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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Pegfilgrastim in polnischer und italienischer Aufmachung

Der humane Granulozyten-koloniestimulierende Faktor (G-CSF) Pegfilgrastim kommt für einen kurzen Zeitraum in italienischer und polnischer Aufmachung auf den deutschen Markt. So soll ein Lieferengpass verhindert werden.Show more
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Neutropenie vorbeugen
15.05.2026, 14:00 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Initialtherapie mit niedrig dosiertem Cortison

Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis mit steroidalen und nicht-steroidalen Antirheumatika zielt auf Schmerz und Entzündungssymptome, während die Basistherapie die Gelenkzerstörung verlangsamen soll. Bei vertretbarem Risiko kann die Initialtherapie mit niedrig dosierten Corticoiden zusätzlich zur sym–ptomatischen Besserung ebenfalls die Progression bremsen. So kann auch die Latenzzeit bis zur Wirkung der Basistherapie überbrückt werden.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr
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Interview: Impfung bietet keinen absoluten Schutz vor Zervixkarzinomen

Gebärmutterhalskrebs ist bei Frauen in Europa der zweithäufigste bösartige Tumor zwischen dem 15. und 45. Lebensjahr. Für großen Optimismus sorgt derzeit eine Impfung, die in Kürze auf den Markt kommen soll und wahrscheinlich einen Großteil der Zervixkarzinome verhindern kann. Wir sprachen mit Prof. Dr. med. Karl Ulrich Petry, leitender Arzt der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie am Klinikum Wolfsburg, über die Erfolgschancen dieser Impfung.Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr

Zervixkarzinom: Impfstoff zur Prävention von Gebärmutterhalstumoren

Ein rekombinanter tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomaviren (Gardasil®) wurde von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs zugelassen, die durch die humanen Papillomavirusstämme (HPV) hervorgerufen werden. Er verhindert offenbar auch effektiv vaginale und vulväre Präkanzerosen. Show more
18.06.2006, 16:18 Uhr
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Fettstoffwechselstörungen: Hohe HDL-Werte sind wichtig

Bei der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen sollte nicht nur das Gesamtcholesterin beurteilt werden. Das kardiovaskuläre Risiko zeigt sich erst an dem Verhältnis des "guten" HDL-Cholesterins zum "schlechten" LDL-Cholesterin. So hat jemand mit einem eher hohen Gesamtcholesterin von 220 mg/dl, aber einem hohen HDL-Cholesterin von 65 mg/dl ein genauso hohes kardiovaskuläres Risiko wie jemand, mit einem deutlich niedrigeren Gesamtcholesterin von 100 mg/dl und einem HDL von nur 44 mg/dl.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Arthrose: Hagebuttenpulver lindert Gelenkbeschwerden

Seit kurzem steht ein Hagebuttenpulver (Litozin®) zur Verfügung, das entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften aufweisen soll. Das Nahrungsergänzungsmittel soll bei Arthrose-Patienten die Beweglichkeit der Gelenke erhöhen.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr
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Beratung von Diabetikern: Erheblich verbesserte Blutzucker-Selbstkontrolle

Wie kaum eine andere Patientengruppe sind Diabetiker am Erfolg ihrer Therapie direkt beteiligt. Qualifizierte Apothekerinnen und Apotheker können einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität leisten, wie die aktuell veröffentlichte EDGAr-Studie (Evaluation der Durchführung von Glucose-Selbstkontrollen von Menschen mit Typ-2-Diabetes in Apotheken) zeigte.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Typ-2-Diabetes: Mit Sitagliptin die Inkretinwirkung verbessern

Die Aktivierung des Inkretinsystems, das bei Typ-2-Diabetikern nur noch ungenügend funktioniert, ist ein innovatives Wirkprinzip in der Diabetestherapie. Verfolgt werden zwei Strategien:

Inkretinmimetika, die die Wirkung der körpereigenen Inkretine "imitieren", und DPP(Dipeptidyl-Peptidase)-4-Inhibitoren, die den Abbau der körpereigenen Inkretine durch Proteasehemmung verhindern. Der DPP-4-Inhibitor Sitagliptin (vorgesehener Handelsname Januvia®) befindet sich derzeit in Phase-III-Studien.

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11.06.2006, 16:18 Uhr

Multiple Sklerose: Gute Beratung für bessere Verträglichkeit

Zur Behandlung der schubförmig verlaufenden multiplen Sklerose (MS) wird unter anderem Interferon beta-1a (Rebif®) subkutan angewendet. Hinweise zur richtigen Applikation können zur Verminderung unerwünschter lokaler Hautreaktionen beitragen.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Therapie der Schizophrenie: Sertindol ist wieder verfügbar

Im Jahre 1998 wurde das erst zwei Jahre zuvor zugelassene atypische Neuroleptikum Sertindol (Serdolect®) vom Markt genommen, da es zu Bedenken hinsichtlich der kardialen Sicherheit gekommen war. Nachdem sich in der Analyse neuerer Studienergebnisse kein erhöhtes Mortalitätsrisiko gezeigt hatte, steht der Wirkstoff jetzt wieder für die normale Verordnung zur Verfügung.Show more
11.06.2006, 16:18 Uhr

Depressionen: Alternativen bei Therapieversagen

Welcher Weg ist Erfolg versprechend nach einem Versagen der Erst-Linien-Therapie: Der Wechsel des Medikaments oder eine Kombination verschiedener Wirkstoffe? Mit dieser Frage befassten sich zwei Studien zur Therapie der Major Depression. Mit einer Kombination erzielt einer von drei Patienten eine Remission, von einem Wechsel profitiert ein Patient von vier. So das Fazit der zwei Untersuchungen.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Aus der Forschung: Neues Antibiotikum aus südafrikanischer Erde

In einer südafrikanischen Bodenprobe entdeckten Forscher der Firma Merck & Co. das neue Antibiotikum Platensimycin. Es wird auf natürliche Weise vom Bakterium Streptomyces platensis gebildet und weist einen bisher unbekannten Wirkungsmechanismus auf: Es hemmt die Fettsäuresynthese von Bakterien.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Glykogenose Typ II: Enzymersatztherapie für Morbus Pompe

Patienten mit der seltenen lysosomalen Speicherkrankheit Glykogenose Typ II (Morbus Pompe) konnten bisher nur symptomatisch behandelt werden. Seit März dieses Jahres steht mit dem Orphan Drug Myozyme® erstmalig eine spezifische Enzymersatztherapie zur Verfügung.

Morbus Pompe wurde erstmals im Jahre 1932 vom niederländischen Arzt Dr. Johann Casanius Pompe beschrieben. Es handelt sich um eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, bei der ein Gendefekt zum Fehlen oder zu einem Mangel an saurer alpha-1,4-Glukosidase führt. Dieses Enzym ist in den Lysosomen verschiedenster Gewebe für den Glykogen-Abbau zuständig. Bei fehlender oder mangelnder Aktivität kommt es zur exzessiven Anhäufung von Glykogen und dadurch zur Störung der normalen Zellfunktion und zum Zelluntergang. Herzmuskelzellen und periphere Muskelzellen sind dabei in der Regel am schwersten betroffen.

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04.06.2006, 16:18 Uhr

Asthma bronchiale: Einen Therapieerfolg messbar machen

Wie gut ist mein Asthma kontrolliert? Mit dem Fragebogen ACTTM können Asthmatiker diese Frage nun schnell beantworten. Für den Arzt ist das Ergebnis des kurzen Fragebogens ein wichtiger Hinweis auf die Befindlichkeit des Patienten und den Erfolg der bisherigen Therapie.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Osteoporose: Langkettiges Parathormon-Analogon zugelassen

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat am 24. April 2006 unter dem Handelsnamen Preotact® ein naturidentisches, langkettiges rekombinantes humanes Parathormon (PTH 1-84) für postmenopausale Osteoporose-Patientinnen mit hohem Frakturrisiko zugelassen, wie die Nycomed Pharma GmbH mitteilte. Die Einführung in Deutschland ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Preotact® wird von den Patientinnen selbst als einfach anzuwendende tägliche subkutane Injektion mit einem Pen verabreicht.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Zulassungserweiterung: Nebivolol jetzt auch bei chronischer Herzinsuffizienz

Bisher war Nebivolol (Nebilet®) zur Behandlung der essenziellen Hypertonie zugelassen. Nebivolol hat seine Wirksamkeit auch bei älteren Patienten unter Beweis gestellt und steht ab 6. Juni 2006 für die Behandlung der Herzinsuffizienz zur Verfügung, wie die Berlin-Chemie AG mitteilte.Show more
04.06.2006, 16:18 Uhr

Asthma: Bei Therapieresistenz erhöhten TNF-alpha senken?

Bei Patienten, deren Asthma auf hohe Dosen Glucocorticoide nicht anspricht, sind Marker der Tumornekrosefaktor(TNF)-α-Aktivität erhöht. In einer Pilotstudie mit zehn therapieresistenten Asthmatikern verbesserte Etanercept (Enbrel®) die bronchiale Hyperreagibilität und die Asthma-bezogene Lebensqualität parallel zum Rückgang eines TNF-α-Markers.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Neues Tetracyclin-Analogon Tigecyclin: neuer Ansatz gegen resistente Keime

Tigecyclin (Tygacil®) ist der erste Vertreter einer Gruppe von Tetracyclin-Analoga, den Glycylcyclinen. Es ist als Monotherapeutikum für schwere Haut- und Weichgewebeinfektionen sowie komplizierte intraabdominelle Infektionen zugelassen.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Supportivtherapie bei Krebserkrankungen: Training für die Abwehrkräfte

Eine Krebserkrankung ist heute meistens kein Todesurteil mehr. So können etwa 50% aller Patienten auf eine Heilung hoffen, abhängig von der Krebsart. Das bedeutet für viele Erkrankte, dass sie sich mit ihrer Krankheit arrangieren und lernen müssen, mit dem Krebs so gut wie möglich zu leben. Sport und eine gesunde Ernährung können dabei helfen.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Herpes zoster: Impfstoff zur Prävention der Gürtelrose –zugelassen

Für den Lebendimpfstoff Zostavax® wurde am 19. Mai 2006 die Zulassung durch die Europäischen Behörden zur Prävention von Gürtelrose und damit verbundener postherpetischer Neuralgie erteilt, wie die Sanofi Pasteur MSD GmbH mitteilte. Mit der Produkteinführung in Deutschland wird Anfang 2007 gerechnet.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Studiendaten zur Salzrestriktion: Salzarme Kost – ein kardiovaskulärer Ri

Bedeutung einer kochsalzarmen Ernährung wird offenbar falsch eingeschätzt. So wird immer wieder eine Salzrestriktion propagiert, um bei Hypertonikern den Blutdruck zu senken und bei Normotonikern der Hypertonie vorzubeugen. Solche Empfehlungen entbehren nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage, sondern sind möglicherweise sogar gesundheitlich problematisch: Denn eine neue Studie dokumentiert eine deutlich erhöhte Sterblichkeit bei salzarmer Ernährung.Show more
28.05.2006, 16:18 Uhr

Rezidivprophylaxe der Schizophrenie: Atypika vermeiden sekundäre Negativ-Sympto

Die meisten Patienten mit einer Schizophrenie benötigen langfristig eine medikamentöse Rezidivprophylaxe. Typische Neuroleptika können durch komplette Blockade der Dopaminwirkung eine Negativ-Symptomatik induzieren, nicht dagegen Atypika: Sie zeigen besonders in der Rezidivprophylaxe ein günstiges Wirkprofil.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Restless-Legs-Syndrom: Pramipexol gegen unruhige Beine

Der non-ergoline Dopaminagonist Pramipexol, der bereits für die Therapie des idiopathischen Morbus Parkinson zugelassen ist, steht nun europaweit auch für die Behandlung des mittelgradigen bis schweren Restless-Legs-Syndrom zur Verfügung. Das Krankheitsbild, unter dem bis zu 10% der deutschen Bevölkerung leiden, betrifft überwiegend Frauen. Venenerkrankungen sind die häufigste Fehldiagnose.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Arteriosklerose: Blutdruck individuell einstellen

Mit einer Blutdruckerhöhung von 20 mmHg verdoppelt sich das Risiko für einen Schlaganfall, und auch das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Besonders gefährlich ist ein zu hoher Blutdruck für Diabetiker. Ihnen drohen Endorganschäden wie eine Arteriosklerose der Karotiden, eine Mikroalbuminurie durch Schäden an den Blutgefäßen der Nieren sowie eine Linksherzhypertrophie. Mit einer Kombinationstherapie lässt sich ein Bluthochdruck meistens gut behandeln.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Raucherentwöhnung: Vareniclin hilft gegen die Sucht

In den USA wurde mit Vareniclin (vorgesehener Handelsname Chantix®) ein partieller Nicotinrezeptor-Agonist zugelassen, der zur Raucherentwöhnung eingesetzt wird.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

ADHS: Auffälligen Kindern mit Homöopathie helfen

Wenn Kinder an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, muss nicht immer direkt zu einer einschneidenden medikamentösen Therapie gegriffen werden. Sehr oft lassen sich die Konzentrationsstörungen wie auch die Hyperaktivität durch eine vermehrte körperliche Aktivität und durch eine homöopathische Behandlung lindern, wobei sich die Gabe eines homöopathischen Komplexmittels anbietet.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Neues Antibiotikum: Daptomycin gegen grampositive Infektionen

Daptomycin (Cubicin®) ist ein neues Antibiotikum zur Behandlung von schweren grampositiven Infektionen der Haut und der Weichgewebe. Es zeichnet sich durch eine bakterizide Wirkung auch gegen multiresistente Keime sowie das Fehlen von Kreuzresistenzen zu anderen Antibiotika aus. Es wird einmal täglich intravenös infundiert.Show more
21.05.2006, 16:18 Uhr

Aus der Forschung: Tumoren brauchen Makrophagen

Tumorwachstum und Metastasenbildung sind auf Faktoren des umgebenden Milieus angewiesen, wie die Angiogenese und die von Makrophagen kontrollierte Umgestaltung des Bindegewebes. Die Steuerung dieser Prozesse spezifisch zu hemmen und so maligne Tumoren medikamentös zu bekämpfen, ist das Ziel der aktuellen angewandten Forschung.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

"Pille danach": Unbefriedigende Versorgungslage

Seit Jahren wird die problematische Versorgung mit Levonorgestrelhaltigen Notfallkontrazeptiva in Deutschland angeprangert. Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern ist die "Pille danach" in Deutschland nach wie vor nur gegen Rezept zu erhalten. Der zuständige Sachverständigenausschuss des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat sich schon 2003 für eine Entlassung von Levonorgestrel-haltigen Präparaten zur Notfallkontrazeption aus der Verschreibungspflicht ausgesprochen.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr

Altersabhängige Makuladegeneration: Pegaptanib erhält das Sehvermögen

Pegaptanib (Macugen®) ist ein Oligonukleotid, das mit hoher –Affinität an die Isoform 165 des extrazellulären vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors (VEGF) bindet und dessen Wirkung hemmt. Es wird zur Behandlung der feuchten Form der –altersabhängigen Makuladegeneration eingesetzt.Show more
14.05.2006, 16:17 Uhr
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