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Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?
Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show morearzneimittel-und-therapie
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Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr
Neuer Höchststand bei HIV-Neuinfektionen
Zur Situation der HIV-Infektionen und Aidserkrankungen in Deutschland hat das Robert Koch-Institut (RKI) einen aktuellen Halbjahresbericht veröffentlicht: Bis zum 1. März 2007 wurden dem RKI für das Jahr 2006 insgesamt 2611 neu diagnostizierte HIV-Infektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der HIV-Neudiagnosen im Jahr 2006 verglichen mit dem Vorjahr (2500 gemeldete HIV-Neudiagnosen) nochmals leicht um 4% an.Show more05.06.2007, 22:00 Uhr
BfArM: Beendigung der Behandlung nicht notwendig
Anders als die amerikanische Zulassungsbehörde FDA, die einen Safety Alert herausgegeben hatte (siehe DAZ Nr. 22/2007 S. 35), sehen die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) keinen Grund, um vor möglichen kardiovaskulären Risiken von Rosiglitazon zu warnen. Das BfArM betont in einer Pressemitteilung vom 30. Mai 2007, dass die neuen Studienergebnisse keine sofortige Beendigung der Behandlung mit Rosiglitazon begründen.Show moreDiskussion um Rosiglitazon
05.06.2007, 22:00 Uhr
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