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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?

Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr

Werden Typ-1-Diabetiker noch ausreichend versorgt?

Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Typ-1-Diabetikern bleiben nur dann zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Damit setzt er eine entsprechende Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen um, die keinen Zusatznutzen für die Insulinanaloga ergeben hatte, der deren höheren Preis rechtfertigen könnte. Der Beschluss trifft auf Kritik von Herstellern und Patientenvertretern.Show more
Gemeinsamer Bundesausschuss
27.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Verzicht auf Anthrazykline?

Die Ergebnisse jüngster Studien stellen den Wert einer Anthrazyklin-haltigen Chemotherapie beim frühen Mammakarzinom in Frage. Taxanhaltige Regime ohne Anthrazykline führen bei HER2-postivem und HER2-negativem Brustkrebs zu gleichwertigen oder besseren Ergebnissen ohne das kardiale Risiko zu erhöhen.Show more
Adjuvante Brustkrebstherapie
27.02.2008, 23:00 Uhr

Antidepressiva können Suizidrisiko erhöhen

Wie die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kommt nun auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA zu dem Schluss, dass alle Antidepressiva das Suizidrisiko bei unter 25-Jährigen erhöhen können und fordert die Aufnahme entsprechender Warnhinweise in die Produktinformationen. Das Bundesinstitut für Arzneimittelund Medizinprodukte (BfArM) hat dazu ein Stufenplanverfahren eingeleitet.Show more
Neue Warnhinweise
27.02.2008, 23:00 Uhr
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Fluticasonfuroat als Nasenspray zugelassen

Mittlerweile leidet jeder fünfte in Deutschland an allergischer Rhinitis. Als effektivste Arzneisubstanzen gelten heute intranasale Steroide. Mit Avamys® wird Fluticason als Furoat in die intranasale Therapie der allergischen Rhinitis eingeführt, ein Corticoid mit optimierten pharmakologischen Eigenschaften. Der Hersteller betont die starke und lang anhaltende Wirksamkeit, die sich auch auf Augensymptome erstrecken soll.Show more
Allergische Rhinitis
27.02.2008, 23:00 Uhr

Schmerzfrei und mobil per Doppelklick

Mit einer neuartigen Technik können postoperative Schmerzen im Krankenhaus einfacher und auch kostengünstiger behandelt werden als mit herkömmlichen etablierten Methoden. Die Schmerzmittelpumpe Ionsys® benötigt weder Schlauch und Kabel noch Kanülen. Der Wirkstoff Fentanyl wird aktiv über ein elektrisches Feld in die Blutbahn transportiert. Das transdermale System ist nicht größer als eine Scheckkarte und wird vom Patienten selbst bedient.Show more
Postoperative Schmerzbehandlung
27.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Anzahl der gemeldeten Krebsneuerkrankungen gestiegen

Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. haben aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland für das Jahr 2004 veröffentlicht. Bei Männern traten im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung etwa 12.000 Neuerkrankungen mehr auf, Prostatakrebs ist weiterhin die mit Abstand häufigste Tumorart bei Männern vor Darm- und Lungenkrebs. Bei den Frauen blieb die Zahl der Krebsneuerkrankungen stabil. Zu den häufigsten Tumorarten bei Frauen zählt weiterhin Brustkrebs vor Tumoren von Darm und Lunge.Show more
Robert Koch-Institut
27.02.2008, 23:00 Uhr

Prädiktive Diagnostik mit Gentests

Bei einem Mammakarzinom im frühen, adjuvanten Stadium ist eine Chemotherapie in rund 70% aller Fälle überflüssig, das heißt, sieben von zehn Frauen erleiden nur Nebenwirkungen und keinen Nutzen der Therapie. Ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht, hängt von verschiedenen prädiktiven Faktoren wie etwa dem Hormonrezeptor- und Menopausenstatus oder der Her2-Überexpression ab. Diese Faktoren werden auch bei der Therapieentscheidung herangezogen. Möglicherweise kann auch mithilfe von Gensignaturen der Krankheitsverlauf – und somit die Notwendigkeit oder Nutzlosigkeit einer Chemotherapie – eingeschätzt werden.Show more
Mammakarzinom
20.02.2008, 23:00 Uhr

Schützt Folsäure vor Tumoren?

In einer langjährigen Präventionsstudie konnte der Benefit einer Folatgabe nicht bestätigt werden, und die Folatzufuhr führte sogar tendenziell zu schlechteren Ergebnissen. Ein Kommentator erklärt diese unerwarteten Resultate mit der komplexen Wirkung der Folate.Show more
Kolorektale Adenome
20.02.2008, 23:00 Uhr

Mit den Fingern auf der Suche nach Kropf und Knoten

Drei von vier sonographisch bestätigten Vergrößerungen der Schilddrüse lassen sich allein schon durch Palpation aufdecken. Deshalb eignet sich der Tastbefund hervorragend als Screening-Instrument in der ärztlichen Praxis. Auch Ärzte, die sich nicht gerade tagein, tagaus mit der Schilddrüse beschäftigen, können mit der einfachen und kostengünstigen Methode viel zur Aufdeckung der hohen Dunkelziffer an Schilddrüsenanomalien beitragen. Dazu brauchen sie nur ihre Hände und müssen nicht einmal die apparative Diagnostik vorhalten.Show more
Schilddrüsenwoche
20.02.2008, 23:00 Uhr

Ballonkatheter verhindert Verengung der Beinarterien

Tübinger Wissenschaftlern ist es gelungen nachzuweisen, dass durch einen mit Paclitaxel beschichteten neuen Ballonkatheter verengte Gefäße in den Beinen so aufgedehnt werden können, dass sie sich anschließend nicht wieder verschließen. So könnten Amputationen verhindert werden. Dies ist für Patienten, die unter Durchblutungsstörungen der Beine leiden, ein wichtiger Therapiefortschritt.Show more
Arterielle Verschlusskrankheit
20.02.2008, 23:00 Uhr

Möglicher Benefit einer Immuntherapie bei Leukämie

Die akute myeloische Leukämie (AML) entsteht auf der Ebene der hämatopoetischen Stammzellen. Hämatopoetische Tumoren sind besonders empfindlich gegenüber IL-2-stimulierten natürlichen Killerzellen (NK). Eingeschränkte NK-Aktivität tritt oft bei Patienten mit AML auf. In vitro konnte gezeigt werden, dass Interleukin 2 signifikant die Aktivität von natürlichen Killerzellen gegen Leukämiezellen erhöht. Hoch dosierte Interleukin-2-Regime können zwar bei rückfälliger AML eine Remission erreichen, sind aber unangemessen toxisch.Show more
Akute myeloische Leukämie
20.02.2008, 23:00 Uhr

Schwere Zwischenfälle bei Patienten mit akuter Pankreatitis

Der Einsatz von Probiotika bei Patienten mit einer akuten Pankreatitis hat in einer randomisierten kontrollierten Studie in den Niederlanden zu einer deutlich erhöhten Mortalität geführt. Als Todesursache wurde eine erhöhte Rate von Darm-Ischämien angegeben. Der genaue Pathomechanismus ist jedoch unbekannt. Probiotika könnten aber ein Risiko für Patienten mit geschwächtem Immunsystem oder schweren Grunderkrankungen darstellen.Show more
Probiotika
20.02.2008, 23:00 Uhr

Phase-III-Programm mit neuem Antiepileptikum gestartet

Für Brivaracetam sind Phase-III-Studien zur Zusatztherapie fokaler Epilepsien angelaufen, wie die UCB GmbH mitteilte. Brivaracetam ist wie Levetiracetam (Keppra®) ein Pyrrolidon-Derivat, dessen genauer Wirkmechanismus noch nicht geklärt ist. Erste Ergebnisse werden für das 3. Quartal 2009 erwartet.Show more
Epilepsie-Behandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Läuse sicher und effektiv ohne Resistenzrisiko bekämpfen

Kopflausbefall muss konsequent behandelt werden. Aktuelle Untersuchungen dokumentieren eine sichere und effektive Behandlung mit einer Zwei-Komponenten-Dimeticonrezeptur. Die Dimeticonlösung bekämpft nicht nur hochwirksam Läuse und deren Eier. Darüberhinaus sind aufgrund des rein physikalischen Wirkprinzips keine Resistenzen zu erwarten.Show more
Kopflausbehandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Spezifische Therapie kann Brüche und Kosten reduzieren

Nur etwa jeder fünfte Osteoporose-Patient erhält eine spezifische Osteoporosetherapie, die dazu beiträgt, Knochenbrüche zu verhindern. Auf der anderen Seite ergab die Auswertung der Bone-Eva-Studie, dass 90% der Patienten ein Schmerzmittel erhalten. Dabei würde eine rechtzeitige und gezielte Osteoporosetherapie nicht nur Schmerzen vermeiden, sondern auch den größten Kostentreiber – Knochenbrüche – drastisch reduzieren.Show more
Osteoporosetherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Erbrechen und Durchbruchschmerz effektiv begegnen

"Supportivtherapie ist nicht alles, aber ohne Supportivtherapie ist alles nichts" – diese Feststellung trifft insbesondere auf das zytostatikainduzierte Erbrechen und eine inadäquate Schmerztherapie zu. Neue Wirkstoffe und spezielle galenische Formulierungen schließen Lücken in der Supportivtherapie.Show more
Supportivtherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Stiripentol für seltene Epilepsieform bei Kindern

Stiripentol (Diacomit®) ist ein Antiepileptikum, das bei Kindern mit einer sehr seltenen Form der Epilepsie angewendet wird. Da es nur eine geringe Anzahl dieser Patienten gibt, wurde es als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Stiripentol ist indiziert, wenn die Anfälle mit Clobazam und Valproat nicht ausreichend kontrolliert werden können und wird zusätzlich zu diesen beiden Antiepileptika gegeben.Show more
Orphan drug
13.02.2008, 23:00 Uhr

Intravenöse Prävention der Übelkeit nach Chemotherapie

Die europäische Zulassungsbehörde hat Fosaprepitant-Dimeglumin (Ivemend®) als Teil einer Kombinationstherapie zur intravenösen Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen. Fosaprepitant-Dimeglumin ist ein Prodrug von oral applizierbarem Aprepitant (Emend®). Mit der Einführung von Ivemend® wird noch im ersten Quartal 2008 gerechnet, so die MSD Sharp & Dohme GmbH.Show more
EU-Zulassung
06.02.2008, 23:00 Uhr

Neues orales Analgetikum gegen akute Schmerzen

Bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA wurde mit Tapentadol ein neues orales, zentral wirksames Schmerzmittel zur Zulassung eingereicht, das seine Wirkung über einen µ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und eine Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung entfaltet. In Europa durchläuft Tapentadol derzeit die klinische Phase III des Entwicklungsprogramms für starke, akute Schmerzen. Hier ist geplant, Tapentadol noch in diesem Jahr zur Zulassung einzureichen, wie die Grünenthal GmbH mitteilte.Show more
Zulassungsantrag gestellt
06.02.2008, 23:00 Uhr

Blutdrucksenkung auch bei normalem Blutdruck entscheidend

Bei Typ-2-Diabetikern, deren Blutdruck erhöht ist, muss der Blutdruck runter, um Folgeschäden zu vermeiden – das steht außer Frage. Einer neuen Studie mit mehr als 11.000 Patienten zufolge profitieren in der Sekundärprävention aber auch Diabetiker ohne Hypertonie von einer Blutdrucksenkung.Show more
Folgeschäden bei Typ-2-Diabetikern
06.02.2008, 23:00 Uhr

Optimierte Darreichungsform für hochdosiertes Mesalazin

Mit Mezavant® wurde eine besonders hochdosierte Formulierung von Mesalazin in die Therapie der Colitis ulcerosa eingeführt. Das patentierte Multi Matrix System (= MMX®) soll den Wirkstoff gezielt und gleichmäßig am Ort des entzündlichen Geschehens, im Dickdarm, freisetzen. Einmal tägliche Gabe ist möglich, sie kann entscheidend die Adhärenz und damit den Therapieerfolg verbessern. Das mit dem H. G. Creutzfeld-Innovationspreis ausgezeichnete Medikament ist seit 1. Februar 2008 verfügbar.Show more
Colitis ulcerosa
06.02.2008, 23:00 Uhr

Klinische Relevanz einer Aspirinresistenz

Acetylsalicylsäure senkt nur bei einem Teil der behandelten Patienten das kardiovaskuläre Risiko und Non-Responder weisen im Vergleich zu Respondern ein rund vierfach erhöhtes Risiko auf. Diese Ergebnisse einer jüngst publizierten Metaanalyse könnten sich auf Diagnostik, Therapie und Bewertung alter Studien auswirken. Zum jetzigen Zeitpunkt empfehlen die Verfasser der Studie, dass alle Patienten mit kardiovaskulärem Risiko unbedingt ihre Therapie mit Acetylsalicylsäure weiterführen sollten. Sie sollten aber über ein mögliches Nichtansprechen informiert werden.Show more
Kardiovaskuläre Morbidität
06.02.2008, 23:00 Uhr

Eculizumab: Antikörper gegen ein Komplementprotein

Eculizumab (Soliris®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper. Er richtet sich gegen eine Komponente des Komplementsystems und wird zur Behandlung der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) eingesetzt. Bei dieser sehr seltenen Blutkrankheit werden die Erythrozyten vom Immunsystem zerstört. Durch die chronische Hämolyse wird Hämoglobin mit dem Urin ausgeschieden, der Morgenurin der Patienten ist typischerweise dunkel gefärbt.Show more
Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie
06.02.2008, 23:00 Uhr

Orale Kontrazeptiva können vor Ovarialkarzinom schützen

Dass zwischen der Einnahme oraler Kontrazeptiva und einem reduzierten Ovarialkrebs-Risiko ein Zusammenhang besteht, ist schon länger bekannt. Da Ovarialkrebs bei jungen Frauen nur selten auftritt und die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt, hängt die positive Wirkung auf die Häufigkeit von Ovarialkarzinomen davon ab, ob das reduzierte Risiko noch Jahrzehnte nach der Anwendung der hormonellen Verhütungsmitteln anhält. In einer großen Metaanalyse konnte gezeigt werden, dass orale Kontrazeptiva einen deutlichen Langzeitschutz bieten: Je länger sie angewendet werden, desto stärker reduzieren sie das Krebsrisiko.Show more
Metaanalyse
06.02.2008, 23:00 Uhr

Suizidrisiko unterAntiepileptika verdoppelt

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat an Hand von placebokontrollierten klinischen Studien die Auswirkungen von elf verschiedenen Antiepileptika auf Suizidalität hin analysiert. Den Ergebnissen zufolge haben die Patienten schon zu Beginn der Therapie häufiger als unter Placebo Selbstmordgedanken und unternehmen Selbstmordversuche. Laut FDA ist das Suizidrisiko unter Antiepileptika doppelt so hoch wie unter Placebo.Show more
FDA-Analyse
06.02.2008, 23:00 Uhr

Erster voll humaner EGFR-Antikörper eingeführt

Auserkorenes Ziel der Onkologen ist es, Medikamente nur noch bei den Patienten einzusetzen, die davon wirklich profitieren. Allen anderen werden so Nebenwirkungen erspart. Doch Non-Responder im Vorfeld herauszufiltern, ist oft schwierig. Für die EGF-Rezeptor-Antikörpertherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom wurde nun ein prädiktiver Biomarker gefunden: das K-Ras-Gen. Der erste vollhumane EGF-R-Antikörper Panitumumab (Vectibix®) zur Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms wird deshalb sehr gezielt eingesetzt, nämlich nur bei nicht-mutiertem K-Ras-Gen.Show more
Metastasiertes Kolorektalkarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr

Metaanalyse konkretisiert psychische Störungen

Seit der Einführung von Rimonabant (Acomplia®) mehren sich die Hinweise, dass unter der Therapie mit Rimonabant vermehrt psychische Störungen auftreten. In einer Metaanalyse einer Arbeitsgruppe der Universität von Kopenhagen wurde dieses Risiko genauer untersucht.Show more
Nebenwirkungen von Rimonabant
30.01.2008, 23:00 Uhr

Thalidomid von der EMEA zugelassen

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA bewertet den Nutzen von Thalidomid bei der Behandlung des multiplen Myelom höher als das Risiko, das von dem teratogenen Wirkstoff ausgeht und erteilte eine Zulassung zur Behandlung dieser seltenen Tumoren des Knochenmarks. Die Zulassung gilt für die Kombination mit Melphalan und Prednison und ausschließlich für Patienten über 65 Jahre sowie für Patienten, die nicht mit einer Hoch-Dosis-Chemotherapie behandelt werden können.Show more
Multiples Myelom
30.01.2008, 23:00 Uhr

„Die Dosis macht das Gift!“

Wird eine Anämie im Rahmen einer onkologischen Erkrankung mit Erythropoetin behandelt, besteht die Gefahr, dass sich die Prognose der Krebspatienten verschlechtert. Verantwortlich dafür könnte eine eigenständige tumorinduzierende Wirkung des physiologisch als Wachstumsfaktor für die Erythrozytenbildung fungierenden Hormons sein. Um das Risiko einzuschränken, sollten Erythropoetine entsprechend der Zulassung im Rahmen von Tumorerkrankungen nur bei chemotherapieinduzierter Anämie eingesetzt werden. Hämoglobinwerte von 10 bis 12 g/dl sollten nicht überschritten werden.Show more
Diskussion um Erythropoetin
30.01.2008, 23:00 Uhr
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