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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Opioide: Die Dosis macht das Gift nicht alleine

Makrolide hemmen CYP3A4. Einige Opioide werden über das Enzym abgebaut. Wie gefährlich kann es werden, wenn entsprechende Wirkstoffe zusammen eingenommen werden?Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
CYP3A4-Hemmung durch Makrolide
30.04.2026, 11:00 Uhr

Erfahrungen aus dem Pharmakovigilanzzentrum der Niederlande

Wenn Patienten Nebenwirkungen direkt an das nationale Pharmakovigilanzzentrum melden können, ist dies eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Meldewege. So das Fazit einer Arbeitsgruppe aus dem niederländischen Pharmakovigilanzzentrum Lareb in s’Hertogenbosch nach drei Jahren Erfahrung mit "Patient Reporting" [1].Show more
Arzneimittelsicherheit
02.07.2008, 22:00 Uhr
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Atazanavir für therapienaive HIV-Patienten

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Atazanavir (Reyataz®) zusammen mit 100 mg Ritonavir in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln für die Behandlung von mit dem Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) infizierten Erwachsenen erteilt, die zuvor noch nicht antiretroviral behandelt worden waren, wie die Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA mitteilte. Atazanavir ist seit März 2004 auf dem Markt und war bisher nur für vorbehandelte Patienten zugelassen.Show more
Zulassungserweiterung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Vildagliptin bei Typ-2-Diabetes

Vildagliptin (Galvus®) ist nach Sitagliptin (Januvia®), das im April 2007 eingeführt wurde, der zweite Vertreter einer neuen Klasse oraler Medikamente zur Therapie des Typ-2-Diabetes, der DPP-4-(Dipeptidyl-Peptidase-4-)Inhibitoren. Vildagliptin wird in Kombination mit Metformin, einem Sulfonylharnstoff oder einem Thiazolidindion (Glitazon) zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle eingesetzt.Show more
DPP-4-Inhibitor
25.06.2008, 22:00 Uhr
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Die lästigen Harnwegsinfektionen überwinden

Therapie der Harnwegsinfektion nach den Leitlinien Deutscher Fachärztegesellschaften
Von Kirsten Lennecke

"Ich glaube, ich habe mir schon wieder die Blase erkältet. Es drückt und sticht im Unterbauch. Ich muss alle paar Minuten auf die Toilette. Wenn etwas Wasser kommt, dann brennt es wie Feuer. Die Schmerzen ziehen bis in den Rücken hinein. Geben Sie mir etwas ohne Rezept. Ich will nicht zum Arzt, der verschreibt mir ja doch nur ein Antibiotikum. Da muss es doch noch etwas anderes geben!" Viele Frauen leiden mehrmals im Jahr an Harnwegsinfektionen. Sie gehören zu den häufigsten bakteriell bedingten Organinfektionen. Die Therapie der Harnwegsinfektionen richtet sich nach dem Ausmaß der Erkrankung. Bei der unkomplizierten Cystitis mit bakterieller Ursache sollten Antibiotika zum Einsatz kommen. Aber auch im Rahmen der Selbstmedikation können Sie beratend den Frauen helfen, dass es nicht zu einer Chronifizierung kommt.
Show more
25.06.2008, 22:00 Uhr

Prädiktive Aussagekraft des HDL-Wertes

Die Post-hoc-Analyse einer großen amerikanischen Studie zeigt, dass HDL-Werte unter einer Statin-Therapie eine prädiktive Aussagekraft für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse aufweisen. Diese Beziehung besteht auch bei Vorliegen sehr niedriger LDL-Werte.Show more
Kardiovaskuläre Komplikationen
25.06.2008, 22:00 Uhr
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Baclofen bei Patienten mit Leberzirrhose

Das zentral wirksame Muskelrelaxans Baclofen wurde im Rahmen einer klinischen Studie als Therapiemöglichkeit für Alkoholabhängige mit Leberschädigungen untersucht. Innerhalb des recht kleinen Patientenkollektivs zeigten sich sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Abstinenzrate sowie die Linderung der Entzugssymptomatik. Auch die Sicherheit und Verträglichkeit der Behandlung wurde positiv bewertet.Show more
Behandlung der Alkoholabhängigkeit
25.06.2008, 22:00 Uhr

Abatacept unterbindet die Aktivierung von T-Zellen

Einen bislang einzigartigen Wirkansatz verfolgt der Wirkstoff Abatacept (Orencia®) bei der rheumatoiden Arthritis. Er unterbindet die für die Aktivierung von T-Zellen notwendige Kostimulation und hemmt über diesen Weg die Progression der Gelenkdestruktion, wie aktuelle Studiendaten belegen.Show more
Rheumatoide Arthritis
25.06.2008, 22:00 Uhr

Ist die Diabetologie am Wendepunkt?

Selten war es so spannend auf einem Jahreskongress der amerikanischen Diabetes-Gesellschaft wie in diesem Jahr. Denn präsentiert wurden gänzlich unerwartete Ergebnisse großer Endpunktstudien, die die derzeit geltenden Empfehlungen einer möglichst strengen Blutzuckerkontrolle in die Diskussion brachten: Advance und Accord zeigten, dass eine strenge Blutzuckerkontrolle das Risiko makrovaskulärer Ereignisse nicht reduziert, möglicherweise sogar die Mortalität erhöht. Besser ist es da, der Manifestation eines Diabetes vorzubeugen.Show more
Typ-2-Diabetes
25.06.2008, 22:00 Uhr

Zoledronsäure reduziert das Risiko von Krebsrezidiven

Bisherige Studien konnten zeigen, dass das Bisphosphonat Zoledronsäure den Knochenabbau während einer antitumoralen Therapie reduzieren kann. Beim Einsatz von Bisphosphonaten bei Knochenmetastasen kommt es zur Schmerzlinderung und teilweise sogar zur Resklerosierung. Während des amerikanischen Krebskongresses konnte eine Studie nun zeigen, dass Zoledronsäure auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls bei Brustkrebs verringert.Show more
Mammakarzinom
25.06.2008, 22:00 Uhr

Erhöhtes Frakturrisiko unter Pioglitazon und Rosiglitazon

Eine neue Fallkontrollstudie untermauert den Verdacht, dass die zur Behandlung von Diabetes mellitus eingesetzten Glitazone das Frakturrisiko erhöhen können. Das Risiko soll für Pioglitazon und Rosiglitazon etwa gleich sein. Im Gegensatz zu früheren Erkenntnissen scheinen nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen zu sein.Show more
Diabetes mellitus
25.06.2008, 22:00 Uhr

Doping auch in der Welt der Wissenschaft weit verbreitet?

"Gehirndoping" oder wissenschaftlicher "Neuro-Enhancement" heißt der Versuch, durch erhöhte Dopamin-Konzentrationen die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu steigern. Nebenwirkungen sind weitgehend unbekannt, ethische Fragen und gesellschaftliche Folgen umstritten. Eine online-Umfrage unter den Lesern des britischen Wissenschaftsmagazin Nature zum Gebrauch verschiedener Neurostimulanzien ergab, dass sie unter den vorwiegend im medizinisch-naturwissenschaftlichen Bereich aktiven Lesern offensichtlich stärker als bislang angenommen Verwendung finden.Show more
Neurostimulanzien
25.06.2008, 22:00 Uhr

Frauen sind meist unterrepräsentiert

Die Gender Medicine, das heißt die Wissenschaft geschlechtsspezifischer Unterschiede von Krankheiten und ihrer Therapie, befasst sich auch mit der Rolle von Frauen in klinischen Studien. Weibliche Probanden waren lange Zeit in Studien unterrepräsentiert, was teilweise auf die Contergan-Katastrophe zurückzuführen ist. Da aber Frauen und Männer auf Medikamente unterschiedlich reagieren können, erscheint eine geschlechtsspezifische Prüfung von Arzneistoffen sinnvoll.Show more
Klinische Studien
18.06.2008, 22:00 Uhr

EMEA toleriert kontaminiertes Enoxaparin, das BfArM nicht

EMEA-Bewertung
18.06.2008, 22:00 Uhr

Salmonellen-Infektionen durch Tomaten

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt vor dem Verzehr bestimmter Tomatensorten: Seit Mitte April sind in mindestens 17 US-Bundesstaaten über 200 Personen an einer Salmonellose erkrankt, davon 25 so schwer, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten [1]. Todesfälle sind bislang nicht gemeldet. Zahlreiche Supermärkte und Restaurants haben daher rohe Tomaten aus ihrem Angebot genommen.Show more
FDA-Warnung
18.06.2008, 22:00 Uhr

Ist die Cholesterinsenkung doch nicht sinnvoll?

Die Enhance-Studie sollte bestätigen, dass Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie, deren Cholesterin-Zielwert mit einer Statintherapie nicht zu erreichen ist, von der zusätzlichen Gabe des Cholesterinresorptionshemmer Ezetimib (Ezetrol®) profitieren. Doch die Ergebnisse ließen die Frage aufkommen, welchen Stellenwert die Cholesterinsenkung überhaupt hat. Wir haben Prof. Dr. Karl Lackner, Leiter des Instituts für klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Klinikums der Universität Mainz, gebeten, für uns die Ergebnisse zu kommentieren.Show more
Enhance-Studie
18.06.2008, 22:00 Uhr

Lapatinib zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs

Der neue Tyrosinkinasehemmer Lapatinib (Tyverb®) ist jetzt in Europa zur Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms vorläufig unter Auflagen zugelassen worden und seit dem 16. Juni in Deutschland erhältlich. Wie Trastuzumab richtet sich auch Lapatinib gegen den Wachstumsfaktor-Rezeptor HER2 und hemmt das Wachstum der Krebszellen.Show more
Mammakarzinom
18.06.2008, 22:00 Uhr

Der Rat des Apothekers ist nach wie vor wichtig

Ende vergangenen Jahres wurden die Ergebnisse einer europaweiten Bevölkerungsumfrage zur Selbstmedikation bei alltäglichen Schmerzen ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass neben dem Hausarzt der Apotheker einen großen Einfluss auf die Wahl des Schmerzmittels und das Einnahmeverhalten der Betroffenen hat.Show more
Umfrage zur Selbstmedikation bei Schmerzen
18.06.2008, 22:00 Uhr

Glitazone bei Typ-2-Diabetes unzureichend untersucht

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die vorläufigen Ergebnisse seiner Nutzenbewertung der Glitazone vorgelegt und kommt zu der Schlussfolgerung, dass es weder Belege noch Hinweise auf einen generellen zusätzlichen Nutzen oder größeren Schaden von Rosiglitazon und Pioglitazon im Vergleich zu alternativen Therapien gibt: Bislang sei kein echter Fortschritt für Patienten mit Typ-2-Diabetes durch die Glitazone erkennbar.Show more
IQWiG-Vorbericht
18.06.2008, 22:00 Uhr

Möglicherweise Todesfälle mit dem Appetitzügler Rimonabant

In Großbritannien sind fünf Todesfälle bekannt geworden, die mit der Einnahme des Appetitzüglers Rimonabant (Acomplia®) in Zusammenhang stehen könnten. Die britische Aufsichtsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) veröffentlichte auf ihrer Homepage ein Dokument, in dem 720 Spontanmeldungen mit 2123 unerwünschten Arzneimittelreaktionen aufgeführt werden. Eine Bewertung steht noch aus: Ob die Todesfälle mit der Einnahme des Medikaments in Verbindung stehen, ist noch offen.Show more
Unerwünschte Arzneimittelreaktionen
11.06.2008, 22:00 Uhr

Tafluprost senkt den Augeninnendruck

Seit Anfang Juni ist mit Tafluprost (Taflotan®) ein weiteres Prostaglandinanalogon zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks auf dem Markt. Prostaglandine sind heute die wichtigsten Wirkstoffe, die lokal zur Glaukombehandlung eingesetzt werden. Bei einmal täglicher Anwendung verbessern sie den trabekulären und den uveoskleralen Abfluss des Kammerwassers und senken den erhöhten Augeninnendruck um rund 30 bis 45%.Show more
Prostaglandinanalogon
11.06.2008, 22:00 Uhr

Lubiproston bei Reizdarmsyndrom

Lubiproston bei Reizdarmsyndrom Das Prostaglandin-E-Analogon Lubiproston (vorgesehener Handelsname: Amitizia®) hat Ende April von der US-amerikanischen FDA die Zulassung zur Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Obstipation bei erwachsenen Frauen erhalten.Show more
Prostaglandin-Analogon
11.06.2008, 22:00 Uhr

TNF-Inhibitoren unterKrebsverdacht

Die Behandlung mit Tumornekrose-Faktor-Inhibitoren (TNF-Inhibitoren) steht unter Verdacht, die Entstehung von Lymphomen und anderen Krebsformen zu fördern. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA untersucht zurzeit 30 entsprechende Berichte, die Kinder und junge Erwachsene betreffen. Sie hatte schon früher Kenntnis von einem möglichen Zusammenhang zwischen einer TNF-Inhibitor-Therapie und Krebsentstehung erhalten, sieht aber nach wie vor ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis.Show more
FDA-Bericht
11.06.2008, 22:00 Uhr

Erhöhtes Brustkrebsrisiko bei längerer Substitution

"Hormontherapie und Brustkrebs – keine Entwarnung" so oder ähnlich titelten viele Publikationen ihre Berichte zu den Ergebnissen der bevölkerungsbasierten deutschen Fall-Kontrollstudie MARIE, nach der auch in Deutschland eine Hormonsubstitution über mehr als fünf Jahre das Brustkrebsrisiko erhöht. Wir haben Prof. Dr. med. Peyman Hadji, den Leiter des Schwerpunktes gynäkologische Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Osteologie der Philipps-Universität Marburg gebeten, diese Studie näher zu beleuchten und Konsequenzen für die Praxis aufzuzeigen.Show more
Neue Studie mit deutschen Frauen
11.06.2008, 22:00 Uhr

Rotigotinpflaster im Kühlschrank lagern

Die Europäische Arzneimittelagentur EMEA hat neue Empfehlungen zur Lagerung der transdermalen Darreichungsform des nicht-ergolinen Dopaminagonisten Rotigotin (Neupro®) herausgegeben. Demnach muss das Pflaster künftig bei einer Temperatur zwischen zwei und acht Grad im Kühlschrank aufbewahrt werden.Show more
Morbus Parkinson
11.06.2008, 22:00 Uhr

Mit Unterstützung leichter abnehmen

Die amerikanische Food and Drug Administration hat Orlistat (Xenical®) in der Dosierung 60 mg pro Kapsel die Zulassung als OTC-Produkt erteilt. Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMEA) prüft derzeit einen entsprechenden Antrag, wie GlaxoSmithKline mitteilte. Dabei reichen Arzneistoffe allein nicht zum erfolgreichen Abnehmen: Eine Gewichtsreduktion ist besonders erfolgreich, wenn sie mit einer motivierenden Beratung einhergeht. Bei der Beratung kann der Apotheker eine wichtige Rolle spielen, so das Resümee einer Expertenkonferenz in Genf zum Thema Übergewicht.Show more
Adipositas
11.06.2008, 22:00 Uhr

Unterschied in der Gewebeelastizität hilft bei Diagnostik

Patienten mit Verdacht auf Prostatakrebs bietet die Martini- Klinik am Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf ein neues Diagnoseverfahren an. Mit der ultraschallbasierten Echtzeit-Elastographie können Tumorareale aufgezeigt und so gezielt Gewebeproben zur Abklärung eines Prostatakarzinoms entnommen werden. Mit dem üblichen Ultraschallverfahren konnten lokale Verhärtungen und Gewebeveränderungen bisher nicht ausreichend dargestellt werden.Show more
Prostatakarzinom
04.06.2008, 22:00 Uhr

Fosaprepitant verhindert Erbrechen bei Chemotherapie

Fosaprepitant (Ivemend®) ist ein Prodrug von Aprepitant und wird als intravenöse Infusion zusammen mit einem Glucocorticoid und einem Setron eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen als Folge einer emetogenen Chemotherapie vorzubeugen. Diese Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so stark sein, dass die Dosis der Zytostatika verringert oder sogar die Therapie abgebrochen werden muss.Show more
Neurokinin-1-Rezeptorantagonist
04.06.2008, 22:00 Uhr

Dronedaron zur antiarrhythmischen Therapie

Dronedaron, das sich derzeit in klinischer Prüfung befindet, ist ein Multikanalblocker, der Calcium-, Kalium- und Natriumkanäle angreift. In einer Phase-III-Studie konnte Dronedaron bei Patienten mit Vorhofflimmern oder Vorhofflattern das Risiko für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Mortalität reduzieren. Ende dieses Jahres soll bei den Behörden die Zulassung eingereicht werden, wie Sanofi-Aventis mitteilte.Show more
Therapie bei Herzrhythmusstörungen
04.06.2008, 22:00 Uhr

Benefit durch neues Therapieregime?

In einer Phase-III-Studie wurde untersucht, ob bei einem fortgeschrittenen Mammakarzinom die zusätzliche Gabe eines VEGF-Inhibitors Vorteile gegenüber einer alleinigen Taxantherapie aufweist. Der überzeugende Benefit blieb allerdings aus: Zwar konnte durch die Kombination das progressionsfreie Überleben, nicht hingegen das Gesamtüberleben verlängert werden.Show more
Metastasierendes Mammakarzinom
04.06.2008, 22:00 Uhr
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