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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Malaria-Impfungen senken Kindersterblichkeit um 13%

Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigten Wissenschaftler in einer Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Analyse in afrikanischen Ländern
08.05.2026, 13:00 Uhr

Comeback von hochdosiertem Vitamin C?

Vitamin C (Ascorbinsäure) kann zumindest bei Mäusen Wachstum und Gewicht von Tumoren um rund 50% reduzieren. Das ist das Ergebnis einer soeben veröffentlichten Untersuchung. Voraussetzung ist allerdings, dass Vitamin C in hoher Dosierung parenteral verabreicht wird. Die wachstumshemmenden Effekte werden auf prooxidative Eigenschaften des Vitamins zurückgeführt. In hoher Konzentration soll es die Bildung von zytotoxischem Wasserstoffperoxid induzieren, das in der Lage ist, Tumorzellen abzutöten.Show more
Aus der Forschung
20.08.2008, 22:00 Uhr
mehr

Fälle von Japanischer Enzephalitis in Nordindien aufgetreten

Wie in jedem Jahr grassiert auch in diesem im nördlichen Indien die Japanische Enzephalitis. Die Übertragungszeit für die schwere Virusinfektion beginnt zumeist im Mai und endet im Oktober mit einem Schwerpunkt im August und September. Es sollen bislang mindestens 449 Menschen erkrankt und 95 verstorben sein. Betroffen sind insbesondere die Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar [1]. Ist eine Impfung für Reisende, die das Taj Mahal besuchen möchten, unbedingt empfehlenswert?Show more
Infektionskrankheiten
13.08.2008, 22:00 Uhr

Antibiotikabehandlung meist nicht gerechtfertigt

Bei einer akuter Rhinosinusitis im Erwachsenenalter reicht es meist aus, abzuwarten und die Symptome zu lindern, auch wenn die Erkrankung länger als sieben bis zehn Tage andauert. Antibiotika bringen kaum einen Nutzen, so das Resümee einer jüngsten Metaanalyse.Show more
Rhinosinusitis
13.08.2008, 22:00 Uhr
mehr

Hormonpflaster bessertSchizophrenie-Symptomatik

Eine transdermale Estradiol-Therapie kann bei Schizophrenie-Patientinnen die antipsychotische Behandlung ergänzen. Ergebnissen einer randomisierten Doppelblindstudie zufolge besserte das Hormonpflaster die Positivsymptomatik, die Patientinnen litten weniger unter Wahnvorstellungen und Halluzinationen.Show more
Transdermales Estradiol
13.08.2008, 22:00 Uhr

Weniger Immunsuppressiva für Transplantat-Empfänger?

Transplantat-Patienten können hoffen. Forscher der Universität von Schleswig-Holstein in Kiel haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Abstoßungsreaktionen unterdrückt werden können. Das zeigen vorläufige Ergebnisse nach Anwendung bei Nierentransplantation. Die Patienten benötigen wohl dank der so erworbenen Transplantattoleranz weniger Immunsuppressiva, ein Patient soll sogar vollständig darauf verzichten können.Show more
Nierentransplantation
13.08.2008, 22:00 Uhr
mehr

Cetuximab zur First-line-Therapie des kolorektalen Karzinoms

Der monoklonale IgG1-Antikörper Cetuximab (Erbitux®) hat von den europäischen Behörden die Zulassungserweiterung für die Erst-Linien-Therapie in der Behandlung von Patienten mit EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor)-exprimierendem, metastasiertem kolorektalen KRAS-Wildtyp-Karzinom in Kombination mit Chemotherapie erhalten, wie die Merck KGaA mitteilte.Show more
Zulassungserweiterung
13.08.2008, 22:00 Uhr

Rhabdomyolyse-Gefahrwird zu oft ignoriert

Wird der Lipidsenker Simvastatin mit dem Antiarrhythmikum Amiodaron kombiniert, dann steigt bei Simvastatin-Dosierungen über 20 mg pro Tag das Rhabdomyolyse-Risiko. Obwohl in den Produktinformationen von Simvastatin und Amiodaron auf die potenziell lebensbedrohliche Interaktion seit 2002 aufmerksam gemacht wird, werden der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA weiterhin entsprechende Fälle gemeldet. Sie warnt daher erneut vor dieser dosisabhängigen Wechselwirkung.Show more
Simvastatin und Amiodaron
13.08.2008, 22:00 Uhr

Neues Carbapenem zur Therapie schwerer Infektionen

Mit dem neuen parenteralen Antibiotikum Doripenem (Doribax®) erweitern sich derzeit die Therapiemöglichkeiten bei schweren Infektionen. Das neue Carbapenem ist zugelassen zur Behandlung nosokomialer Pneumonien einschließlich der Beatmungspneumonie sowie zur Therapie komplizierter intraabdomineller Infektionen und komplizierter Harnwegsinfektionen.Show more
Antibiotikatherapie
13.08.2008, 22:00 Uhr

Droperidol gegen Übelkeit und Erbrechen

Das Neuroleptikum Droperidol ist seit Juni 2008 wieder in Deutschland auf dem Markt. Unter dem Markennamen Xomolix® ist es als intravenöse Injektion zur Prophylaxe und Therapie von postoperativer Übelkeit und Erbrechen zugelassen.Show more
Wieder auf dem Markt
06.08.2008, 22:00 Uhr

Insulinglulisin jetzt auch für Kinder ab dem 6. Lebensjahr

Die EMEA hat das schnell wirksame Insulin-Analogon Insulinglulisin (Apidra ®) zur Behandlung von insulinpflichtigen Kindern ab dem 6. Lebensjahr zugelassen. Das kurzwirksame Insulinanalogon wird entweder kurz vor oder kurz nach einer Mahlzeit verabreicht und soll die Therapie für Kinder und Eltern erleichtern.Show more
Zulassungserweiterung
06.08.2008, 22:00 Uhr

„Hinweise, dass Pioglitazon einen Vorteil haben könnte“

Der Vorbericht des IQWiG zur Nutzenbewertung der Glitazone bei Typ-2-Diabetes liegt auf dem Tisch. Er bemängelt die ungenügende Datenlage zum Langzeitnutzen, bestätigt aber, dass Pioglitazon einen Vorteil im Hinblick auf das kardiovaskuläre Risiko haben könnte. Namhafte Diabetologen diskutierten den Vorbericht. Und kritisierten vor allem die Auswahl der Studien.Show more
Vorbericht des IQWiG zu den Glitazonen
06.08.2008, 22:00 Uhr

Fibrat-Hersteller legen Widerspruch ein

Die Lipidsenker Fenofibrat, Bezafibrat und Gemfibrozil werden zur unterstützenden Behandlung im Rahmen verschiedener Lipidstoffwechselstörungen eingesetzt. Im Rahmen eines Stufenplanverfahrens soll ihre Anwendung zum 1. Oktober 2008 stark eingeschränkt werden. Viele Fibrat-Hersteller haben Widerspruch eingelegt und können damit zunächst ihre Produkte mit den alten Indikationsangaben weiter in Verkehr bringen.Show more
Zulassungseinschränkung
06.08.2008, 22:00 Uhr

Beeindruckender Erfolg bei Alzheimer-Demenz

Die kognitiven Leistungen von zwölf Alzheimer-Patienten ließen sich in einer Studie durch perispinale Injektion des TNF-alfa-Inhibitors Etanercept (Enbrel®) signifikant steigern. Darüber hinaus zeigten zwei Patienten innerhalb von Minuten nach der Injektion deutlich verbesserte sprachliche Fähigkeiten.

Show more
Etanercept
06.08.2008, 22:00 Uhr

Orale Antidiabetika in der Schwangerschaft

Schwangerschaftsdiabetes gehört zu den häufigsten Begleiterkrankungen einer Schwangerschaft. Bei unzureichender Therapie können gestationale Hyperglykämien zu Komplikationen in der Schwangerschaft sowie zu Langzeitschäden für Mutter und Kind führen. In einer vergleichenden Studie wurde nun untersucht, inwieweit während der Schwangerschaft statt Insulin auch orale Antidiabetika zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels eingesetzt werden können.Show more
Gestationsdiabetes
06.08.2008, 22:00 Uhr

Ratiopharm führt Clopidogrel-Präparat ein

In einer Pressemitteilung vom 1. August 2008 hat die Firma Ratiopharm angekündigt, dass jetzt eine "preisgünstige Alternative für Clopidogrel-Verordnungen" zur Prävention atherothrombotischer Ereignisse zur Verfügung steht. Die Einführung des schon im Mai zugelassenen Präparates war durch ein Widerspruchsverfahren des Originalanbieters Sanofi Aventis zunächst ausgesetzt worden. Sanofi Aventis betont, dass es sich bei der Verbindung um ein anderes Salz mit einem eingeschränkten Indikationsgebiet handelt, so dass eine Substitution des Originals (Plavix®, Iscover®) durch das Ratiopharm-Präparat nicht möglich sei.Show more
Diskussion um Zulassung
06.08.2008, 22:00 Uhr

Krim-Kongo-Fieber jetzt auch in Griechenland

Im aktuellen Epidemiologischen Bulletin berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) von einem Todesfall durch das Krim-Kongo-Fieber in Griechenland [1]. Bereits vorher waren Berichte über das massive Auftreten von Krankheitsfällen in der Türkei, auch im Urlaubsort Antalya, erschienen [2]. So sollen nach Angaben des türkischen Gesundheitsministeriums in diesem Jahr bereits 23 Personen an der Infektionskrankheit gestorben sein. Seit Anfang 2000 wurden immer wieder Erkrankungen aus Südosteuropa (u. a. aus Albanien, dem Kosovo, Bulgarien und der Türkei) gemeldet.Show more
Infektionskrankheiten
06.08.2008, 22:00 Uhr

Verstärkte Warnhinweise für Etoricoxib empfohlen

Nach Abschluss eines Bewertungsverfahrens über Nutzen und Risiken von Etoricoxib (Arcoxia®) kommt die Europäische Arzneimittelagentur zu dem Schluss, dass dieses zur Behandlung von rheumatoider Arthritis und ankylosierender Spondylitis angewendet werden kann. Sie hält es aber für notwendig, dass die Fachund Gebrauchsinformationen zu Etoricoxib bezüglich des Risikos für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen aktualisiert werden.Show more
Nutzen-Risiko-Bewertung
06.08.2008, 22:00 Uhr

Individuelle Langzeitstrategie

Schilddrüsenerkrankungen erfordern meist eine Langzeittherapie. Im Kindes- und Jugendalter müssen sie adäquat behandelt werden, da andernfalls langfristige Komplikationen resultieren können. Schwangerschaft und Stillzeit erfordern besondere Vorgehensweisen. Knotenstrumen machen vor jeglicher Therapie eine Differentialdiagnose erforderlich. Auf dem 6. Münchner Schilddrüsen-Symposium diskutierten Schilddrüsenexperten über die richtigen Langzeitstrategien.Show more
Schilddrüsenerkrankungen
30.07.2008, 22:00 Uhr

Vitamin D schützt

Vitamin D könnte eine protektive Wirkung gegen die Entwicklung von Darm- und Knochenkrebs haben, wie sich in einigen Studien gezeigt hat. Vitamin-D-Rezeptoren sind auf normalem sowie auf malignem Brustgewebe zu finden.Show more
Brustkrebs
30.07.2008, 22:00 Uhr

Kombination aus Sitagliptin und Metformin zugelassen

Mit Janumet® kommt eine Fixkombination für Typ-2-Diabetiker auf den Markt, die auf mehrere Mechanismen der Stoffwechselstörung zielt: Metformin bessert die Insulinresistenz, Sitagliptin hebt die defizitäre Insulinsekretion an, und beide Komponenten bremsen die Glucoseneubildung durch die Leber. Der Blutzuckerspiegel sinkt stärker als unter jeder Substanz allein. Die Patienten nehmen durch die Medikation nicht zu und haben kein erhöhtes Risiko für Unterzucker, solange nicht mit einem Sulfonylharnstoff kombiniert wird.Show more
Orale Antidiabetika
30.07.2008, 22:00 Uhr

Eltrombopag bei thrombozytopenischer Purpura

Der Wirkstoff Eltrombopag kann die Zahl der Thrombozyten bei Patienten mit chronischer idiopathischer thrombozytopenischer Purpura während einer Langzeitbehandlung anhaltend erhöhen. Das zeigte nach Informationen der Firma GlaxoSmithKline jetzt eine Studie der Phase III. Eltrombopag ist ein Prüfmedikament und bisher nicht zugelassen.Show more
Thrombopoetin-Rezeptoragonist
30.07.2008, 22:00 Uhr

Neue Impfempfehlungen veröffentlicht

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), hat ihre aktuellen Impfempfehlungen veröffentlicht. Die aktuellen Empfehlungen wurden diesmal nur geringfügig modifiziert: So wurden die Gebiete, für die eine FSME-Impfempfehlung gilt, an die neue FSME-Risikokarte des Robert Koch-Instituts angepasst, die im April 2008 veröffentlicht wurde. Außerdem wird für die Durchführung einer sogenannten Riegelungsimpfung gegen die Kinderlähmung zukünftig ein anderer Impfstoff-Typ empfohlen.Show more
Ständige Impfkommission
30.07.2008, 22:00 Uhr

Zusatznutzen von Ezetimibweiter umstritten

In einer neuen Studie, der sogenannten SEAS-Studie, konnte zwar gezeigt werden, dass durch eine Kombination von Ezetimib und Simvastatin der Cholesterinspiegel bei Patienten mit einer Aortenstenose effektiv zu senken ist. Schwere kardiovaskuläre Ereignisse konnte sie jedoch nicht verhindern. Darüber hinaus fiel in dieser Studie eine erhöhte Krebsrate in der Verumgruppe auf. Diskutiert wird, ob es sich dabei um einen Zufallsbefund handelt oder Ezetimib dafür verantwortlich ist.Show more
Cholesterinsenkung
30.07.2008, 22:00 Uhr

Anwendungseinschränkung für Moxifloxacin empfohlen

Das Komitee für Humanarzneimittel (CHMP) hat ein Risikoverfahren mit dem Ziel durchgeführt, die Gebrauchsund Fachinformation von oralen Moxifloxacin-haltigen Arzneimitteln an den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand anzupassen. Das CHMP kam zu dem Ergebnis, dass die Vorteile zwar für Patienten weiterhin größer seien, als die Risiken. Aufgrund eines möglichen Risikos von Leberschädigungen wird aber empfohlen, den Einsatz der oralen Moxifloxacin-Formulierungen deutlich einzuschränken. Für das ältere Norfloxacin wird das Nutzen-Risiko-Verhältnis als negativ eingeschätzt.Show more
Stufenplanverfahren
30.07.2008, 22:00 Uhr

Odanacatib verlangsamt Knochenabbau

Der neue selektive Kathepsin-K-Hemmer Odanacatib kann bei Frauen mit Brustkrebs und Knochenmetastasen die Marker für den Knochenumsatz reduzieren, also den Knochenabbau aufhalten. Das zeigten nach Angaben der Firma MSD die Ergebnisse einer Phase-II-Studie, die kürzlich auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt wurde.Show more
Hemmung von Kathepsin K
23.07.2008, 22:00 Uhr

Zytostatikum Vorinostat in Phase III

Jetzt kommt das Zytostatikum Vorinostat bei Patienten mit fortgeschrittenem malignem Pleuramesotheliom, die bereits eine systemische Chemotherapie erhalten haben, in die Phase III der klinischen Entwicklung, wie das Unternehmen MSD Sharp & Dohme mitteilte.Show more
Pleuramesotheliom
23.07.2008, 22:00 Uhr

Viele Interaktionen bei der Chemotherapie

Mit Arzneimittelwechselwirkungen und Interaktionen zwischen einzelnen Wirkstoffen und den physiologischen, durch die Krankheit bedingten Veränderungen muss immer gerechnet werden, besonders während einer zytostatischen Chemotherapie. Besonders eine hohe Eiweißbindung der Zytostatika sowie Wechselwirkungen mit dem Cytochrom P450-System für Interaktionen verantwortlich.Show more
Zytostatika
23.07.2008, 22:00 Uhr

Neue Hoffnung bei Nierenzellkarzinom

Während in den letzen zehn Jahren immer mehr Tumoren wirkungsvoll therapiert wurden, konnte das Nierenzellkarzinom bis vor wenigen Jahren nur mit Interferon alfa und Interleukinen mehr recht als schlecht behandelt werden. In einer neuen Studie konnte gezeigt werden, dass die Hemmung von mTOR eine effektive Option in der Behandlung von metastasiertem Nierenkrebs ist.Show more
Krebskongress
23.07.2008, 22:00 Uhr

Methylnaltrexon blockiert Darmrezeptoren

Die Obstipation zählt zu den häufigsten und unangenehmsten Nebenwirkungen einer Opioidtherapie. Für Palliativpatienten mit einer fortgeschrittenen Erkrankung wie unheilbarem Krebs oder AIDS, die unzureichend auf die üblicherweise verabreichten Laxanzien ansprechen, steht jetzt mit Methylnaltrexon (Relistor®) eine neue Therapieoption zur Verfügung.Show more
Opioidinduzierte Obstipation
23.07.2008, 22:00 Uhr
mehr
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