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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

PDE-4-Inhibitoren: Zielgerichteter Eingriff ins Immunsystem

Die Hemmung der Phosphodiesterase 4 hat sich zur Entzündungshemmung bewährt, etwa bei Roflumilast (COPD) oder Apremilast (Psoriasis). Doch gastrointestinale Nebenwirkungen schränken den oralen Einsatz ein. Inhalative Applikation, spezifische PDE-4B-Inhibitoren sowie neue topische Wirkstoffe zeigen, wie sich die Klasse weiterentwickelt.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Wirkstoffklasse mit Potenzial
27.04.2026, 03:55 Uhr

Neue Studien zur Frühtherapie

Welche Behandlungsmethoden das Fortschreiten einer multiplen Sklerose gleich zu Beginn aufhalten können, wird seit vielen Jahren intensiv untersucht. Zugelassen zur Frühtherapie sind bisher nur Betaferon® (Interferon beta-1b) und Avonex® (Interferon beta-1a). Jetzt werden auch Rebif® (Interferon beta-1a) und Cladribin, eine neue orale Behandlungsform in der Entwicklung, beim frühzeitigen Einsatz getestet.Show more
Multiple Sklerose
24.09.2008, 22:00 Uhr
mehr

Alitretinoin soll chronische Handekzeme kurieren

Das chronische Handekzem ist ein Sorgenkind der Dermatologie. Es stigmatisiert 300.000 Menschen. Die Behandlung gilt als schwierig, weil das Ekzem häufig chronisch und therapieresistent wird, selbst gegen topische Corticoide. Abhilfe verspricht eine natürlich vorkommende Isoform der Vitamin-A-Säure: Orales Alitretinoin (Toctino®) hat sich in einer großen klinischen Studie beim Handekzem bewährt. In Großbritannien wurde die Zulassung für diese Indikation schon erteilt, in Deutschland steht sie kurz bevor.Show more
Chronisches Handekzem
17.09.2008, 22:00 Uhr

Neue Erkenntnisse zum molekularen Mechanismus

Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass der Ginkgo-biloba-Extrakt EGb761® (Tebonin®) zu einem Dopaminanstieg im präfrontalen Kortex führt und Lernleistung sowie Lerngeschwindigkeit fördert. Möglicherweise können so auch die klinisch beobachteten verbesserten kognitiven Leistungen unter einer Therapie mit Ginkgo biloba erklärt werden.Show more
Ginkgo biloba
17.09.2008, 22:00 Uhr
mehr

Placebo wirksamer als Johanniskraut

Derzeit wird das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom in erster Linie mit Stimulanzien wie Methylphenidat medikamentös therapiert. Viele Eltern suchen jedoch nach alternativen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Im Fokus des Interesses steht dabei auch ein Klassiker der Phytotherapie, Hypericum perforatum. Eine amerikanische Forschergruppe untersucht nun erstmals systematisch die Wirksamkeit von Johanniskraut bei der Indikation ADHS in einer klinischen Studie.Show more
ADHS
17.09.2008, 22:00 Uhr

Diabetiker profitieren langfristig von guter Einstellung

Nach den Ergebnissen der großen Diabetes-Studien Accord und Advance wird darüber gestritten, wie eine gute Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetikern auszusehen hat. Für Beunruhigung hatte vor allem die erhöhte Gesamtmortaliät bei HbA1c -Zielwerten unter 6,5% in der Accord-Studie gesorgt. Mit Spannung wurden daher die Zehn-Jahres-Nachbeobachtungsdaten der UKPDS-Daten erwartet, die soeben vorgestellt worden sind: Sie untermauern, dass sich eine gute Diabeteseinstellung noch Jahre später auszahlt, auch im Hinblick auf die Gesamtmortalität.Show more
Neue UKPDS-Daten
17.09.2008, 22:00 Uhr
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Immunmodulation mit individualisierten Impfstoffen

Aufgrund zunehmender Antibiotikaresistenzen gewinnen Autovaccine immer mehr an Aktualität. Bei diesen patientenindividuellen und erregerspezifischen Impfstoffen werden pathogene Keime des Erkrankten isoliert und nach entsprechender Anzüchtung, Vermehrung und schonender Abtötung dem Patienten wieder verabreicht. Über eine Stimulation des Immunsystems soll es zur Heilung und zum Schutz vor einer erneuten Infektion mit dem gleichen Erreger kommen.Show more
Chronische Infektionen
17.09.2008, 22:00 Uhr

Senken nicht-steroidale Antirheumatika den PSA-Wert?

Nach regelmäßiger Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika konnte in einer Untersuchung ein Absinken der PSA-Konzentration im Blut um rund 10% beobachtet werden. Die Autoren warnen jedoch davor, aus den Daten zu schließen, dass Männer, die nicht-steroidale Antirheumatika einnehmen, ein reduziertes Risiko haben, an Prostatakarzinom zu erkranken. Es sollte vielmehr an die Möglichkeit gedacht werden, dass die Schmerzmittel die Diagnose eines Prostatakarzinoms erschweren.Show more
Prostatakarzinom
17.09.2008, 22:00 Uhr

Grippeimpfung für Senioren keine Lebensversicherung

Trotz der Diskussion darüber, ob ältere Patienten wirklich von einer Grippeschutzimpfung profitieren, rät das Robert Koch-Institut wieder allen über 60-Jährigen, sich gegen Influenza impfen zu lassen. Es stützt sich dabei auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, die bis zum Jahr 2010 eine Impfrate von 75% in der älteren Bevölkerung anstrebt.Show more
Influenza
17.09.2008, 22:00 Uhr

Proteaseinhibitor wirkt unabhängig von der Rasse

Eine Therapie mit der Kombination aus Lopinavir und Ritonavir (Kaletra®) zeigte vergleichbare Ergebnisse hinsichtlich der Kontrolle der Viruslast und der Verbesserung der CD4-Zellzahl bei Männern und Frauen sowie bei Weißen und Patienten anderer Hautfarbe.Show more
HIV-Therapie
10.09.2008, 22:00 Uhr

Myrtol verflüssigt zähen Schleim

Die Nase ist seit Tagen verstopft, der gesamte Gesichtsbereich schmerzt bis hin zum Kiefer und den Zähnen: Das sind die typischen Symptome einer Sinusitis, einer Entzündung der Nasennebenhöhlen. Zusammen mit dem banalen Schnupfen ist die Sinusitis eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege. Die wichtigsten Maßnahmen in der Selbstmedikation sind Nasentropfen und pflanzliche Mukolytika.Show more
Sinusitis
10.09.2008, 22:00 Uhr

Ibuprofen senkt Fieber schneller als Paracetamol

Allerdings hält die Wirkung einer Monotherapie mit Ibuprofen nicht so lange an, wie unter Paracetamol. Eine kombinierte oder eine abwechselnde Einnahme der beiden Wirkstoffe scheint Kinder in den ersten 24 Stunden am längsten fieberfrei zu halten. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer aktuell veröffentlichten Studie, die 156 Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren einschloss. Bisher wurde aus Angst vor Überdosierungen von Kombinationen abgeraten.Show more
Pädiatrie
10.09.2008, 22:00 Uhr

Vermehrt anaphylaktischeReaktionen in Australien

In Australien ist eine erhöhte Inzidenzrate von anaphylaktischen Reaktionen nach Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mit Gardasil® aufgefallen. Sie sollen bei zwölf von 114.000 geimpften Frauen aufgetreten sein. Die Inzidenzrate lag signifikant um das Fünf- bis Zwanzigfache über der von vergleichbaren Impfprogrammen. Auf Anfrage der DAZ teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit, dass in Deutschland bislang keine erhöhte Melderate von anaphylaktischen Reaktionen unter dem HPV-Impfstoff zu verzeichnen ist.Show more
HPV-Impfung
10.09.2008, 22:00 Uhr

Mechanismus der „schlafenden“ Herpes-Infektion geklärt

Infektionen durch Herpesviren gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Die Erstinfektion verläuft zumeist symptomlos, danach persistiert der Erreger im Organismus und kann durch starke Sonnenbestrahlung, UV-Licht, Fieber, aber auch Stress aktiviert werden. Amerikanischen Forschern gelang es jetzt, den Mechanismus der "Einnistung" der Viren und Aufrechterhaltung der ruhenden Infektion im menschlichen Körper aufzuklären.Show more
Aus der Forschung
10.09.2008, 22:00 Uhr

Lebensbedrohliche Pankreatitis unter Exenatid

Schon im Oktober 2007 informierte FDA über das Auftreten einer akuten Pankreatitis bei 30 Typ-2-Diabetikern unter einer Exenatid-Behandlung. Inzwischen wurden der FDA sechs weitere Fälle gemeldet, zwei davon mit tödlichem Ausgang. Vor Kurzem hatte auch die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft auf die Problematik hingewiesen. Patienten sollen bei Auftreten von akuten Bauchschmerzen mit oder ohne Übelkeit und Erbrechen sofort einen Arzt aufsuchen. Bei Pankreatitisverdacht muss Exenatid (Byetta®) sofort abgesetzt werden.Show more
Typ-2-Diabetes
10.09.2008, 22:00 Uhr

Auch Kinder mit Rheuma sollten geimpft werden

Rheumakranke Kinder brauchen Schutz vor Infektionskrankheiten und sollten geimpft werden, darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie hin. Denn ihr Abwehrsystem ist oft durch die Erkrankung und Medikamente geschwächt. Impfempfehlungen für diese Kinder fehlen jedoch was dazu führt, dass ihnen auch der Impfschutz oft fehlt.Show more
Kinder- und Jugendrheumatologie
10.09.2008, 22:00 Uhr

Lacosamid – neue Option bei fokalen Anfällen

Durch den Wirkstoff Lacosamid (Vimpat®) haben sich die Behandlungsmöglichkeiten bei Epilepsiepatienten erweitert. Lacosamid moduliert Natriumkanäle und ist zugelassen für die Zusatztherapie von fokalen Anfällen mit und ohne sekundäre Generalisierung für Patienten ab 16 Jahre zugelassen. Es hat seine klinische Wirksamkeit in drei Phase-III-Studien unter Beweis gestellt und steht nun zur Verfügung.Show more
Behandlung der Epilepsie
10.09.2008, 22:00 Uhr

Icatibant stoppt lebensbedrohliche Attacken

Patienten mit der seltenen Erkrankung hereditäres Angioödem (HAE) leiden vor allem an spontan auftretenden Hautschwellungen im Gesicht, Ödemen der Magen-Darm-Schleimhaut bis hin zu lebensbedrohlichen Kehlkopfschwellungen. Mit Icatibant (Firazyr®) wurde nun in ganz Europa ein Arzneimittel zur subkutanen Behandlung akuter HAE-Attacken bei Erwachsenen zugelassen. Der spezifische Antagonist von Bradykinin-B2-Rezeptoren besteht aus zehn Aminosäurebausteinen und soll im September 2008 eingeführt werden.Show more
Hereditäres Angioödem
03.09.2008, 22:00 Uhr

Neuer nicht-nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Inhibitor

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat die Zulassung für Etravirin (Intelence®) erteilt. Etravirin ist ein neuer nicht-nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NNRTI), der auch noch bei NNRTI-Resistenzen wirkt. Etravirin ist für therapieerfahrene Patienten in Kombination mit einem geboosterten Proteaseinhibitor und anderen antiretroviralen Medikamenten zur Behandlung von Infektionen mit dem Immundefizienzvirus 1 zugelassen.Show more
HIV-Therapie
03.09.2008, 22:00 Uhr

Hypofraktionierte Bestrahlung beim Mammakarzinom?

Wie lange und mit welcher Dosis muss ein Tumor bestrahlt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen? Diese Frage taucht auch bei der Therapie des Mammakarzinoms auf. Aktuell wird diskutiert, ob bei verringerter Strahlendosis und verkürzter Bestrahlungsdauer gleich gute Resultate erreicht werden wie bei dem herkömmlichen Vorgehen.Show more
Radiotherapie
03.09.2008, 22:00 Uhr

Alternative zu Ciclosporin erfolgreich im klinischen Test

In einer randomisierten kontrollierten Studie hat sich ein neuer Calcineurininhibitor zur Behandlung der Psoriasis als effektiv und gut verträglich erwiesen. Es gab zwar auch bei dem neuen Voclosporin (ISA247) Hinweise auf nephrotoxische Nebenwirkungen, die jedoch reversibel sein sollen. In den USA hat ISA247 bereits den Orphan-drug-Status zur Behandlung seltener, schwer entzündlicher Augenkrankheiten (z. B. Pan-Uveitis) erhalten.Show more
Psoriasis
03.09.2008, 22:00 Uhr

Entecavir reduziert schnell und anhaltend die Viruslast

Primäres Behandlungsziel der chronischen Hepatitis B ist es, die Replikation des Hepatitis-B-Virus (HBV) dauerhaft zu unterdrücken, um Zirrhosen und hepatozelluläre Karzinome zu verhindern. Bei Patienten ohne antivirale Vorbehandlung führte in einer klinischen Studie eine Therapie mit Entecavir (Baraclude®) über einen Zeitraum von 96 Wochen zu einer stärkeren langfristigen Reduktion der Viruslast als eine Behandlung mit Adefovir.Show more
Chronische Hepatitis B
03.09.2008, 22:00 Uhr

Vermehrte Knochenfrakturen genetisch bedingt

Osteoporose und die damit einhergehenden Knochenbrüche haben gravierende Auswirkungen auf die Mobilität und Morbidität insbesondere älterer Menschen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung gewinnt die Erkennung und Behandlung dieser Erkrankung zunehmend an Bedeutung. Eine internationale Forschergruppe konnte nun nachweisen, dass Osteoporose nicht nur durch die Ernährungs- und Lebensweise beeinflusst wird, sondern auch genetisch bedingt ist und daher zu einem gewissen Maße von Generation zu Generation vererbt werden kann.Show more
Osteoporose
03.09.2008, 22:00 Uhr

Neuer intravenöser Calciumantagonist in USA zugelassen

Clevidipin ist ein Calciumantagonist vom Dihydropyridin-Typ, der in der Seitenkette eine Esterkonformation besitzt, die im Organismus sehr schnell gespalten wird: Die Halbwertszeit von weniger als einer Minute ist extrem kurz. In Studien konnte der Blutdruck der Patienten in den meisten Fällen innerhalb von zehn Minuten unter Kontrolle gebracht werden.Show more
Hypertoniebehandlung
03.09.2008, 22:00 Uhr

Duloxetin bei generalisierten Angststörungen

Die Europäische Zulassungsbehörde hat dem selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Duloxetin (Cymbalta®) die Zulassung in der Behandlung der generalisierten Angststörung erteilt. Duloxetin besitzt einen ähnlichen Wirkungsmechanismus wie das Antidepressivum Venlafaxin, erhöht also durch Hemmung der neuronalen Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin die Konzentration dieser Neurotransmitter im zentralen Nervensystem.Show more
Zulassungserweiterung
27.08.2008, 22:00 Uhr

Nalbuphin zur Behandlung von Schmerzen

Nalbuphin (Nalpain® 10 mg/ml Injektionslösung) wird zur kurzzeitigen Behandlung mittelstarker und starker Schmerzen eingesetzt. Es kann auch zur prä- und postoperativen Analgesie angewendet werden. Das Opioidanalgetikum Nalbuphinhydrochlorid war bis 2004 in Deutschland unter dem Handelsnamen Nubain®, Firma Du Pont, im Handel. Jetzt wird es unter dem Handelsnamen Nalpain® über die Firma Stragen Pharma wieder eingeführt.Show more
Opioidanalgetikum
27.08.2008, 22:00 Uhr

Neuer Standard in der Blutzuckerkontrolle

Die langfristige Kontrolle des Blutzuckers ist ein wichtiges Ziel der Diabetestherapie. Allerdings können die Messergebnisse – je nach Methode und Labor – unterschiedlich sein. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich nun internationalen Empfehlungen zur Standardisierung des Verfahrens angeschlossen und empfiehlt, die Ergebnisse einer HbA1c -Bestimmung zukünftig in Millimol pro mol (mmol/mol) anzugeben.Show more
Diabetes mellitus
27.08.2008, 22:00 Uhr

Krank an Leib und Seele

Neue hausärztliche Leitlinie "Psychosomatische Medizin"
Von Kirsten Lennecke


"Ihre Erkrankung ist psychosomatisch!" – Diese Bemerkung eines Arztes kann Patienten in Verzweiflung stürzen. "Ich bilde mir das doch nicht nur ein!" oder "Ich bin doch nicht verrückt!", damit weisen sie häufig eine solche Diagnose von sich. Dieselben Patienten stehen oft später in der Apotheke und wollen von uns eine Hilfe. Sie wünschen eine konkrete Diagnose und ein Mittel, das ihnen gegen ihre Beschwerden hilft. Was steckt hinter psychosomatischen Erkrankungen und wie können wir in der Apotheke mit betroffenen Patienten umgehen?
Show more
27.08.2008, 22:00 Uhr

Zu große Kluft zwischen Generikum und Original?

Es scheint einfach: Ein Generikum muss die gleiche qualitative und quantitative Zusammensetzung aus Wirkstoffen und die gleiche Darreichungsform wie das Referenzarzneimittel aufweisen. Und natürlich muss das Kriterium der Bioäquivalenz erfüllt sein, demonstriert durch eine Bioverfügbarkeitsstudie. Dennoch können Galenik und Bioverfügbarkeit wirkstoffgleicher Präparate stark vom Originalpräparat abweichen: Das kann bei einem Präparatewechsel unerwartete Folgen für den Patienten haben, wie das Beispiel der Therapie von Depressionen zeigt.Show more
Bioäquivalenz
27.08.2008, 22:00 Uhr

CB1-Blockade: Selektiver Eingriff mit multipler Wirkung

Mit der Blockade der Endocannabinoid-Rezeptoren werden Schalter an verschiedenen Organen umgelegt und eine Vielzahl von Effekten entfaltet. Therapeutisch nutzbar sind die zentrale Appetitdämpfung und die günstigen metabolischen Effekte. Das macht CB1-Blocker zu einem vielversprechenden, nahezu kausalen Therapieansatz bei Adipositas und Typ-2-Diabetes. Vorausgesetzt, man wendet sie bei den "richtigen" Patienten an.Show more
Adipositas und Diabetes
27.08.2008, 22:00 Uhr
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