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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Clascoteron: neues Akne-Arzneimittel ab Juni verfügbar

Clascoteron (Winlevi®) ist ein topisches, verschreibungspflichtiges Akne-Arzneimittel mit neuartigem Wirkprinzip. Im Oktober 2025 erhielt es die europäische Zulassung. Nun soll es ab Juni 2026 auf den deutschen Markt eingeführt werden und über den Großhandel bestellbar sein.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Androgenrezeptor-Antagonist
13.05.2026, 10:00 Uhr

Therapeutische Berechtigung für Aliskiren entdeckt?

Der therapeutische Stellenwert des Renininhibitors Aliskiren (Rasilez®) wird bisher kontrovers diskutiert, da noch keine therapeutischen Vorteile gegenüber ACE-Hemmern und Angiotensin-1-Rezeptorantagonisten nachgewiesen werden konnte. In der Avoid-Studie zeigte sich nun das renoprotektive Potenzial der Kombination Aliskiren plus Losartan im Vergleich zu einer Losartan-Monotherapie bei diabetischer Nephropathie. Der Albumin-Kreatinin-Quotient und das Ausmaß der Proteinurie konnte reduziert werden.Show more
Renininhibitor und AT1-Antagonist
05.11.2008, 23:00 Uhr
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Orale Thromboseprophylaxe mit Rivaroxaban

Rivaroxaban (Xarelto®) ist ein neuer Faktor-Xa-Hemmstoff, der zur Thromboseprophylaxe nach Operationen eingesetzt wird und oral angewendet werden kann. Die Substanz ist zur Prophylaxe von venösen Thromboembolien bei erwachsenen Patienten nach geplanten Hüft- oder Kniegelenkersatzoperationen indiziert. Rivaroxaban wirkt über eine direkte Hemmung des Faktors Xa, eines Schlüsselenzyms der Gerinnungskaskade. Die neue Substanz ist wirksamer als der bisherige Goldstandard Enoxaparin und vergleichbar sicher.Show more
Neuer Faktor-Xa-Inhibitor
05.11.2008, 23:00 Uhr

Neue Strategie setzt auf Neuropeptid-Antagonisten

Die Migränetherapie ist oft noch nicht ausreichend, zumal auch die zugrunde liegenden Ursachen nur mangelhaft verstanden sind. Eine neue Erfolg versprechende Migränebehandlung zielt auf Neuropeptide, die während einer Migräneattacke im Gehirn freigesetzt werden. Der intravenös verabreichte Neuropeptid-Antagonist Olcegepant führte bei zwei Dritteln der Patienten nach zwei Stunden zu einer Besserung der Kopfschmerzen. In einer Phase-III-Studie zeigte Telcagepant, ein oral verabreichter Neuropeptid-Antagonist, eine gute Verträglichkeit bei vergleichbarer Wirksamkeit wie Zolmitriptan.Show more
Migränetherapie
05.11.2008, 23:00 Uhr
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Störungen im Serotoninstoffwechsel oder doch Infektion?

Etwa eines von 1000 Babys sterben in jedem Jahr in Deutschland am plötzlichen Kindstod. Er ist damit bei uns die häufigste Todesursache von Kleinkindern jenseits der Neugeborenenperiode. Definiert wird er als plötzlicher Tod eines Säuglings, für den keine Ursache wie Krankheit oder Unfall gefunden werden konnte. Viele Hypothesen zur Ursache wie gestörter Blutfluss zum Hirnstamm, die Wirkung mikrobieller Toxine oder die Nebenwirkungen von Impfungen sind bisher aufgestellt worden. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass möglicherweise verschiedene Risikofaktoren beteiligt sein können.Show more
Plötzlicher Kindstod
05.11.2008, 23:00 Uhr

Primärprävention mit ASS und Vitaminen ohne Nutzen?

Diabetiker sollen durch die frühzeitige Gabe von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall geschützt werden. Neuesten Erkenntnissen zufolge profitieren Diabetiker von einer solchen Primärprävention ebenso wenig wie von der Gabe antioxidativer Vitamine und Spurenelemente. Unumstritten ist der Nutzen von ASS dagegen in der Sekundärprophylaxe.Show more
Diabetes mellitus
29.10.2008, 23:00 Uhr
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Ibuprofen und Paracetamol im Wechsel geben?

In der Behandlung von Fieber bei Kindern scheint sich eine neue Strategie durchzusetzen. Die in der Pädiatrie in der Regel als Monotherapie verwendeten Antipyretika Ibuprofen und Paracetamol sollen, in Kombination oder alternierend gegeben, schneller und anhaltender das Fieber senken können. Dieses Vorgehen lehnen der Pharmakologe Prof. Dr. Dr. Kay Brune und Prof. Dr. Hannsjörg Seyberth, Vorsitzender der Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin (DGKJ), ab.Show more
29.10.2008, 23:00 Uhr

Carbasalat zur Sekundärprophylaxe von Herzinfarkt

Das Acetylsalicylsäure-Derivat Carbasalat-Calcium wurde jetzt unter dem Warenzeichen Viatris® in Form von 100-mg-Brausetabletten zur Sekundärprophylaxe von Herzinfarkt und Schlaganfall neu eingeführt.Show more
Thrombozytenaggregationshemmer
29.10.2008, 23:00 Uhr

Tops und Flops der vergangenen zehn Jahre

In der Krebsforschung werden viele Wege beschritten, um der steigenden Zahl an Tumorerkrankungen in unserer alternden Gesellschaft zu begegnen: Die Zahl der jährlich auftretenden Neuerkrankungen an Krebs in Deutschland wird auf ca. 218.250 Erkrankungen bei Männern und ca. 206.000 bei Frauen geschätzt. Oft zeigt sich, dass Kosten und Nutzen von neuen Ansätzen in Therapie und Diagnostik in einem kaum vertretbaren Verhältnis zueinander stehen. Auf dem Deutschen Krebskongress wurden beeindruckende Fortschritte in der Krebstherapie, aber auch Irrwege aufgezeigt.Show more
Onkologie
29.10.2008, 23:00 Uhr

Orlistat in niedriger Dosierung bald ohne Rezept erhältlich?

Der Lipaseinhibitor Orlistat wurde 1998 verschreibungspflichtig in der 120-mg-Dosierung als Xenical® in Deutschland eingeführt. Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) gab jetzt eine positive Empfehlung zur rezeptfreien Verfügbarkeit von Orlistat 60 mg ab. In den kommenden Monaten wird die Europäische Kommission sich entscheiden, in der Regel folgt sie aber der Empfehlung der Expertenkommission. In den USA steht seit 2007 Orlistat in der 60-mg-Dosierung unter der Bezeichnung Alli® für die Selbstmedikation zur Verfügung.Show more
Gewichtsreduktion
29.10.2008, 23:00 Uhr

Genetische Zusammenhänge aufgeklärt

Das Restless-legs-Syndrom zählt zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern. Da die Erkrankung in mehr als Dreiviertel aller Fälle gehäuft in einer Familie vorkommt, vermutete man schon länger eine genetische Komponente bei der Entstehung. Der Vererbungsweg ist vermutlich autosomal-dominant. Seit Jahren wird versucht, die Ursachen der Erkrankung mit Hilfe genetischer Untersuchungen zu klären. Aktuell konnten Risikogene ermittelt und gezeigt werden, dass es sich beim RLS um eine sehr frühe Entwicklungsstörung des zentralen Nervensystems handeln könnte.Show more
Restless-legs-Syndrom
29.10.2008, 23:00 Uhr

Paracetamolim Fokus

Der analgetische Wirkungsmechanismus von Paracetamol scheint multifaktoriell zu sein und schließt eine Hemmung der Prostaglandin-Bildung, eine Erhöhung der Konzentration von Serotonin im Zentralnervensystem sowie möglicherweise auch eine Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems ein. In einem bestimmten Punkt wird die Wirkweise aber seit mehr als drei Jahrzehnten von einem Dogma beherrscht. Dieses postuliert, dass nichtsaure antipyretische Analgetika – wie Paracetamol oder die Phenazon-Derivate – nahezu ausschließlich zentral wirken. Neue Untersuchungen widerlegen diese Hypothese. Danach wirkt Paracetamol vorzugsweise auf die periphere Cyclooxygenase 2 (COX-2), woraus sich neue Konsequenzen für die Therapie ergeben können. Zumindest bei Daueranwendung und hoher Dosierung sollen kardio- und gastrotoxische Wirkungen nicht auszuschließen sein.Show more
29.10.2008, 23:00 Uhr

Paracetamol: Ab wie viel Tabletten wird’s gefährlich?

Paracetamolüberdosierungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Medikamentenintoxikationen. Dabei treten in den ersten Stunden häufig nur unspezifische gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen auf. Im späteren Verlauf – teilweise erst nach Tagen – folgen dann die typischen Zeichen einer Leberschädigung. Je nach Vergiftungsschwere kommt es dabei zum Beispiel zu Blutungsneigungen, Ikterus und Bewusstseinsstörungen bis hin zum hepatischen Koma. Wichtig ist bei solchen Überdosierungen insbesondere die Frage, wie viele Tabletten genau geschluckt wurden. Mit dieser Information lässt sich dann oft schon einschätzen, ob tatsächlich ein Arzt erforderlich ist oder Entwarnung geben werden kann.Show more
29.10.2008, 23:00 Uhr

Zahlreiche Biologicals mit erheblichen Nebenwirkungen

Biologicals sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die seit mehr als 20 Jahren einen zunehmend wachsenden Anteil an Neuzulassungen stellen. Eine Studie ergab jetzt, dass fast ein Viertel der seit 1995 in Europa und den USA neu zugelassenen Biologicals teilweise erhebliche Nebenwirkungen haben. 46 der insgesamt 174 neuen Wirkstoffe waren danach Gegenstand von 82 Maßnahmen, die sich mit Sicherheitsmängeln befassten. Vom Markt genommen wurde keines der Mittel.Show more
Biologische Arzneimittel
29.10.2008, 23:00 Uhr

Darapladib stabilisiert Plaques in Blutgefäßen

Darapladib hemmt das Enzym Lipoprotein-assoziierte Phospholipase A2 (Lp-PLA2). Dieses Enzym spielt besonders in Blutgefäß-Plaques eine wichtige Rolle: Produkte seiner Enzymaktivität werden dort mit entzündlichen Prozessen und dem Zelltod in Verbindung gebracht.Show more
Enzymhemmer in der Entwicklung
22.10.2008, 22:00 Uhr

Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs in Phase-II-Studie

In den USA und in Kanada hat Sanofi Pasteur mit einer klinischen Phase-II-Studie begonnen, die die Wirksamkeit und Sicherheit einer Tumorvakzinierung gegen das maligne Melanom in fortgeschrittenem Stadium untersuchen soll. Der Impfstoff wird dabei mit einer konventionellen Krebstherapie kombiniert, wobei ein Zytokin (GM-CSF) und ein gentechnisch hergestelltes α-Interferon (Interferon alpha 2b) verwendet wird.Show more
Aus der Forschung
22.10.2008, 22:00 Uhr

Dreifachkombination verhindert tiefe L-Dopa-Plasmatäler

Die kurze Halbwertszeit herkömmlicher Levodopa-Präparate führt in fortgeschrittenen Stadien des Morbus Parkinson zu einer unbeständigen Dopaminversorgung. Mit der Dreifachkombination aus Levodopa plus Carbidopa plus Entacapon (Stalevo®) lässt sich ein gleichmäßigeres Plasmaprofil erreichen. Davon profitieren auch Patienten, die schon früh Wearing-off-Symptome entwickeln.Show more
Morbus Parkinson
22.10.2008, 22:00 Uhr

Auch als Biosimilar verhindert Filgrastim Neutropenien

Im November kommt mit Ratiograstim® das erste biotechnologisch hergestellte Folgeprodukt von Filgrastim auf den deutschen Markt. Filgrastim ist rekombinanter Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor (G-CSF), der seit 1992 vor allem gegen Neutropenien von Krebspatienten unter Chemotherapie eingesetzt wird. Die teure Supportivbehandlung kann die infektionsbedingte Sterblichkeit der Tumorpatienten deutlich senken. Nun soll sie mit Ablauf des Filgrastimpatents etwa 15% billiger werden.Show more
Supportivtherapie bei Krebs
22.10.2008, 22:00 Uhr

EU-Zulassung für Laropiprant

Die Kombination von Nicotinsäure und Laropiprant (1000 mg und 20 mg, vorgesehener Handelname Tredaptive®) wurde in der EU zur Behandlung von kombinierter Dyslipidämie oder primärer Hypercholesterinämie zugelassen und soll demnächst in Deutschland eingeführt werden.Show more
Fettstoffwechselstörungen
22.10.2008, 22:00 Uhr

Tiotropium kann die Lungenfunktion verbessern

Das Anticholinergikum Tiotropium (Spiriva®) hat sich in der Uplift-Studie, deren Ergebnis beim Jahreskongress der European Respiratory Society vorgestellt wurde, als sichere Medikation bei der COPD ergeben. Der Wirkstoff bessert die Lungenfunktion wie auch die Lebensqualität der Patienten und senkt signifikant die Rate an Exazerbationen. Er mindert aber nicht den stetigen Abfall der Lungenfunktion und hat damit das primäre Studienziel nicht erreicht.Show more
Behandlung der COPD
15.10.2008, 22:00 Uhr

Fenster für Schlaganfallbehandlung erweitert

Nach einem akuten ischämischen Schlaganfall profitieren die Patienten auch noch nach 3 bis 4,5 Stunden von einer Thrombolyse mit Alteplase. Das ergab die ECASS-3-Studie. Sie gilt als eine Meilensteinstudie für die Behandlung des Schlaganfalls und bildet die Grundlage für eine Ausweitung des Lysefensters auf 4,5 Stunden.Show more
Expertenmeinung
15.10.2008, 22:00 Uhr

Tapentadol mit Zweifach-Wirkung

Tapentadol ist ein zentral wirksames Analgetikum, das zur Behandlung von starken Schmerzen entwickelt wird. Es kombiniert den μ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und die Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung in einem Molekül. Im Juli und August wurden weitere Daten der Phase III veröffentlicht, die Zulassung in den USA ist bereits beantragt.Show more
Analgetikum in der Entwicklung
15.10.2008, 22:00 Uhr

Zoledronsäure auch für Männern empfohlen

Die europäischen Behörden haben eine Empfehlung für die Zulassungserweiterung für Zoledronsäure (Aclasta®) ausgesprochen: das Bisphosphonat kann dann einmal jährlich auch bei Männern mit erhöhtem Knochenbruchrisiko angewendet werden. Zudem soll die Indikation auf den Einsatz zur Verringerung von neuen Frakturen bei Männern und postmenopausalen Frauen, die kürzlich infolge Osteoporose einen Hüftbruch erlitten haben, erweitert werden.Show more
Osteo­porosetherapie
15.10.2008, 22:00 Uhr

Plättchenhemmer schützen auch vor Herzinfarkt

Thrombozytenfunktionshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS), Dipyridamol und Clopidogrel senken bei Schlaganfallpatienten deutlich das Risiko für einen erneuten Insult. Inwieweit der Schutz sich auch auf kardiale Ereignisse erstreckt, untersuchte die große interdisziplinäre Profess-Studie. Für die Kombination aus Dypridamol/ASS und Clopidogrel wurden vergleichbar günstige Effekte bewiesen, die die Empfehlung der Leitlinien zur Langzeittherapie stützen. Welche Medikation der Arzt dem Schlaganfallpatienten verordnet, dürften demnach Kosten, Nebenwirkungen und neue Verordnungshinweise entscheiden.Show more
Prophylaxe von Gefässkrankheiten
15.10.2008, 22:00 Uhr

„30% weniger Grippetote sind einigermaßen realistisch“

Wie gut schützt eine Grippeimpfung gerade ältere Menschen, die Jahr für Jahr im Herbst dazu gedrängt werden, sich impfen zu lassen? Lassen sich dadurch 50% grippebedingter Todesfälle verhindern oder sind es deutlich weniger? Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von einer Schutzwirkung von 30% aus und wird nun vom Arzneitelegramm wegen dieser Schätzung scharf attackiert. Die Zahlen seien in absurder Weise abgeleitet und daher vermutlich falsch. Das Robert Koch-Institut spricht dagegen von einer einigermaßen realistischen Annahme.Show more
Influenzaimpfung von Senioren
15.10.2008, 22:00 Uhr

Von SGLT-2-Inhibitoren und Glucokinase-Aktivatoren

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetologie in Rom wurde eine Palette innovativer Wirkprinzipien vorgestellt, die die Situation für Diabetiker langfristig verbessern könnten. Manche stehen bereits kurz vor der Zulassung, bei anderen kann es noch Jahre dauern, wenn sie die Hürde großer klinischer Studien überhaupt schaffen. Hier ein Überblick:Show more
Innovationen ante portas
15.10.2008, 22:00 Uhr

Licht und Melatonin helfen dementen Heimbewohnern

Durch einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus, der durch helles Tageslicht und das Hormon Melatonin reguliert wird, können die mit einer Demenzerkrankung verbundenen Symptome verstärkt werden. In einer praxisnah durchgeführten, randomisierten Doppelblind-Studie verbesserten sich bei dementen Senioren im Altersheim durch den kombinierten Einsatz von Licht und Melatonin einige Verhaltensauffälligkeiten leicht. Die deutlichsten Vorteile ergaben sich jedoch beim alleinigen Einsatz von hellem Licht: Kognition und Stimmung konnten dadurch positiv beeinflusst werden.Show more
Demenz
08.10.2008, 22:00 Uhr

Erythropoetin in der Diskussion

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine Sicherheitsprüfung zum Einsatz von Epoetin alpha bei Schlaganfallpatienten eingeleitet. Anlass sind Todesfälle, die in einer in Deutschland durchgeführten randomisierten kontrollierten Studie auftraten, deren Ziel es war, die neurologischen Defizite und die Größe des Infarktareals durch Behandlung mit Erythropoetin zu vermindern.Show more
Schlaganfallstudie
08.10.2008, 22:00 Uhr

Neuer Impfstoff gegen Tuberkulose in klinischer Phase I

Seit Mitte September wird in Neuss ein neuer Impfstoff gegen Tuberkulose mit der Bezeichnung VPM1002 in der klinischen Phase I an freiwilligen Probanden auf seine Sicherheit getestet. Basis für VPM1002 ist der "klassische" Impfstoff Bacille Calmette-Guérin (BCG), der gentechnisch so weiter entwickelt wurde, dass er wesentlich wirksamer eine Infektion mit dem Tuberkulose-Erreger verhindern soll als sein vor mehr als 80 Jahren entwickelter Vorgänger.Show more
Aus der Forschung
08.10.2008, 22:00 Uhr

Neue Optionen für Prävention und Therapie

Die Chancen für die Bekämpfung des Morbus Alzheimer liegen in der Vorbeugung und in einer frühestmöglichen Intervention. Denn das Zeitfenster, in dem die Erkrankung sich manifestiert, umfasst 15 bis 20 Jahre. Präventive Maßnahmen sind im Wesentlichen dieselben, die auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Fortschritte in der Therapie versprechen neue Wirkstoffe und Kombinationen. Was als nächstes die bekannten Antidementiva ergänzen könnte, diskutierten Experten auf dem diesjährigen Neurologenkongress.Show more
Alzheimer Demenz
08.10.2008, 22:00 Uhr
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