Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Orale Tumortherapie: Es gibt nichts, was nicht schiefgehen kann
Orale Chemotherapie verlagert Hochrisiko-Arzneistoffe aus der Klinik in das häusliche Setting, wobei ihre Wirksamkeit und Sicherheit entscheidend von der korrekten Einnahme abhängen. Strukturierte Beratung – unabhängig von einer pDL – darf bei keiner Abgabe fehlen. Doch worauf kommt es an?Show morearzneimittel-und-therapie
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Von Diarrhö bis Mineralwasser
09.04.2026, 15:00 Uhr
Erster trifunktionaler Antikörper zugelassen
Mit Catumaxomab (Removab®) haben die europäischen Behörden dem ersten Arzneimittel zur Behandlung von malignem Aszites die Zulassung erteilt. Sie gilt für die intraperitoneale Behandlung des malignen Aszites bei Patienten mit EpCAM-positiven Karzinomen, für die keine Standardtherapie zur Verfügung steht oder bei denen diese nicht mehr anwendbar ist. Der Antikörper wird nach Punktion durch vier aufeinanderfolgende intraperitoneale Infusionen mit ansteigenden Dosen in die Bauchhöhle verabreicht.Show moreOnkologie
29.04.2009, 22:00 Uhr
Hoffnungsvolle Therapieansätze beim Prostatakarzinom
Die Entwicklung neuer Arzneimittel zur Chemotherapie von Patienten mit Prostatakrebs ist erst in jüngster Zeit erfolgreich: Vor etwa fünf Jahren konnte erstmals ein statistisch signifikanter Überlebensvorteil für die Therapie mit Docetaxel, einem Zytostatikum aus der Gruppe der Taxane, nachgewiesen werden [1]. Jetzt wurden Ergebnisse von Studien zu unterschiedlichen Therapieansätzen veröffentlicht [2, 3], die Anlass zu vorsichtigem Optimismus geben, jedoch noch nicht als "neue Waffe" gegen das Prostatakarzinom gewertet werden sollten.Show moreAus der Forschung
22.04.2009, 22:00 Uhr
Sapropterin zur Behandlung der Phenylkentonurie
Sapropterin (Kuvan®) ist zur oralen Therapie der Hyperphenylalaninämie bei Erwachsenen und Kindern ab vier Jahren mit Phenylketonurie oder Mangel an Tetrahydrobiopterin (BH4) zugelassen, wenn diese nachweislich auf eine solche Therapie ansprechen.Show moreStoffwechselkrankheiten
22.04.2009, 22:00 Uhr
Profitieren Diabetiker von Statinen?
Da mit dem Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen einhergeht, hat die Suche nach präventiven Maßnahmen gegen schwere kardiovaskuläre Ereignisse einen hohen Stellenwert. Obwohl seit Längerem bekannt ist, dass Statine vor schweren vaskulären Ereignissen schützen können, ist noch immer unklar, ob sich die Wirksamkeit der Statintherapie zwischen Diabetikern und Nicht-Diabetikern unterscheidet und ob Statine für Diabetiker ohne anamnestische vaskuläre Erkrankungen ebenfalls einen therapeutischen Nutzen aufweisen.Show moreCholesterinsenker
22.04.2009, 22:00 Uhr
Eslicarbazepinacetat erfolgreich in Phase-III-Studien
Das neue Antiepileptikum (vorgesehener Handelsname Zebinix®) ist ein Hemmer der spannungsgesteuerten Natriumkanäle, der in Kombination mit anderen Antiepileptika die Häufigkeit von fokal beginnenden Krampfanfällen senken soll. Eslicarbazepinacetat wird zurzeit von den europäischen Behörden zur Behandlung von fokal beginnenden Krampfanfällen mit oder ohne sekundärer Generalisation geprüft. Der Hersteller rechnet im 2. Quartal 2009 mit der Zulassung, da im Februar 2009 wurde eine "positive opinion" ausgesprochen wurde.Show moreNeues Antiepileptikum
22.04.2009, 22:00 Uhr
Fosamprenavir auch bei Leberfunktionsstörungen
Der Proteasehemmer Fosamprenavir (Telzir®) kann nach der nun erteilten Zulassungserweiterung durch die europäische Arzneimittelzulassungsbehörde auch bei HIV-Patienten mit leichter, mäßiger und schwerer Leberfunktionsstörung eingesetzt werden. An die Zulassungserweitung ist die Empfehlung gekoppelt, Fosamprenavir entsprechend dem Grad der Leberfunktionsstörung zu dosieren.Show moreZulassungserweiterung
22.04.2009, 22:00 Uhr
Neuer Therapieansatz mit Octreotid und Everolimus
Mit etwa 1600 Neuerkrankungen pro Jahr zählen neuroendokrine Tumoren zu den eher seltenen Krebserkrankungen, allerdings mit steigender Inzidenz. Im fortgeschrittenen Stadium steht die medikamentöse Therapie im Vordergrund, deren Spektrum durch das Somatostatin-Analogon Octreotid und den mTor-Inhibitor Everolimus erweitert wird. Für beide Substanzen liegen positive Studiendaten vor.Show moreNeuroendokrine Tumore
22.04.2009, 22:00 Uhr
Benefit durch mehrere Biologicals?
Die Kombination einer zielgerichteten Substanz mit einer Standardchemotherapie führt beim fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom zu besseren Therapieergebnissen als die alleinige Chemotherapie. Die Hoffnung, mit mehreren zielgerichteten Substanzen einen zusätzlichen Benefit zu erzielen, hat sich indes nicht erfüllt. In einer im Februar dieses Jahres publizierten Studie hatten Patienten, die neben einer Chemotherapie die Biologicals Bevacizumab (Avastin®) und Cetuximab (Erbitux®) erhielten, ein geringeres progressionsfreies Überleben als Patienten, die auf Cetuximab verzichteten.Show moreMetastasierendes kolorektales Karzinom
15.04.2009, 22:00 Uhr
Genentech nimmt Raptiva® in den USA vom Markt
Genentech hat in den USA soeben freiwillig das Psoriasis-Medikament Efalizumab (Raptiva®) vom Markt genommen. Grund dafür ist u. a. ein erhöhtes Risiko für eine progressive multifokale Leukoenzephalopathie. Diese gefährliche Virusinfektion des zentralen Nervensystems ist bislang nachweislich bei drei Psoriasispatienten aufgetreten, die alle mehr als drei Jahre ohne Unterbrechung mit Efalizumab behandelt worden waren.Show moreProgressive multifokale Leukoenzephalopathie
15.04.2009, 22:00 Uhr
Neuartiger medikamentenfreisetzender Ballonkatheter
Der neue Drug Eluting Balloon SeQuent® Please ist mit einem Gemisch aus Paclitaxel und dem Röntgenkontrastmittel Iopromid beschichtet. Er hat die CE-Zertifizierung erhalten und ist für die Behandlung von verengten Herzkranzgefäßen zugelassen. Ebenso wie Stents, die Arzneistoffe freisetzen, kann mit diesem neuen Ballonkatheter ein Zellwachstum hemmendes Medikament in die Gefäßwand gegeben werden, dies aber wesentlich einfacher und schneller.Show moreTherapie der Koronaren Herzkrankheit
15.04.2009, 22:00 Uhr
Behandlung mit Antazida: step up oder step down?
Zwar gibt es Leitlinien zur Behandlung säurebedingter Magenbeschweren, die darin beschriebenen Therapieschemata wurden allerdings noch nicht unter Kostengesichtspunkten betrachtet. Dabei hat die Abfolge der gegen Verdauungsstörungen verabreichten Medikamente auch Konsequenzen für die Kosteneffektivität, so das Ergebnis der holländischen Diamond-Studie, die zwei Vorgehensweisen hinsichtlich Effekt und Kosten verglich: Es wurde entweder mit einem Antazidum begonnen oder mit einem Protonenpumpenhemmer.Show moreTherapie der Dyspepsie
15.04.2009, 22:00 Uhr
Cilengitid kann dosisabhängig Tumorwachstum auch fördern
Cilengitid ist ein cyclisches Pentapeptid und gehört zur Klasse der Integrinhemmer, die in die Gefäßadaption von Tumoren eingreifen. Es wurde von der Merck KGaA in Zusammenarbeit mit der TU München entwickelt und wird derzeit in der Onkologie auf seine Anwendbarkeit als Angiogenesehemmer gegen Glioblastome, eine besonders bösartige Form von Hirntumoren, erprobt. Nach zunächst sehr positiven Bewertungen kommt eine aktuelle Studie zu dem Ergebnis, dass das Krebsmedikament in zu geringer Dosis das Tumorwachstum sogar fördert [1].Show moreAus der Forschung
15.04.2009, 22:00 Uhr
Aktinische Keratosen als carcinoma in situ nicht unterschätzen
Nicht-melanozytäre Hauttumoren zählen heute zu den häufigsten Krebsneuerkrankungen. Ihre präsentesten Formen – Basalzelkarzinome, Plattenepithelkarzinome und aktinische Keratosen – sind unter dem Begriff heller Hautkrebs zusammengefasst. Lange Zeit als so genannte Präkanzerosen nicht zwingend behandelt sind aktinische Keratosen mittlerweile als Frühformen des Plattenepithelkarzinoms klassifiziert. Daraus ergibt sich die dringende Indikation eines schnellen Einschreitens, was durch neue, nicht-invasive diagnostische und therapeutische Verfahren ermöglicht wird.Show moreHeller Hautkrebs
15.04.2009, 22:00 Uhr
Klinisch relevante Interaktion: Clopidogrel und Protonenpumpeninhibitoren
Clopidogrel ist ein Prodrug, das erst nach einer Metabolisierung in der Leber zum potenten Inhibitor der Thrombozytenaggregation wird. Die Metabolisierung erfolgt über das Enzym Cytochrom P450 2C19, über das auch Protonenpumpeninhibitoren (PPI) metabolisiert werden. Da deshalb bei gleichzeitiger Einnahme von PPI und Clopidogrel klinisch relevante Interaktion möglich sind, haben die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) und die Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e.V. (DPhG) dazu folgende gemeinsame Stellungnahme verfasst.Show moreGemeinsame Stellungnahme der AMK und der DPhG
15.04.2009, 22:00 Uhr
Eine Aura hinterlässt Spuren im Gehirn
Etwa zehn Millionen Deutsche leiden an Migräne. Bei ca. 15 bis 20% von ihnen tritt vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen eine sogenannte Aura mit neurologischen Symptomen wie visuellen und seltener auch sensorischen sowie motorischen Störungen auf. Während bei Migräne ohne Aura das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse nicht erhöht ist, zeigten epidemiologische Studien einen Zusammenhang zwischen Migräne mit Aura und ischämischen Schlaganfällen, Angina pectoris sowie Herzinfarkt.Show moreMigräne
08.04.2009, 22:00 Uhr
Orale Alternative zur Chemotherapie
Der oral einzunehmende Tyrosinkinase-Hemmer Gefitinib (Iressa®) zeigt bei Patienten mit einem fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom eine vergleichbare Wirkung wie das intravenös zu verabreichende Zytostatikum Docetaxel (Taxotere®). Somit steht eine orale, gut verträgliche Alternative zur Chemotherapie zur Verfügung.Show moreLungenkrebs
08.04.2009, 22:00 Uhr
Inhalator gegen Lungenkrebs
Ein neuartiges Therapiekonzept zur Bekämpfung des Bronchialkarzinoms entwickeln Wissenschaftler aus Saarbrücken und Stuttgart. Sie arbeiten an Wirkstoffen, die eingeatmet werden können und deren Angriffspunkt das Enzym Telomerase ist. Das als Tumormarker bekannte Enzym ist entscheidend für die Vermehrung von Krebszellen verantwortlich. Durch die Hemmung der Telomerase könnte auch das unkontrollierte Wachstum der Krebszellen verhindert werden.Show moreBronchialkarzinom
08.04.2009, 22:00 Uhr
Chronobiologische Erkenntnisse galenisch umgesetzt
Am 15. April 2009 wird in Deutschland eine neuartige Prednison-Formulierung mit verzögerter Wirkstofffreisetzung eingeführt. Sie ist zur Behandlung der mäßigen bis schweren rheumatoiden Arthritis zugelassen und eignet sich besonders für diejenigen Patienten, die stark unter morgendlicher Gelenksteifigkeit leiden. Die Entwicklung dieser Prednisontablette (Lodotra®) wurde durch neue Erkenntnisse zur Chronobiologie von Entzündungsmediatoren möglich.Show moreRheumatoide Arthritis
08.04.2009, 22:00 Uhr
Weihrauch besitzt dermatologisches Potenzial
Bereits seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Heilkunde und Volksmedizin angewandt, stehen Extrakte aus Weihrauchharzen heute im Focus vieler wissenschaftlicher Arbeiten. Als besonders biologisch aktive Komponenten gelten Boswelliasäuren, für die bereits verschiedene Wirkmechanismen postuliert sind. Bei der Suche nach speziellen Zielproteinen für Boswelliasäuren ließ sich ein hochaffines Target identifizieren, das in auch psoriatischer Haut vermehrt vorliegt. Daraus könnten sich neue Forschungsansätze zur Verwendung von Weihrauchextrakten in topischen Dermatika ergeben.Show morePflanzliche Heilmittel
08.04.2009, 22:00 Uhr
10-valenter Impfstoff deckt drei zusätzliche Serotypen ab
Seit Anfang April steht der neue 10-valente Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Synflorix® europaweit zur Verfügung. Säuglinge und Kleinkinder lassen sich dadurch besser vor invasiven Pneumokokkeninfekten sowie akuten Mittelohrentzündungen schützen als mit der bislang zur Verfügung stehenden 7-valenten Vakzine. Denn die neue Vakzine enthält drei zusätzliche Serotypen, die vor allem in Europa vorkommen. Er ist zugelassen zur aktiven Immunisierung von Säuglingen und Kleinkindern gegen invasive Erkrankungen und Mittelohrentzündungen durch Streptococcus pneumonie ab einem Alter von sechs Wochen bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr.Show morePneumokokken-Konjugatimpfstoff
08.04.2009, 22:00 Uhr
Fortschritt in der Diagnose von Parkinson-Plus-Syndromen
Sogenannte Parkinson-Plus-Syndrome sind selten; es gibt allerdings eine hohe Dunkelziffer, da es oft zu Fehldiagnosen kommt z. B. Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer oder Depressionen. Für zwei dieser schwierig zu diagnostizierenden neurodegenerativen Erkrankungen wurden jetzt eindeutige diagnostische Kriterien vorgelegt: für die Multisystematrophie und die progressive supranukleäre Blickparese. Damit stehen Ärzten nun erstmals klare Kriterien zur Erfassung potenziell betroffener Patienten zur Verfügung.Show moreNeurodegenerative Erkrankungen
01.04.2009, 22:00 Uhr
Hauttoxizitäten unter neuen onkologischen Wirkstoffen
Neue Substanzen in der Onkologie zeigen Nebenwirkungen, die unter einer klassischen Zytostatikatherapie nicht oder nur in geringem Ausmaß auftreten. Dies trifft vor allem auf Inhibitoren der Tyrosinkinase und auf EGFR-Blocker zu, deren Einsatz meist mit kutanen Veränderungen einhergeht. Eine sorgfältige Aufklärung des Patienten, eine adäquate Hautpflege sowie lokale und systemische Therapien können die kutanen Reaktionen lindern.Show moreDermatologie
01.04.2009, 22:00 Uhr
„PCa-Screeningstudien sind nicht aussagekräftig!“
In der aktuellen März-Ausgabe von Lancet Oncology hatte Priv.-Doz. Dr. Hans-Hermann Dubben vom Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf den laufenden Prostatakarzinom(PCa)- Screeningstudien jeglichen Nutzen abgesprochen. Wir haben mit ihm über die widersprüchlichen Zwischenergebnisse der amerikanischen PLCO-Studie und der europäischen ERSPC-Studie gesprochen und ihn um seine Einschätzung gebeten.Show moreInterview
01.04.2009, 22:00 Uhr
Längere osteoanabole Therapie mit Teriparatid möglich
Das Parathormon-Fragment rhPTH (1-34) (Teriparatid, Forsteo®) hat von der Europäischen Zulassungsbehörde die Zulassung für die Verlängerung der Behandlungsdauer von maximal 18 auf 24 Monate erhalten. Vor allem Patienten mit hohem Frakturrisiko sollen von dieser verlängerten osteoanabolen Therapie profitieren.Show moreSchwere Osteoporose
01.04.2009, 22:00 Uhr
Studie zur Gewichtszunahme unter Kontrazeptiva
Innerhalb von drei Jahren liegt die durchschnittliche Gewichtszunahme bei Anwendung einer Drei-Monatsdepotspritze von Medroxyprogesteron bei 5,1 kg. Bei Anwendung oraler Kontrazeptiva wurde keine Gewichtzunahme im Vergleich zu nicht-hormonellen Verhütungsmethoden beobachtet, wohl aber ein Anstieg des Körperfettanteils. So das Ergebnis einer prospektiven Studie mit über 700 Frauen.Show moreVerhütung
01.04.2009, 22:00 Uhr
Moxifloxacin bei Infektionen des oberen Genitaltraktes
Für das Fluorchinolon Moxifloxacin wurde die Zulassung für die Behandlung von leichten bis mäßig schweren entzündlichen Erkrankungen des Beckens erweitert. Damit können Infektionen des oberen weiblichen Genitaltraktes einschließlich Salpingitis und Endometritis nun auch mit einer Monotherapie mit Moxifloxacin statt wie bisher mit einer Antibiotika-Dreifachkombination behandelt werden, sofern Moxifloxacin-resistente Gonokokken ausgeschlossen werden können.Show moreZulassungserweiterung
01.04.2009, 22:00 Uhr
Zweifel am Nutzen des PSA-Screenings bleiben
Ob ein PSA-Test Männer davor bewahren kann, an einem Prostatakarzinom zu sterben, ist umstritten. Aufschluss über den Nutzen sollen u. a. zwei zurzeit in Europa und den USA laufende randomisierte Studien geben. Soeben veröffentlichte Zwischenergebnisse der amerikanischen Studie untermauern den Verdacht, dass zwar durch den PSA-Test mehr Prostatakarzinome diagnostiziert werden und die Krebsbehandlungen zunehmen, aber nicht die Überlebenschancen. Zwischenergebnisse der europäischen Studie sehen auf den ersten Blick günstiger aus.Show moreProstatakarzinom
01.04.2009, 22:00 Uhr
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