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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Erster Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID zugelassen

Mit mCombriax® soll bald schon der erste mRNA-Kombinationsimpfstoff in ganz Europa auf den Markt eingeführt werden. Die Europäische Kommission hat die mRNA-Vakzine von Moderna Mitte April 2026 zugelassen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
mRNA-Vakzine
23.04.2026, 13:00 Uhr

Erster oraler Vasopressinantagonist zugelassen

Die europäischen Behörden haben Tolvaptan (Samsca®) zur Behandlung einer Hyponatriämie beim Syndrom einer inadäquaten Sekretion von antidiuretischem Hormon erteilt. Der erste oral verfügbare nicht-peptidische Vasopressin-Rezeptorantagonist wirkt diuretisch, ohne die Nierenfunktion signifikant zu beeinflussen und könnte eine neue Therapieoption für hypervolämische oder ödematöse Erkrankungen darstellen, die mit konventionellen Diuretika nur unzureichend oder gar nicht behandelt werden konnten. Er soll demnächst zur Verfügung stehen.Show more
Behandlung der Hyponatriämie
02.09.2009, 22:00 Uhr
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„Schweinegrippe“-Impfung stößt auf Ablehnung

Mitte Oktober soll der erste Impfstoff gegen die als Schweinegrippe bezeichnete Neue Grippe zur Verfügung stehen, mit Massenimpfungen kann dann begonnen werden. Doch die meisten Deutschen wollen sich nach einer repräsentativen Umfrage des Spiegel nicht gegen die Neue Grippe impfen lassen. Mitverantwortlich für die Zurückhaltung ist sicher auch die Angst vor Nebenwirkungen. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Sicherheit der verwendeten Adjuvanzien und des neuen Zellkulturverfahrens der Firma Novartis. Das Paul-Ehrlich-Institut bemüht sich um Aufklärung.Show more
Neue Influenza
02.09.2009, 22:00 Uhr

Helfen Antihypertonika auch bei multipler Sklerose?

ACE-Hemmer und Angiotensinantagonisten können das Auftreten von Entzündungsherden bei Mäusen unterdrücken, die an einer der multiplen Sklerose vergleichbaren Autoimmunerkrankung leiden. Im experimentellen Modell, das viele Aspekte dieser chronisch entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems beim Menschen repräsentiert, konnte der Krankheitsverlauf mit den Wirkstoffen Aliskiren, Enalapril und Losartan eindeutig gelindert werden.Show more
Aus der Forschung
02.09.2009, 22:00 Uhr
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NICE setzt Grenzen für den Einsatz teurer Therapeutika

Das britische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) hat die Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom stark eingeschränkt. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS wird Bevacizumab (Avastin®), Sorafenib (Nexavar®) und Temsirolimus (Torisel®) zur First-line-Behandlung sowie Sunitinib und Sorafenib zur Second-line-Therapie nicht mehr erstatten.Show more
Nierenzellkarzinom
02.09.2009, 22:00 Uhr

Jetzt bei apotheken.de

02.09.2009, 22:00 Uhr
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Neue Studien zum günstigsten Interventionszeitpunkt

Für Patienten mit akutem Koronarsyndrom stehen heute viele verschiedene medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieoptionen zur Verfügung. Unklarheit herrschte teilweise noch bezüglich des sinnvollsten Interventionszeitpunktes. Zwei kürzlich veröffentlichte großangelegte Studien haben nun gezeigt, dass bei Patienten ohne ST-Streckenhebung im EKG in den meisten Fällen nicht übereilt gehandelt werden muss.Show more
Akutes Koronarsyndrom
02.09.2009, 22:00 Uhr

Zulassungserweiterung für Sitagliptin

Für den DPP-4-Hemmer Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®) haben die europäischen Behörden die Zulassung erweitert: Er ist nun auch indiziert für die Monotherapie bei Metforminunverträglichkeit oder -kontraindikationen sowie für die Dreifachtherapie mit Metformin und einem Glitazon. Bisher war es in einer oralen Zweifach-Kombinationstherapie mit Metformin, einem Sulfonylharnstoff bzw. mit einem Thiazolidindion zur Behandlung des Typ-2-Diabetes indiziert.Show more
Diabetes Typ 2
02.09.2009, 22:00 Uhr

Genetische Ausstattungbeeinflusst Clopidogrelwirkung

Der Thrombozytenaggregationshemmer Clopidogrel ist ein Prodrug, das erst nach einer Metabolisierung am Cytochrom P450-2C19 in seiner eigentlichen Wirkform als Thiolderivat vorliegt. Seit Längerem wurde beobachtet, dass individuelle Probleme im Zusammenhang mit Clopidogrel auftreten: Es wirkt nicht bei allen Patienten gleich gut. Jetzt wurde in einer Studie eine weit verbreitete Genvariante im P450-Enzymsystem mit einem erhöhten Komplikationsrisiko nach perkutaner koronarer Intervention assoziiert.Show more
Thrombozytenaggregationshemmer
02.09.2009, 22:00 Uhr

Migränetherapie – Triptane im Vergleich

Triptane stellen eine sehr interessante Stoffgruppe in der Migränetherapie dar. In vielen umfangreichen Studien zeigten sich die oralen Triptane Placebo gegenüber überlegen. Mittlerweile stehen sieben Vertreter – zwei davon für die Selbstmedikation – mit ihren Vor- und Nachteilen zur Verfügung. Sie sind sehr gut wirksam, aber bei allen Triptanen wurden auch Paresen, Schwindel und Schläfrigkeit sowie thorakales Engegefühl als unerwünschte Arzneimittelwirkungen festgestellt.Show more
Kopfschmerztherapie
26.08.2009, 22:00 Uhr

Komplexe Zuckermoleküle hemmen Tumorentwicklung

Eine Basalmembran begrenzt die extrazelluläre Matrix (ECM) fast überall gegen Endothelien und Epithelien. Die Struktur dieser Membranen, die vielfach durch Glykoproteine bestimmt ist, und ihre Barrierefunktion sind dabei von entscheidender Bedeutung für zahlreiche physiologische, aber auch pathologische Prozesse. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass in dem komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Proteine Laminin-bindende Glykane, die wiederum an α-Dystroglykane gebunden sind, das Wachstum von Tumoren beeinflussen können.Show more
Aus der Forschung
26.08.2009, 22:00 Uhr

Mobilisierungsfaktor zur Stammzelltransplantation

Die Europäische Kommission hat dem CXCR-4-Chemokin-Rezeptorantagonist Plerixafor (Mozobil®) die Zulassung erteilt. Plerixafor wird bei Patienten mit Lymphom und multiplem Myelom in Kombination mit dem Wachstumsfaktor G-CSF eingesetzt, um bei der autologen Stammzelltransplantation die Mobilisierung von hämatopoetischen Stammzellen in das periphere Blutsystem zu verstärken. So kann die Aussicht auf eine erfolgreiche autologe Stammzelltransplantation erhöht werden.Show more
Onkologie
26.08.2009, 22:00 Uhr

Orlistat: Auf Zeichen einer Leberschädigung achten!

Vor dem Hintergrund einer möglichen Leberschädigung durch das Antiadipositum Orlistat fordert die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Orlistat-Anwender zu erhöhter Wachsamkeit auf. Sie sollen bei verdächtigen Symptomen umgehend ihren Arzt aufsuchen.Show more
FDA Ongoing Safety Review Orlistat
26.08.2009, 22:00 Uhr

Famotidin senkt effektiv Risiko von Ulcerationen

Acetylsalicylsäure gilt in der kardiovaskulären Primär- und Sekundärprotektion als Mittel der Wahl. Allerdings kann durch die Einnahme das Risiko für gastrointestinale Blutungen ansteigen. In einer Studie sollte das Potenzial des H2 -Antagonisten Famotidin untersucht werden, die Entwicklung peptidischer Ulcera bei gleichzeitiger Einnahme von ASS zu reduzieren. Das Ergebnis zeigt, dass Famotidin effektiv vor diesen Komplikationen schützt.Show more
Kardiovaskuläre Erkrankungen
26.08.2009, 22:00 Uhr

Omalizumab für Kinder mit schwerem Asthma

Der monoklonale Antikörper Omalizumab (Xolair®) hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für die Anwendung als Zusatztherapeutikum bei schwerem, anhaltendem allergischen Asthma auch bei sechs- bis elfjährigen Kindern erhalten. Bislang war er erst ab dem 12. Lebensjahr indiziert.Show more
Zulassungserweiterung
26.08.2009, 22:00 Uhr

Früher Therapiebeginn kann Überlebenschance verbessern

Der optimale Zeitpunkt für den Beginn einer antiretroviralen Therapie bei asymptomatischen HIV-infizierten Patienten wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Das liegt vor allem daran, dass es noch keine randomisierten Studien zu dieser Fragestellung gibt. Interessante Ergebnisse lieferte kürzlich eine Analyse von Beobachtungsstudien, die die Mortalitätsraten bei frühem und verzögertem Therapiebeginn miteinander verglichen hatte.Show more
Antiretrovirale HIV-Therapie
26.08.2009, 22:00 Uhr

Venlafaxin und Duloxetin sind Placebo überlegen

Patienten mit Depressionen können von selektiven Serotonin-und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) profitieren, so das Ergebnis des Abschlussberichts des IQWiG: Es sieht den Nutzen von Duloxetin und Venlafaxin in dieser Indikation gegenüber Placebo als belegt an. Die Patienten sprechen besser auf die Therapie an und leiden weniger unter den Beschwerden ihrer Depression. Außerdem gibt es Hinweise, dass beide Substanzen nicht nur die Symptome lindern, sondern auch vor Rückfällen schützen können.Show more
Nutzenbewertung der Antidepressiva
26.08.2009, 22:00 Uhr

Wirksamkeit bei Kindern nicht überschätzen

Eine Metaanalyse zeigte, dass die Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®) oder Zanamivir (Relenza®) bei Kindern im Alter von zwölf Jahren oder jünger mit vermuteter oder bestätigter saisonaler Influenza nur eine geringe Wirkung aufweisen. Die Krankheitsdauer wurde nur 0,5 bis 1,5 Tage reduziert. Auch unerwünschte Wirkungen wie Asthma traten nicht seltener auf. Risiko und Nutzen einer antiviralen Therapie bei Kindern sollten daher genau abgewogen werden. In Deutschland hat die Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie ihre Empfehlung zur Therapie und Prophylaxe der Influenza aktualisiert.Show more
Neuraminidasehemmer
19.08.2009, 22:00 Uhr

Auswertung aktueller Daten: STIKO empfiehlt HPV-Impfung

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hatte 2007 eine Empfehlung zur Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) für alle zwölf bis 17 Jahre alten Mädchen ausgesprochen. Die Impfung ist aber hinsichtlich Nutzen, Risiko und Kosten nicht unumstritten. Nach aktueller Auswertung der zur Verfügung stehenden Literatur unter Einbeziehung neu veröffentlichter Daten hält die STIKO die HPV-Impfung für alle Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahre unverändert für empfehlenswert.Show more
Gebärmutterhalskrebs
19.08.2009, 22:00 Uhr

Calciumdobesilat schützt die Augen von Diabetikern nicht

Diabetiker haben ein hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Retinopathie zu entwickeln, die unbehandelt zur Erblindung führen kann. Eine gute Blutzucker- und Blutdruckkontrolle können dieses Risiko verringern. Zusätzlich werden derzeit verschiedene Wirkstoffklassen auf ihre Wirksamkeit zur weiteren Reduktion dieses Risikos untersucht. In der fünfjährigen CaldiretStudie konnte Calciumdobesilat Diabetiker mit leichter bis mittelschwerer Retinopathie nicht vor dem Auftreten eines Makulaödems schützen.Show more
Diabetes
19.08.2009, 22:00 Uhr

Ein Immunsuppressivum als Pille für ein längeres Leben?

Im Zusammenhang mit einem Screening auf Substanzen mit lebensverlängernder Wirkung wurde auch das Immunsuppressivum Rapamycin untersucht. Im Tierversuch lebten Mäuse, die einem Menschenalter von etwa 60 Jahren entsprachen, durchschnittlich 14% (Weibchen) bzw. 9% (Männchen) länger als die Kontrollen. Auf den Menschen umgerechnet wären dies etwa sechs bis neun zusätzliche Jahre. Die Autoren sind bei der Bewertung ihrer Versuchsergebnisse allerdings eher zurückhaltend.Show more
mTOR-Inhibitor
19.08.2009, 22:00 Uhr

Sicherheit von Metoclopramid in Kohortenstudie bestätigt

Eine retrospektive Kohortenstudie aus Israel kommt zum Schluss, dass eine mütterliche Metoclopramid-Einnahme während der ersten Schwangerschaftswochen keine negativen Auswirkungen auf den Fötus hat.Show more
Schwangerschaftserbrechen
19.08.2009, 22:00 Uhr

STIKO begründet aktualisierte Impfempfehlungen

Um zu einer ausreichenden Impfbereitschaft beizutragen informiert die STIKO umfangreich über die aktuelle Datenlage hinsichtlich Nutzen und Risiken der Standardimpfungen und über die Neuerungen im Impfkalender 2009. Sie betreffen unter anderem die Pertussisimpfung im Erwachsenenalter, die Modifizierung der Varizellenimpfempfehlung sowie die postexpositionelle Meningokokken-Impfung.Show more
Ständige Impfkommission
19.08.2009, 22:00 Uhr

Situationseinschätzung zur Neuen Influenza

Wer wird zuerst da sein, die Grippepandemie im Winter oder ein wirksamer Impfschutz? Eine Massenimpfung könnte vor einer Pandemie schützen. Bei der Impfung von Millionen können aber auch seltene Nebenwirkungen auftreten, die nur in großen Studien über einen längeren Zeitraum bemerkt werden können. Als Ausweg gelten Musterimpfstoffe, die für ein bestimmtes Grippevirus entwickelt wurden, jedoch schnell für die aktuellen Grippestämme abgewandelt werden können. Klinische Studien haben begonnen, mit ersten Ergebissen wird im Herbst gerechnet.Show more
Neue Grippe
12.08.2009, 22:00 Uhr

Neue Einheit für den HbA1c- Wert

Die HbA1c-Bestimmung ist elementarer Bestandteil einer Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus. Im Zuge der Umstellung des in Deutschland bisher gebräuchlichen Referenzstandards (NGSP) auf einen neuen international geltenden Referenzstandard (IFCC) wird der HbA1c -Wert zukünftig nicht mehr in der Einheit Prozent sondern in mmol/mol angegeben.Show more
Diabetes mellitus
12.08.2009, 22:00 Uhr

Mit Relaxin gegen Herzversagen

Akutes Herzversagen ist eine große klinische Herausforderung. Einer Zunahme von Morbidität und Mortalität stehen vergleichsweise wenige neue medikamentöse Therapieansätze gegenüber. Aufgrund vasodilatorischer Effekte auf systemische und koronare Blutgefäße wurde das natürliche Hormon Relaxin Gegenstand intensiver Forschung. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass es bei schwerer Herzinsuffizienz und Bluthochdruck auch die kardiovaskuläre Sterblichkeit positiv beeinflusst.Show more
Aus der Forschung
12.08.2009, 22:00 Uhr

Thalidomid unterdrückt Immunsystem

Thalidomid (Thalidomide® Celgene) wird jetzt bei uns zur Behandlung des multiplen Myeloms eingeführt. Wegen der Gefahr schwerer Missbildungen muss der Wirkstoff über das Thalidomide-Celgene-Schwangerschafts-Präventions-Programm verschrieben und abgegeben werden.Show more
Multiples Myelom
12.08.2009, 22:00 Uhr

Tyrosinkinase-Inhibitoren verbessern die Prognose

Mit der Einführung des Tyrosinkinase-Inhibitors Imatinib hat sich die Prognose fortgeschrittener gastrointestinaler Stromatumore (GIST) deutlich verbessert. Aktuelle Studien befassen sich mit der Verbesserung der adjuvanten Therapie und einer differenzierten Behandlung fortgeschrittener Tumore.Show more
Gastrointestinale Stromatumore
12.08.2009, 22:00 Uhr

Verkürzung der Behandlungsdauer durch Moxifloxacin?

Die lange Therapiedauer ist der wichtigste Grund für einen Misserfolg der Tuberkulosetherapie, denn vielen Patienten fehlt die Geduld für die monatelange regelmäßige Einnahme der Medikamente. Ergebnisse einer jüngst veröffentlichen Studie deuten darauf hin, dass ein Ersatz des standardmäßig eingesetzten Tuberkulosetherapeutikums Ethambutol durch das Chinolonantibiotikum Moxifloxacin die notwendige Therapiedauer weiter verkürzen könnte.Show more
Tuberkulose
05.08.2009, 22:00 Uhr

Senken Statine bei Dialysepatienten das Risiko?

Dialysepatienten weisen ein hohes kardiovaskuläres Risiko auf. Die Therapie mit Statinen senkt zwar die Lipidwerte, hat aber keinen Einfluss auf kardiovaskuläre Ereignisse, wie eine jüngst veröffentlichte Langzeitstudie mit Rosuvastatin zeigte. Der Grund hierfür ist wahrscheinlich in pathogenetischen Besonderheiten der renalen Gefäßverkalkung zu suchen.Show more
Kardiovaskuläre Erkrankungen
05.08.2009, 22:00 Uhr
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