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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Malaria-Impfungen senken Kindersterblichkeit um 13%

Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigten Wissenschaftler in einer Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Analyse in afrikanischen Ländern
08.05.2026, 13:00 Uhr

Moderne Therapien und Nebenwirkungsmanagement

Die Zukunft in der Onkologie liegt in der personalisierten Tumortherapie, darin sind sich die Experten einig. Doch das angestrebte Ziel einer individualisierten Therapie – für den richtigen Patienten das richtige Medikament in der richtigen Dosis – ist noch nicht erreicht. Aber es gibt große Forschritte in der zielgerichteten Therapie und dem Management unerwünschter Arzneimittelwirkungen.Show more
Onkologie
14.10.2009, 22:00 Uhr
mehr

Warten auf adjuvanzienfreien Spaltimpfstoff für Schwangere

Schwangere zählen zu den Personen, die durch die auch als "Schweinegrippe" bezeichnete Neue Influenza besonders gefährdet sind, so die Einschätzung der am Robert Koch-Institut angesiedelten Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie sollen daher ab dem zweiten Trimenon gegen die Neue Grippe geimpft werden, und zwar bis zum Vorliegen weiterer Daten mit einem nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoff. Für einen solchen Impfstoff gibt es aber bislang weder eine nationale Zulassung in Deutschland noch eine EU-Zulassung.Show more
Neue Grippe
14.10.2009, 22:00 Uhr

Erhöht eine saisonale Grippeimpfung das Risiko für die Neue Grippe?

Diskussion um Impfreihenfolge
07.10.2009, 22:00 Uhr
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Schützt eine gute Blutdruckeinstellung das Herz?

Obwohl mittlerweile ein ganzes Arsenal von Substanzen und die Werte von tausenden von Patienten aus klinischen Studien zur Verfügung stehen, sind grundlegende Fragen der Bluthochdrucktherapie noch nahezu unbeantwortet. Welche Zielwerte sollte eine Therapie anstreben? Welchen Zusatznutzen besitzt eine strengere Blutdruckeinstellung? Um diese Fragen zu beantworten, wurde mit Cardio-Sis eine Vergleichstudie durchgeführt, die die Auswirkung zweier unterschiedlicher Hochdruckzielwerte auf verschiedene Parameter der Herzfunktion verglich.Show more
Hypertonie
07.10.2009, 22:00 Uhr

Tumor verantwortlich für Tod nach HPV-Impfung

In Großbritannien ist ein 14-jähriges Mädchen kurz nach einer Impfung mit dem HPV-Impfstoff Cervarix® verstorben. Als Ursache wird jetzt von Behördenseite eine schwere Tumorerkrankung angegeben.Show more
Grossbritannien
07.10.2009, 22:00 Uhr
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Pandemrix® vor der Markteinführung

In Kürze wird in Deutschland mit der Markteinführung des Pandemie-Impfstoffs Pandemrix® der Firma GlaxoSmithKline gerechnet. Von diesem Impfstoff gegen den neuen Influenza-Erreger A/H1N1 hatte die Bundesregierung 50 Millionen Dosen geordert. Jetzt wird auf die Empfehlung der STIKO gewartet, die klären muss, wer wann wie oft geimpft werden soll.Show more
Impfung gegen Neue Grippe
07.10.2009, 22:00 Uhr

Stillen, Stall und STIKO? Empfehlungen zur Allergieprävention

Die Primärprävention von Heuschnupfen, Asthma und atopischem Ekzem gewinnt angesichts der steigenden Zahl an Betroffenen und eingeschränkter kausaltherapeutischer Ansätze an Bedeutung. In der überarbeiteten Leitlinie zur Allergieprävention wurden – neben der unveränderten Empfehlung, Tabakrauch zu meiden – neue Erkenntnisse zum Fischkonsum während Schwangerschaft und Stillzeit und zum Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Auftreten von Asthma berücksichtigt.Show more
Aktuelle S3-Leitlinie
07.10.2009, 22:00 Uhr

Dauertherapie bremst den Verlust an Lungenfunktion

Eine frühzeitige Behandlung von Patienten mit einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) unter 50 Jahren mit dem Anticholinergikum Tiotropium bewirkt eine statistisch signifikante Reduktion des jährlichen Verlustes der Lungenfunktion. Das hat eine Post-hoc-Analyse der im vergangenen Jahr veröffentlichten Uplift-Studie ergeben.Show more
Tiotropium bei der COPD
07.10.2009, 22:00 Uhr

Neues Breitband-Cephalosporin Ceftobiprol

Im Kampf gegen bakterielle Infektionserkrankungen kommt den Cephalosporinen wegen ihrer guten Verträglichkeit und Wirksamkeit, aber auch einfachen Anwendung eine besondere Bedeutung zu. Bereits seit Mitte der 90er Jahre werden verschiedene "neuartige" Cephalosporine entwickelt, die eine hohe Aktivität gegen Enzyme zeigen, die für Resistenzbildungen von Bakterienstämmen verantwortlich sind. Mit Ceftobiprol liegt jetzt ein Breitband-Cephalosporin vor, das auch gegen multiresistente Problemkeime eine ausgezeichnete Wirksamkeit zeigt.Show more
Aus der Forschung
07.10.2009, 22:00 Uhr

Orales Rivaroxaban besser als subkutanes Enoxaparin

Bei Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten hatten, konnten postoperative Blutgerinnsel durch den oralen Thrombininhibitor Rivaroxaban (Xarelto) zuverlässiger verhindert werden als durch die subkutane Injektion von Enoxaparin. Die Überlegenheit der oralen Thromboseprävention wurde in einer doppelblinden Phase-III-Studie gezeigt.Show more
Thromboseprophylaxe
30.09.2009, 22:00 Uhr

Lungenembolie unter der Einnahme von Yaz®

Der Tod einer jungen Frau in der Schweiz, die das orale Kontrazeptivum Yaz® (0,02 mg Ethinylestradiol und 3 mg Drospirenon) eingenommen hatte, sorgt für Beunruhigung. Sie war Mitte September an den Folgen einer Lungenembolie verstorben.Show more
Orale Kontrazeptiva
30.09.2009, 22:00 Uhr

Aktuelle Leitlinien stärken die Echinocandine

Bei der Behandlung invasiver Mykosen und speziell bei schweren Candidosen gewinnen die Echinocandine an Stellenwert. Das belegen die neuen Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Infektionen in der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (AGIHO) wie auch die jüngst aktualisierten Leitlinien der "Infectious Disease Society of America" (IDSA).Show more
Invasive Pilzinfektionen
30.09.2009, 22:00 Uhr

Konkrete Therapieempfehlungen für alle Schweregrade

Die im August 2009 publizierte Leitlinie für die Diagnose und Therapie der pulmonal-arteriellen Hypertonie [1] enthält erstmals konkrete Empfehlungen zur Mono- und Kombinationstherapie. Für Erkrankte aller Schweregrade stehen heute Substanzen mit dem höchsten Evidenzgrad (I-A) zur Verfügung. Nach einer Zulassungserweiterung kann nun der Phosphodiesterase-5(PDE5)-Inhibitor Sildenafil (Revatio) auch zur Initialtherapie bei Patienten der Funktionsklasse II eingesetzt werden. Neue Langzeitdaten zeigen hohe Überlebensraten unter der Therapie mit Sildenafil und Sitaxentan.Show more
Pulmonal-arterielle Hypertonie
30.09.2009, 22:00 Uhr

Akute Pankreatitis unter Sitagliptin

Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA weist in einer "Information for Healthcare Professionals" auf ein erhöhtes Risiko für Entzündungen der Bauchspeicheldrüse unter dem Dipeptidylpeptidase-IV-Inhibitor Sitagliptin hin. In die Verschreibungsinformationen von Sitagliptin bzw. der Fixkombination mit Metformin muss in den USA ein entsprechender Hinweis auf Berichte über akute Pankreatitiden aufgenommen werden.Show more
FDA-Warnung
30.09.2009, 22:00 Uhr

Fluvastatin senkt perioperatives Ischämierisiko

Eine kurzfristige Fluvastatingabe kann bei Risikopatienten die Rate kardialer Ereignisse nach einem gefäßchirurgischen Eingriff deutlich senken. Der Benefit der Statintherapie schlägt sich des Weiteren in einer halbierten Mortalitätsrate nieder, so das Resümee einer im September dieses Jahres publizierten Studie.Show more
Gefäßchirurgie
30.09.2009, 22:00 Uhr

Tolvaptan: erster Vasopressin-Rezeptorantagonist

Tolvaptan (Samsca®) ist ein selektiver Vasopressin-V2 -Rezeptorantagonist, die erste Substanz der Stoffgruppe der Vaptane, die bei uns auf den Markt kommt. Es wird zur Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundärer Folge des Syndroms der inadäquaten (erhöhten) Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) eingesetzt.Show more
Neue Stoffklasse
30.09.2009, 22:00 Uhr

Rivaroxaban – als Innovation in der Antikoagulation ausgezeichnet

Mit dem PZ-Innovationspreis wurde in diesem Jahr der erste direkte hoch selektive und oral verfügbare Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban ausgezeichnet. Er stellt, so hieß es in der Würdigung der neuen Substanz, einen erheblichen Fortschritt bei der Thromboseprophylaxe dar. Die Hoffnungen richten sich nun auf weitere potenzielle Indikationen bei der Prävention und Therapie arterieller und venöser thromboembolischer Komplikationen.Show more
Preiswürdiger direkter Faktor-Xa-Inhibitor
30.09.2009, 22:00 Uhr

Ein großer kleiner Schritt in Richtung HIV-Impfstoff

Selbst Impfstoffforscher zeigen sich überrascht. Erstmals scheint eine Kombination von zwei Impfstoffen zumindest ein Drittel der Probanden vor einer HIV-Infektion geschützt zu haben. Das gibt Anlass zur Hoffnung.Show more
AIDS
30.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – Leitliniengerechte Therapie der Herzkrankheiten

23.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – Diagnosesicherung des akuten Koronarsyndroms

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23.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – Die Pathophysiologie

Herzerkrankungen lassen sich in größere Gruppen einteilen:
• Durchblutungsstörungen des Herzmuskels bis zu seiner schlimmsten Ausprägung, dem Herzinfarkt
•
Erkrankungen des Herzmuskels wie die Herzinsuffizienz
• Erkrankungen der Herzklappen, die den geordneten Blutfluss im kleinen und großen Kreislauf regulieren 
•
Herzrhythmusstörungen• Störungen der Herzfunktionen als Folge extrakardialer Ursachen wie endokrinologischer Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion) oder Gefäßanomalien. 
Davon sollen nur diejenigen Erkrankungen besprochen werden, die eine intensive Therapie mit Kardiaka erfordern.

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23.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – Kardiaka: Arzneistoffe, die am Herzen angreifen


Die Therapie von kardialen Erkrankungen beruht auf den Grundprinzipien Sicherstellung der koronaren Perfusion, Entlastung der Herzarbeit, Stärkung der Herzkraft, Eindämmung der neuro-humoralen Stimulation und Normalisierung der Herzfrequenz. Dementsprechend bedeutet die Therapie von Herzerkrankungen meistens eine Kombination verschiedener Wirkstoffgruppen.
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23.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – Wenn der Pumpenkreislauf stockt

Die Erkrankungen des Herzen – koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen – führen immer noch die Todesursachenstatistik an und führen am häufigsten zum Arztbesuch. Viele kardiovaskuläre Erkrankungen mindern die Perfusion des Herzmuskels, wo nach dem Prinzip der "letzten Wiese" im schlimmsten Fall die distalen Anteile des Herzmuskels hinter einem Gefäßverschluss zugrunde gehen. Die Folge: Herzinfarkt! Arbeitet die Pumpe nur noch ungenügend, also bei Herzinsuffizienz, wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. | Von Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
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Pharmako-Logisch!
23.09.2009, 22:00 Uhr

Auf Gewebeschäden nach Promethazin i.v. achten

Bei intravenöser Gabe von Promethazin muss mit schweren Gewebeschäden einschließlich einer Gangrän gerechnet werden. Amputationen können notwendig werden. Die FDA will dieses Risiko durch einen umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) ins Bewusstsein rücken.Show more
FDA-Warnung
23.09.2009, 22:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen – ASS und Reiseprophylaxe

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23.09.2009, 22:00 Uhr

Diuretika vermeiden Hypertoniefolgekomplikationen

"Diuretika sind als einzige Wirkstoffgruppe bei der Reduktion der Hypertoniefolgekomplikationen keiner anderen Wirkstoffgruppe unterlegen und weisen in einzelnen Aspekten Zusatznutzen gegenüber anderen Antihypertensiva auf." So das Fazit des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit in seinem Abschlussbericht. Für die Behandlung eines erhöhten Blutdrucks gelten Diuretika für viele Patienten für das IQWiG damit als Mittel der ersten Wahl.Show more
IQWiG-Abschlussbericht
23.09.2009, 22:00 Uhr

Zwischenbilanz beim Mammografie-Screening

Der erste Evaluationsbericht des Mammografie-Screening-Programms in Deutschland wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und der Kooperationsgemeinschaft Mammografie (KoopG) vorgestellt. Sein Ergebnis aus den ersten drei Jahren 2005 bis 2007: Das Mammografie-Screening ist für über zehn Millionen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren die wichtigste Maßnahme zur Brustkrebsfrüherkennung. Die große Zahl der Frauen, die der Einladung zum Screening nicht gefolgt sind, zeigt jedoch, dass noch Information- und Aufklärungsbedarf besteht.Show more
Mammakarzinom
23.09.2009, 22:00 Uhr

Zur Sicherheit der adjuvantierten H1N1-Impfstoffe

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) äußert sich in einer Stellungnahme zur geplanten Schutzimpfung gegen das neue Influenza-A-Virus (H1N1) in Deutschland und den dafür vorgesehenen Impfstoffen. Die Indikationsstellung für eine Impfung sollte sich nach Ansicht der AkdÄ am Expositionsrisiko z. B. bei Beschäftigten im Gesundheitswesen mit Patientenkontakt sowie am individuellen Risikoprofil des Patienten orientieren und den aktuellen Erkenntnissen angepasst werden.Show more
Neue Grippe
23.09.2009, 22:00 Uhr

Intanza® wird vorerst nicht eingeführt

Intanza® ist ein intradermal zu applizierender Grippeimpfstoff, der eine bessere Immunantwort erzeugt als die üblichen intramuskulär applizierten Grippeimpfstoffe. Die für diesen Herbst angekündigte Markteinführung verzögert sich jedoch. Intanza® wird frühestens für die Impfsaison 2010/2011 zur Verfügung stehen.Show more
Saisonale Grippeimpfung 2009/2010
23.09.2009, 22:00 Uhr
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