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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Malaria-Impfungen senken Kindersterblichkeit um 13%

Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigten Wissenschaftler in einer Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Analyse in afrikanischen Ländern
08.05.2026, 13:00 Uhr

Gesund zum Fußball-WM-Titel: Achten Sie auf Ihr Herz!

Emotionale Aufregung kann zu Herzproblemen führen. Dass dies auch für Fußballspiele zutrifft, hat eine während der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland durchgeführte Studie untersucht. Sie zeigte, dass an den Tagen, an denen die deutsche Nationalmannschaft spielte, das Risiko für ein akutes kardiales Ereignis deutlich erhöht war.Show more
Fussballweltmeisterschaft
02.06.2010, 22:00 Uhr
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Literaturverzeichnis – Schizophrenie

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Pharmako-logisch!
02.06.2010, 22:00 Uhr

Metaanalyse zum Therapieansatz Lp-PLA2 -Hemmung

Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass hohe Konzentrationen des Entzündungsmarkers Lp-PLA2 (Lipoprotein-assoziierte Phospholipase A2) mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und vaskulär bedingte Todesfälle verknüpft sind. Daher ist dieses Enzym ein interessantes Target für die Entwicklung von Arzneistoffen zur Prävention vaskulär bedingter Erkrankungen.Show more
Atherosklerose
02.06.2010, 22:00 Uhr
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Neuer Alpha-1-Rezeptor-Antagonist Silodosin

Silodosin (Urorec) ist ein neuer selektiver Alpha-1A-Adrenorezeptor-Antagonist. Er ist bei Männern zur Behandlung der Anzeichen und Symptome einer benignen Prostatahyperplasie indiziert. Eine Blockade der Alpha-1A-Adrenorezeptoren in Prostata, Harnblase, Blasenhals und in der prostatischen Harnröhre bewirkt dort eine Entspannung der glatten Muskulatur und so eine Verminderung des Blasenauslasswiderstands.Show more
Benigne Prostatahyperplasie
02.06.2010, 22:00 Uhr

Pharmakotherapie psychotischer Störungen

Neuroleptika unterscheiden sich weniger in ihrem antipsychotischen Wirkprofil als in ihrer Wirkstärke und ihren Nebenwirkungen. Die Verordnung eines Neuroleptikums orientiert sich daher an der schnellen Aufsättigung, am Risikoprofil für motorische Dysfunktionen oder am Risiko für vegetativmetabolische Nebenwirkungen.
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02.06.2010, 22:00 Uhr
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Pharmako-logisch! – auf einen Blick

02.06.2010, 22:00 Uhr

Wenn die Lebensmaßstäbe verrückt sind

Schizophrene und wahnhafte Erkrankungen sind komplexe psychiatrische Störungen, bei denen inhaltliche oder formale Denkstörungen wie Wahn oder desorganisierte Sprache das Krankheitsbild charakterisieren. Dazu kommt eine hohe Komorbidität von somatischen Erkrankungen. Die chronischen Krankheitsverläufe erfordern eine jahre- oder jahrzehntelange Pharmakotherapie mit Antipsychotika (Neuroleptika). Ein besonderes Problem dieser Arzneistoffe ist die Auslösung von motorischen und vegetativen Störungen. | Von Thomas Herdegen

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Schizophrenie
02.06.2010, 22:00 Uhr

Erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bei Frauen unter PPI?

Die langfristige Anwendung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) kann möglicherweise das Risiko von Frakturen an Hüfte, Handgelenk und Wirbelsäule erhöhen. Nach der Auswertung mehrerer Beobachtungsstudien kommt die amerikanische Food and Drug Administration FDA zu dieser Einschätzung und nimmt einen entsprechenden Warnhinweis in die Fachinformation auf.Show more
FDA-Warnung
02.06.2010, 22:00 Uhr

Neuroleptika

Neuroleptika (Antipsychotika, major tranquilizer) sind die einzigen Wirkstoffe zur Therapie von Psychosen wie der Schizophrenie. Neuroleptika hemmen entweder die D2 -Rezeptoren oder noch zusätzlich die 5-HT2 -Rezeptoren. Sie verändern die synaptische Signalübertragung entweder von Dopamin allein oder von Dopamin plus Serotonin.Show more
02.06.2010, 22:00 Uhr

Leberschäden unter Orlistat?

Die FDA hat die Aufnahme neuer Sicherheitshinweise in die Fachinformationen von Orlistat hinsichtlich möglicher Lebertoxizität angeordnet. Im August 2009 war man auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Orlistat und Leberschäden aufmerksam geworden. Die anschließende Auswertung der verfügbaren Daten aus präklinischen, klinischen und Postmarketingstudien aus dem Zeitraum April 1999 bis August 2009 führte jetzt zu diesen erweiterten Sicherheitshinweisen.Show more
FDA-Sicherheitshinweis
02.06.2010, 22:00 Uhr

Verbesserter Therapieerfolg mit Telaprevir

Für Hepatitis-C-Patienten, die auf eine Standardbehandlung nicht mehr ansprechen, gibt es eine neue, vielversprechende Therapieoption. Wie in einer aktuellen Studie gezeigt wurde, erhöht die zusätzliche Gabe des Protease-Inhibitors Telaprevir die Heilungsraten.Show more
Hepatitis C
02.06.2010, 22:00 Uhr

Schizophrenie

Der Begriff Schizophrenie leitet sich vom griechischen schizo = spalten und phren = Zwerchfell ab, da die alten Griechen den Sitz der Seele im Oberbauch lokalisierten (gegenwärtig noch in den "gut feelings" trivialisiert). Er soll die Zerrissenheit von Fühlen und Denken beschreiben. Der Einsatz von Neuroleptika als Arzneistoffe gegen eine persönlichkeitsumfassende Störung leitet sich seinerseits ab von neurolep = das Gehirn ergreifend. Die unter dem Begriff Schizophrenie zusammengefassten Störungsbilder haben eine vielschichtige Begriffsgeschichte, die – ähnlich derjenigen der affektiven Störungen – die verschiedenen Krankheitsbilder, pathogenetischen Konzepte und Verlaufsformen wiedergeben.Show more
02.06.2010, 22:00 Uhr

Mit SGLT-Inhibitoren gegen Übergewicht?

Eine völlig neuartige Gruppe von Diabetesmedikamenten ahmt eine seltene genetische Störung nach: Dabei wird der Blutzucker über die Nieren ausgeschieden, ohne dass es zur Unterzuckerung kommt. Damit werden auch Kalorien ausgeschieden, was sich günstig auf das Gewicht auswirken könnte.Show more
Typ-2-Diabetes
26.05.2010, 22:00 Uhr

Blutzuckerselbstkontrolle zur besseren Motivation

Die regelmäßige Blutzuckerselbstkontrolle (BZSK) soll Menschen mit Diabetes zum eigenverantwortlichen Management ihrer Erkrankung ermutigen und befähigen. Das nennen Diabetologen "Empowerment". Studien haben gezeigt, dass im günstigen Fall neben besserer Motivation auch eine bessere Stoffwechseleinstellung resultieren kann. Moderne Messgeräte und Software helfen beim Protokollieren und Auswerten der Daten – Voraussetzung für sinnvolle Therapieentscheidungen.Show more
Diabetes mellitus
26.05.2010, 22:00 Uhr

Gefährliches Thiamindefizit bei Diabetikern

Die Diabetesprävalenz steigt, und damit auch die Häufigkeit diabetischer Begleiterkrankungen. Besonders quälend ist für viele Zuckerkranke die diabetische Polyneuropathie. Als eine Säule der Therapie neben der normnahen Blutzuckerkontrolle gilt die Blockade metabolisch-toxischer Stoffwechselwege. Sie gelingt mit Benfotiamin, einer Vorstufe von Thiamin, das die Bildung gefährlicher AGEs reduziert. Klinische Studien zeigen, dass sich vor allem der neuropathische Schmerz reduzieren lässt. Zudem gibt es Hinweise auf gefäßprotektive Effekte.Show more
Diabetische Folgekrankheiten
26.05.2010, 22:00 Uhr

Schwangerschaftshypertonie mit Vitaminen vorbeugen?

Können Komplikationen einer Präeklampsie durch antioxidative Vitamine verhindert werden? Mit dieser Frage befasste sich eine amerikanische Studie. Die Ergebnisse lassen nicht erkennen, dass durch Vitamin E und C die mit der Schwangerschaftshypertonie verbundenen Komplikationen reduziert werden.Show more
Präeklampsie
26.05.2010, 22:00 Uhr

Punktmutation beeinflusst Dosierung von Statinen

US-amerikanische Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine Punktmutation des Enzyms Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) einen erheblichen Einfluss auf die Expression des Leberenzyms und die Metabolisierung von Statinen hat. Dies könnte von besonderer Bedeutung für eine individuelle Dosisfindung nicht nur dieser Stoffgruppe sein.Show more
Aus der Forschung
26.05.2010, 22:00 Uhr

Pharmazeutische Betreuung bessert Compliance bei Diabetikern

Ein Mehr an Therapietreue brächte der Bevölkerung auf vielen Gebieten einen größeren gesundheitlichen Nutzen als bessere Medikamente, sagen Cochrane-Analysen. Im Gegensatz zu neuen Arzneimitteln würde diese Maßnahme auch noch die Gesamtkosten senken. Insbesondere gilt dies für die galoppierende Volkskrankheit Diabetes, zeigte ein Symposium von Bundesapothekerkammer und Deutscher Diabetes-Gesellschaft. Es ging um Ausmaß und Folgen von Noncompliance, und um mögliche Interventionen. Diabetologen plädierten dafür, das Potenzial der Apotheken besser zu nutzen.Show more
Diabetes mellitus
26.05.2010, 22:00 Uhr

Vorteile gegenüber oraler Schmerztherapie?

Warum die transdermale Analgetika-Applikation nur selten überzeugend ist

Kay Brune, Erlangen-Nürnberg

Die transdermale Applikation von Analgetika erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dieses gilt einerseits für die Cyclooxygenasehemmer (NSAR), die z. B. in Form des Diclofenac und Ibuprofens in immer neuen galenischen Formulierungen (Creme, Gel, Lotion, Spray etc.) auf den Markt kommen. Dabei steht die Vorstellung im Vordergrund, man könne durch topische Applikation über z. B. schmerzhaften Gelenken und anderen Bindegewebsstrukturen einen direkten Effekt auslösen, ohne durch eine systemische Aufnahme des Wirkstoffes eine Belastung des gesamten Körpers in Kauf zu nehmen [1, 17, 28]. Auf der anderen Seite werden hochwirksame Opioide als Pflaster transdermal appliziert, um die bei oraler Gabe für viele Wirkstoffe dieser Gruppe unumgängliche gastrointestinale/hepatische Inaktivierung zu umgehen. Beide Überlegungen scheinen plausibel. Aber werden die therapeutischen Ziele wirklich erreicht und, wenn ja, werden sie mit (zusätzlichen) unerwünschten Wirkungen erkauft?

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Transdermale Analgetika
19.05.2010, 22:00 Uhr

Infliximab plus Azathioprin bei Morbus Crohn überlegen

Bisher war die vergleichende Wirksamkeit und Sicherheit einer Therapie mit Infliximab und/oder Azathioprin bei Morbus Crohn unbekannt. In einer internationalen Vergleichsstudie konnte nun erstmals die Überlegenheit einer Therapie mit Infliximab sowie mit einer Kombination von Infliximab und Azathioprin gegenüber einer herkömmlichen Azathioprin-Monotherapie bei Patienten mit einem mittleren bis schweren Schub einer Morbus-Crohn-Erkrankung nachgewiesen werden.Show more
Höhere Remissionsraten
19.05.2010, 22:00 Uhr

Eine Proteinfessel für unbekannte Grippeviren

Gegen neuartige Influenzaviren hat der Mensch zumeist keine vorab bestehende Immunität. Dennoch sollte das Immunsystem des Körpers in der Lage sein, möglichst rasch nach einer Infektion Schutzmechanismen gegen den unbekannten Erreger zu aktivieren. Berliner und Freiburger Wissenschaftler haben jetzt die Struktur eines Proteins aufgeklärt, das eine Art Fußangel bildet. Wichtige Bestandteile des Influenzavirus werden so in der infizierten Zelle gefesselt und inaktiviert [1]. Auf diese effektive Weise können auch neuartige Viren daran gehindert werden, sich ungehemmt zu vermehren.Show more
Aus der Forschung
19.05.2010, 22:00 Uhr

„PCV in Rotavirusimpfstoffen keine Gefahr“

Nicht nur in dem Rotavirusimpfstoff Rotarix® befinden sich Spuren von porcinen Circoviren (PCV). Sie konnten jetzt auch in Rotateq® nachgewiesen werden. Die FDA hatte zunächst die Nutzung von Rotarix® ausgesetzt und empfohlen, auf Rotateq® auszuweichen. Die EMA und das Paul-Ehrlich-Institut hatten Rotarix® trotz der Kontamination für sicher gehalten. Aufgrund der neuen Datenlage hat nun die FDA die Aussetzung der Nutzung von Rotarix® wieder aufgehoben. Impfungen sind auch in den USA wieder mit beiden Rotavirusimpfstoffen möglich.Show more
FDA, EMA und PEI
19.05.2010, 22:00 Uhr

Amifampridin gegen Muskelschwäche

Amifampridin (3,4-Diaminopyridin, Firdapse®) ist zur symptomatischen Behandlung des seltenen Lambert-Eaton-Myasthenischen Syndroms (LEMS) bei Erwachsenen indiziert. Der Wirkstoff blockiert spannungsabhängige Kaliumkanäle, verlängert dadurch die Depolarisation der präsynaptischen Zellmembran, verbessert die Acetylcholinfreisetzung an den Synapsen, beschleunigt die Erregungsleitung und verbessert letztendlich die Muskelfunktion.Show more
Neues Fertigarzneimittel
19.05.2010, 22:00 Uhr

Verbesserte Prognose bei Gallenkarzinomen

Mit einer zytotoxischen Kombinationstherapie kann das Überleben bei malignen Tumorerkrankungen der Gallenblase und Gallengänge signifikant verbessert werden. Dieses Ergebnis einer aktuellen englischen Studie führt möglicherweise zur Etablierung eines bislang ausstehenden Therapiestandards.Show more
Zytotoxische Kombinationstherapie
19.05.2010, 22:00 Uhr

Frühe Kombinationstherapie reduziert Anfallsfrequenz

Epileptologen suchen den Weg zu einer rationalen Kombinationstherapie. Nach einem Entwicklungsschub in den letzten Jahren stehen mehr als 20 Medikamente zur Anfallskontrolle zur Verfügung. Da zwei von drei Patienten lebenslang behandelt werden, sind verträgliche und interaktionsarme Wirkstoffe die erste Wahl. Sie ermöglichen, nach Jahren einer "dogmatischen" Monotherapie, ein "Revival" der Kombinationstherapie. Eine aktuelle Praxisstudie belegt den Nutzen von Zonisamid als add on zu einer bestehenden Monotherapie.Show more
Epilepsie
19.05.2010, 22:00 Uhr

Neue Meningokokken-Vakzine gegen vier Serogruppen

Mit Menveo® wurde in Europa der erste Konjugatimpfstoff zugelassen, der vor vier der fünf bedrohlichen Meningokokken-Serotypen schützt, nämlich vor den Serotypen A, C, W-135 und Y. Das bedeutet einen verbesserten Schutz vor lebensbedrohlichen invasiven Meningokokken-Erkrankungen auch auf Reisen. Denn die Epidemiologie der Meningokokken-Serotypen variiert von Kontinent zu Kontinent. Gerade Jugendliche, die ein erhöhtes Risiko für Meningokokken-Erkrankungen haben und gleichzeitig gerne und häufig auf Reisen gehen, profitieren von der quadrivalenten Vakzine.Show more
Prävention
12.05.2010, 22:00 Uhr

Prävention mit Dutasterid?

Die vierjährige Einnahme des 5-alpha-Reduktase-Hemmers Dutasterid senkt das Risiko, in diesem Zeitraum ein Prostatakarzinom zu detektieren, so das Resultat einer aktuellen Studie. Ob diese Feststellung eine klinische Relevanz aufweist und ob Dutasterid zur Prävention eingesetzt werden kann, ist noch unklar.Show more
Prostatakrebs
12.05.2010, 22:00 Uhr

Sindbis-Viren erstmals in Deutschland

Forscher des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin haben erstmals in Deutschland Sindbis-Viren entdeckt. In Baden-Württemberg wiesen sie den Erreger gleich in drei verschiedenen Mückenarten nach.Show more
Infektionskrankheiten
12.05.2010, 22:00 Uhr

Nateglinid und Valsartan bei Prädiabetes enttäuschend

In einer der weltweit größten Interventionsstudien zur Therapie von Patienten mit einem Prädiabetes ließ der Hersteller Novartis seine Medikamente Nateglinid und Valsartan an mehr als 9000 Probanden testen. Die Ergebnisse der sogenannten NAVIGATOR- Studie, die jetzt veröffentlicht wurden, sind jedoch ernüchternd: Beide Arzneimittel konnten die Rate von kardiovaskulären Komplikationen nicht senken [1, 2]. Lediglich das Antihypertonikum Valsartan zeigte eine geringe Wirkung bei der Prävention von Diabetes-Neuerkrankungen.Show more
Typ-2-Diabetes
12.05.2010, 22:00 Uhr
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