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A cosmetologist in a white coat holds an injection syringe in his hands.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie wirksam ist eine Impfung gegen Pankreaskrebs?

Pankreaskrebs ist eine der tödlichsten Tumorerkrankungen. Meist zu spät erkannt ist sie für 9 von 10 Patienten selbst nach einer Operation tödlich. Die langfristigen Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit personalisierten Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie machen Betroffenen Hoffnung.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Personalisierte Therapie
05.05.2026, 08:00 Uhr

Mängel in Packungsbeilagen verhindern korrekte Dosierung

In der Laien- und Fachpresse sorgt derzeit eine amerikanische Studie für Aufmerksamkeit, die rezeptfreie flüssige Arzneimittel zur Anwendung bei Kindern hinsichtlich der Angaben der Beipackzettel und der beigelegten Dosierhilfen untersucht hat. Das ernüchternde Fazit: in fast 100 Prozent der untersuchten Fälle fand man widersprüchliche oder verwirrende Angaben, sodass fraglich ist, ob diese Medikamente damit korrekt dosiert werden können.Show more
Kinderarzneimittel
08.12.2010, 23:00 Uhr
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Metformin schützt Neuronen vor Zerstörung

Wissenschaftler aus Berlin, Bonn und Dundee entdeckten jetzt eine weitere Anwendungsmöglichkeit für das Antidiabetikum Metformin: Der Wirkstoff könnte den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung beeinflussen.Show more
Alzheimer-Demenz
01.12.2010, 23:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen

In den letzten beiden Jahren waren es neue Antiarrhythmika wie Dronedaron, Ranolazin oder Vernakalant, die Aussicht auf frischen Wind in die Therapie kardialer und kardiovaskulärer Erkrankungen gebracht haben. So wie Hemmstoffe der Blutgerinnung mit der "Einstands-Indikation" Prophylaxe von post-operativen venösen Thromboembolien auf ihre klinische Tauglichkeit geprüft werden, so ist es das Vorhofflimmern, bei dem sich neue Antarrhythmika zunächst bewähren können.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr
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Literaturverzeichnis

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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Welche Dosis von Clopidogrel und ASS bei einer PCI?

Eine aktuelle Studie untersucht, ob bei einer perkutanen Koronarintervention (PCI) durch eine Verdoppelung der Clopidogrel- bzw. Acetylsalicylsäure-Dosis bessere kardiovaskuläre Ergebnisse erzielt werden können. Dabei zeigte sich kein überzeugender Vorteil zugunsten der höheren Dosen.Show more
Akutes Koronarsyndrom
01.12.2010, 23:00 Uhr
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Abirateron bei fortgeschrittenem Prostatakrebs

Der Testosteron-Hemmer Abirateron verlängerte in einer Studie das Überleben von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom um fast vier Monate bei guter Verträglichkeit.Show more
Testosteron-Blocker
01.12.2010, 23:00 Uhr

Kein Einfluss auf kognitive Entwicklung von Säuglingen

Kinder epilepsiekranker Mütter haben doppelt so häufig Fehlbildungen wie Kinder von Frauen ohne Epilepsie. Ob hauptsächlich die Medikation das Fehlbildungsrisiko erhöht oder aber die epileptischen Anfälle selbst, ist nicht eindeutig geklärt. Auffällig ist jedoch eine Zunahme an Fehlbildungen nach einer Kombitherapie oder einer Monotherapie mit bestimmten Antiepileptika. Stillen hat jedoch keinen Einfluss auf die kognitive Entwicklung der Säuglinge. Zu diesem Ergebnis kommt eine vergleichende Studie an Babys, deren epilepsiekranke Mütter bei unterschiedlicher Medikation stillten.Show more
Antiepileptika
01.12.2010, 23:00 Uhr

Allergische Hautreaktionen: von harmlos bis tödlich

Allergische Reaktionen auf Arzneimittel treten bevorzugt an der Haut auf. Die häufigsten Manifestationen sind Ekzeme und Urtikaria; schwere Ereignisse wie das Stevens-Johnson-Syndrom oder die toxische epidermale Nekrolyse sind sehr selten. Prof. Dr. Hans Merk, Aachen, und Prof. Dr. Johannes Weiss, Ulm, erläuterten beim diesjährigen Heidelberger Herbstkongress pathophysiologische Grundlagen und Krankheitsbilder allergischer Reaktionen.Show more
Allergische Reaktionen auf Arzneimittel
01.12.2010, 23:00 Uhr

Behandlung von Asthmatikern mit Tiotropium untersucht

Das lang wirksame Anticholinergikum Tiotropiumbromid (Spiriva®) ist in Deutschland zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Kürzlich hat eine amerikanische Studie untersucht, ob sein Einsatz auch Asthmapatienten, deren Erkrankung unter inhalativen Steroiden allein nur unzureichend kontrolliert ist, Vorteile bringen kann.Show more
Asthmatherapie
01.12.2010, 23:00 Uhr
Blutgerinnungsstörungen – der Blutfluss zwischen Stau und überhöhter Geschwindigkeit DAZ 2009; 149 (31): 3491 – 3527

Blutgerinnungsstörungen

Die "Revolution" der plasmatischen Gerinnungshemmung ist in vollem Gange: orale direkte Hemmstoffe von Thrombin (F-II) oder Faktor X (F-X) werden auf ihre Wirksamkeit und Überlegenheit gegenüber Heparinen und Vitamin-K-Antagonisten in großen Studien getestet. Welche Vorteile sind zu erwarten? Bei den Hemmstoffen der Thrombozytenaggregation deutet sich ein Kommen und Gehen an. Mit Prasugrel und Ticagrelor stehen Alternativen zu Clopidogrel zur Verfügung, während die Wirkung von Dipyridamol als wenig nutzvoll gesehen wird.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Update

Die Serie Pharmako-logisch! ist seit fast zwei Jahren fester Bestandteil der DAZ. Ziel dieser Serie war und ist es, aktuelles pharmakologisches Hintergrundwissen auf dem neuesten Stand anzubieten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde ein Update der ersten sechs Folgen erstellt. Dabei werden neue Entwicklungen und Diskussionen zu Arzneistoffen und Therapien aufgegriffen, die bei Diabetes mellitus, Hypertonie, Atherosklerose, Adipositas, Blutgerinnungsstörungen, kardialen Erkrankungen und Schlaganfall von Bedeutung sind. | Von Thomas Herdegen

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Pharmako– logisch!
01.12.2010, 23:00 Uhr

Pioglitazon ab April 2011 nicht mehr für Kassenpatienten

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) will bekanntlich Glitazone und Glinide zur Behandlung des Typ-2-Diabetes von der Verordnungsfähigkeit zulasten der gesetzlichen Krankenkassen ausschließen. Zwar hatte das Bundesministerium für Gesundheit noch um ergänzende Stellungnahmen gebeten, doch nun wird das nach der Marktrücknahme von Rosiglitazon einzige verbliebene Glitazon, das Pioglitazon (Actos ®), zum 1. April 2011 nur noch in begründeten Einzelfällen von der GKV erstattet werden.Show more
Typ-2-Diabetes
01.12.2010, 23:00 Uhr

Protein-„Superklebstoff“ Sororin stabilisiert Chromosomen

Fehlerhafte Zellteilungen können zu Chromosomenschäden, Fehlgeburten oder Tumoren führen. Während der Replikation der DNA werden die beiden Schwesterchromatide mit einem Eiweiß, dem Cohesin, aneinander gebunden. Ein weiteres Protein, das Sororin, ist essenziell für eine stabile Cohesin-Bindung an die DNA. Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Pathologie in Wien zeigten jetzt die Funktion und Wirkungsweise des Sororins auf, die auch das steigende Risiko für Trisomien bei Kindern älterer Mütter erklärt.Show more
Aus der Forschung
01.12.2010, 23:00 Uhr

Adipositas und Atherosklerose

Die Diskussion der sinnvollen und adäquaten Senkung der Blutfette stellt immer wieder die Frage nach den geeigneten Messparametern (LDL, CRP, Dicke der Gefäßintima) sowie nach dem Nutzen von weiteren Lipidsenkern wie Ezetimib und Nicotinsäure als ergänzende Komedikatoren zu den Statinen. Zudem gibt die Pleiotropie der Statine immer wieder Anlass, neue Indikationen wie den Einsatz gegen Krebs zu erforschen.Show more
Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Diabetes mellitus

Die aktuelle Diskussion einer modernen Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 beschäftigt sich mit zwei größeren Themenkomplexen: der Wirksamkeit der neuen Inkretin-Mimetika bzw. Gliptine und der optimalen Einstellung des Blutzuckers bzw. der Definition von Untergruppen, die von einem straff eingestellten Blutzucker profitieren.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Suizidgefahr unter der Therapie mit Ziconotid

Der Wirkstoff Ziconotid (Prialt®), das synthetisch hergestellte Gift der Meeresschnecke Conus magus, wurde bei seiner Einführung 2006 als sichere Alternative zu Morphin gefeiert. Jetzt gerät es zunehmend in Verdacht, bei Patienten Suizide auszulösen. Ziconotid ist zur Behandlung von starken, chronischen Schmerzen bei Erwachsenen angezeigt, die eine intrathekale Analgesie benötigen.Show more
Analgetika
01.12.2010, 23:00 Uhr

Hypertonie

Fortschritte in der Hypertonie-Behandlung liefern neue Fixkombinationen, die den Blutdruck effektiv senken bei im Vergleich zu den Monotherapien gleichen oder sogar verminderten Nebenwirkungen. Je länger Medikamente auf dem Markt sind, desto mehr Hinweise auf Nebenwirkungen werden in retrospektiven Analysen erhoben wie ein leicht erhöhtes Krebsrisiko unter den als sehr gut verträglich geltenden AT1-Blockern (Sartanen). Die Frage der klinischen Relevanz und der Konsequenzen für den täglichen Einsatz muss wie so oft offen bleiben. Bedeutsame klinische Verbesserungen lassen sich erfreulicherweise für die Therapie der pulmonalen Hypertonie vermelden.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Schlaganfall

In den letzten zwei Jahren haben sich die Möglichkeiten der Prophylaxe von kardialen thromboembolischen Ereignissen, die zu einer zerebralen Ischämie führen können, wesent-lich erweitert. Die Möglichkeiten der oralen Antikoagulation durch Vitamin-K-Antagonisten werden durch die oralen direkten Hemmstoffe der Faktoren X und II erweitert; am Herzen gibt es neue Therapieoptionen für die Frequenzkontrolle bei chronischem Vorhofflimmern.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr

Therapie starker Regelblutungen

Für das orale Kontrazeptivum Qlaira® wurde die Zulassung auf die Behandlung starker Menstruationsblutungen ohne organische Ursache bei Frauen, die eine orale Kontrazeption wünschen, erweitert. Das Präparat enthält als Östrogen Estradiolvalerat, die veresterte Form des körpereigenen Estradiols. Weiterer Bestandteil ist das synthetische Gestagen Dienogest.Show more
Zulassungserweiterung
24.11.2010, 23:00 Uhr

FSH-Rezeptoren als universelle Tumormarker?

Das follikelstimulierende Hormon (FSH), ein Glykoprotein und Sexualhormon (Gonadotropin), wird bei beiden Geschlechtern im Vorderlappen der Adenohypophyse gebildet. Rezeptoren für das Hormon kommen bei gesunden Erwachsenen nur in Hoden und Eierstöcken vor. Mit spezifischen Antikörpern konnten diese Proteine jetzt in den Blutgefäßwänden ganz unterschiedlicher Tumorarten nachgewiesen werden. Als universelle Tumormarker könnten die FSH-Rezeptoren neue Diagnostik- und Therapieoptionen eröffnen.Show more
Aus der Forschung
24.11.2010, 23:00 Uhr

Schätzungsweise 500 Tote durch Appetitzügler Benfluorex

Benfluorex (Mediator ®), das unter anderem in Frankreich zur Gewichtsreduktion eingesetzt worden ist, könnte dort in den vergangenen 30 Jahren nach Schätzungen der französischen Arzneimittelbehörde Afssaps für mindestens 500 Todesfälle verantwortlich gewesen sein. In Deutschland waren Benfluorex-haltige Präparate nie im Handel.

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Frankreich
24.11.2010, 23:00 Uhr

Asthmarisiko bei Kindern abhängig von Gen-Varianten der Mutter?

Nach wie vor gibt es lediglich Hinweise, jedoch keine Beweise, dass Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen haben, ein erhöhtes Allergie- und Asthma-Risiko haben. In einer britischen Studie wurde jetzt die Beobachtung gemacht, dass Paracetamol in der Schwangerschaft das Asthmarisiko der Kinder erhöht, deren Mütter spezifische Variationen von Antioxidans-Genen aufweisen.Show more
Paracetamol in der Schwangerschaft
24.11.2010, 23:00 Uhr

Nur genaue Anamnese hilft, Allergen zu meiden

Nicht jede vermutete Nahrungsmittelallergie ist eine allergische Erkrankung, sondern steht häufig als "Platzhalter" für andere Beschwerden. Wie die sachgerechte Diagnostik erfolgt und welche Nahrungsmittel häufig Allergien hervorrufen, erläuterte Prof. Dr. Tilo Biedermann, Tübingen, beim diesjährigen Heidelberger Herbstkongress.Show more
Nahrungsmittelallergien
24.11.2010, 23:00 Uhr

Eribulin erhält Zulassung in den USA

Das Zytostatikum Eribulin-Mesylat (vorgesehener Handelsname Halaven®) hat jetzt die Zulassung der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA erhalten. Sie gilt für die Behandlung von Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs im Spätstadium, die bereits mindestens zwei Chemotherapien einschließlich einer Anthracyclin- und Taxan-basierten Therapie erhalten haben.Show more
Onkologie
24.11.2010, 23:00 Uhr

Früher Therapiebeginn bringt keine Vorteile

Erleiden Patientinnen mit Eierstockkrebs ein Rezidiv, dann steigt die Konzentration des Tumormarkers CA-125 oft schon mehrere Monate vor dem Auftreten klinischer Symptome an. Nach den Ergebnissen einer kürzlich veröffentlichten Studie bringt eine bereits zu diesem Zeitpunkt begonnene Chemotherapie jedoch keine Vorteile bezüglich Überlebensrate oder Lebensqualität.Show more
Ovarialkarzinom
24.11.2010, 23:00 Uhr

Veränderte Hämagglutinin-Proteine ermöglichen Influenzaviren den Angriff an bewimperten Zellen

Der Austausch eines einzigen Proteinbausteins genügt, damit das Influenzavirus H1N1 neue Zielzellen befällt und Atemwegsbeschwerden auslösen kann. Das haben Wissenschaftler aus Marburg und London herausgefunden. Die mutierten Viren infizieren bevorzugt bewimperte Zellen in Lunge und Bronchien.Show more
"Neue Grippe"
24.11.2010, 23:00 Uhr

Mindestens 3% der Verkehrsunfälle durch Medikamente

In Frankreich wurde untersucht, wie häufig verschreibungspflichtige Medikamente für Verkehrsunfälle verantwortlich sind und unter welchen Medikamenten das Risiko besonders steigt. Das Ergebnis: mindestens 3% aller Verkehrsunfälle lassen sich auf die Anwendung verschreibungspflichtiger Medikamente zurückführen und zwar auf solche, von denen bekannt ist, dass sie die Fahrtauglichkeit besonders einschränken.Show more
Frankreich
24.11.2010, 23:00 Uhr

RG7204 bei malignem Melanom

RG7204 ist ein kleines Molekül, das oral verabreicht wird und selektiv eine krebserzeugende mutierte Form des BRAF-Proteins hemmen soll, die bei etwa der Hälfte aller metastasierenden Melanom-Tumoren auftritt. Jetzt wurden neue Studienergebnisse zur Wirkung beim fortgeschrittenen Melanom veröffentlicht. Die Daten zeigen eine vielversprechende klinische Aktivität bei bereits behandelten Patienten mit einem die BRAF-V600E-Mutation aufweisenden metastasierenden Melanom.Show more
Schwarzer Hautkrebs
17.11.2010, 23:00 Uhr

Studie mit Buprenorphin-haltigem Implantat

In einer US-Studie wurde bei drogenabhängigen Probanden ein Buprenorphin-haltiges Implantat eingesetzt. Im Vergleich mit einem Placebo-Implantat konnten dadurch die Einnahme illegaler Drogen verringert und die Entzugssymptomatik gelindert werden.Show more
Substitution
17.11.2010, 23:00 Uhr
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