Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Schadet das Aluminium in Therapieallergenen?
Für die subkutane Allergen-Immuntherapie – auch Hyposensibilisierung genannt – sind derzeit 43 Therapieallergene zugelassen. 79 Prozent dieser Präparate enthalten Aluminiumhydroxid als Adjuvans. Wie sicher dies ist, hat das Paul-Ehrlich-Institut ausführlich beleuchtet.Show morearzneimittel-und-therapie
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Lokale Verträglichkeit, Toxizität und Sensibilisierungspotenzial
04.05.2026, 09:00 Uhr
Regadenoson zum pharmakologischen Stresstest
Der selektive A2A-Adenosinrezeptoragonist Regadenoson (Rapiscan®) soll jetzt in Deutschland zur Diagnose der koronaren Herzkrankheit eingeführt werden.Show moreKoronare Herzkrankheit
02.02.2011, 23:00 Uhr
Achtung Wechselwirkungen
Unser Wissen über den Umfang komplementär eingesetzter Arzneimittel in der Onkologie, über deren erwünschte und unerwünschte Wirkungen sowie über ihre Interaktionen mit weiteren Arzneimitteln ist in mehrerer Hinsicht unbefriedigend. Wie kann der ratsuchende Patient in der Apotheke über das Interaktionspotenzial komplementärer Arzneimittel beraten werden? Mit diesen Fragen befasste sich Dr. Jutta Hübner, Frankfurt, beim 19. Norddeutschen Zytostatika Workshop in Hamburg-Harburg.Show moreKomplementärmedizin
02.02.2011, 23:00 Uhr
Ranibizumab zugelassen beim diabetischen Makulaödem
Der Streit um die Kosten von Ranibizumab (Lucentis®) bei der altersabhängigen Makuladegeneration ist nicht ausgestanden, da legt der Pharmariese Novartis mit einer Indikationserweiterung nach. Seit dem 7. Januar 2011 ist Ranibizumab bei Erwachsenen auch zur Behandlung einer Visusbeeinträchtigung infolge eines diabetischen Makulaödems indiziert. Nach Firmenangaben ist Lucentis® die erste zugelassene Behandlungsform, die sowohl die Sehkraft als auch die Lebensqualität der Patienten mit diabetischem Makulaödem signifikant verbessert.Show moreDiabetes
02.02.2011, 23:00 Uhr
Abhängigkeitspotenzial von Pregabalin wird diskutiert
Das Analogon der Gamma-Aminobuttersäure Pregabalin (Lyrica®) moduliert die Freisetzung verschiedener exzitatorischer Neurotransmitter im ZNS. Es wird vor allem in der Indikation neuropathischer Schmerz eingesetzt. Auf eine mögliche Abhängigkeitsentwicklung weist jetzt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft in einem Drug Safety Mail hin. Entsprechende Hinweise auf ein Missbrauchspotenzial von Pregabalin wurden in die Fachinformation aufgenommen. Vorsicht ist vor allem bei Suchterkrankungen in der Vorgeschichte geboten.Show moreBehandlung neuropathischer Schmerzen
02.02.2011, 23:00 Uhr
Odontoblasten helfen dem Gebiss bei der Kariesabwehr
Odontoblasten sind eine Gruppe von Zellen, die sich zwischen Zahnbein und Zahnmark im Inneren jedes Zahns befindet. Bislang war man davon ausgegangen, dass sie hauptsächlich für die Bildung des Zahnbeins (Dentins) zuständig sind. Offensichtlich scheinen sie jedoch überraschend vielfältige Aufgaben bei der Verteidigung des Zahns gegen bakterielle Angriffe wahrzunehmen. Sie bilden nicht nur eigene Abwehrstoffe, sondern alarmieren im Verteidigungsfall auch das Immunsystem und regeln Entzündungsprozesse vor Ort.Show moreAus der Forschung
02.02.2011, 23:00 Uhr
Neu: Vardenafil als Schmelztablette
Als erster Phosphordiesterase-5-Inhibitor steht Vardenafil (Levitra®) in Form einer Schmelztablette ab dem 1. Februar 2011 in Deutschland zur Verfügung. Ebenfalls neu ist www.lovegent.de, ein Online-Magazin, auf dem sich Männer im Lifestyle-Ambiente über neue Trends aus den Themen Liebesleben, Technik und Männergesundheit informieren können.Show moreErektile Dysfunktion
02.02.2011, 23:00 Uhr
Bazedoxifen zur Behandlung der Osteoporose
Bazedoxifen (Conbriza®) gehört wie Raloxifen zur Gruppe der selektiven Estrogenrezeptor-Modulatoren (SERM) und ist wie dieses zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose bei Frauen mit einem erhöhten Frakturrisiko indiziert. In klinischen Studien konnte Bazedoxifen die Inzidenz von Wirbelkörperfrakturen signifikant verringern; eine Wirksamkeit gegen Hüftfrakturen wurde nicht nachgewiesen.Show moreSelektiver Estrogenrezeptor-Modulator
02.02.2011, 23:00 Uhr
Kinder und Jugendliche mit Grunderkrankungen impfen!
Die Grippeimpfung wird für chronisch Kranke aller Alterstufen, für Schwangere, Senioren über 60 Jahre und Medizinpersonal empfohlen. Infektionsepidemiologen des Robert Koch-Instituts haben jetzt eine Studie mit Daten zu schweren und tödlichen Erkrankungen durch pandemische Influenza (Influenza A (H1N1) 2009) bei Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen deutlich mehr schwere Erkrankungen als in den Jahren zuvor und belegen die seit Langem vorliegende Empfehlung der Ständigen Impfkommission für eine Grippeschutzimpfung insbesondere für Kinder mit Grunderkrankungen.Show moreInfluenza
02.02.2011, 23:00 Uhr
Zeitpunkt der HIV-Infektion lässt sich abschätzen
Bislang wussten Ärzte nicht, wann sich ein Patient mit dem HI-Virus infiziert hat. Der genaue Zeitpunkt kann nur bis etwa acht Wochen nach der Infektion festgelegt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt blieb unklar, ob die Übertragung vor drei Monaten oder vor zehn Jahren stattfand. Wissenschaftler einer Schweizer HIV-Kohortenstudie haben jetzt eine Methode entwickelt, um abzuschätzen, wann sich ein Patient mit dem Aids-Erreger infiziert hat. Diesen Zeitpunkt zu kennen, kann für die Behandlung wichtig sein und hilft, den Verlauf der Epidemie besser zu verstehen.Show moreAus der Forschung
26.01.2011, 23:00 Uhr
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