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München, 27. April 2016 Bei einem Schlaganfall geht es um jede Minute. Je schneller er erkannt und behandelt wird, desto größer die Heilungschancen. Im Klinikum Harlaching in München wurden seit 2009 etwa 500 Patienten mit einem Stent-Retriever behandelt, der ähnlich einem Herzkatheter funktinoniert. Nach der Analyse des Schädigung im Computertomographen (Foto) wird ein Mikrokatheder (Durchmesser weniger als 1mm) durch zwei größere Katheder durch Hals- oder Nackenschlagader bis in die Gehirnarterien geschoben bis zur Verschlußstelle. Mit dem Stent-Retriever , in dem sich das Blutgerinnsel verfängt, wird dieses durch den Katheder abtransportiert.

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr

Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr

Highlights der klinischen Forschung

Vom 30. September bis 4. Oktober 2011 fand in Basel die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie statt. Rund 4500 Teilnehmer besuchten die zahlreichen Vorträge, Expertenseminare, Posterdiskussionen und Satellitensymposien, die durch eine Pflegetagung und einen Patiententag flankiert wurden. Auf einer Pressekonferenz wurden die diesjährigen Highlights der klinischen Forschung vorgestellt.Show more
Hämatologie und Onkologie
12.10.2011, 22:00 Uhr
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Neue Antibiotika führen zur Selbstzerstörung von Bakterien

Viele Infektionserreger sind inzwischen resistent gegen zahlreiche Antibiotika. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen diese nosokomialen Keime ein erhebliches Problem dar. Neue Entwicklungen für eine Antibiotika-Therapie sind hingegen kaum in Sicht. Jetzt hat eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universitäten Bonn, Düsseldorf und Newcastle für eine neuartige Klasse von Antibiotika, die Acyldepsipeptide (ADEP), einen neuartigen Wirkungsmechanismus nachgewiesen, der sich von allen bislang bekannten unterscheidet.Show more
Aus der Forschung
12.10.2011, 22:00 Uhr

Neuer Testosteron-Blocker Abirateron

Das Antiandrogen Abirateronacetat (Zytiga®) ist zusammen mit Prednison oder Prednisolon zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bei erwachsenen Männern indiziert, deren Erkrankung während oder nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie progredient ist.Show more
Metastasiertes Prostatakarzinom
12.10.2011, 22:00 Uhr
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Bei Asthma am Arbeitsplatz Rat vom Apotheker erwartet

Asthmatiker sind oft im mittleren Lebensalter. Viele von ihnen sind als Berufstätige besonderen Problemen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Der Informationsbedarf ist groß, und die Asthmatiker sehen dabei auch die Apotheker als Ansprechpartner, so hieß es beim Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS). Dort wurde moniert, dass bei vielen Patienten nicht das Ziel der Asthmakontrolle erreicht wird. Verbessern könnte sich die Situation durch eine neue Fixkombination aus Fluticason und Formoterol, die derzeit zur Zulassung ansteht.Show more
Atemwegserkrankungen
12.10.2011, 22:00 Uhr

Abatacept soll Beta-Zellen schützen

Durch den Kostimulations-Modulator Abatacept (Orencia®) kann das Fortschreiten eines frühen Diabetes verlangsamt werden. Eine differenzierte Bewertung dieses immunologischen Therapieansatzes ist derzeit noch nicht möglich. Ob Abatacept präventiv oder in Kombinationstherapien eingesetzt werden kann, müssen weitere Studien zeigen.Show more
Typ-1-Diabetes
05.10.2011, 22:00 Uhr
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Krebs und Armutsrisiken

"Krankheit macht arm". Diese Aussage trifft in mancherlei Hinsicht auf Krebspatienten zu, die neben den psychischen und physischen Folgen einer Tumorerkrankung auch zusätzliche finanzielle Aufwendungen tragen müssen, die zeitweise stärker belastend sind als das Tumorleiden.Show more
Sozialmedizin
05.10.2011, 22:00 Uhr

Pirfenidon verlangsamt Lungenfibrose-Progression

Pirfenidon (Esbriet®) ist ein neues Immunsuppressivum zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose. Für diese fortschreitende tödliche Lungenerkrankung stand bisher keine zugelassene medikamentöse Therapie zur Verfügung.Show more
Neues Immunsuppressivum
05.10.2011, 22:00 Uhr

Medication Therapy Management (MTM) – Modell für Deutschland?

Was uns die Entwicklungen in den USA lehren

Von Monika Alter, Paul Doering und Hartmut Derendorf

Stellen Sie sich vor, Sie beginnen gerade einen neuen Arbeitstag. Sie betreten die Apotheke, doch begeben sich nicht hinter den Verkaufstisch. Sie gehen stattdessen in Ihr Beratungszimmer; Ihr Patient wartet dort bereits. Auf dem Tisch liegt ein Haufen Medikamente: frei verkäufliche wie verschreibungspflichtige, pflanzliche Produkte und Nahrungsergänzungsmittel. Das alles hat der Patient mitgebracht, er sollte schließlich alles einpacken, was er gerade so einnimmt. Sie schließen die Tür und atmen tief durch. Für die nächsten 60 Minuten gehört Ihre Aufmerksamkeit ganz dem Patienten: allen Erkrankungen, der gesamten Medikation sowie allen Problemen, die sich dadurch auftun. Nach einer Stunde verlässt der Patient sichtlich erfreut Ihre Apotheke; nie hat sich jemand so viel Zeit für ihn genommen und alle Fragen so genau erklärt. Sie atmen auf und begeben sich an Ihren Computer. Sie stellen eine Kostenrechnung für dieses Beratungsgespräch auf, die Sie noch am gleichen Tag der Krankenkasse zur Abrechnung zufaxen.
Show more
05.10.2011, 22:00 Uhr

BfArM warnt vor Off-label-Einsatz von Metamizol

Vor dem Hintergrund steigender Verordnungszahlen von Metamizol auch außerhalb der zugelassenen Indikationen hatte schon die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft mit einer Drug-safety-Mail im August dazu aufgefordert, Metamizol nur in den zugelassenen Indikationen einzusetzen. Jetzt weist auch das BfArM darauf hin, das Analgetikum und Antipyretikum nur bei starken Schmerzen und anders nicht ausreichend therapierbarem Fieber einzusetzen, um unter anderem das Agranulozytoserisiko gering zu halten.Show more
Agranulozytose-Risiko
05.10.2011, 22:00 Uhr

Entzündungsfaktor als Auslöser einer Schmerzkaskade?

Manchmal werden Schmerzen empfunden, ohne dass ein Auslöser vorliegt; zum Teil reagiert der Nerv schon bei nicht-schmerzhaften Reizen wie geringen Temperaturschwankungen oder leichten Berührungen. Dieser neuropathische Schmerz entsteht häufig nach Verletzungen von peripheren Nerven, beispielsweise durch Diabetes, Verletzungen oder Infektionen. Ein Freiburger Forscherteam konnte nun den Entzündungsfaktor CCL21, der ausschließlich in geschädigten Nervenzellen gebildet wird, als Auslöser des neuropathischen Schmerzes identifizieren.Show more
Neuropathischer Schmerz
05.10.2011, 22:00 Uhr

Orale Anwendung von Ketoconazol vor dem Aus?

Eine systemische Behandlung von Mykosen mit Ketoconazol-Tabletten (Nizoral®) wird in aktuellen Therapieleitlinien nicht mehr empfohlen und hat auch nur noch einen geringen Stellenwert. Probleme bereitet das Risiko für schwere Leberschäden vor allem in höheren Dosierungen, was in Frankreich schon zu einer negativen Nutzen-Risiko-Bewertung mit Wiederruf der Zulassung und Marktrücknahme geführt hat. Das hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf den Plan gerufen. Sie nimmt jetzt eine neue Nutzen-Risiko-Bewertung vor. Lokale Darreichungsformen sind davon nicht betroffen.Show more
Antimykotika
05.10.2011, 22:00 Uhr

Genvariante führt zu Cortisonresistenz bei Asthmatherapie

Viele Asthmapatienten sprechen auf eine Cortisontherapie nur unzureichend oder gar nicht an. Bereits früher war eine familiäre Häufung dieser Cortisonresistenz nachgewiesen worden. Wissenschaftler haben jetzt eine Genvariante entdeckt, die die Wirkung inhalativer Steroide in der Asthmatherapie herabsetzt. Sie ist relativ häufig und mit einer verminderten Reaktion des FEV 1 auf die Steroidtherapie verbunden, erklärt allerdings nur einen begrenzten prozentualen Anteil von Cortisonresistenzen.Show more
Aus der Forschung
05.10.2011, 22:00 Uhr

Hochrisikopatienten profitieren von Prophylaxe mit Posaconazol

Das Azol-Antimykotikum Posaconazol (Noxafil®) hat in der Prophylaxe invasiver Pilzinfektionen bei Patienten mit hämato-onkologischen Erkrankungen oder Immundefizienz einen festen Stellenwert. Neuste Studienergebnisse belegen die Wirksamkeit von Posaconazol in der neutropenischen Frühphase nach allogener Stammzelltransplantation.Show more
Invasive Mykosen
05.10.2011, 22:00 Uhr

Antirheumatika bei Remission absetzen?

Zu Beginn erscheint die langwirksame antirheumatische Therapie heute recht strukturiert. Bei jedem zweiten bis vierten Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) kommt die Krankheit unter der gegenwärtigen Therapie zum Stillstand. Und dann? Schreitet sie im Stillen fort? Sind dann hochpreisige Therapien noch gerechtfertigt? Bei welchen Patienten? Heikle Fragen zum Absetzen einer antirheumatischen Basistherapie diskutierten Rheumatologen auf ihrem diesjährigen Fachkongress.Show more
Rheumatoide Arthritis
28.09.2011, 22:00 Uhr

Telaprevir als neue Therapieoption bei chronischer Hepatitis C zugelassen

Der orale Proteasehemmer Telaprevir (Incivo ®) ist in Kombination mit Peginterferon alfa und Ribavirin zur Behandlung der chronischen Hepatitis C vom Genotyp 1 bei erwachsenen Patienten mit kompensierter Lebererkrankung (einschließlich Zirrhose) indiziert.Show more
Neuer oraler HCV-Proteasehemmer
28.09.2011, 22:00 Uhr

Azithromycin beugt Exazerbationen vor

Eine langfristige Antibiotikatherapie mit Azithromycin beugt bei Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) erneuten Exazerbationen vor. Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie ruft verhaltene Reaktionen hervor, da den Vorteilen auch unerwünschte Wirkungen und möglicherweise Resistenzentwicklungen gegenüberstehen.Show more
COPD
28.09.2011, 22:00 Uhr

Leberschäden unter Orlistat im Fokus

Dass unter Orlistat Leberschäden auftreten können, war schon bei der Zulassung bekannt. Allerdings soll es sich um sehr seltene Ereignisse handeln. Ob diese vor dem Hintergrund der inzwischen gewonnenen Erkenntnisse zu einer neuen Nutzen-Risiko-Bewertung des Antiadipositums führen müssen, wird jetzt von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) überprüft.Show more
EMA
28.09.2011, 22:00 Uhr

Antikörper Teplizumab bei Typ-1-Diabetes

Der monoklonale Antikörper Teplizumab steht für ein neues Therapieprinzip bei Typ 1-Diabetes: Ziel ist es, T-Lymphozyten an der Zerstörung insulinproduzierender Betazellen zu hindern. Obwohl eine kürzlich im Lancet veröffentlichte Phase II/III-Studie den primären Endpunkt verfehlte, lassen nachträgliche Analysen darauf hoffen, dass bestimmte Patientengruppen von einer Behandlung profitieren können.Show more
Autoimmunerkrankungen
28.09.2011, 22:00 Uhr

Belimumab als Zusatztherapie bei Lupus erythematodes

Belimumab (Benlysta®) ist ein monoklonaler Antikörper, der die Immunabwehr hemmt. Er ist als Zusatztherapie bei erwachsenen Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) indiziert. Wegen des relativ geringen Nutzens und den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen ist Belimumab vor allem für schwer Erkrankte geeignet.Show more
Neuer Monoklonaler Antikörper
28.09.2011, 22:00 Uhr

Beta-Blocker für Melanom-Patienten?

Der Nachweis von Noradrenalin-Rezeptoren auf der Oberfläche von Melanomzellen legte eine Stress-bedingte Wachstumsförderung durch Catecholaminen nahe. Eine Möglichkeit, die Überlebenszeit von Melanom-Patienten zu verlängern, wurde in einer Medikation mit Beta-Blockern gesehen. Eine retrospektive Auswertung des dänischen Krebsregisters zeigte jetzt tatsächlich eine deutlich reduzierte Sterblichkeit von Patienten, die mit Beta-Blockern behandelt worden waren.Show more
Onkologie
28.09.2011, 22:00 Uhr

Insulin-Spray bei Alzheimer-Demenz?

Die Schlüsselfunktion des Proteohormons Insulin besteht in einer Senkung der Blutzuckerkonzentration durch den Transport von Glucose aus dem Blutplasma vor allem in Leberund Muskelzellen. Aber auch Gehirnzellen besitzen Insulinrezeptoren, und durch die Aufnahme des Hormons könnte es zu einer verbesserten Glucoseverwertung und damit auch Verbesserung der kognitiven Funktion in geschädigten Arealen des Gehirns kommen. In einer Pilotstudie wurden jetzt tatsächlich Erfolge bei Patienten mit leichter Demenz verzeichnet.Show more
Aus der Forschung
28.09.2011, 22:00 Uhr

Medikamentöse Option bei tuberöser Sklerose

Everolimus ist unter der Bezeichnung Votubia® seit Kurzem zugelassen für die Therapie der tuberösen Sklerose, die mit subependymalen Riesenzellastrozytomen (SEGA) assoziiert ist. In der zulassungsrelevanten Phase-II-Studie konnte der mTOR-Inhibitor bei akzeptabler Verträglichkeit das SEGA-Volumen reduzieren. Erste Daten aus der Phase-III-Studie EXIST 1 zeigen ein vergleichbares Sicherheitsprofil.Show more
Neue Indikation für Everolimus
21.09.2011, 22:00 Uhr

Blockade von Neuropilin-2 verstärkt Strahlentherapie

Während das Prostatakarzinom in frühen Stadien als heilbar gilt, ist die Prognose mit weiterem Fortschreiten der Erkrankung schlecht. Durch die Kombination einer neuartigen molekularen Therapie mit der bereits seit Jahrzehnten etablierten Strahlentherapie wollen Forscher am Uniklinikum Dresden eine neue Behandlungsmethode entwickeln.Show more
Prostatakrebs
21.09.2011, 22:00 Uhr

Azithromycin-Gel zur Prophylaxe einer Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene bakterielle Infektionskrankheit in Europa. Unbehandelt kann die zunächst nur mit milden Symptomen verlaufende Erkrankung später zu schweren Komplikationen führen. Eine prophylaktische Therapie nach einem Zeckenstich erfolgt selten, da zur sicheren Eradikation eine zwei- bis dreiwöchige Einnahme geeigneter Antibiotika notwendig ist. Münchener Wissenschaftler haben in tierexperimentellen Studien die Wirksamkeit eines Antibiotika-haltigen Gels nachgewiesen.Show more
Aus der Forschung
21.09.2011, 22:00 Uhr

FDA-Gutachter sprechen sich für Therapiepausen aus

Mögliche Nebenwirkungen einer Therapie unter Bisphosphonaten haben immer wieder zu Diskussionen geführt: Die Datenlage ist zum Teil widersprüchlich, auch größere Studien konnten nicht eindeutig Klarheit schaffen. Nach Ansicht der US-Arzneibehörde FDA sind die Risiken gegenüber der Hauptindikation, der Prävention von osteoporotischen Frakturen, von untergeordneter Bedeutung. Externe FDA-Gutachter sprachen sich jetzt allerdings mehrheitlich für klarere Regeln zur Dauer der Therapie und Therapiepausen (drug holidays) aus.Show more
Bisphosphonattherapie
21.09.2011, 22:00 Uhr

Bromfenac gegen postoperative Augenentzündungen

Bromfenac (Yellox®) ist ein neues nicht-steroidales Antiphlogistikum für die Augenheilkunde. Es wird nach einer Kataraktoperation eingesetzt, um postoperative Entzündungen zu behandeln. Wegen seiner hohen Lipophilie reicht eine zweimal tägliche Applikation aus.Show more
Neues Ophthalmikum
21.09.2011, 22:00 Uhr

Sind Paracetamol und Kombinationen zu gefährlich?

Was kann eine Selbstmedikation einer Osteoarthritis mit Paracetamol und Ibuprofen leisten, wie sind Kombinationen mit Ibuprofen einzustufen? Diesen Fragen wurde in einer randomisierten Studie von Doherty et al. [1] nachgegangen, die in der renommierten Zeitschrift Annals of the Rheumatic Diseases zusammen mit einem Editorial von Prof. Dr. Burkhard Hinz, Rostock und Prof. Dr. Dr. Kay Brune publiziert worden ist. Das Ergebnis wird unterschiedlich interpretiert. Ein Kommentar von Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel, in DAZ Nr. 34/2011 haben Brune und Hinz zu einer Replik veranlasst (s. unten).Show more
Analgetika in der Selbstmedikation
21.09.2011, 22:00 Uhr

Die optimale Balance finden

Auf dem Indikationsgebiet der oralen Antikoagulation ist einiges in Bewegung. Zurzeit wird mit Edoxaban ein weiterer oraler Gerinnungshemmer in umfangreichen Studien getestet. In Japan ist der Wirkstoff unter dem Handelsnamen Lixiana® bereits zur Prävention venöser Thromboembolien (VTE) nach orthopädischen Operationen zugelassen. Das laufende weltweite klinische Entwicklungsprogramm für Edoxaban konzentriert sich auf mehrere Indikationen; neben der Behandlung und Prävention rezidivierender VTE gehört dazu auch die Vermeidung von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern.Show more
Orale Antikoagulanzien
21.09.2011, 22:00 Uhr

Anabol und antiresorptiv – kombiniert oder sequenziell?

Spezifische Monotherapien in der Osteoporosebehandlung senken nicht-vertebrale Frakturen um 20 bis 30% gegenüber Placebo, Wirbelkörperbrüche um bis zu 70%. Der absolute Rückgang der Frakturrate ist noch keineswegs befriedigend. Offene Fragen betreffen immer wieder die Therapiedauer und die sinnvolle Abfolge der verschiedenen Medikationen. Mangels Evidenz machen die Leitlinien hierzu kaum Angaben. Bei der diesjährigen Osteologietagung in Fürth fassten Experten das Wissen um Kombinations- und Sequenztherapien zusammen.Show more
Osteoporosetherapie
21.09.2011, 22:00 Uhr
mehr
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