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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?

Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show more
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Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr

Verschreibungspflicht für Ketoprofen | Interleukin 7: Zulassungsempfehlung | Online-Datenbank zu Nebenwirkungen

Kurz gemeldet
06.06.2012, 22:00 Uhr
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Hoher Blutzucker bei Pneumonie erhöht Sterberate

Auch milde akute Hyperglykämie ist gefährlich

Leicht erhöhte Blutzuckerwerte galten bislang als eher günstig für Patienten auf Intensivstationen, da man von einer Verbesserung der Glucoseverfügbarkeit für das Gehirn ausging. Die Auswertung der Daten einer multizentrischen prospektiven Kohortenstudie zeigt jetzt eine deutlich erhöhte Mortalität von Personen, die wegen einer ambulant erworbenen Pneumonie hospitalisiert wurden, auch wenn bei diesen nur milde oder moderate Erhöhungen des Blutzuckerwerte nachgewiesen wurden.
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06.06.2012, 22:00 Uhr

Immuntherapie bei Darmkrebs: Phase-II-Studie zeigt erste positive Ergebnisse

Eine neue Immuntherapie mit dem Toll-like-Rezeptor-Agonisten MGN1703 richtet sich gegen tumorspezifische Antigene. Erste Ergebnisse zeigen bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs eine Verdoppelung des progressionsfreien Überlebens und eine Halbierung der Tumorprogression. Der DNA-basierte TLR9-Agonist soll das Immunsystem gegen tumorassoziierte Antigene aktivieren, indem es bei bestimmten Immunzellen auf verschiedene Rezeptoren, primär TLR9, abzielt.Show more
30.05.2012, 22:00 Uhr
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Mit Licht gegen lichtbedingte Hautveränderungen: Photodynamische Therapie aktinischer Keratosen

Es fällt zunächst kaum auf: Im Gesicht, auf dem Handrücken oder an anderen stark sonnenexponierten Stellen wird die Haut stellenweise rau und färbt sich rötlich-braun. Kein Grund zur Sorge, meinen viele, ein bisschen Creme drauf, dann geht das schon wieder weg. Diese Einstellung kann fatal sein, denn bei den Hautveränderungen handelt es sich um aktinische Keratosen. Sie werden – untherapiert – mit der Zeit größer und schmerzhaft, in 10% aller Fälle entwickelt sich aus ihnen ein maligner Hautkrebs. Werden die Hautveränderungen frühzeitig behandelt, so lassen sie sich in der Regel normalisieren. Eine Behandlungsoption ist die photodynamische Therapie.Show more
30.05.2012, 22:00 Uhr

Fischöl für Dialysepatienten? Anwendung zum Thromboseschutz bei Gefäßprothesen

Für eine erfolgreiche Hämodialyse ist ein zuverlässiger Gefäßzugang unabdingbar. Jede der zurzeit eingesetzten Methoden hat Vor- und Nachteile. Bei Gefäßprothesen ist vor allem das hohe Thromboserisiko problematisch. Eine kanadische Studie hat untersucht, ob dieses durch die Einnahme von Fischölkapseln verringert werden kann.Show more
30.05.2012, 22:00 Uhr
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Schmerztherapie nach WHO

Im AMTS-Spezial werden ausgesuchte Arzneimitteltherapiesicherheits-Aspekte des jeweiligen Themengebietes vorgestellt. Dies beinhaltet zum Beispiel Informationen über risikobehaftete Wirkstoffe, Empfehlungen zur Vermeidung von gefährlichen Wirkstoff-Kombinationen oder Hinweise zu Patientenfaktoren wie Alter, Geschlecht oder eingeschränkten Organfunktionen, die berücksichtigt werden sollten.Show more
AMTS-Spezial
30.05.2012, 22:00 Uhr

Fidaxomicin bei Clostridium-difficile-Infektionen: Wirksam und verträglich wie Vancomycin

Infektionen mit Clostridium difficile gehören zu den häufigsten nosokomialen Infektionen. Eine internationale Studie unter Leitung von Wissenschaftlern der Universitätsklinik Köln zur Effektivität und Sicherheit der Antibiotika Fidaxomicin und Vancomycin bei der Behandlung von Patienten mit einer Clostridium-difficile-Infektion zeigt bei vergleichbarer Verträglichkeit einen dauerhafteren Behandlungserfolg mit dem Makrolidantibiotikum Fidaxomicin, der über den bislang üblichen Behandlungsstandard hinausgeht.Show more
30.05.2012, 22:00 Uhr

Nutzenbewertung: Knackpunkt ist die Vergleichstherapie

Linagliptin in Deutschland vorerst nicht im Handel

Am 26. April, drei Tage nach Beginn der Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu Linagliptin (Trajenta®), ist der Zulassungsinhaber Boehringer Ingelheim aus den Verhandlungen ausgestiegen. Ein Erstattungspreis wie bei generischen Sulfonylharnstoffen im niedrigen zweistelligen Centbereich komme für das Unternehmen nicht infrage, sagten Firmenvertreter beim Kongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Stuttgart am 16. Mai. Das Unternehmen fordert vom G-BA eine "erneute und sachgerechte Nutzenbewertung".
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30.05.2012, 22:00 Uhr

Kurz gemeldet: Präzise Anwendungshinweise für Dabigatran | Neue Zulassungsempfehlungen | Zulassungserweiterung empfohlen

30.05.2012, 22:00 Uhr

Metaanalyse zeigt klare Vorteile einer Primärprävention

Vor etwa einem Jahr empfahlen die Autoren eines Cochrane Reviews einen zurückhaltenden Einsatz von Statinen zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Jetzt zeigt eine aktuelle Metaanalyse, die die Daten von 27 Studien auswertete, überzeugende Vorteile einer Statintherapie zur Primärprävention bei Risikopatienten. Statine könnten das Risiko für hämorrhagische Schlaganfälle und Diabetes gering erhöhen, aber die klaren Vorteile überwiegen diese potenziellen Gefahren, so die Autoren. Die derzeitigen Leitlinien sollten daher geändert werden.Show more
Statintherapie auch bei Risikopatienten
23.05.2012, 22:00 Uhr

Neue Alternative beim fortgeschrittenen Blasenkarzinom

Radio-Chemotherapie besser als Bestrahlung allein

Die Kombination von Strahlen- und Chemotherapie verbessert die Prognose von Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkarzinom deutlich. Wie eine aktuelle Studie aus England zeigt, können so Heilungsraten wie nach einer Zystektomie erzielt werden, ohne den Betroffenen dauerhaft zu belasten.
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23.05.2012, 22:00 Uhr

Erstes Somatostatin-Analogon bei Morbus Cushing

Beim seltenen Morbus Cushing verursacht ein gutartiger Tumor eine ziemlich bösartige Krankheit. Entfernen kann das Hypophysenadenom, das zu Hypercortisolismus führt, der Chirurg nur manchmal. Und Medikamente gegen die Cortisol-Schwemme im Blut sind bislang alle off label. Jetzt wurde das Somatostatin-Analogon Pasireotid (Signifor®) zur Behandlung der Cushing-Krankheit zugelassen. Die Therapie funktioniert im Grunde, aber sie hat einen Haken.Show more
Gegen die Cortisol-Flut im Blut
23.05.2012, 22:00 Uhr

Bei chronischer Obstipation ist adäquate Therapie Pflicht

Prucaloprid beschleunigt Darmpassage

Unter chronischer Obstipation leiden häufig ältere Menschen, Patienten mit metabolischen oder neurologischen Erkrankungen oder auch Schmerzpatienten, die Opioide erhalten. Sie müssen adäquat beraten und behandelt werden. Denn chronische Obstipation ist mehr als eine Befindlichkeitsstörung. Der Leidensdruck ist hoch, die Lebensqualität sinkt. Schlagen die üblichen Laxanzien fehl, steht mit dem ersten selektiven Serotonin-5-HT4 -Rezeptoragonisten Prucaloprid (Resolor®) eine weitere Therapieoption zur Verfügung, zumindest für Frauen.
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23.05.2012, 22:00 Uhr

Keine Unterschiede bei Herzinsuffizienz-Patienten

Vieles spricht dafür, Herzinsuffizienz-Patienten kontinuierlich mit Antikoagulanzien zu behandeln, um thromboembolische Ereignisse zu verhindern. Nach den Ergebnissen der großangelegten WARCEF-Studie kommen dafür Acetylsalicylsäure (ASS) und Warfarin gleichermaßen infrage, da hinsichtlich der Reduktion des primären Studienendpunkts keine der beiden Substanzen überlegen war.Show more
ASS und Warfarin gleichwertig
23.05.2012, 22:00 Uhr

Isotretinoin: Erhöhtes Risiko einer CED? | Kardiovaskuläres Risiko unter Azithromycin | Stufenplan für Alendronat-haltige Arzneimittel

Kurz gemeldet
23.05.2012, 22:00 Uhr

Erhöhtes Thromboserisiko nicht-oraler Kontrazeptiva

Höchstes Risiko bei Verhütungspflastern

Einige Studien haben bereits auf ein erhöhtes Thromboserisiko oraler Kontrazeptiva hingewiesen. Keine hat sich bisher mit dem Thromboserisiko nicht-oraler hormoneller Kontrazeptiva befasst. Eine dänische Datenbankanalyse wies nun für Anwenderinnen von transdermalen Pflastern bzw. Vaginalringen im Vergleich zu Frauen, die keine hormonelle Kontrazeption anwenden, auf ein 7,9- bzw. 6,5-fach höheres relatives Risiko für Thrombosen hin. Subkutane Implantate mit Progesteron steigerten das Risiko, während intrauterine Systeme mit Levonorgestrel nicht zu einem erhöhten Risiko führten, ja eventuell sogar vor Thrombosen schützen.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Neuer Thrombinrezeptor-Antagonist in der Entwicklung

Vorapaxar zur Sekundärprävention?

Der neue Thrombinrezeptor-Antagonist Vorapaxar konnte in einer aktuellen Studie Herzinfarktpatienten zwar vor kardiovaskulären Komplikationen schützen, aber es wurde auch eine erhöhte Rate an leichten bis schweren Blutungen einschließlich intrakranieller Blutungen beobachtet.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Alemtuzumab bei multipler Sklerose auf dem Prüfstand

Deutlich weniger Schübe als unter Betainterferon

Der monoklonale Antikörper Alemtuzumab, der sich gegen das Oberflächenantigen CD52 richtet, gilt als viel versprechende Therapieoption bei multipler Sklerose. Er wird derzeit in einem umfassenden Studienprogramm bei therapienaiven und therapieerfahrenen Patienten mit einem Betainterferon verglichen. Die bisher publizierten Daten zeigen bei nicht vorbehandelten Patienten eine Reduktion der Schubrate um etwa 70% und einen günstigen Effekt auf die Behinderungsprogression. Auch bereits vorbehandelte Patienten scheinen zu profitieren. Als Nebenwirkungen müssen neben Infekten Schilddrüsenfunktionsstörungen und eine idiopathische Thrombozytopenie im Auge behalten werden.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Metastudie zur Ursache von Krebserkrankungen

Ein Sechstel aller Fälle Folge einer Infektion

Bestimmte Infektionserreger stellen einen besonderen Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen dar. Wie die Auswertung für weltweit acht Regionen durch Wissenschaftler der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon zeigt, sind von den 12,7 Millionen neuen Krebsfällen, die 2008 auftraten, zwei Millionen auf Infektionen zurückzuführen. Die Mehrzahl dieser Erkrankungen entfällt dabei auf Entwicklungsländer. Eine Senkung der Krebsrate und der Krebstodesfälle sei daher vor allem in diesen Regionen durch präventive und therapeutische Maßnahmen zu erreichen.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

HIV-Prophylaxe möglich? | Neues Mitoxantron-Derivat gegen Lymphome | Schneckengift bei Typ-II-Diabetes?

Kurz gemeldet
16.05.2012, 22:00 Uhr

Eine Schmerzpatientin

Patientin Luise D. ist 98 Jahre alt und bereits seit über einer Woche im Krankenhaus, als der Klinikapotheker sie kennenlernt. Sie ist verwitwet und Bewohnerin einer Seniorenresidenz, in der sie intensiv von ihrer ca. 70-jährigen Tochter betreut worden ist. Die Klinikeinweisung wurde vom Hausarzt auf Drängen der Tochter veranlasst, weil die Patientin im Heim durch Verwirrtheit, Erregungszustände und Blutdruckspitzen auffiel. / Von Markus Zieglmeier, Hartmut Derendorf und Robert Hermann
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POP - PatientenOrientierte Pharmazie
16.05.2012, 22:00 Uhr

Sativex® zur Behandlung der Spastik

In den aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) wird der Endocannabinoidsystem-Modulator Sativex ® als wichtige Therapieoption bei MS-induzierter Spastik empfohlen, wie Almirall Pharma jetzt mitteilte.Show more
Multiple Sklerose
16.05.2012, 22:00 Uhr

Geriatrische Pharmazie

Biologische und pharmakologische Grundlagen

Markus Zieglmeier | Im Alter verändern sich mit den Strukturen des menschlichen Körpers auch die Wirkungen vieler Arzneimittel. Im Vordergrund stehen dabei eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Arzneimittelwirkungen und pharmakokinetische Veränderungen, die meist verstärkte und verlängerte Wirkungen zur Folge haben. In der Geriatrie wird versucht, diesen Gegebenheiten durch Anpassung der Dosierungen, der Arzneimittelauswahl (weit über die Vorgaben der PRISCUS-Liste hinaus) und durch gezieltes Monitoring Rechnung zu tragen. Neben seinen logistischen Aufgaben, etwa in der Versorgung von Senioren- und Pflegeheimen, kann der Apotheker als Klinischer Pharmazeut hier einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität alter Menschen leisten. Dies könnte in Zukunft ein wesentliches Kriterium für die Auswahl der versorgenden Apotheke durch Heimleitungen werden.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Metastudie zeigt Überlegenheit von ACE-Hemmern

Geringere Gesamtmortalität

Im Vergleich zu anderen Antihypertonika senken ACE-Hemmer die Gesamtmortalität von Blutdruckpatienten am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Metastudie, in der die Ergebnisse von 20 Untersuchungen zu kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität aus den Jahren 2000 bis 2011 ausgewertet wurden. Verglichen wurden dabei zunächst Patienten, die einen RAAS-Inhibitor erhielten, mit denen, die mit anders wirkenden Antihypertonika oder mit Placebo behandelt wurden.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Rückfall-Schutz durch Antipsychotika

Review zeigt Benefit für Schizophreniepatienten

Antipsychotika (Neuroleptika) können die Rückfallquote bei Schizophreniepatienten im Vergleich zu Placebo innerhalb eines Jahres effektiv senken. Dies ergab eine umfangreiche Metaanalyse deutscher Wissenschaftler, die kürzlich im renommierten Fachblatt Lancet veröffentlicht worden war. Eine Dauermedikation ist dennoch nicht unbedenklich, so die Autoren, da starke Nebenwirkungen auftreten können und noch nicht genügend Erkenntnisse zur Morbidität und Mortalität nach längerfristiger Gabe vorliegen.
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16.05.2012, 22:00 Uhr

Brustkrebsentstehung und Umwelt: Wissen um Risikofaktoren ermöglicht gezielte Prävention

Der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Brustkrebsentstehung ist offenbar größer als bisher angenommen. Eine kombinierte Hormontherapie und Übergewicht in der Postmenopause, übermäßiger Alkoholkonsum und medizinische Strahlenbelastung sind am engsten mit einem erhöhten Risiko verknüpft, so die Ergebnisse einer groß angelegten amerikanischen Untersuchung, die die Literatur zu dieser Thematik systematisch aufgearbeitet hat.Show more
09.05.2012, 22:00 Uhr

Kurz gemeldet: Enzymersatztherapie für Morbus Gaucher | Kein Zusatznutzen für Trobalt® und Rasilamlo® | Beträchtlicher Zusatznutzen durch Ipilimumab| Kein Zusatznutzen für Belimumab und Fampridin | Studie mit Dalcetrapib abgebrochen

09.05.2012, 22:00 Uhr

Neue Beobachtungsliste zu Arzneimittelrisiken erschienen: FDA schreibt 16 Wirkstoffe zur Beobachtung aus

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA veröffentlicht quartalsweise eine Beobachtungs-/Kontrollliste (FDA watch list) zu Wirkstoffen mit schwerwiegenden Risiken, welche anhand des nationalen Meldesystems unerwünschter Arzneimittelereignisse AERS (Adverse Event Reporting System) identifiziert wurden [1].Show more
09.05.2012, 22:00 Uhr

Cotrimoxazol nicht mehr erste Wahl bei Harnwegsinfektionen: Geänderte Empfehlung wegen hoher Resistenzquote

Zu den häufigsten Infektionen zählen Infekte der ableitenden Harnwege. Sie werden vorwiegend durch Bakterien der Darmflora, vor allem das gram-negative Stäbchenbakterium Escherichia coli, aber auch andere Enterobakterien wie Klebsiella- und Proteus-Arten, verursacht. Bislang galt Cotrimoxazol als Standardtherapeutikum bei unkomplizierten Harnwegsinfekten. Wegen einer zunehmenden Resistenzquote von E. coli wird eine Antibiotikatherapie mit Fosfomycin und Nitrofurantoin empfohlen.Show more
09.05.2012, 22:00 Uhr
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Professor Andreas Kaapke denkt darüber nach, was der Nachwuchs verdient

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