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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

US-Leitlinie bei Dyslipidämie: Paradigmenwechsel mit Ansage

Mit der neu veröffentlichten US-Leit­linie zur Dyslipidämie wird ein deut­licher Paradigmenwechsel sichtbar. Während frühere Leitlinien stark LDL-Cholesterol-zentriert waren, verfolgen die Autoren der aktuellen Version einen deutlich breiteren, stärker individualisierten Ansatz der kardiovaskulären Risikobewertung und Therapie.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Vergleich mit der deutschen Versorgungsleitlinie
14.04.2026, 15:50 Uhr

Senkt Kaffee das Risiko für Basalzellkarzinome?

Etwa 171.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an einem Basalzellkarzinom. Dieser "weiße Hautkrebs" tritt meist zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf. Kaffee – vor allem aber das in ihm enthaltene Coffein – kann offensichtlich das Risiko für ein Basalzellkarzinom deutlich senken, wobei die präventive Wirkung von der Menge des Kaffeekonsums abhängig ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung von zwei großen Studien mit nahezu 113.000 Probanden aus dem Gesundheitswesen, deren Teilnehmer über mehr als 20 Jahre beobachtet wurden.

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11.07.2012, 22:00 Uhr
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Grapefruitsaft

Inhaltsstoffe von Grapefruitsaft bergen ein hohes Interaktionspotenzial und können damit die Arzneimitteltherapie-Sicherheit (AMTS) gefährden. Auf der Liste möglicher Interaktionspartner findet man neben Statinen, HIV-Proteasehemmern, Immunsuppressiva, Antihistaminika und psychotropen Substanzen auch namhafte Vertreter kardiovaskulärer Wirkstoffe. Sie stehen im Mittelpunkt dieses AMTS-Spezial-Beitrags.

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AMTS-Spezial
11.07.2012, 22:00 Uhr

Eltrombopag stimuliert Knochenmark | QT-Zeitverlängerung unter Ondansetron | Zonisamid als Monotherapie bei Epilepsie

Kurz gemeldet
11.07.2012, 22:00 Uhr
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Dequaliniumchlorid und Clindamycin gleichwertig

Bakterielle Vaginosen sind bei Frauen im gebärfähigen Alter die häufigste Ursache für Störungen der Vaginalflora. Behandelt werden sie mit Metronidazol (oral oder intravaginal) oder Clindamycin in Form einer 2%igen Vaginalcreme. Alternativ dazu könnte zukünftig das bakterizid wirkende Chinolonderivat Dequaliniumchlorid empfohlen werden, da es in einer randomisierten Studie der Clindamycin-Behandlung nicht unterlegen war.Show more
Erfolgreiche Behandlung bakterieller Vaginosen
04.07.2012, 22:00 Uhr

Potenzial supportiver und palliativer Therapien nutzen

Der diesjährige amerikanische Krebskongress ASCO befasste sich auch mit Studien zur Supportiv- und Palliativmedizin. Auf einer von der Deutschen Krebsgesellschaft und kooperierenden Gesellschaften organisierten Veranstaltung am 22. Juni 2012 in Frankfurt wurden wichtige Studien zur Palliativ- und Supportivmedizin referiert und kommentiert.Show more
Neues vom ASCO 2012
04.07.2012, 22:00 Uhr
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Kurz gemeldet: FDA-Zulassung für Mirabegron | Methotrexat: Warnung vor Dosierungsfehlern | FDA-Zulassung: Neues Mittel zum Abnehmen | Portal für UAW-Meldung durch Patienten

04.07.2012, 22:00 Uhr

Meningokokken im Visier

Zur Prävention invasiver Meningokokkenerkrankungen stehen bislang monovalente Impfstoffe gegen Meningokokken der Serogruppe C sowie tetravalente Impfstoffe gegen die Serogruppen A, C, W-135 und Y zur Verfügung. Konjugatimpfstoffe sind zu bevorzugen, insbesondere weil sie eine bessere und länger anhaltende Immunität auslösen. Noch immer auf sich warten lässt ein Impfstoff gegen B-Meningokokken. Mit Nimenrix™ ist nun der erste tetravalente Meningokokken-Konjugatimpfstoff gegen die Serogruppen A, C, W-135 und Y verfügbar, der bereits ab dem vollendeten zwölften Lebensmonat verimpft werden kann.Show more
Meningokokken im Visier
04.07.2012, 22:00 Uhr

In der Pipeline: Crofelemer gegen Diarrhö

Crofelemer ist ein Substanzgemisch von Proanthocyanidin-Oligomeren. Es wird aus dem sogenannten Drachenblut gewonnen, dem Harz der südamerikanischen Pflanze Croton lechleri, einem Wolfsmilchgewächs. Es soll zur Behandlung von Diarrhöen bei Patienten mit einer HIV-Infektion eingesetzt werden.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus: Erhöhtes Risiko durch Psoriasis

In Deutschland leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen an Psoriasis. Das häufigste Symptom der nicht ansteckenden Erkrankung sind schuppende, punktförmige bis handtellergroße, oft stark juckende Hautstellen sowie Veränderungen an den Nägeln. Die oft chronisch verlaufende Entzündungserkrankung erhöht aber nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für verschiedene Krebsarten des Verdauungstraktes. Eine amerikanische Megastudie zeigt jetzt zusätzlich ein erhöhtes, von der Schwere der Psoriasis abhängiges Diabetesrisiko.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Bindehautentzündung erst ohne Antibiotika behandeln

Bakterien, die eine Bindehautentzündung auslösen, reagieren zunehmend unempfindlich auf Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Publikation in den Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Effektiv bei gastrointestinalen Stromatumoren

Das neue zielgerichtete orale Medikament Regorafenib vervierfacht das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit gastrointestinalen Stromatumoren, die Resistenzen gegen andere verfügbare Therapieoptionen wie Imatinib und Sunitinib entwickelt haben. Das war das Ergebnis einer internationalen Phase-III-Studie, die Anfang Juni während der 48. Jahrestagung der US-amerikanischen Onkologen (ASCO) vorgestellt wurde.Show more
Regorafenib wirksam nach Resistenz bisheriger Therapien
27.06.2012, 22:00 Uhr

Risiko für Antibiotika-Versagen gesenkt

Wenn Säuglinge im Alter zwischen sieben und 120 Tagen an schweren Infektionen wie Pneumonie, Sepsis oder Meningitis leiden, kann eine orale Gabe von täglich 10 mg Zink das Risiko eines Versagens der Antibiotikatherapie um 40% senken. So das Ergebnis einer im Lancet publizierten Studie indischer Forscher.Show more
Schwerkranke Babys profitieren von Zinkgabe
27.06.2012, 22:00 Uhr

Unter Antihypertensiva Harnsäurespiegel kontrollieren!

Viele Patienten mit einer arteriellen Hypertonie leiden gleichzeitig an einem erhöhten Harnsäurespiegel, einer Hyperurikämie, die als Risikofaktor für eine akute und/oder Gicht gilt. Dabei ist das Risiko für eine Gichterkrankung umso höher, je stärker die Harnsäure-Werte ansteigen. Eine Megastudie, die die Daten von nahezu 25.000 Patienten mit Bluthochdruck auswertete, zeigt einen Zusammenhang zwischen dem Gichtrisiko und der Medikation mit verschiedenen Antihypertensiva auf. Bei Diuretika, Betablockern, ACE-Hemmern und anderen AT-II-Blockern war das Risiko signifikant erhöht.Show more
Gichtrisiko abhängig vom Blutdrucksenker
27.06.2012, 22:00 Uhr

Vorteil für den oralen Gerinnungshemmer Rivaroxaban

Der orale Gerinnungshemmer Rivaroxaban (Xarelto®) zeigte sich bei der Behandlung von Patienten mit einer akuten symptomatischen Lungenembolie als genauso sicher und wirksam wie die derzeitige Standardtherapie. Möglicherweise steht in Zukunft mit Rivaroxaban eine einfachere Alternative zur Verfügung.Show more
Therapie und Sekundärprävention der Lungenembolie
27.06.2012, 22:00 Uhr

2. Publikation zur Herstellung hochinfektiöser Viren

Was die Natur bislang noch nicht geschafft hat, ist in Laborversuchen gelungen: die "Herstellung" von hochinfektiösen humanpathogenen H5N1-Influenza-Viren. Dabei haben sich zwei Forschergruppen ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert, auch in den umstrittenen Publikationen der "Bauanleitungen". Das erste Paper wurde vor wenigen Wochen in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlicht, das zweite soeben in Science.Show more
Influenza-Superviren
27.06.2012, 22:00 Uhr

FimH-Inhibitor verhindert Andocken von Erregern

Zu den häufigsten Infektionen des menschlichen Organismus gehören Harnwegsinfektionen. Etwa 70% der Erkrankungen sind auf eine Infektion mit Escherichia coli zurückzuführen. Eine Therapie mit Antibiotika ist zwar recht effektiv, kann aber auch verschiedene Probleme verursachen wie Resistenzentwicklung oder Schädigung der körpereigenen Darmflora. Schweizer Wissenschaftler haben jetzt eine neue Gruppe von Wirkstoffen erfolgreich im Tiermodell getestet, die die Adhäsion der Bakterien an Zellen des Harntrakts verhindern.Show more
Harnwegsinfektionen: Therapie auch ohne Antibiotika?
27.06.2012, 22:00 Uhr

Lenalidomid: Antrag auf Zulassungserweiterung zurückgezogen | EMA: Überprüfung von Trimetazidin | Tolperison: Anwendung eingeschränkt | Neue Zulassungsempfehlungen: Teduglutid, Glycopyrroniumbromid, Ceftarolin

Kurz gemeldet
27.06.2012, 22:00 Uhr

Erfolgreiche Studien zur Hypersensibilisierung

Das Wiener Biopharma-Unternehmen Biomay AG entwickelt eine neue Immuntherapie oder auch Desensibilisierung gegen Gräserpollen-Allergien. Jetzt teilte die Firma mit, dass diese "Impfung" den Zustand betroffener Patienten in einer Studie der Phase IIa in signifikanter Weise verbessert habe. Die Behandlung mit BM32 erfordert nur drei bis vier Injektionen pro Jahr.Show more
Neues Gräserpollen-Allergievakzin mit starker Wirkung
27.06.2012, 22:00 Uhr

Statintherapie: Cholesterinsenker als Energiesauger

Geringe Dosen führen zu Ermüdung und Energieverlust

Über Müdigkeit oder Abgeschlagenheit hatten Patienten, die eine Therapie mit Statinen erhielten, bereits früher geklagt. US-amerikanische Wissenschaftler haben jetzt in einer placebo-kontrollierten Studie untersucht, wie häufig dieser Effekt unter körperlicher Belastung und bei welcher Dosierung auftreten kann. Da Patienten bereits unter relativ niedrigen Dosen der Cholesterinsenker bei körperlicher Belastung sehr häufig schnell ermüdeten, halten sie es für notwendig, diese Nebenwirkung bei der Verordnung zu bedenken. Dies gelte ganz besonders für die Anwendung zur Primärprävention.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Besorgniserregender Anstieg der Syphilis | Neuer Anti­körper Blinatumomab erfolgreich | Lungenentzündung bei Diabetikern oft tödlich | Aminoglykosidantibiotikum ohne Ototoxizität

Kurz gemeldet
20.06.2012, 22:00 Uhr

Eine Hypertonie-Patientin

Die Patientin – in diesem Fall 38 Jahre alt – kommt mit einem Rezept über Fluticason-Nasenspray in die Apotheke. Sie leidet unter saisonaler allergischer Rhinitis und hat mit diesem Medikament in den vorherigen Jahren gute Erfolge gehabt. | Von Andreas Niclas Förster, Hartmut Derendorf und Robert Hermann
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Vitamin D3 reduziert Schmerz bei einer Brustkrebstherapie

Verbesserte Lebensqualität unter Letrozoltherapie

Ein hoher Vitamin-D3 -Spiegel im Serum kann bei Frauen mit Brustkrebs bei einer Therapie mit Aromatasehemmern lokale Entzündungen, muskuloskeletale Schmerzen und Fatigue reduzieren. Die Supplementierung von 30.000 IU Vitamin D3 pro Woche zu einer Letrozol-Therapie führte in einer Studie mit 147 Frauen im Vergleich zu Placebo zu weniger muskuloskeletalen Schmerzen. Das war das Ergebnis der sogenannten VITAL Studie, die Anfang Juni während der 48. Jahrestagung der US-amerikanischen Onkologen (ASCO) vorgestellt wurde.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu

Kooperation ermöglicht effektive Blutzuckerkontrolle

Immer mehr Kinder erkranken immer früher an einem Typ-1-Diabetes, manche schon vor dem fünften Lebensjahr. Zur Blutzuckerkontrolle setzen die Diabetologen auf eine intensivierte Insulintherapie, gerade bei kleineren Kindern häufig als kontinuierliche subkutane Insulininfusion mittels Insulinpumpe. Besonders problematisch ist die Diabetestherapie während Pubertät und Adoleszenz. Die Jugendlichen müssen in dieser Lebensphase lernen ihre Krankheit zu akzeptieren und selbst Verantwortung dafür zu übernehmen.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Gelatinase-Inhibitor im Tiermodell erfolgreich

Ausbreitung von Blutungen im Gehirn verhindert

Durch einen Schlaganfall (Apoplex) kommt es zu einer plötzlichen Minderversorgung des Gehirns mit Blut, Gehirnzellen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Bei einem ischämischen Schlaganfall sind die Blutgefäße durch Arteriosklerose oder ein verschlepptes Blutgerinnsel verstopft, der hämorrhagische Apoplex wird durch eine Gehirnblutung verursacht. Im Mausmodell zeigten US-Wissenschaftler die Therapieoption mit einem neuen Wirkstoff auf, der die Ausbreitung der Blutungen im Gehirn verhindert.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Ernüchterndes Ergebnis der ORIGIN-Studie

Insulin glargin und Omega-3-Fettsäuren schützen Typ-2-Diabetiker nicht vor kardiovaskulären Risiken

Kardiovaskuläre Ereignisse zu reduzieren muss das Ziel jeder Diabetestherapie sein. Mit Spannung erwartet wurden deshalb die Ergebnisse der Origin-Studie, die am 11. Juni 2012 auf dem Kongress der ADA in Philadelphia präsentiert wurden. Doch sie waren enttäuschend: Weder die frühe Therapie mit dem Basalinsulin Insulin glargin noch die Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren konnten Patienten mit Typ-2-Diabetes oder dessen Vorstufen vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Orexin-Rezeptor-Antagonist Suvorexant in der Pipeline

Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen

Suvorexant ist ein neuer Orexin-Rezeptor-Antagonist, der zur Behandlung der Schlaflosigkeit entwickelt wird.
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20.06.2012, 22:00 Uhr

Orale Therapie der multiplen Sklerose

Immunmodulator Laquinimod verringert Schubrate

Die zweijährige Einnahme von Laquinimod führte bei Patienten mit einer schubförmigen multiplen Sklerose zu einer Verringerung der Schubhäufigkeit und einem verlangsamten Fortschreiten der Behinderung. Langzeitergebnisse fehlen noch, dem jetzigen Kenntnisstand zufolge ist die Therapie mit keinen schweren Nebenwirkungen behaftet.
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13.06.2012, 22:00 Uhr

Auch auf das Auge achten!

Bei Diabetes regelmäßig zum Augenarzt gehen

Diabetische Retinopathie und Makulopathie gehören zu den mikrovaskulären Komplikationen des Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Das Risiko lässt sich durch eine möglichst gute Blutzuckereinstellung reduzieren. Um Netzhautveränderungen möglichst früh zu erkennen, werden regelmäßige augenärztliche Kontrollen empfohlen. Die Therapie stützt sich im Wesentlichen auf die Laserkoagulation und, bei Visusbeeinträchtigungen durch ein diabetisches Makulaödem, auf die intravitreale Applikation eines VGF-Inhibitors.
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Diabetes
13.06.2012, 22:00 Uhr

Erhöhtes Blasenkrebsrisiko unter Pioglitazon

Verdacht gegen das orale Antidiabetikum bestätigt

Die aktuelle Auswertung der britischen General Practice Research Database (GPRD) zum Blasenkrebsrisiko unter einer Therapie mit Pioglitazon wird sicherlich erneut für Diskussionen sorgen. Bereits seit längerem steht das Antidiabetikum im Verdacht, die Entstehung von Blasenkrebs deutlich zu begünstigen. Frühere Studien hatten zu unterschiedlichen Entscheidungen einzelner Arzneibehörden geführt, die später zum Teil auch wieder rückgängig gemacht wurden. In Deutschland sind Pioglitazon-haltige Arzneimittel bei strenger Indikationsstellung weiter als Reservemedikament zugelassen.
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13.06.2012, 22:00 Uhr
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