Pharmazie

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Semaglutid gegen Fettleber zugelassen
Die EU-Kommission hat Semaglutid zur Behandlung der Metabolismus-assoziierten Steatohepatitis zugelassen. Zulassungsinhaber Novo Nordisk möchte diese Indikation nun als Label Update für das Arzneimittel Wegovy® beantragen. Semaglutid ist der zweite Wirkstoff, für den eine Wirksamkeit bei Fettleber bestätigt wird.Show morearzneimittel-und-therapie
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Subkutane Therapie gegen MASH
08.04.2026, 11:00 Uhr
Erkennen, was krank macht
Um eine stratifizierte Therapie bei onkologischen Erkrankungen erfolgreich anzuwenden, müssen zuvor krankheitsverursachende Veränderungen nachgewiesen werden. Wie Prof. Dr. Manfred Dietel, Berlin, beim 22. Norddeutschen Zytostatika-Workshop in Hamburg erläuterte, übernimmt der Pathologe daher zunehmend molekulargenetische Untersuchungen, um eine individualisierte Behandlung zu ermöglichen.Show more06.02.2014, 00:00 Uhr
„Wir verstehen die Biologie der Haut“
(bioderma/ral) | Die französische Dermokosmetikmarke Bioderma ist in ihrem Heimatland seit Jahren eine feste Größe. Und auch außerhalb von Frankreich erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit. In Europa zählt Bioderma zu den am schnellsten wachsenden Kosmetikmarken überhaupt. Alleine in Deutschland konnte sie im Jahr 2013 ihren Umsatz mehr als verdoppeln.Show more06.02.2014, 00:00 Uhr
Globuli für ADHS-Kinder?
Hyperaktive Kinder homöopathisch zu behandeln, ist nicht nur für Eltern, die der konventionellen Therapie mit Skepsis begegnen, eine attraktive Vorstellung. Schweizer Kinderärzte tüftelten eine Studie aus, die Homöopathika bei Kindern mit ADHS in einem kontrollierten Cross-over-Design testete. Dabei war die homöopathische Behandlung gegenüber Placebo deutlich überlegen. Die Langzeitergebnisse nach zwölf Jahren wurden beim 12. Internationalen Symposium Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung in München vorgestellt. Show more06.02.2014, 00:00 Uhr
Dimethylfumarat bei MS | Tasimelteon für Blinde mit Schlafstörungen
Kurz gemeldet
06.02.2014, 00:00 Uhr
NEM bei AMD
Von Carina John | Oxidativer Stress wird neben anderen Faktoren als ursächlich für die Entstehung von Katarakt und altersbedingter Makuladegeneration angesehen. Die Aufnahme antioxidativer Nährstoffe scheint das Risiko für diese Erkrankungen zu reduzieren. Bisherige Studienergebnisse sind allerdings uneinheitlich. Eine aktuell publizierte Studie untersuchte in diesem Zusammenhang den Einfluss eines Multivitamin-Präparates.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
Antibiotika erhöhen das Blutungsrisiko
In einer Fall-Kontroll-Studie zeigte sich ein erhöhtes Blutungsrisiko bei Phenprocoumon-Patienten, die gleichzeitig Antibiotika einnehmen. Dieses Risiko ist nach Antibiotika-Klasse unterschiedlich hoch. Insbesondere Chinolone zeigten einen starken Effekt. So erhöhte Ofloxacin das Risiko auf das Fünffache, andere Chinolone auf das Dreifache. Bei Cotrimoxazol wurde eine vierfache Steigerung beobachtet. Diese Ergebnisse zeigen die Notwendigkeit eines genauen Monitorings während der antibiotischen Therapie.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
Neues Wirkprinzip bei Schizophrenie
Bei der Suche nach neuen Substanzen für die Schizophrenie-Behandlung richtet sich das Interesse derzeit auch auf das glutamaterge System. Mit Bitopertin befindet sich ein potenzieller neuer Wirkstoff in der klinischen Prüfung, mit dem es gelingen soll, vor allem die schlecht therapierbare Negativsymptomatik der Erkrankung besser in den Griff zu bekommen.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
Neue Fixkombi bei Diabetes | 2-Dosen-Impfschema bei HPV-Impfung | Zulassungsempfehlungen der EMA
Kurz gemeldet
30.01.2014, 00:00 Uhr
Vorteilsindex optimiert Therapie
Ziel der personalisierten Medizin ist es, basierend auf Ergebnissen klinischer Forschung optimierte Therapieregime zu entwickeln, welche individuell die größte Wahrscheinlichkeit besitzen, gesetzte Behandlungsziele zu erreichen. US-Amerikanische Forscher stellten nun ein prädiktives Modell vor, welches unter Einbeziehung mehrerer patientenindividueller Faktoren die Entscheidungsfindung für den optimalen Therapieansatz erleichtert.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
HPV-Screening schützt besser
Dem Follow-up von vier großen europäischen Studien zufolge könnte das HPV-Screening schon bald den bisherigen Standard ablösen. Wie die aktuell publizierten Daten zeigen, schützt der molekulare Nachweis des humanen Papilloma-Virus (HPV) um 60 bis 70% besser vor einem invasiven Zervixkarzinom als der Zellabstrich nach Papanicolaou (Pap-Test). Mithilfe des HPV-Screenings können Krebsvorstufen früher erkannt und behandelt werden, so dass es daher seltener zur Ausbildung des invasiven Karzinoms kommt.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
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