Arzneimittel und Therapie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Rote-Hand-Brief: defekter Verschluss bei einzelner Respreeza-Charge
Der humane Alpha-1-Proteinase-Inhibitor in Respreeza muss vor der Anwendung aus Pulver und Lösungsmittel rekonstituiert werden. Dafür liegt der Packung ein Mischsystem bei. Wurde dieses wieder entfernt, lockerte sich bei einer Charge Verschlusses des Arzneimittels.Show morearzneimittel-und-therapie
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30.10.2026, 15:00 Uhr
Symbioflor® 2 nur noch bei Reizdarm
hb | 2016 hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ein Review-Verfahren zum Escherichia-coli-Präparat Symbioflor® 2 initiiert, weil es an der klinischen Wirksamkeit zweifelte. Nun wurde der Zulassungsinhaber angehört und die vorhandene Datenlage bewertet: Symbioflor® 2 soll gegen das Reizdarm-Syndrom verwendet werden können. Die Indikation funktionelle Magen-Darm-Störungen soll entfallen.Show moreArzneimittel und Therapie
28.06.2017, 22:00 Uhr
Ritalin reduziert Unfallrisiko
Alltäglich, aber hochkomplex: Autofahren. Neben motorischen Fähigkeiten und dem räumlichen Vorstellungsvermögen ist vor allem eine aufmerksame Beobachtung der Umgebung wichtig. Gerade die Aufmerksamkeit ist bei Patienten mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Syndrom) aber beeinträchtigt. Eine neue US-amerikanische Studie zeigt ein um 49% erhöhtes Unfallrisiko für Männer mit ADHS. Show moreArzneimittel und Therapie
28.06.2017, 22:00 Uhr
Eisensulfat ist effektiver als Polysaccharid
Eisen wird vorwiegend als Eisensulfat substituiert, obwohl ein Eisenpolysaccharid-Komplex als besser verträglich gilt und geschmacklich auf mehr Akzeptanz stößt. Welche der beiden Therapiemöglichkeiten zu höheren Hämoglobinkonzentrationen führt, wurde in einer randomisierten klinischen Studie untersucht.Show moreArzneimittel und Therapie
28.06.2017, 22:00 Uhr
Wie Statine die Nieren retten können
rr | Kontrastmittel werden in der bildgebenden Diagnostik angewendet, um anatomische Strukturen besser sichtbar zu machen. Idealerweise haben sie keine weitere Wirkung. Dass dies in der Realität nicht vollständig gelingt, beweisen aktuell die Bedenken um Ablagerungen Gadolinium-haltiger Verbindungen im Gehirn. Auch die Nieren reagieren empfindlich auf Kontrastmittel und brauchen Schutz. Statine könnten hier eine gute Wahl sein.Show moreArzneimittel und Therapie
28.06.2017, 22:00 Uhr
Was Stress in der Kindheit mit Schizophrenie zu tun hat ...
Belastende Erfahrungen in der frühen Kindheit können im Erwachsenenalter zu Schizophrenie führen. Epigenetischen Forschungen zufolge spielt dabei wahrscheinlich eine gestörte Genregulation eine zentrale Rolle: insbesondere infolge erhöhter Konzentrationen des Enzyms Histon-Deacetylase 1 (HDAC1). Im Tiermodell ist es bereits gelungen, Schizophrenie-Symptome durch Applikation eines HDAC1-Inhibitors zu lindern. Show moreArzneimittel und Therapie
28.06.2017, 22:00 Uhr
Volksleiden Wirbelsäulen-Syndrom
nm | Persistierende Rückenschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet und mit enormen sozioökonomischen Kosten verbunden. Der Leidensdruck bei den Betroffenen ist hoch, zudem besteht die Gefahr einer Chronifizierung des Schmerzes. So vielfältig die Ursachen sind, so herausfordernd ist auch die Therapie. Keine Behandlung alleine ist für sich ausreichend, die neurosupportive Therapie mit Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure (Keltican® forte) ist laut Expertenmeinung* jedoch wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes.Show moreApotheke und Markt
28.06.2017, 22:00 Uhr
Statine mit Altersbeschränkung?
rr | Keine Frage: Statine schützen Personen, die ein hohes kardiovaskuläres Risiko tragen. Ihr Nutzen im Rahmen der Primärprävention bei geriatrischen Patienten ist dagegen nicht ganz so sicher. Bei der Generation 75 plus besteht sogar die Sorge, dass die Cholesterol-Senker mehr schaden als nutzen.Show moreArzneimittel und Therapie
22.06.2017, 00:00 Uhr
Für die Mundgesundheit: TePe Interdentalbürsten in neuem Look
Apotheke und Markt
22.06.2017, 00:00 Uhr
Entwarnung für Aripiprazol & Co.
Die Einnahme atypischer Antipsychotika während der Schwangerschaft birgt kein erhöhtes Risiko für den Fetus. Dagegen stellen unbehandelte bipolare Störungen und Schizophrenien ein hohes Risiko für Mutter und Ungeborenes dar. Show moreArzneimittel und Therapie
21.06.2017, 22:00 Uhr
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