Arzneimittel und Therapie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ein Jahr Alzheimer-Antikörper: Bewähren sie sich?
Seit rund einem Jahr stehen mit Lecanemab und Donanemab Antikörpertherapien zur Behandlung einer Alzheimererkrankung in frühen Stadien auf dem deutschen Markt zur Verfügung. Wie haben sich diese Therapien bisher in der Praxis bewährt? Diese Frage beantwortete Prof. Dr. Özgür Onur in einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Lecanemab und Donanemab
04.11.2026, 15:00 Uhr
Auszeichnung für Dr. C. Soldan: Em-eukal® Gummidrops gewinnen Sweetie
Apotheke und Markt
14.04.2016, 00:00 Uhr
E-Learning von Merck: Vitamin-D-Wissen erhalten mit Vigantoletten®
Apotheke und Markt
14.04.2016, 00:00 Uhr
Autismus-Studie ohne Auswirkungen
Die Antidepressiva-Einnahme im zweiten und dritten Schwangerschaftstrimenon soll nach den Ergebnissen einer Registerstudie das Risiko für eine Autismus-Störung beim Kind erhöhen (s. a. DAZ 2016, Nr. 14, S. 26). Prof. Dr. Christof Schaefer, Leiter des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie, nimmt im Folgenden dazu Stellung.Show moreArzneimittel und Therapie
14.04.2016, 00:00 Uhr
Für die Wundversorgung: Neue Kids-Pflaster mit „Princess Motiven“ von Hansaplast
Apotheke und Markt
14.04.2016, 00:00 Uhr
Elektrische Wechselfelder gegen Krebs
Eine Erhaltungstherapie mit dem Zytostatikum Temozolomid begleitet von der kontinuierlichen Applikation elektrischer Wechselfelder kann die Lebenserwartung von Glioblastom-Patienten erhöhen – ein für diese schwer zu therapierende Tumorentität beachtenswertes Ergebnis.Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Weniger ist mitunter mehr
Der Nutzen einer antihypertensiven Therapie bei Diabetikern scheint von den Ausgangswerten ihres Blutdrucks abzuhängen. Dabei besteht keine lineare Beziehung zwischen den gesenkten Blutdruckwerten und einem Benefit für den Patienten. Im Gegenteil: Eine zu starke Blutdrucksenkung scheint das kardiovaskuläre Risiko sogar zu erhöhen.Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Aggressivere Melanome unter Sildenafil?
In die Diskussion um ein erhöhtes Melanom-Risiko unter Sildenafil hat eine Forschergruppe an der Universität Tübingen unter Leitung von Professor Dr. Robert Feil nun Fakten eingebracht. Sie konnte zeigen, dass ein erhöhter Spiegel von cyclischem Guanosinmonophosphat (cGMP) das Wachstum und die Migration von Melanomzellen über eine Aktivierung des MAPK-Signalwegs ankurbelt. Sildenafil scheint dabei für hohe cGMP-Spiegel mit verantwortlich zu sein. Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Tyrosinkinase-Inhibitoren reaktivieren HBV
daz | Ein Rote-Hand-Brief warnt vor einer Reaktivierung des Hepatitis-B-Virus (HBV), wenn chronische Träger dieses Virus mit BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) behandelt werden. Betroffen sind folgende Arzneimittel: Imatinib (Glivec®), Dasatinib (Sprycel®), Nilotinib (Tasigna®), Bosutinib (Bosulif®) und Ponatinib (Iclusig®).Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Ein Antidiabetikum zum Abnehmen
Seit Anfang April steht mit Saxenda® in Deutschland ein zusätzliches Arzneimittel zur Behandlung der Adipositas zur Verfügung. Die Indikationserweiterung des ursprünglich als Antidiabetikum entwickelten Liraglutids basiert hierbei auf den Resultaten des SCALE-Studienprogramms. Dennoch bleiben einige wichtige Fragen offen, weshalb die Anwendung weiterhin kritisch zu hinterfragen ist.Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Wissen und Erfahrung aus 15 Jahrzehnten
Die Deutsche Homöopathie-Union, DHU, feiert in diesem Jahr den 150-jährigen Geburtstag des Starts der Globuli-Herstellung. Damals noch unter dem Namen „Homöopathische Centralofficin Dr. Willmar Schwabe“ blickt die DHU als einer der weltweit größten Hersteller homöopathischer Arzneimittel auf eine eindrucksvolle Geschichte zurück. Wichtig für alle Freunde der sanften Medizin: In jedem einzelnen Globulus stecken Wissen und Erfahrung aus 15 Jahrzehnten.Show moreApotheke und Markt
13.04.2016, 22:00 Uhr
Viel Vitamin C kann zytotoxisch wirken
cae | Ob Vitamin C maligne Tumoren hemmt oder nicht – auf diese Frage gibt es zurzeit keine klare Antwort, obwohl zahlreiche klinische Studien zu dieser Thematik durchgeführt worden sind. Immerhin hat die präklinische Forschung zu neuen Ergebnissen geführt, die das antikanzerogene Potenzial von Vitamin C erkennen lassen. Show moreArzneimittel und Therapie
13.04.2016, 22:00 Uhr
Maßgeschneiderte Wirkstoffkompositionen für Haare, Haut und Nägel
Nachhaltige Schönheit von innen – das verspricht Naturafit Innovativ Beauty, eine Serie neuer und einzigartiger Wirkstoffkompositionen. Sie sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Erfahrung der Naturafit GmbH, der einzigen Manufaktur für Mikronährstoffe in Deutschland.Show moreApotheke und Markt
13.04.2016, 22:00 Uhr
Kurz gemeldet: Gentherapie; EMA-Empfehlungen; Nootrop® Infusionslösungen; Neues Biologikum gegen Asthma; EMA lässt Symbioflor® prüfen
Arzneimittel und Therapie
07.04.2016, 00:00 Uhr

Allergische Rhinokonjunktivitis
Ein Heuschnupfen wird gerne bagatellisiert, die Therapie erfolgt nur selten evidenzbasiert. Die Betroffenen probieren häufig verschiedene Empfehlungen sowohl in der Selbstmedikation als auch im Verschreibungsbereich aus, bevor sie endlich ein für sie hilfreiches Mittel gefunden haben. Da sich die Allergenexposition rasch ändern kann, ist die Bewertung der Wirksamkeit eines Präparates auch für die Betroffenen nicht einfach. Durch eine Änderung der Wetterlage bessern sich z. B. bei der Pollinosis die Symptome oft auch spontan, was dann subjektiv möglicherweise irrtümlich einer Medikation zugeschrieben wird. Die allergische Rhinokonjunktivitis zählt zu den fünf häufigsten Diagnosen überhaupt [1]. Ausgelöst durch Pollen oder andere Allergene treibt sie Jahr für Jahr mit einem ersten Gipfel ab der Hamamelis-Blüte die Betroffenen zur Verzweiflung. Allergische Rhinokonjunktivitis wirkt sich zunächst auf die Lebensqualität aus, verursacht durch Behandlung und Fehltage aber auch hohe Kosten, die z. B. in den USA auf jährlich jeweils ca. vier Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Zudem ist sie statistisch gesehen ein Risikofaktor für eine folgende Asthmaerkrankung [2]. Eine allergische Rhinokonjunktivitis ist stets IgE-vermittelt, kann saisonal oder persistierend sein und individuell verschieden starke Beschwerden verursachen. | Von Olaf RoseShow more
Pharmakotherapie
07.04.2016, 00:00 Uhr
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