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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienprobanden entsprechen nicht der Versorgungsrealität
Bevor ein Arzneimittel für die Therapie von Erkrankten eingesetzt werden kann, muss es zunächst ausführlich in klinischen Studien getestet werden. Wie die Arbeit von drei Schweizer Forschenden zeigt, entspricht die Studienpopulation jedoch nicht unbedingt der Patientenpopulation, wenn es um die Parameter Alter und Geschlecht geht.Show morespektrum
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Zu jung, zu männlich
20.03.2026, 11:00 Uhr
Flinker Laser zur Hornhautübertragung
Angeborene Fehlbildungen der Hornhaut oder strukturelle Veränderungen können eine Transplantation der Cornea erforderlich machen. Ein neuer Laser, der mit Geschwindigkeiten im Femtosekundenbereich arbeitet, könnte dabei hilfreich sein.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Tastsinn: Eins, zwei, drei – viele
Wenn Sie in die Hosentasche greifen und nach Münzen suchen, können Sie die Anzahl von bis zu drei Geldstücken intuitiv erfassen, ohne zählen zu müssen. Das ergaben Studien von britischen und französischen Wissenschaftlern zur taktilen Wahrnehmung.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Tumoren bereiten Metastasen den Boden
Tochtertumoren bilden sich durch die Wanderung von Zellen einer bösartigen Primärgeschwulst an eine andere Stelle im Organismus. Der Zielort ist nicht zufällig und wird sorgsam ausgewählt, stellten amerikanische Wissenschaftler nun fest.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Kein Zusammenhang zwischen Handy und Gehirntumor
Handys sind aus dem Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Nach wie vor gibt es jedoch Stimmen, die vor dem Gebrauch von Mobiltelefonen warnen Ų unter anderem, weil sie das Risiko für Gehirntumore erhöhen sollen. Diese Angst ist unbegründet, so das Ergebnis einer aktuellen britischen Studie.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Immunsystem gegen Hepatitis C scharf machen
Eine Hepatitis C lässt sich medikamentös zwar einigermaßen beherrschen Ų eine Prävention ist jedoch nach wie vor nicht möglich. Kanadischen Forschern gelang es jetzt, mit einem Impfstoff das Immunsystem gegen den Erreger zu aktivieren.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Cystische Fibrose: Täglich Salzwasser inhalieren
Rund 8000 Menschen in Deutschland leiden unter Mukoviszidose, auch cystische Fibrose genannt. Obwohl ihre Prognose sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat, sind sie in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Eine Erleichterung könnte laut amerikanischen und australischen Medizinern die tägliche Inhalation von Salzlösung bringen.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Mit Gold gegen Alzheimer
Gold und seine Verbindungen gelten bei der rheumatoiden Arthritis bereits seit langem als wirksame Basistherapeutika. Wissenschaftler aus Santiago de Chile hoffen nun, dass sich das Edelmetall auch für die Therapie von Alzheimer als geeignet erweist.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Doppelter Angriff auf Eierstocktumoren
Die Heilungschancen bei Eierstockkrebs sind noch immer gering, da der Tumor meist erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird. Eine zusätzlich in den Bauchraum applizierte Chemotherapie könnte die Lebenszeit effektiv verlängern, glauben amerikanische Mediziner.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Genforschung: Wie der Vater so der Sohn
Wenn Väter oder Großväter einen bestimmten Lebensstil pflegen, kann sich das auf die Gesundheit der männlichen Nachkommen auswirken, schreibt das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Dabei scheinen epigenetische Faktoren eine entscheidende Rolle zu spielen.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Geburtskomplikationen erhöhen Risiko für Essstörungen
Die Ursachen von Bulimie und Anorexie sind vielschichtig und reichen von genetischen Faktoren bis hin zu psychischen Belastungssituationen. Italienische Forscher vermuten die gestörte Appetitregelung auch als Folge von Komplikationen bei der Geburt der betroffenen Patienten.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Neue Nervenfasern heben die Stimmung
Die Wirkung einiger Antidepressiva beruht vielleicht nur indirekt auf der Beeinflussung der Gehirnchemie. Zu diesem Ergebnis sind amerikanische Wissenschaftler in Versuchen mit Ratten gekommen. Indem die Wirkstoffe die Konzentration an Serotonin beeinflussen, steigern sie in einigen Gehirnregionen die Zahl feiner Nervenausläufer.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Vogelgrippe: Resistenzen gegen Tamiflu gefunden
Das H5N1-Virus, das zur Erkrankung an Vogelgrippe führt, scheint eine Resistenz gegen den Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu) zu entwickeln. Wissenschaftler der Universität Oxford haben zwei Todesfälle von vietnamesischen Patienten gemeldet, bei denen die Behandlung mit Tamiflu keinen Effekt gezeigt hatte.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Osteoporose: Cannabisrezeptor reguliert Knochenwachstum
Der ständige Auf- und Abbau unseres Knochenapparates wird hauptsächlich durch die Tätigkeit der Knochen bildenden Osteoblasten und der resorbierenden Osteoklasten geregelt. Dabei scheint ein Cannabinoidrezeptor die Aktivität der aufbauenden Zellen zu steuern.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Magen: Viele Mikroorganismen mögen es sauer
Aufgrund seines stark sauren Milieus galt der Magen lange Zeit als nahezu keimfreie Zone innerhalb des Verdauungstraktes. Neben dem Erreger Helicobacter pylori kann sich jedoch eine Vielzahl weiterer Mikroorganismen im Magen tummeln, erklärten nun Wissenschaftler der Universität in Stanford in einer Publikation.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Ungleichgewicht im Immunsystem
Bei Multipler Sklerose werden durch Entzündungen in Gehirn und Rückenmark die Markscheiden um die Nervenfasern zerstört. Zwar ist der genaue Mechanismus noch immer unbekannt, Heidelberger Forscher vermuten jedoch einen Defekt von so genannten regulatorischen T-Zellen des Immunsystems.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Eine Spritze gegen den Diabetes
Mit einer Injektion den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes verhindern Ų daran arbeiten derzeit Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft Braunschweig. Der Ansatz beruht auf der Annahme der Zuckerkrankheit als Autoimmunerkrankung und der Verwendung eines immunregulierenden Präparates.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Kaffee schützt vor Leberschäden
Bei der Auswertung von Gesundheits- und Ernährungsdaten aus mehr als 20 Jahren stießen amerikanische Forscher auf einen gesundheitlichen Vorteil von intensivem Kaffeegenuss. Demzufolge lässt sich das Risiko chronischer Leberschäden mit täglich mindestens drei Tassen des anregenden Getränks nachweislich senken.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Wo man hinhört
Ob Straßenlärm oder Hintergrundgeräusch Ų sobald sich Laute ständig wiederholen, werden sie nicht mehr bewusst wahrgenommen. Plötzliche Änderungen in Lautstärke oder Länge der bekannten Töne jedoch aktivieren spezielle Hörnervenzellen und wecken somit unsere Aufmerksamkeit.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Altersforschung: p53 schützt vor Krebs – und macht alt
Eigentlich gehört das Tumorsuppressorgen p53 zu jenen positiven Kontrollmechanismen, die das Wachstum einer Zelle sofort stoppen, wenn DNA-Schäden auftreten. Ist p53 allerdings überaktiv, wird der Alterungsprozess beschleunigt.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Die Angst sitzt nicht im Nacken
Zittern, Herzklopfen, Schweißausbrüche – Angst ist eine natürlich und überlebensnotwendige Reaktion auf eine Gefahr und lässt das vegetative Nervensystem auf Hochtouren laufen. Amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, das für angeborene und auch erlernte Furcht verantwortliche Gen auszumachen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Diabetesrisiko am Fingerabdruck erkennen
"Wir nehmen dann Ihre Fingerabdrücke" könnte es künftig auch bei medizinischen Untersuchungen heißen. So glauben amerikanische Forscher z. B., anhand der Rillenzahl auf der Fingerbeere das Diabetesrisiko eines Patienten abschätzen zu können.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Übergewicht: Ein Glas Wein für die schlanke Linie
Alkohol ist eigentlich nicht gerade für seine Figurfreundlichkeit bekannt. Amerikanische Wissenschaftler brechen nun jedoch eine Lanze für ein gelegentliches Gläschen. Im Fachmagazin "BMC Public Health" schreiben sie, dass der regelmäßige Konsum von kleinen Mengen Alkohol das Risiko für Adipositas verringern kann.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Autisten können nicht richtig spiegeln
Eine abnorme Aktivität der Spiegelneurone – also derjenigen Neurone, die Menschen dabei helfen, andere zu imitieren – könnte für die Symptomatik des Autismus mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist eine an der University of California durchgeführte Studie gekommen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
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