Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienprobanden entsprechen nicht der Versorgungsrealität
Bevor ein Arzneimittel für die Therapie von Erkrankten eingesetzt werden kann, muss es zunächst ausführlich in klinischen Studien getestet werden. Wie die Arbeit von drei Schweizer Forschenden zeigt, entspricht die Studienpopulation jedoch nicht unbedingt der Patientenpopulation, wenn es um die Parameter Alter und Geschlecht geht.Show morespektrum
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Zu jung, zu männlich
20.03.2026, 11:00 Uhr
Überlänge unerwünscht
Fragt man Männer nach den Schönheitsattributen, die eine Frau idealerweise an sich haben sollte, gehören lange Beine zweifellos dazu. Allerdings sind die berühmten "Beine bis zum Hals" nur bedingt attraktiv, meinen Forscher der Universität Breslau, denn bei Maßen weit oberhalb des Durchschnitts nimmt ihre Anziehungskraft deutlich ab. Show moreÄsthetik
27.02.2008, 23:00 Uhr
Fast Food schädigt die Leber
Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 6,5 kg und deutliche Leberschäden waren das Ergebnis einer aktuellen Studie, bei der sich die Teilnehmer über vier Wochen fast ausschließlich mit Fast Food ernährten und ihre Bewegung auf 5000 Schritte täglich reduzierten.Show moreErnährung
27.02.2008, 23:00 Uhr
Süßgetränke lassen den Purinspiegel ansteigen
Mit Fructose gesüßte Getränke und auch der Verzehr von süßem Obst lassen schon Minuten nach deren Genuss die Harnsäurekonzentration in Blut und Urin ansteigen, ergab eine Auswertung der Health Professionals Follow-Up Study.Show moreGicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Ausreichend Schlaf hält Kinder schlank
Es gibt viele gute Gründe dafür, Kinder abends rechtzeitig ins Bett zu schicken und darauf zu achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Einer davon ist ihre Gewichtsentwicklung: Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.Show moreGewichtsentwicklung
20.02.2008, 23:00 Uhr
Light-Produkte fördern Heißhungerattacken
In Supermarktregalen findet man immer mehr so genannte Light-Produkte. Teilweise ist bei ihnen der Fettgehalt reduziert, zum Teil werden sie mit künstlichen Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt. Ziel aller Produkte ist eine verminderte Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme beim Konsumenten zu vermeiden. Die künstliche Süße könnte allerdings genau das Gegenteil bewirken.Show moreÜbergewicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Allergene in der Muttermilch schützen den Säugling
Anstatt dem Säugling zu schaden, vermögen über die Muttermilch übertragene Allergene ihn vor der Entstehung von allergischem Asthma sogar zu bewahren, so eine aktuelle Studie. Stellt dieses Ergebnis den derzeit empfohlenen Einsatz allergenarmer Nahrung für allergiegefährdete Kinder in Frage?Show moreAllergisches Asthma
13.02.2008, 23:00 Uhr
Raucher schlafen schlechter
"Nicht gut", lautet die Antwort vieler Raucher auf die Frage, wie sie geschlafen haben. Ursachen dafür sind laut einer aktuellen Studie die stimulierende Wirkung des Nicotins und die zum frühen Morgen hin einsetzenden Entzugserscheinungen.Show moreNicotinwirkung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Was Katzen mit Schizophrenie zu tun haben
Dass Schizophrenie-Patienten auffällig häufig Antikörper gegen Toxoplasma gondii besitzen, und dass dieser Zusammenhang besonders deutlich ist, wenn die Infektion vor dem Auftreten der Schizophrenie erfolgte, konnte Robert Yolken von der Johns Hopkins University in seiner aktuellen Studie zeigen.Show moreInfektion mit Toxoplasma gondii
13.02.2008, 23:00 Uhr
Lithium gehört in das Konzert der intrazellulären Signale
Vor mehr als 50 Jahren wurde die psychoaktive Wirkung von Lithium entdeckt, aber erst jetzt beginnt man zu verstehen, wie es auf molekularer Ebene die Aktivität von Nervenzellen steuern und dabei mit anderen Psychopharmaka interagieren kann.Show moreNeurologie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Erdiges Dessert gegen Malaria
Während das Essen von Erde bei uns eher als unhygienisch gilt, scheinen sich manche Naturvölker und auch Tiere mit deren Verzehr gegen Krankheiten zu wappnen. So nehmen Schimpansen bestimmte Erdsorten mit oder nach der Nahrung auf, um die malariahemmende Wirkung von zuvor gefressenen Pflanzenteilen zu erhöhen.Show moreNaturmedizin
06.02.2008, 23:00 Uhr
Der Mittagsschlaf hilft dem Gedächtnis
Der Mittagsschlaf hat sich bei uns bislang leider nicht durchgesetzt. Er ist nur in südlichen Ländern als Siesta verbreitet. Dort können die Menschen unter Umständen über ein besseres Gedächtnis berichten. Denn ein etwa einstündiges Nickerchen hilft ihm auf die Sprünge.Show moreHirnforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Pflanzenschädling liefert Wirkstoff gegen Neuroblastome
Neuroblastome, Tumoren des Nervensystems bei Kindern, lassen sich mit Medikamenten bislang nur schlecht behandeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) suchen deshalb nach geeigneten Wirkstoffen, um die Therapie zu verbessern. Mit dem HC-Toxin, das aus einem getreideschädigenden Pilz isoliert wird, haben sie jetzt einen Kandidaten gefunden.Show moreKrebsforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Thrombose im Kopf
Der Verschluss einer Vene im Gehirn ist selten, aber lebensgefährlich. Als auslösende Faktoren werden hormonelle Veränderungen, Infektionen oder Medikamente benannt. Aktuellen Studien zufolge kann auch eine neu entdeckte Variante eines Blutgerinnungsgens ursächlich für eine Hirnvenenthrombose sein. Show moreGendefekt
06.02.2008, 23:00 Uhr
Wie groß ist der Nutzen der Antiadiposita?
Antiadiposita verringern das Gewicht nur mäßig, jedoch erleichtern sie das Abnehmen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der University of Alberta. Je nach Substanz sind sie auch in der Lage, Diabetesrisiko, Cholesterinwerte und Blutdruck zu senken.Show moreAdipositastherapie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Kinderlose Männer haben das geingste Risiko
Für das Ergebnis einer dänischen Kohortenstudie gibt es derzeit keine Erklärung, aber es spricht für sich: Kinderlose Männer besitzen im Vergleich zu Vätern ein um 16% geringeres Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.Show moreProstatakarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr
Qualität erzeugt Wohlbefinden
Das Marketingkonzept vieler Hersteller geht auf – teure Waren werden mit Qualität gleichgesetzt und erzeugen beim Käufer das zufriedene Gefühl, etwas Hochwertiges erworben zu haben. Dafür verantwortlich sind bestimmte Regionen im Gehirn, die beim Kauf von Luxusgütern besonders aktiv sind.Show moreWahrnehmungspsychologie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Trocken dank Genblockade
Asiaten sind dafür bekannt, aufgrund eines Enzymdefektes hochprozentige Getränke nur schlecht zu vertragen. Chilenische Forscher wollen sich diese Variante des Erbguts zu Nutze machen und alkoholabhängige Patienten durch die Blockade einzelner Genabschnitte "von der Flasche wegbekommen".Show moreAlkoholabusus
23.01.2008, 23:00 Uhr
Weintraubenextrakt für die Mundhygiene
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe in Weintrauben vermindern die Bildung von Plaque und Karies, wie Forscher der Universität von Rochester feststellten. Dabei machen vor allem die in den Schalen enthaltenen Polyphenole den Hauptverursacher der Munderkrankung unschädlich.Show moreZahngesundheit
23.01.2008, 23:00 Uhr
Kinder können gut zu Hause behandelt werden
Kinder mit schwerer Lungenentzündung können zu Hause mit hoch dosiertem oral verabreichtem Amoxicillin anscheinend genauso sicher und wirksam behandelt werden wie durch die intravenöse Gabe von Ampicillin im Krankenhaus, was der derzeitigen WHO-Empfehlung entspricht.Show moreSchwere Lungenentzündung
23.01.2008, 23:00 Uhr
Warum ältere Menschen weniger trinken
Ältere Menschen empfinden nach dem Trinken schneller ein Sättigungsgefühl als junge und nehmen deshalb – bei gleichem Durstgefühl – eine geringere Menge Flüssigkeit zu sich. Die Ursache dafür liege in den alternden Nerven.Show moreDurst und Sättigung
16.01.2008, 23:00 Uhr
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