Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienprobanden entsprechen nicht der Versorgungsrealität
Bevor ein Arzneimittel für die Therapie von Erkrankten eingesetzt werden kann, muss es zunächst ausführlich in klinischen Studien getestet werden. Wie die Arbeit von drei Schweizer Forschenden zeigt, entspricht die Studienpopulation jedoch nicht unbedingt der Patientenpopulation, wenn es um die Parameter Alter und Geschlecht geht.Show morespektrum
wissenschaft
Zu jung, zu männlich
20.03.2026, 11:00 Uhr
Taranabant bremst den Appetit
Nach Rimonabant befindet sich derzeit ein weiterer Cannabinoid-Rezeptorantagonist zur Behandlung der Adipositas in der klinischen Prüfung. Er führt laut einer aktuellen Studie zu einer Verminderung des Appetits und einer Steigerung des Energieverbrauchs und der Fettverbrennung in Ruhe – bei vergleichsweise guter Verträglichkeit.Show moreAdipositastherapie
16.01.2008, 23:00 Uhr
Hund + Kind = Allergie?
Ein Hund als Haustier in einer Familie hat bei einem Neugeborenen sehr wahrscheinlich einen Einfluss auf das spätere Allergierisiko. Allerdings lässt sich nicht prinzipiell sagen, dass das Risiko steigt. Das hängt vor allem davon ab, ob bereits Allergien in der Familie vorkommen.Show moreAtopische Erkrankungen
16.01.2008, 23:00 Uhr
Psychotherapie via Internet
Patienten, die nach einem psychosomatischen Klinikaufenthalt die anschließend erforderliche ambulante Behandlung nicht wahrnehmen können, bietet sich eine Alternative über die neuen Medien. Per Chat, E-Mail oder SMS halten Betroffene Kontakt zu ihren Therapeuten und schließen somit eine Lücke zwischen stationärer und ambulanter Psychotherapie.Show moreE-Health
09.01.2008, 23:00 Uhr
Spamfilter im Kopf
Das Gehirn funktioniert ähnlich wie ein Computer: Wenn man nicht ab und an die Festplatte aufräumt, wird der Arbeitsspeicher langsamer. Schwedische Forscher haben jetzt ein Filtersystem ausgemacht, mit dem das ZNS überflüssige Informationen entfernt, um das Kurzzeitgedächtnis wieder flott zu bekommen.Show moreNeurophysiologie
09.01.2008, 23:00 Uhr
Gendefekt für Kleinwuchs entdeckt
Eine internationale Gruppe hat die Ursache einer ausgeprägten Wachstumsstörung des gesamten Körpers aufgeklärt. Wie die Studienleiterin Dr. Anita Rauch, Universität Erlangen, in der Fachzeitschrift "Science" berichtet, liegt bei Betroffenen ein Defekt im Perizentrin-Gen vor. Möglicherweise kann der Gendefekt auch den Fund einer scheinbar neuen Menschenart in Indonesien erklären.Show moreGenforschung
09.01.2008, 23:00 Uhr
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