Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Calcium-Ionen beeinflussen Langzeitgedächtnis
Ein kleines Ion mit großer Wirkung? Eine internationale Forschungsgruppe zeigt, wie Calcium-Ionen das Langzeitgedächtnis von Fruchtfliegen und Mäusen beeinflussen können.Show morespektrum
wissenschaft
Mitochondrialer Stoffwechsel
17.03.2026, 09:00 Uhr
Entzündeter Darm, erhöhtes Hautkrebsrisiko
Patienten, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden, haben auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Zwei aktuellen Studien zufolge ist ins besondere die Haut von CED-Patienten, die Thiopurine erhalten, gefährdet.Show moreGastroenterologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gestörte Kommunikation im Gehirn
Trotz umfangreicher Forschungen ist die Pathophysiologie von Erkrankungen des Autismus-Spektrums nach wie vor nicht im Detail geklärt. Forscher der Stanford Universität haben nun einen neuen Ansatz gefunden. Demnach ist die Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte bei Autismus gestört.Show moreAutismus
30.11.2011, 23:00 Uhr
Kohl schützt vor Entzündungen
Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die Glukosinolate, spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellen des Darmes. Das konnten jetzt Freiburger Forscher nachweisen. Die Glukosinolate sind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oder Rosenkohl enthalten.Show moreImmunologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gentherapie bei Progerie im Tierversuch erfolgreich
Französische und spanische Wissenschaftler haben ein Mausmodell für Progerie entwickelt, um die Krankheit besser verstehen zu können. In diesem Modell hat sich eine Gentherapie als vielversprechend erwiesen.Show moreSeltene Erbkrankheiten
23.11.2011, 23:00 Uhr
Hoher Blutdruck dämpft die Gefühle
Menschen, die unter einem hohen Blutdruck leiden, nehmen offenbar Emotionen weniger stark wahr als Personen, deren Blutdruck sich im Normbereich befindet. Ob die "emotionale Dämpfung" eine Ursache für den hohen Blutdruck oder eine Folge davon ist, ist allerdings unklar.Show moreHypertonie
23.11.2011, 23:00 Uhr
Immer der Nase nach
Chemiker der TU Darmstadt und Pathologen vom Klinikum Darmstadt haben eine vielversprechende neue Methode für die Alzheimerfrüherkennung entwickelt. Sie stellten fest, dass sich Ablagerungen des Tau-Proteins, die bei Alzheimer-Patienten zum Absterben betroffener Hirnzellen führen, bereits vor Beginn einer Demenz in der Nasenschleimhaut nachweisen lassen.Show moreAlzheimerfrüherkennung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Fettgewebe einfach wegspritzen
US-amerikanische Forscher haben bei Affen einen neuen Wirkstoff zur Behandlung der Adipositas erfolgreich getestet. Sie sehen in der von ihnen "Adipotide" getauften Substanz den Prototyp für eine neue Wirkstoffklasse der Antiadiposita.Show moreAdipositas
16.11.2011, 23:00 Uhr
Bei Krebspatienten auf Fatigue achten
Etwa ein Drittel aller Krebspatienten fühlt sich durch die Erkrankung selbst und/oder durch die Therapie erschöpft und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent von der "Fatigue" genannten Begleitsymptomatik betroffen. Sie bleibt häufig jedoch unbemerkt, wie Leipziger Wissenschaftler jetzt feststellten.Show moreOnkologie
16.11.2011, 23:00 Uhr
Altersangepasste Therapie immens wichtig
Knorpel, Kreuzband und Knochen knacken am häufigsten bei Männern unter 30 Jahren, die Ballsportarten ausüben. Je jünger die Sportler, desto mehr Augenmerk verlangen Verletzungen. Denn eine altersangepasste Therapie kann über lebenslange Gesundheit oder Krankheit entscheiden.Show moreSportverletzungen
09.11.2011, 23:00 Uhr
Strahlung ändert das Geschlechterverhältnis
In Gegenden mit erhöhter ionisierender Strahlung zeugen Männer mehr Söhne als Töchter. Dieser Hinweis aus Langzeitstudien unterstützt die Hypothese, dass radioaktive Exposition deutliche erbgutverändernde Einflüsse hat.Show moreRadioaktivität
09.11.2011, 23:00 Uhr
Nicotin fördert die Kokain-Sucht
Der gleichzeitige Konsum von Nicotin und Kokain sorgt für Veränderungen im Gehirn, die die Reaktion auf Kokain um ein Vielfaches verstärken. Nicotin gilt US-amerikanischen Forschern zufolge daher als eine Art Wegbereiter für die Kokainsucht.Show moreSucht
09.11.2011, 23:00 Uhr
Neue Referenzwerte für Wachstum und Blutdruck
Das Robert Koch-Institut hat basierend auf den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (KiGGS) neue Referenzdaten für verschiedene Körpermaße und den Blutdruck von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht.Show moreKinder- und Jugendmedizin
02.11.2011, 23:00 Uhr
Die Vermessung der Träume
Träumen ist für uns wichtig, es ist faszinierend – und konnte bislang wissenschaftlich nicht erfasst werden. Forschern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, der Berliner Charité und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig ist es nun jedoch erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren.Show moreNeurologie
02.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Yoga gegen Rückenschmerzen
Yoga hat sich in einer randomisierten klinischen Studie als effektives Mittel bei Rückenschmerzen erwiesen. Auch Dehnübungen sind wirksam, wie die Studienautoren in der Fachzeitschrift "Archives of Internal Medicine" schreiben.Show moreBewegungstherapie
02.11.2011, 23:00 Uhr
Der IQ ist nicht angeboren
Wie intelligent ein Mensch ist, wird ihm offenbar nicht in die Wiege gelegt. Hirn-Scans von Jugendlichen haben vielmehr gezeigt, dass sich die Intelligenzleistung während der Pubertät deutlich verändern kann – sowohl zum Guten als auch zum Schlechten.Show moreNeurologie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Folsäure wirkt über die Geburt hinaus
Vor und während der Schwangerschaft wird die Einnahme von Folsäure empfohlen, um eine gesunde Entwicklung des Ungeborenen zu gewährleisten und insbesondere das Risiko von Neu-ralrohrdefekten zu minimieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Maßnahme auch eine Art Langzeitwirkung bis hin zum dritten Lebensjahr hat.Show morePädiatrie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Warum Lava Red berauschend wirkt
In jüngster Zeit kommen immer mehr Kräutermischungen wie "Lava Red" auf den Markt, die berauschend wirken können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben sich die Mischungen genauer angesehen. Fazit: Die halluzinogene Wirkung kommt nicht von den Kräutern selbst, sondern von synthetischen Cannabinoiden, mit denen die Mischungen besprüht werden.Show moreDrogen
26.10.2011, 22:00 Uhr
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