Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Calcium-Ionen beeinflussen Langzeitgedächtnis
Ein kleines Ion mit großer Wirkung? Eine internationale Forschungsgruppe zeigt, wie Calcium-Ionen das Langzeitgedächtnis von Fruchtfliegen und Mäusen beeinflussen können.Show morespektrum
wissenschaft
Mitochondrialer Stoffwechsel
17.03.2026, 09:00 Uhr
Warum Migräne attackenartig auftritt
Bestimmte Hirnbereiche, deren Aktivität bei Migränepatienten im Gegensatz zu Gesunden schwankt, sind offenbar an der Entstehung von Kopfschmerzattacken beteiligt. Das fanden Hamburger Forscher mittels funktioneller Kernspintomografie heraus.Show moreSchmerzforschung
19.10.2011, 22:00 Uhr
Gold gibt Impulse weiter
Herzgewebe, das mit feinen Goldfasern durchzogen ist, leitet die elektrischen Impulse des Herzschlages so effektiv weiter, dass auch weiter entfernte Zellen zum Schlagen angeregt werden können. Das konnte jetzt im Laborversuch mit eigens dafür gezüchtetem Herzgewebe gezeigt werden. Künftig könnte entsprechendes Gewebe Herzpatienten zur Stärkung des Herzmuskels implantiert werden.Show moreKardiologie
12.10.2011, 22:00 Uhr
Gähnen kühlt das Gehirn
Warum gähnen wir eigentlich, wenn wir müde oder gelangweilt sind? Und warum wirkt Gähnen so ansteckend? Auf diese Fragen gibt es viele – theoretische – Antworten. Zwei US-amerikanische Forscher unterstützen nun die These, dass durch Gähnen das Gehirn gekühlt werden soll.Show moreVerhaltensforschung
12.10.2011, 22:00 Uhr
Kaffee erhellt das Gemüt
Kaffeetrinkerinnen haben ein geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ist ein Ergebnis der Nurses Health Study, das aktuell veröffentlicht wurde. Verantwortlich gemacht für den stimmungsaufhellenden Effekt wird das in Kaffee enthaltene Coffein.Show morePsychiatrie
12.10.2011, 22:00 Uhr
EPO für die Nerven
Erythropoetin (EPO) kann nach einem Schlaganfall helfen, die Krankheitsfolgen zu vermindern und Nervengewebe zu schützen.Show moreSchlaganfall
12.10.2011, 22:00 Uhr
Ein gutes Immunsystem schützt die Augen
Ein intaktes Immunsystem schützt vor altersbedingter Makuladegeneration. Zu dieser Erkenntnis ist ein internationales Forscherteam gekommen. Es konnte zeigen, dass ein als Faktor H bekanntes Eiweißmolekül die Lichtsinneszellen der Netzhaut vor einer Schädigung schützt.Show moreAltersbedingte Makuladegeneration
12.10.2011, 22:00 Uhr
Auf die Frequenz kommt es an
Eine Kurzzeit-Therapie mit maßgeschneiderter Musik hilft Tinnitus-Patienten – allerdings nur denjenigen, deren Ohrgeräusche eine Frequenz bis zu acht Kilohertz haben.Show moreTinnitus-Behandlung
05.10.2011, 22:00 Uhr
Spielerische HIV-Forschung
Medizinischen Laien ist gelungen, was Molekularbiologen bislang vergeblich versucht haben: Sie entschlüsselten mithilfe eines Internet-Spiels die dreidimensionale Struktur eines Enzyms, das bei der Vermehrung des HI-Virus eine wichtige Rolle spielt und somit als Angriffspunkt für neue HIV-Medikamente dienen könnte.Show moreInfektionskrankheiten
05.10.2011, 22:00 Uhr
Frauen haben das stärkere Immunsystem
Frauen haben belgischen Wissenschaftlern zufolge ein stärkeres Immunsystem als Männer. Zu verdanken haben sie dies ihrem X-Chromosom, das als "Heimat" für verschiedene microRNA dient, die sich entsprechend positiv auf die Immunkompetenz auswirken.Show moreGenforschung
05.10.2011, 22:00 Uhr
Giftwirkung von Darmkeimen aufgeklärt
Freiburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit amerikanischen Kollegen den Zellrezeptor für CDT-Toxin identifiziert. Der Giftstoff wird von sogenannten hypervirulenten Clostridium-difficile-Stämmen gebildet, die ein großes Problem im Klinikalltag darstellen.Show moreGastroenterologie
28.09.2011, 22:00 Uhr
Die Neurodermitis des Darms
Nicht Autoimmunprozesse (allein) sind die Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Nach neueren Erkenntnissen liegt eine lokale Barrierestörung der Darmschleimhaut vor, die Bakterien Tür und Tor öffnet. Diese verursachen die Entzündung. Der Paradigmenwechsel stützt neue Therapieansätze.Show moreChronisch-entzündliche Darmerkrankungen
28.09.2011, 22:00 Uhr
Altersbestimmung im Fettgewebe
Die C-14-Methode ist eigentlich weniger aus der Medizin als vielmehr aus der Archäologie bekannt. Sie dient der Altersbestimmung organischer Stoffe – hat nun aber auch für ein besseres Verständnis des menschlichen Fettstoffwechsels gesorgt.Show moreFettstoffwechsel
28.09.2011, 22:00 Uhr
Neuer Ansatz bei rasch progressiver Glomerulonephritis
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald sind gemeinsam mit einer Forschergruppe aus Paris der Heilung einer schweren Nierenerkrankung – der rasch progressiven Glomerulonephritis – einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Wie sie in "Nature Medicine" schreiben, konnten sie nachweisen, dass die Aktivierung des EGF-Rezeptors – eine Art Wachstumsbeschleuniger für Körperzellen – die Nierenfunktion binnen Tagen zum Erliegen bringen kann.Show moreNephrologie
28.09.2011, 22:00 Uhr
Ionenkanäle halten den Herzschlag im Takt
Elektrische Signale steuern die rhythmischen Kontraktionen des Herzmuskels und damit den Herzschlag. Treten hier Störungen auf, droht der plötzliche Herztod. Münchener Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte Ionenkanäle der Herzmuskelzellen dazu beitragen, den Herzschlag im Takt zu halten.Show moreKardiologie
21.09.2011, 22:00 Uhr
Gen für Kurzsichtigkeit entdeckt
Eine familiäre Prävalenz für Kurzsichtigkeit kann Forschern aus Israel zufolge einem speziellen Gen zugeordnet werden.Show moreAugenheilkunde
21.09.2011, 22:00 Uhr
Hol das Lasso raus …
Schlingenförmig gewundene Biomoleküle, sogenannte Lasso-Peptide, eignen sich als Gerüste, um gezielt Wirkstoffe zu konstruieren.Show moreMolekularbiologie
21.09.2011, 22:00 Uhr
Die Menopause ist nicht schuld
Warum sterben Frauen nach der Menopause häufiger an Herzinfarkt als davor? Die Antwort auf diese Frage lautete noch bis vor einigen Jahren: Weil ihnen Estrogene fehlen. Britische Wissenschaftler meinen nun jedoch, es liegt schlicht am Alter.Show moreHerzinfarktrisiko bei Frauen
14.09.2011, 22:00 Uhr
Entfernung der Rachenmandeln hat keine Vorteile
Früher war klar: Wenn Kinder häufig unter Atemwegsinfekten leiden, müssen die Rachenmandeln raus. Mittlerweile ist man hier zurückhaltender. Zu Recht, wie eine aktuell im "British Medical Journal" veröffentlichte Studie belegt.Show moreAtemwegsinfekte
14.09.2011, 22:00 Uhr
Jeder Dritte ist betroffen
Eine aktuelle europäische Studie gibt Aufschluss über die Entwicklung mentaler und neurologischer Erkrankungen in Europa. Demnach erleidet gut jeder dritte EU-Bürger pro Jahr eine psychische Störung, die klinisch relevant ist.Show moreMentale Erkrankungen in Europa
14.09.2011, 22:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung