Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen

Wirtschaft

Alle
  • Pharma und Partner
  • Apotheke

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Iran-Krieg legt Helium-Produktion lahm

Die anhaltenden Kampfhandlungen im Nahen Osten bringen die Arzneimittelhersteller in Schwierigkeiten. Für ihre Produktion ist Helium von zentraler Bedeutung. Doch dessen Förderung wurde beispielsweise in Qatar eingestellt. Schon jetzt ist das Gas teilweise nicht mehr lieferbar. Show more
pharma-und-partner
wirtschaft
Arzneimittelproduktion beeinträchtigt
02.04.2026, 13:45 Uhr

Reinvestierte Gewinne steuerlich begünstigt

Wenn Veräußerungsgewinne wieder in den Betrieb investiert werden

Nach § 6b Einkommensteuergesetz (EStG) kann der Inhaber einer Apotheke den Gewinn aus der Veräußerung langlebiger Anlagegüter auf bestimmte Reinvestitionsgüter ganz oder teilweise übertragen oder in eine steuerfreie Rücklage überführen. Begünstigt sind vor allem Gewinne aus der Veräußerung von Grund und Boden sowie Gebäuden (§ 6b Abs. 1 Satz 1 EStG). Im Zeitpunkt der Veräußerung müssen die verkauften Wirtschaftsgüter mindestens 6 Jahre ununterbrochen zum Betriebsvermögen des Apothekers gehört haben (§ 6b Abs. 4 Nr. 2 EStG). Kurzfristig nutzbares Anlagevermögen, immaterielles Anlagevermögen und das Umlaufvermögen ist ausgenommen von dieser Steuervergünstigung.
Show more
22.07.2012, 22:00 Uhr
mehr

Frühe Nutzenbewertung innovativer Arzneimittel

Ergebnisse der ersten abgeschlossenen Verfahren

Johannes Pokrivka, Christian Franken, Bodo Haas, Niels Eckstein | Seit vielen Jahren sorgen die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die stetig steigenden Arzneimittelpreise für kontroverse Diskussionen. Um die Kosteneskalation durch innovative, patentgeschützte Arzneimittel in den Griff zu bekommen, ist in Deutschland seit Januar 2011 deren frühe Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) vorgeschrieben. Sie soll Einsparungen von 2 Mrd. Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung und von 200 Mio. Euro in der privaten Krankenversicherung bewirken. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über Ziele, Implementierung und erste abgeschlossene Verfahren der frühen Nutzenbewertung und zeigt dabei einige Schwachstellen und Konflikte im Prozess selber und im Prozessmanagement auf.
Show more
18.07.2012, 22:00 Uhr

PKV blickt auf erfolgreiches 2011

Fast neun Millionen Bundesbürger sind privat krankenversichert

(leo). Auf ein nach ihrer Einschätzung "erfolgreiches Jahr 2011" blickt die private Krankenversicherung (PKV) im 206 Seiten starken Rechenschaftsbericht ihres Verbandes zurück: "Es gibt heute so viele Privatversicherte wie nie zuvor – insgesamt bestehen rund 31 Millionen private Voll- und Zusatzversicherungen in Deutschland. Der Marktanteil der privat Versicherten wächst ständig weiter. 11,3 Prozent aller Bürger sind privat krankenvollversichert." Ihre Zahl bei den 43 ordentlichen Mitgliedsunternehmen – davon 19 Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und 24 Aktiengesellschaften – hat sich 2011 um ein knappes Prozent auf 8,98 Millionen Personen erhöht. Mehr als 48 Prozent der Vollversicherten sind beihilfeberechtigt.

Show more
15.07.2012, 22:00 Uhr
mehr

Renten-Kuren-Uhren gehen anders

Familie mit Kind zahlt erst ab 1200 Euro voll

(bü). Kuren, also Rehabilitationsmaßnahmen, kosten die gesetzlichen Rentenversicherer eine Menge Geld. Die Versicherten müssen jedoch ihr Scherflein dazu beitragen. Pro Tag der Kur sind 10 Euro beizusteuern. Es gibt allerdings eine Reihe von Ausnahmen und Härtefallregeln, die den Kranken die Zuzahlungen ersparen.
Show more
15.07.2012, 22:00 Uhr

Die Landapotheke

Uwe Hüsgen, Dagmar Rösgen-Feier | Viele Ärzte sind nicht mehr bereit, sich auf dem Land niederzulassen. Das Gesundheitswesen beklagt bereits einen Ärztemangel auf dem Lande. Davon sind auch die Apotheken in ländlichen Regionen betroffen. Wie stellt sich heute vor diesem Hintergrund die wirtschaftliche Situation von Landapotheken dar? Und welche Zukunftsperspektiven hat eine Apotheke, die in kleinen Orten angesiedelt ist? Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Situation anhand von Zahlen des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln.

Show more
11.07.2012, 22:00 Uhr
mehr

Rohertrags-Monitor Mai 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Seit dem 1. Januar 2004, mit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), gilt die neue Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem, obwohl von Gesetzes wegen vorgesehen, nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

Show more
08.07.2012, 22:00 Uhr

Finanz- oder Systemkrise?

Oder: Was die derzeitige Lage mit Gartenpflege zu tun hat – ein Meinungsbeitrag

Langsam werden selbst ruhige Gemüter nervös: Ist mein Erspartes sicher? Wie sieht die Zukunft aus? Droht der "Crash", was immer man darunter verstehen mag?

Show more
08.07.2012, 22:00 Uhr

Ein "voller" Ferienjob ist erst ab "15" erlaubt

In vier Wochen 1116 Euro ohne Abzüge möglich

(bü). Viele Schüler hoffen wieder auf eine Taschengeld-Aufbesserung durch einen Ferienjob. Zwar wickeln sich solche Tätigkeiten meist nicht über die Arbeitsagenturen ab. Doch muss auch in diesen Fällen von den Firmen der Jugendarbeitsschutz beachtet werden.
Show more
01.07.2012, 22:00 Uhr

Kassen warnen vor Ausdehnung des Kartellrechts

Bundesregierung: Vorschriften des Kartell- und Wettbewerbsrechts auf Kassen ausweiten

BERLIN (ks). Die gesetzlichen Krankenkassen laufen Sturm gegen die Pläne der Bundesregierung, das Kartellrecht weiter auf sie auszudehnen. Der AOK-Bundesverband und der Verband der Ersatzkassen (vdek) plädieren stattdessen für ein speziell auf die gesetzliche Krankenversicherung ausgerichtetes Gesundheitswettbewerbsrecht.
Show more
01.07.2012, 22:00 Uhr

Wenn die eigenen Kinder im Betrieb mitarbeiten …

Wie man durch Arbeits- und Ausbildungsverträge mit den Kindern Steuern spart

Ein Kind, solange es dem elterlichen Haushalt angehört und von den Eltern erzogen oder unterhalten wird, ist verpflichtet, den Eltern in einer seinen Kräften und seiner Lebensstellung entsprechenden Weise zu Hause und im Betrieb Dienste zu leisten (§ 1619 BGB). Diese Verpflichtung endet nicht mit der Volljährigkeit. Eine derartige Mitarbeit auf familienrechtlicher Grundlage ist steuerlich unerheblich, weil das Kind dafür keinen Anspruch auf Vergütung hat. Unterhaltsleistungen oder für die Mitarbeit gewährte Taschengelder sind deshalb keine gewinnmindernden Betriebsausgaben und können beim Kind steuerlich nicht als Einkünfte erfasst werden.
Show more
24.06.2012, 22:00 Uhr

Urlaub 2012: Auch für "Private" lohnt eine Zusatzversicherung

In 38 Ländern "per Gesetz" mit (fast) ausreichendem Krankenschutz

(bü). Auch wer um Versicherungen grundsätzlich einen großen Bogen schlägt, denkt spätestens zur Urlaubszeit daran, sich vor finanzieller Unbill zu schützen. Zum Teil ist das auch sinnvoll, etwa mit Blick darauf, dass es insbesondere bei Ferien im Ausland zu Überraschungen kommen kann. Bei innerdeutschen Reisen gibt es keine Probleme. Jeder zur Kassenpraxis zugelassene Arzt akzeptiert die Chipkarte der gesetzlichen Krankenkassen.

Show more
24.06.2012, 22:00 Uhr

Gespaltener Kassenabschlag

Ein Vorschlag zum effizienten Umgang mit Rabattverträgen

Thomas Müller-Bohn | Die Rabattverträge und der Kassenabschlag der Apotheken sind zwei "Dauerbaustellen" im Arbeitsalltag und in der Berufspolitik der Apotheker. Auf den ersten Blick scheinen beide Themen nicht zusammenzuhängen, doch könnte eine Verbindung dieser Probleme beide einer Lösung erheblich näher bringen. Ein unterschiedlicher Kassenabschlag für Arzneimittel mit und ohne Rabattvertrag könnte die für Apotheken belastenden Fehlanreize beseitigen und den gesamtwirtschaftlichen Nutzen der Rabattverträge verbessern. Außerdem würde die Festlegung eines angemessenen Kassenabschlags für Arzneimittel ohne Rabattvertrag erleichtert. Darum soll hiermit der Vorschlag für die Einführung eines gespaltenen Kassenabschlags erläutert und in die berufspolitische Diskussion eingebracht werden.
Show more
13.06.2012, 22:00 Uhr

Wenn Raubritter den Pedalrittern ans Titan gehen

Wann sich eine Fahrradversicherung lohnt

(bü). Der Fahrradklau geht um. Alle paar Minuten langen Gauner zu. Aufs Jahr addieren sich über 300.000 geklaute Räder. Wie bei Autos schon länger gang und gäbe, verschwinden zunehmend teure Bikes auch "auf Bestellung".

Show more
10.06.2012, 22:00 Uhr

Wenn der Apotheker umzieht …

Bei berufsbedingtem Umzug: Welche Kosten sind steuerlich abzugsfähig? Neue Höchstbeträge

Flexibilität im Berufsleben ist heute eine Notwendigkeit, für den Apotheker wie für seine Arbeitnehmer. Niemand kann in Zukunft mehr damit rechnen, den Ort seines beruflichen Mittelpunktes ein Leben lang behalten zu können. Jeder muss sich auf wechselnde Orte seiner Berufstätigkeit einstellen. Das bringt natürlich auch häufigere Wohnortwechsel mit sich. Umzüge aber kosten Geld. Da sollte man wissen, welche Umzugskosten der Privatwohnung sich steuerlich absetzen lassen.
Show more
10.06.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor April 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Forderung nach einer Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von zurzeit 8,10 Euro) hat – endlich – nicht nur bei der Politik, sondern sogar beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (s. u.) Gehör gefunden, Zeitpunkt und Höhe der Veränderung sind aber weiter unklar. Zur Erinnerung: Seit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) am 1. Januar 2004 gilt die neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.Show more
03.06.2012, 22:00 Uhr

Die Pflegestufen: 1½ Stunden täglich sind das Minimum

"Rund um die Uhr" heißt Tag für Tag mindestens fünf Stunden

(bü). Während sich Politiker schon seit Monaten die Köpfe zerbrechen, wie die gesetzliche und private Pflegeversicherung auf neue Füße gestellt werden könnten, gerät fast in Vergessenheit, wonach sich die Leistungen derzeit noch (und sicher auch noch bis zum Jahresende 2012) richten.
Show more
27.05.2012, 22:00 Uhr

Wenn die Rente ansteht: "Nachbarschaftshilfe"

Versichertenälteste beraten kostenlos beim Papierkrieg

(bü). Der Weg zur Rente führt durch ein Dickicht von Gesetzen und Bestimmungen, so dass es nicht ausbleibt, dass es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen Rentenversicherung und -versicherten kommt. Da ist guter Rat gefragt – und der ist nicht immer teuer.

Show more
13.05.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor März 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Forderung nach einer Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von zurzeit 8,10 Euro) wird jetzt offensichtlich auch von der Politik gesehen, Zeitpunkt und Höhe der Veränderung sind aber weiter strittig. Zur Erinnerung: Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) vom Prinzip her unverändert; der Festzuschlag von 8,10 Euro ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.

Show more
06.05.2012, 22:00 Uhr

Fast 300 Euro Beitragserstattung für das Jahr 2011

Rentner mit Zusatzeinkünften und Studenten sollten nachrechnen

(bü). Rentner, die noch in einem Arbeitsverhältnis stehen, werden vielfach mit höheren Beiträgen zur (Kranken-)Kasse gebeten als "Nur"-Arbeitnehmer. Das trifft auf alle Rentenbezieher zu, deren Arbeitsverdienst plus gesetzliche Rente plus Pension oder Betriebsrente im Jahr 2011 3712,50 Euro im Monat überstiegen haben und denen von ihrer Rente Krankenversicherungsbeiträge einbehalten worden sind. Ihnen steht für 2011 eine Erstattung der Beiträge zu, die sie über die monatliche Beitragsbemessungsgrenze von 3712,50 Euro hinaus an ihre Krankenkasse gezahlt haben.
Show more
29.04.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Februar 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Diskussion über die gesetzlich vorgesehene Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von 8,10 Euro) nimmt – öffentlich wahrnehmbar – endlich an Fahrt auf. Zur Erinnerung: Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) vom Prinzip her unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.Show more
22.04.2012, 22:00 Uhr

Wer zu spät kommt ...

Warnstreik bei den "Öffentlichen"

(bü). Ob es passiert ist, weil der Wecker nicht klingelte. Oder ob Bus oder Straßenbahn (warn-)streikbedingt gar nicht erst losgefahren sind: Arbeitnehmer, die deswegen zu spät zur Arbeit kommen, haben schlechte Karten.
Show more
01.04.2012, 22:00 Uhr

Sogar Umwege sind gesetzlich unfallversichert

Mit einer Fahrgemeinschaft den Spritpreisen ein Schnippchen schlagen

(bü). Ob es die Sorge ist, nicht rechtzeitig zum Arbeitsplatz zu kommen, weil wegen eines Streiks die öffentlichen Verkehrsmittel ausgefallen sind. Oder ob es die höchsten Spritpreise sind, die Deutschlands Kraftfahrer je zu zahlen hatten: Fahrgemeinschaften helfen Verspätungen vermeiden – und unterm Strich auch Geld zu sparen. Das Gesetz hält darüber hinaus weitere Vergünstigungen parat.
Show more
01.04.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Januar 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse: relevante (Entwicklungs-)Zahlen für das Apothekenhonorar

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die für die Honorierung der apothekerlichen Leistung relevanten Bezugsgrößen ebenso wie die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die Apotheken können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (
DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.Show more
25.03.2012, 22:00 Uhr

Vier "Frühjahrs"-Terminsachen

Beiträge bis Ende März zahlen – sonst klappt’s mit der Rente nicht

(bü). Ende März und im April 2012 laufen Fristen ab. Vier Terminsachen stehen an für Arbeitnehmer, für Betriebe sowie für Frauen und Männer, die freiwillig Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung überweisen.
Show more
18.03.2012, 23:00 Uhr

Das Finanzamt weiß jetzt auch, ob Krankengeld bezogen wurde

Termin 31. Mai 2012 – Steuern 2011 zurückholen – ein Kurzkurs

(bü). Auch 2011 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollte Wert darauf gelegt werden, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.
Show more
18.03.2012, 23:00 Uhr

Der Fiskus hilft mit beim Möbel schleppen

Umzugskosten-Pauschalen rückwirkend zum Jahresbeginn 2012 erhöht

(bü). Ob es einen Arbeitnehmer an einen anderen Ort drängt oder einen Unternehmer: Wer umzieht, der kann regelmäßig den Fiskus daran beteiligen.
Show more
11.03.2012, 23:00 Uhr

Alleinerziehende haben bis zu zwei Monate bezahlt frei

"Krankengeld" auch für den Nachwuchs: Arbeitgeber vor der "Kasse"

(bü). Das ist in vielen Familien hin und wieder "Alltag": Ein Kind kann morgens nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen, weil es mit hohem Fieber aufgewacht ist. Mutter und Vater, beide berufstätig, sprechen sich ab, dass die Mutter bei dem Kind bleibt. Ein Arzt bestätigt, dass das Kind der Betreuung bedarf. Zwei Monate später eine ähnliche Situation. Diesmal bleibt der Papa zu Hause.

Show more
11.03.2012, 23:00 Uhr

Die "Kippenpause" ist keine "zulässige" Unterbrechung

Der Gang zum Klo ist Standard – Zigarette paffen nicht immer

(bü). Es ist noch nicht lange her, dass der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft forderte, Raucherpausen in Betrieben komplett abzuschaffen – ob bezahlt oder "ausgestempelt" in Anspruch genommen. Nun ist der Rauch etwas verzogen – und der Blick wird frei für den bereits glimmenden Streit. So haben Deutschlands Richter entschieden – eine Auswahl:

Show more
04.03.2012, 23:00 Uhr

Wenn man sich auswärts fortbildet …

Steuerliche Abzugsfähigkeit beruflich veranlasster Reisekosten

Reisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.
Show more
04.03.2012, 23:00 Uhr
mehr
Meistgelesen

Nach dem Protest ist vor der Veränderung

Show more

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Show more

E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service