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Wahlplakate zur Landtagswahl am 22. März 2026 in Rheinland-Pfalz. Wahlplakate *** Election posters for the state election on March 22, 2026 in Rhineland-Palatinate Election posters

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall

Das Wahlverhalten ändert sich: Volksparteien schrumpfen, Koalitionen werden komplizierter. Professor Andreas Kaapke warnt: Für stark regulierte Branchen wie die Apotheken ist diese politische Instabilität eine echte Gefahr. Show more
wirtschaft
Kolumne: Der Apothekenökonom
04.04.2026, 12:00 Uhr

Autounfall auf dem Arbeitsweg

Was auf dem Arbeitsweg passiert, reguliert der Fiskus mit

(bü). Natürlich freut sich niemand darüber, wenn er mit dem Auto oder einem anderen fahrbaren Untersatz einen Verkehrsunfall hatte. Erst recht im Winter, wenn Schnee und Eis das Malheur zumindest begünstigt hatten. Denn wer wechselt schon gern aus dem warmen Pkw ins eisige Umfeld, um den Europäischen Unfallbericht auszufüllen ?
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19.02.2012, 23:00 Uhr
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Heizkostenabrechnung 2011 nach tatsächlichem Verbrauch

Aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs

(bü). Wenn auch der vergangene Winter weniger hart zugeschlagen hat als der aktuelle: Die Heizkostenabrechnung für das Kalenderjahr 2011 kann dennoch höhere Beträge ausweisen, als sie durch Vorauszahlungen der Mieter bereits beglichen worden sind.
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19.02.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Dezember 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die öffentlichen Apotheken können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (siehe
DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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12.02.2012, 23:00 Uhr
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Frühe Nutzenbewertung

Thomas Müller-Bohn | Mit dem AMNOG wurde Anfang 2011 neben den großen Belastungen für die Apotheken auch die frühe Nutzenbewertung für Arzneimittel eingeführt. Damit wird erstmals in die Preisbildung innovativer Arzneimittel eingegriffen. Im Gegensatz zu den sofort wirksamen Maßnahmen im Apothekenbereich wird der Eingriff in den Arzneimittelmarkt erst nach einer längeren Vorlaufzeit Konsequenzen haben. Doch die können für alle Beteiligten beträchtlich sein. Vor der Preisverhandlung steht eine Bewertung des Zusatznutzens des neuen Arzneimittels gegenüber einer etablierten Vergleichstherapie. Die folgende Zwischenbilanz beschreibt, was bisher geschah, welche Knackpunkte des Verfahrens sich abzeichnen und warum die frühe Nutzenbewertung nicht wird klären können, ob ein neues Arzneimittel ein "Me-too"-Produkt ist oder nicht.

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08.02.2012, 23:00 Uhr

Risiko Baugemeinschaft

Notare sorgen als neutrale Berater für Sicherheit

(nk/az). Der Traum von der eigenen Immobilie wird für viele Bürger immer schwerer zu realisieren. Vielerorts steigen die Immobilienpreise, in den meisten Bundesländern wurde die Grunderwerbsteuer angehoben und steuerliche Förderungen gibt es nur noch wenige. Um zumindest die Kosten für den Bauträger zu sparen, entschließen sich vermehrt Bauwillige, die Bauplanung und Bauerrichtung selbst zu beauftragen und sich hierfür mit Gleichgesinnten zu einer Baugemeinschaft zusammenzuschließen. Damit dann der Traum von den eigenen vier Wänden nicht zum Albtraum wird, sollte rechtzeitig auch rechtlicher Rat eingeholt werden.

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29.01.2012, 23:00 Uhr
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Von Arzneizuzahlungen befreit – und dennoch zuzahlen?

Gesetzlich krankenversichert: Mehr als "1 Prozent" für chronisch Kranke

(bü). Chronisch Kranke, die gesetzlich versichert sind, brauchen pro Jahr nur 1 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte als Zuzahlungen – zum Beispiel für Arznei- und Heilmittel – zu leisten und tun das oft schon zu Beginn des Jahres in voller Höhe. In manchen Fällen müssen sie danach trotzdem noch zuzahlen.
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29.01.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor November 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; sie ist seitdem nicht dynamisiert worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die öffentlichen Apotheken können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(siehe DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.Show more
01.01.2012, 23:00 Uhr

Nur noch 216 selbstständige Sozialversicherungsträger

Weiterhin starker Fusionstrend in der Kranken- und Unfallversicherung

(az/leo). Auch das Jahr 2011 war im Bereich der Sozialversicherung von Fusionen gekennzeichnet, erstmals auch durch die Schließung von gesetzlichen Krankenkassen. Allerdings verlief die Entwicklung in den einzelnen Sozialversicherungszweigen unterschiedlich.
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01.01.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Oktober 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; sie ist seitdem nicht dynamisiert worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(siehe hierzu DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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18.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: EZB als letzte Hoffnung

EU-Gipfel bringt keinen Erfolg – Letzte Ausfahrt: EZB

(hps). Intel gibt eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal aus, der Iran will angeblich Manöver in der Straße von Hormus abhalten und die erzielten Ergebnisse des EU-Gipfels werden von Ratingagenturen zerpflückt. Alles zusammengenommen schwer verdauliche Kost für den DAX. Nun machen die Amerikaner klar, dass sie den Europäern nicht helfen werden. Wie viel Druck braucht die Politik in Europa noch?
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18.12.2011, 23:00 Uhr

Quo vadis, pharmazeutischer Großhandel?

Pharmagroßhandel und Apotheken durch das AMNOG wirtschaftlich hart getroffen, gemeinschaftliches Agieren wichtiger denn je

STUTTGART (kp/az). Die Konsequenzen des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) sind weitreichend und haben das Verhältnis zwischen Apotheken und dem Pharmagroßhandel nachhaltig beeinflusst. Der pharmazeutische Großhandel sowie die Apotheken leiden finanziell spürbar unter der Last der Sparmaßnahmen. Ferner belasten die wirtschaftlichen Einbußen auf beiden Seiten das Verhältnis zwischen den Wirtschaftsakteuren. Dabei ist im Grunde klar: Die eigentliche Stoßrichtung für Forderungen bezüglich einer finanziellen Ent lastung muss die Politik sein. Dies wurde im Rahmen einer durch die Prof. Kaapke Projekte initiierten Diskussionsrunde mit Vertretern von Großhandel, Apotheken sowie weiteren Branchenkennern deutlich.

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11.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: Endspiel um den Euro?

Europäer weiter ohne klare Linie – erhält EZB Lizenz zum Gelddrucken?

(hps). Die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit aller Euro-Staaten durch die Ratingagenturen setzt den Krisengipfel unter Erfolgszwang. Die Erwartungen der Marktteilnehmer sind daher hoch, ein weiteres Taktieren scheint sich die EU nicht leisten zu können. Was die Märkte indes am Ende als Erfolg oder Misserfolg werten werden, ist zur Stunde unklar. Das Unvermögen der Politik wird dabei möglicherweise durch geldpolitische Entscheidungen ausgemerzt.

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11.12.2011, 23:00 Uhr

Alle Grenzwerte 2012

(bü). Jeweils zum Jahreswechsel ändern sich in der Sozialversicherung zahlreiche Grenzwerte. Die Tabelle zeigt die Werte ab Januar 2012, daneben die von 2011.Show more
11.12.2011, 23:00 Uhr

Eingetragene Lebenspartnerschaften

In vielen Bereichen Eheleuten gleichgestellt – aber es gibt noch "Lücken"

(bü). Eingetragene Lebenspartnerschaften sind als "fester Bestandteil der Lebenswirklichkeit in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen". Das sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Lebenspartnerschaftsgesetzes. Nicht erwähnt wird dabei allerdings, dass in einer großen Flut von Gerichtsurteilen dieser "Lebenswirklichkeit" erst Leben eingehaucht werden musste. Und dass auch heute rechtlich noch keine volle Gleichheit mit Ehen besteht.

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11.12.2011, 23:00 Uhr

"20 Prozent auf Alles"

Spendable Spender werden vom Fiskus großzügig gesponsert

(bü). Manche glauben es immer noch nicht, ist aber eine Tatsache: Private Wohltäter können ihre Spenden an Vereine und karitative Organisationen bis zu viermal großzügiger ansetzen als noch vor Jahren. Und das Finanzamt belohnt sie mit einer entsprechend höheren Steuerersparnis.
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04.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: Ein Hauch von Weihnachtsrallye

Währungshüter stellen Banken mehr Geld zur Verfügung – Freudensprung an den Börsen

(hps). Wochenlang ächzten die Anleger unter der Last der EU-Schuldenkrise. Dann machte sich die Überzeugung breit, dass die Politik unter dem Druck der Märkte zu guter Letzt doch noch zur Erarbeitung einer gemeinsamen Lösung imstande sein werde. Und jetzt glauben die Investoren sogar an die Geschichten vom Weihnachtsmann, die am Ende immer einen guten Ausgang zu nehmen pflegen.

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04.12.2011, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor September 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMpreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; sie ist seitdem nicht dynamisiert worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (siehe hierzu
DAZ, 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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04.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: Lösung im Schuldenstreit?

Euro-Bonds oder Gelddruckmaschine der EZB? – Europas Antwort auf die Schuldenkrise scheint langsam konkretere Formen anzunehmen

(hps). Nach der europäischen Schuldenkrise gerät nun das amerikanische Defizitproblem in den Fokus der Anleger. Doch während von Amerikanern vor den Präsidentschaftswahlen 2012 wohl kaum noch ein konstruktiver Vorschlag zum Thema Schuldenabbau zu erwarten ist, könnte sich in Europa eine Lösung zugunsten der Einführung von Gemeinschaftsanleihen (Euro-Bonds) abzeichnen.
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27.11.2011, 23:00 Uhr

Auch ohne Schmerzen auf den Zahnarztstuhl

Zahnersatz-Endspurt: Termin 31. Dezember 2011 – Zuschuss bis zu 65 Prozent

(bü). Wichtig für gesetzlich Krankenversicherte: Wer in diesem Jahr noch nicht beim Zahnarzt war – und sei es vorsorglich, also ohne konkreten Anlass – , der kann 2012, falls dann Zahnersatz nötig werden sollte, weniger Geld von seiner Krankenkasse bekommen.
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27.11.2011, 23:00 Uhr

DAX: Warten auf die EZB

Schuldenkrise greift auf Länder der Euro-Kernzone über

(hps). Europäische Anleihen – von deutschen Staatsanleihen abgesehen – will keiner mehr. Der Handel kommt fast komplett zum Erliegen. Ein Eldorado für Spekulanten, die bei dünnen Umsätzen die Kurse nach unten prügeln können. Die Politik zeigt sich ratlos, die EZB sitzt zwischen allen Stühlen.
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20.11.2011, 23:00 Uhr

Wie clevere Gläubiger ihre Schuldner "locken"

Verjährung von Forderungen am 31. Dezember 2011 – Eine normale Mahnung reicht allerdings nicht

(bü). Auch wenn an der Berechtigung einer Forderung kein Zweifel besteht: Stammt sie aus den vergangenen Jahren und hat sich der Gläubiger bisher nicht ernsthaft darum gekümmert, dass sie erfüllt wird, dann kann sie sich in Luft auflösen. Spätestens an Neujahr 2011 kann es "zu spät" sein. Denn mit dem Silvesterfeuerwerk gehen auch viele Ansprüche in die Luft.
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20.11.2011, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor August 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekerhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) in 2004 für verschreibungspflichtige Fertigarznei mittel (Rx-FAM) neu gestaltete Arzneimittelpreis verordnung (AMPreisV), auch Kombimodell ge-nannt, gilt vom Prinzip her bis heute unverändert fort.
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20.11.2011, 23:00 Uhr

Optimierung des Warenlagers

Mehr Erfolg mit niederpreisigen Rx-Arzneimitteln

Von Thomas Müller-Bohn

Jede Arzneimittelpreisverordnung, wie sie auch immer strukturiert sein mag, setzt wirtschaftliche Anreize für die Tätigkeit in Apotheken. So hat auch das Packungshonorar, das die Heilberuflichkeit betonen soll, betriebswirtschaftliche Konsequenzen für die Gestaltung des Warenlagers, also die kaufmännische Komponente des Apothekerberufs. Obwohl die jetzige Arzneimittelpreisverordnung bereits seit über sieben Jahren gilt, nutzen offenbar viele Apotheken noch nicht alle Chancen, die in der Struktur dieser Preisbildung liegen. Ertragspotenzial bietet insbesondere die verbesserte Lieferfähigkeit durch bevorzugte Lagerhaltung niederpreisiger Rx-Arzneimittel.
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16.11.2011, 23:00 Uhr

DAX: Spekulationen um Italien

Nach Griechenland jetzt Italien im Fokus – gute Unternehmensdaten von Politik überschattet

(hps). Italienische Anleihen stürzen ab. Hinter vorgehaltener Hand spricht man angeblich bereits über eine Verkleinerung der Eurozone. Die Gerüchteküche brodelt. Die Börse hat mit Italien einen neuen Prügelknaben gefunden. Nun hofft man am Parkett auf etwas, was den Italienern traditionell schwer fällt: stabile politische Verhältnisse.
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13.11.2011, 23:00 Uhr

Mindestrentenalter "62" für Verträge ab 2012

Termin 31. 12. 2011 – Private Altersvorsorge wird angepasst

(bü). Die "Rente mit 67" hat nicht nur Auswirkungen auf die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Auch die private Altersvorsorge ist betroffen: Für Vorsorgeverträge wird das Mindestrentenalter vom 60. auf das 62. Lebensjahr angehoben, sollen steuerliche Vergünstigungen in Anspruch genommen werden können.
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13.11.2011, 23:00 Uhr

Lohnsteuerkarte adé: Aus Papier wird Elektronik

Die Steuerfreibeträge müssen neu beantragt werden

(bü). Für Lohnsteuerzahler und ihre Arbeitgeber beginnt ein neues Zeitalter. Ab 2012 gibt es die Lohnsteuerkarte aus Pappe nicht mehr. Sie wird durch ein elektronisches Verfahren ersetzt.

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13.11.2011, 23:00 Uhr

Krankenkassen als Patientenschützer?

Ein Meinungsbeitrag von Harald G. Schweim

Einen interessanten Umgang bei Krankenkassen mit (vorgeblichen) Arzneimittelrisiken im Verhältnis zu ökonomischen Fragen gibt es zu diskutieren. Dabei geht es nicht darum, wie mit dem "Krebsrisiko" für den Lantus® -Anwender umgegangen wird (ich halte es für falsch), sondern darum, dass, wenn der Preis stimmt, dieses Risiko plötzlich hinfällig ist.
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09.11.2011, 23:00 Uhr

Der Rohertrags-Monitor

Entwicklung des Apotheken-Rohertrags für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel und deren Auswirkungen auf die Rentabilität der Apotheken in Deutschland

Von Uwe Hüsgen

Die Honorierung des Apothekers und der Rohertrag einer Apotheke sind in hohem Grade abhängig von der Zahl der abgegebenen verschreibungspflichtigen Fertigarzneimittel, von deren Apothekeneinkaufswert, vom Kassenabschlag und vom aktuell gültigen Mehrwertsteuersatz. In diesem Beitrag wird die Entwicklung des Rohertrags für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel, die zulasten der GKV abgegeben wurden, seit Umstellung der Arzneimittelpreisverordnung im Jahr 2004 bis einschließlich zum Jahr 2010 dargestellt. Die Analyse zeigt: Die Handelsspanne der Apotheken ist im Berichtszeitraum wesentlich gefallen. Mit weiteren Rückgängen muss gerechnet werden. Mit dem in Kürze monatlich erscheinenden Rohertragsmonitor werden diese Entwicklungen aktuell fortgeschrieben.
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09.11.2011, 23:00 Uhr

DAX: Endet die griechische Tragödie, beginnt der Weihnachtstraum?

Kurseuphorie weicht dem Schock über geplante Volksabstimmung in Griechenland

(hps). Eigentlich wär es ja an der Zeit. Schließlich braucht der alte Mann mit dem weißen Bart einiges an Vorlaufzeit, bis er kurz vor Weihnachten mit seiner Börsenrallye zur Höchstform aufgelaufen ist. Bei den Griechen ist das der heilige Vassilius. Und der lässt sich naturgemäß nicht hetzen – zumal sein Einsatz ohnehin erst in der ersten Januarnacht geplant ist. Dann bringt er traditionsgemäß Weihnachtskuchen mit, in dem Goldmünzen eingebacken sind. In diesem Jahr werden es wohl bloß Drachmen sein. Wenn überhaupt.
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06.11.2011, 23:00 Uhr
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Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall

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Nach dem Protest ist vor der Veränderung

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