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Wahlplakate zur Landtagswahl am 22. März 2026 in Rheinland-Pfalz. Wahlplakate *** Election posters for the state election on March 22, 2026 in Rhineland-Palatinate Election posters

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall

Das Wahlverhalten ändert sich: Volksparteien schrumpfen, Koalitionen werden komplizierter. Professor Andreas Kaapke warnt: Für stark regulierte Branchen wie die Apotheken ist diese politische Instabilität eine echte Gefahr. Show more
wirtschaft
Kolumne: Der Apothekenökonom
04.04.2026, 12:00 Uhr

450 Euro-Jobs: Pro Jahr 4,50 Euro Rente für Dauer-Minijobber

Zusatzbeiträge bringen eine ganze Latte von Vorteilen – aber: Wer’s nicht will, kann die Versicherungspflicht "abwählen"

(bü). Der Kreis der Minijobber wird zum 1. Januar 2013 erweitert: Bis zu 450 Euro statt bisher 400 Euro pro Monat darf dann sozialabgabenfrei verdient werden. Neues Recht gilt ab 2013 auch für Ansprüche gegen die gesetzliche Rentenversicherung.
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16.12.2012, 23:00 Uhr
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Antidepressiva-Vergleich

Die erste Kosten-Nutzen-Bewertung des IQWiG ist da

Thomas Müller-Bohn | Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlichte am 19. November erstmals die Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Bewertung. Sie betrifft die Arzneistoffe Venlafaxin, Duloxetin, Bupropion und Mirtazapin im Vergleich zu anderen Antidepressiva und Placebo. Die Studie geht auf einen Auftrag aus der Zeit vor dem AMNOG zurück und hat nach der derzeitigen Rechtslage keine unmittelbaren Konsequenzen für die Arzneimittelpreise, obwohl das IQWiG daraus Argumente für niedrigere Preise ableitet. Doch könnte die Studie große Bedeutung für die Diskussion über pharmakoökonomische Methoden und politische Verfahren zur Arzneimittelbewertung erlangen.

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Die erste Kosten-Nutzen-Bewertung des IQWiG ist da
28.11.2012, 23:00 Uhr

Sozialschutz auch im unbezahlten Urlaub

Sozialversicherungspflicht besteht allerdings nur, wenn nicht länger als einen Monat weg

(bü). Der Jahresurlaub 2012 ist ganz oder weitgehend aufgebraucht – und auf einmal werden ein paar Tage (oder Wochen) benötigt, um wichtige Dinge zu erledigen, die mal nichts mit der Firma zu tun haben, bei der man seine Brötchen verdient. Etwa, um die erkrankte Erbtante in den USA zu besuchen. Oder um sich intensiv um den letzten Schliff am reparaturbedürftigen eigenen Häuschen zu kümmern, ehe der Winter kommt. Oder ein Ehepartner hat schlicht weniger Urlaub als der andere

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25.11.2012, 23:00 Uhr
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Erbrecht und Pflege

Kinder, die Eltern pflegen, können "Vorab-Obolus" verlangen

(bü). In zahlreichen Familien ist es Ehrensache, einen pflegebedürftigen Angehörigen in seiner oder der eigenen Wohnung zu betreuen und zu pflegen – notfalls bis ans Lebensende. Dies dann, wenn auch "Pflegepersonal" vorhanden ist, etwa der Ehepartner – aber auch die Tochter oder der Sohn. Welchen "Lohn" können insbesondere Kinder, aber auch Enkel für solche Pflegeleistungen erwarten? Eine mit der Erbrechtsreform 2010 eingeführte Neuerung scheint noch weithin unbekannt zu sein.

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18.11.2012, 23:00 Uhr

Eigentum verpflichtet – insbesondere Wohnungseigentum

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung sind einige Besonderheiten zu beachten

(nk). Die Finanzkrise hat dem Immobilienmarkt einen Boom beschert. Steigender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Eigentumswohnungen in den Ballungszentren, sei es für die Eigennutzung, sei es als Anlageobjekt. Der Erwerb einer Eigentumswohnung weist jedoch gegenüber dem herkömmlichen Hauskauf einige Besonderheiten auf. Der Notar erläutert den Beteiligten diese Besonderheiten und schlägt geeignete vertragliche Regelungen vor, um die daraus resultierenden Risiken zu vermeiden.

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21.10.2012, 22:00 Uhr
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Honorar und Abschlag

Überlegungen zur Struktur eines künftigen Anpassungssystems

Thomas Müller-Bohn und Uwe Hüsgen | Der Festzuschlag für die Abgabe verschreibungspflichtiger Fertigarzneimittel (Rx-FAM) wird zum 1. Januar 2013 um 25 Cent pro Packung steigen. Da zwischen dem Festzuschlag und dem Kassenabschlag Wechselwirkungen bestehen, wird sich diese Änderung auf die anstehenden Verhandlungen zwischen Apothekern und Krankenkassen zum Kassenabschlag für 2013 auswirken. Dieser zweiteilige Beitrag soll eine Grundlage für die zu erwartenden Diskussionen bieten. Im ersten Teil (in
DAZ Nr. 40, S. 70–73) wurden die rechtlichen Unterschiede zwischen der Arzneimittelpreisverordnung und dem Kassenabschlag herausgearbeitet. In diesem zweiten Teil werden die Konsequenzen für die Änderung des Kassenabschlags dargestellt.Show more
Festzuschlag für die Abgabe verschreibungspflichtiger Fertigarzneimittel
10.10.2012, 22:00 Uhr

Das neue Kindergeld hat auch seine Tücken

Während zweiter Ausbildung kommt’s auf die Arbeitszeit an

(bü). Kindergeld für volljährige Kinder, die sich in der Berufsausbildung befinden, wird seit Jahresbeginn 2012 ohne Rücksicht auf die Höhe des eigenen Einkommens gezahlt. Vorher war bei einem Jahreseinkommen des Kindes von 8004 Euro Schluss – egal, ob es sich um eine Ausbildungsvergütung oder Einnahmen aus einem Nebenjob handelte. Und das Kindergeld für ein Kalenderjahr musste zurückgezahlt werden, selbst wenn die Grenze nur um einen Euro überstiegen wurde.
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07.10.2012, 22:00 Uhr

Honorar und Abschlag

Hintergrund: Staatlicher Versorgungsauftrag versus Sozialrecht

Uwe Hüsgen und Thomas Müller-Bohn | Die Anpassung des Honorars war für die Apotheker das beherrschende Thema der vorigen Monate. Die ABDA ermittelte eine notwendige Erhöhung des Festzuschlags je abgegebenem, verschreibungspflichtigem Fertigarzneimittel (Rx-FAM) von 8,10 Euro auf 9,14 Euro, also um 1,04 Euro. Ausgehend von Berechnungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wurde jedoch nur eine einmalige Anpassung um 0,25 Euro beschlossen. Ebenso unbefriedigend wie das numerische Ergebnis ist die Tatsache, dass auch kein Anpassungsverfahren für die Zukunft festgelegt wurde. Als nächster potenzieller Konfliktpunkt in der Honorardiskussion zeichnet sich die Frage ab, wie sich die jüngste Änderung des Festzuschlags auf die anstehenden Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Apothekern zum Kassenabschlag im Jahr 2013 auswirken wird. In diesem Beitrag werden die Unterschiede zwischen der Arzneimittelpreisverordnung und dem Kassenabschlag herausgearbeitet. Im zweiten Teil wird dargestellt, welche Konsequenzen sich daraus für die Verhandlungen über den Kassenabschlag ergeben (in DAZ 41).
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Kassenabschlag
03.10.2012, 22:00 Uhr

Rund um die Rente

Was Sie über die Rente wissen sollten

(bü). Rente mit 67? Was ist, wenn ich schon vorher nicht mehr arbeiten kann? Wie viel darf ich hinzuverdienen? Haben Minijobber Rentenansprüche? Was bringen Kindererziehungszeiten? Fragen, die gesetzlich Rentenversicherte bewegen. Hier die Antworten:

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30.09.2012, 22:00 Uhr

Neue Grenzwerte 2013

In der Rentenversicherung nur 4,40 Euro mehr für Gutverdienende

(bü). Zum 1. Januar 2013 werden die Sozialversicherungsbeiträge für Gutverdiener erneut steigen. Davon profitieren auch die finanziell gut aufgestellten gesetzlichen Krankenkassen. Die gesetzliche Rentenversicherung, deren Beitragssatz zur Jahreswende 2012/13 um 0,6 Prozentpunkte auf 19% abgesenkt wird, kassiert allerdings von den Gutverdienern im Westen kaum mehr, im Osten fährt sie sogar ein Minus ein. So sollen künftig betragen (voraussichtliche Werte der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2013):

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Sozialversicherung
30.09.2012, 22:00 Uhr

Apotheker – der gequälte Beruf

Zwischen Honorarfragen, Selbstverständnis und Zukunftsperspektiven –

Ein Meinungsbeitrag von Reinhard Herzog

Glaubt man den Foren und Internetplattformen, gärt es gewaltig in der Apothekerschaft. Honorardiskussion, AMNOG, ApBetrO, groteske Regulierungswut und eine nicht mehr durchschaubare Komplexität im Apothekenalltag, der die Menschen zu hundert Prozent von einem Kasten namens Computer abhängig macht: Es hat sich einiges aufgestaut!

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23.09.2012, 22:00 Uhr

Anzag verändert sich: "Von der Bundesliga zur Champions League"

AZ-Interview mit Anzag-Chef Dr. Thomas Trümper und Ornella Barra, Vorstandsmitglied von Alliance Boots

FRANKFURT (diz). Vor rund drei Monaten kündigten sich Veränderungen beim Pharmagroßhändler Anzag an: eine Namensänderung ist geplant und die Übernahme weiterer Anteile durch den britischen Pharmahändler Alliance Boots. Die DAZ sprach mit Ornella Barra, Chief Executive der Pharmaceutical Wholesale Division von Alliance Boots, und dem Vorstandsvorsitzenden der Anzag, Dr. Thomas Trümper.

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23.09.2012, 22:00 Uhr

Wer sichergehen will, vereinbart einen Festpreis

Regeln beim Umgang mit Handwerkern und Kundendienst

(bü). Undichte Fenster, verstopfte Rohre, defekte Lichtleitungen – oder ein Auto, das nicht mehr fährt: Guter Rat und Hilfe vom Fachmann sind dann meistens schnell zur Stelle. Den Ärger gibt’s allerdings manchmal frei Haus dazu. Um dann nicht von einem der wenigen schwarzen Schafe aus der Handwerkerbranche auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, sollten bereits vorab ein paar Regeln eingehalten werden
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16.09.2012, 22:00 Uhr

Raus aus der Sackgasse!

Kassenrabatt – ein Relikt aus besseren Zeiten

Die Honorardiskussion steckt fest. Die Wut an der Basis steigt. Es gibt Dinge, die hätte man besser nicht angefasst. Manchmal ist kein Ergebnis besser als ein unwürdiges Theater, wie es jetzt vorgeführt wird. Es hat aber keinen Sinn, Weg und Strategie, die in diese schwierige Lage geführt haben, im Nachhinein zu sezieren. Schauen wir also nach vorne.
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09.09.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Juli 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Seit dem 1. Januar 2004, mit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), gilt die neue Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem, obwohl von Gesetzes wegen vorgesehen, nicht angepasst worden. Aktuell liegt zwar ein Entwurf aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zur Änderung der AMPreisV, d. h. zur Anpassung des Apotheken-Festzuschlags um gerade einmal 0,25 Euro je Packung, vor. Dieser Vorschlag vermag auch deshalb nicht zu überzeugen, weil die dieser BMWi-Rechnung zugrunde liegenden Daten einer Plausibilitätsprüfung nicht standhalten
(siehe DAZ 2012, Nr. 35, S. 46 – 49).

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02.09.2012, 22:00 Uhr

Bedroht die Finanzkrise die Apotheken?

Oder: Wie weit der Arm der Krise reicht

Die meisten Leser(innen) wird weniger das Geschehen an den großen Finanzmärkten dieser Welt interessieren, sondern vielmehr die Auswirkungen auf ihre persönliche Zukunft. Obwohl niemand vorhersehen kann, wie sich das Ganze auswürfeln wird (und angesichts der vielen Unwägbarkeiten und dem stets mitspielenden Faktor "Zufall" ist der Begriff Würfeln gar nicht so falsch ...), lassen sich doch mehr oder weniger wahrscheinliche Szenarien entwickeln (s. Abb.).

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02.09.2012, 22:00 Uhr

Der sichere Weg zur Immobilie: über den Notar

Der Notar garantiert die sichere Abwicklung des Kaufvertrags

(nk/az). Gerade in den unruhigen Zeiten der Finanzkrise steht das altbewährte "Betongold" bei den Deutschen hoch im Kurs. Ein Immobilienkauf will jedoch genau überlegt sein. Der Erwerb einer Immobilie – sei es zur eigenen Nutzung oder als Wertanlage – ist für die meisten Menschen nicht selten die größte und wichtigste finanzielle Investition in ihrem Leben.
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26.08.2012, 22:00 Uhr

Unverlangte Werbung: Robinson-Listen helfen

Verbraucher müssen die Prospektflut nicht hinnehmen

(bü). Fast täglich landen Werbebriefe oder Prospekte unaufgefordert in den Briefkästen. Die gefühlten "TOP 3": Informationen aus den Baumärkten, Supermarkt-Prospekte und Werbung der Elektro-Discounter. Die meisten Verbraucher lassen sich gerne über Produkte und Preise informieren. Doch mancher fühlt sich durch die Papierflut belästigt. Was kann der tun?
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26.08.2012, 22:00 Uhr

"Schufa-Auskunft": Vorsicht beim Anfordern!

Wer kostenlos informiert werden will, sollte "online" vergessen

(bü). Jeder Bundesbürger, der wissen möchte, ob bei der "Schufa" (der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) Eintragungen über ihn registriert sind, die Schwierigkeiten machen könnten bei einem angestrebten Mietverhältnis, einem Bankkredit oder auch nur einen neuen Handyvertrag, der kann die Auskunft darüber kostenlos erhalten. Und dies einmal pro Jahr. Allerdings birgt schon die Anforderung eine Kostenfalle in Höhe 18,50 Euro...
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26.08.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Juni 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Seit dem 1. Januar 2004, mit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), gilt die neue Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem, obwohl von Gesetzes wegen vorgesehen, nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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12.08.2012, 22:00 Uhr

Finanzkrise: Hochseilakt in schwindelerregenden Höhen

Oder: Vom Umgang mit Schulden, Vermögen und großen Zahlen

100 Mrd., 500 Mrd., 1 Billion – wer bietet mehr? Inzwischen steht sogar die "unbegrenzte Feuerkraft" für die Retter im Raum Hat dies noch Maß und Ziel? Oder sind wir auf dem Weg in eine Zeit, in der ein Brot mit Millionen und Milliarden bezahlt wird, wie es das ja schon gab in der Geschichte?
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12.08.2012, 22:00 Uhr

Honoraranpassung – Auf den Rechenweg kommt es an

Vorschlag zur Berechnung

Uwe Hüsgen und Thomas Müller-Bohn | Mehr als acht Jahre seit der Einführung des Kombimodells durch das GMG wurde der Festzuschlag nicht angepasst – und es wurde auch kein Verfahren für die Anpassung entwickelt. Bis vor wenigen Monaten wurde nicht einmal über das Procedere diskutiert. Nun hat das zuständige Wirtschaftsministerium eine Berechnung vorgelegt – doch das Ergebnis schockiert die Apotheker und ihre Mitarbeiter und entwürdigt ihre Bemühungen um das Wohl der Patienten.
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Wirtschaft
08.08.2012, 22:00 Uhr

Immobilienkauf in GbR?

Notare erklären Vor- und Nachteile

(nc). Jeder, der schon einmal den Gang zum Notar angetreten hat, um gemeinsam mit einer oder gar mehreren weiteren Personen eine Immobilie zu kaufen, kennt die Fragen: Wie soll rechtlich abgebildet werden, dass das Haus oder die Wohnung nicht von lediglich einer Person, sondern von zweien oder gar mehreren erworben werden soll? Ist es hierbei empfehlenswert, eine GbR, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, zu gründen und die Immobilie mit dieser zu erwerben?
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22.07.2012, 22:00 Uhr

Reinvestierte Gewinne steuerlich begünstigt

Wenn Veräußerungsgewinne wieder in den Betrieb investiert werden

Nach § 6b Einkommensteuergesetz (EStG) kann der Inhaber einer Apotheke den Gewinn aus der Veräußerung langlebiger Anlagegüter auf bestimmte Reinvestitionsgüter ganz oder teilweise übertragen oder in eine steuerfreie Rücklage überführen. Begünstigt sind vor allem Gewinne aus der Veräußerung von Grund und Boden sowie Gebäuden (§ 6b Abs. 1 Satz 1 EStG). Im Zeitpunkt der Veräußerung müssen die verkauften Wirtschaftsgüter mindestens 6 Jahre ununterbrochen zum Betriebsvermögen des Apothekers gehört haben (§ 6b Abs. 4 Nr. 2 EStG). Kurzfristig nutzbares Anlagevermögen, immaterielles Anlagevermögen und das Umlaufvermögen ist ausgenommen von dieser Steuervergünstigung.
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22.07.2012, 22:00 Uhr

Frühe Nutzenbewertung innovativer Arzneimittel

Ergebnisse der ersten abgeschlossenen Verfahren

Johannes Pokrivka, Christian Franken, Bodo Haas, Niels Eckstein | Seit vielen Jahren sorgen die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die stetig steigenden Arzneimittelpreise für kontroverse Diskussionen. Um die Kosteneskalation durch innovative, patentgeschützte Arzneimittel in den Griff zu bekommen, ist in Deutschland seit Januar 2011 deren frühe Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) vorgeschrieben. Sie soll Einsparungen von 2 Mrd. Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung und von 200 Mio. Euro in der privaten Krankenversicherung bewirken. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über Ziele, Implementierung und erste abgeschlossene Verfahren der frühen Nutzenbewertung und zeigt dabei einige Schwachstellen und Konflikte im Prozess selber und im Prozessmanagement auf.
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18.07.2012, 22:00 Uhr

PKV blickt auf erfolgreiches 2011

Fast neun Millionen Bundesbürger sind privat krankenversichert

(leo). Auf ein nach ihrer Einschätzung "erfolgreiches Jahr 2011" blickt die private Krankenversicherung (PKV) im 206 Seiten starken Rechenschaftsbericht ihres Verbandes zurück: "Es gibt heute so viele Privatversicherte wie nie zuvor – insgesamt bestehen rund 31 Millionen private Voll- und Zusatzversicherungen in Deutschland. Der Marktanteil der privat Versicherten wächst ständig weiter. 11,3 Prozent aller Bürger sind privat krankenvollversichert." Ihre Zahl bei den 43 ordentlichen Mitgliedsunternehmen – davon 19 Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und 24 Aktiengesellschaften – hat sich 2011 um ein knappes Prozent auf 8,98 Millionen Personen erhöht. Mehr als 48 Prozent der Vollversicherten sind beihilfeberechtigt.

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15.07.2012, 22:00 Uhr

Renten-Kuren-Uhren gehen anders

Familie mit Kind zahlt erst ab 1200 Euro voll

(bü). Kuren, also Rehabilitationsmaßnahmen, kosten die gesetzlichen Rentenversicherer eine Menge Geld. Die Versicherten müssen jedoch ihr Scherflein dazu beitragen. Pro Tag der Kur sind 10 Euro beizusteuern. Es gibt allerdings eine Reihe von Ausnahmen und Härtefallregeln, die den Kranken die Zuzahlungen ersparen.
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15.07.2012, 22:00 Uhr

Die Landapotheke

Uwe Hüsgen, Dagmar Rösgen-Feier | Viele Ärzte sind nicht mehr bereit, sich auf dem Land niederzulassen. Das Gesundheitswesen beklagt bereits einen Ärztemangel auf dem Lande. Davon sind auch die Apotheken in ländlichen Regionen betroffen. Wie stellt sich heute vor diesem Hintergrund die wirtschaftliche Situation von Landapotheken dar? Und welche Zukunftsperspektiven hat eine Apotheke, die in kleinen Orten angesiedelt ist? Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Situation anhand von Zahlen des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln.

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11.07.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Mai 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Seit dem 1. Januar 2004, mit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), gilt die neue Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem, obwohl von Gesetzes wegen vorgesehen, nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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08.07.2012, 22:00 Uhr
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Nach dem Protest ist vor der Veränderung

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