Magen: Viele Mikroorganismen mögen es sauer

Aufgrund seines stark sauren Milieus galt der Magen lange Zeit als nahezu keimfreie Zone innerhalb des Verdauungstraktes. Neben dem Erreger Helicobacter pylori kann sich jedoch eine Vielzahl weiterer Mikroorganismen im Magen tummeln, erklärten nun Wissenschaftler der Universität in Stanford in einer Publikation.
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08.01.2006, 17:17 Uhr

Ungleichgewicht im Immunsystem

Bei Multipler Sklerose werden durch Entzündungen in Gehirn und Rückenmark die Markscheiden um die Nervenfasern zerstört. Zwar ist der genaue Mechanismus noch immer unbekannt, Heidelberger Forscher vermuten jedoch einen Defekt von so genannten regulatorischen T-Zellen des Immunsystems.
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01.01.2006, 17:16 Uhr

Schneller gesund mit guten Worten

Hitzige Wortgefechte in Beziehungen können nicht nur der Seele Schaden zufügen, sondern auch die Heilung körperlicher Wunden verzögern, meinen amerikanische Wissenschaftler nach einer Studie mit 42 Ehepaaren.
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01.01.2006, 17:16 Uhr

Eine Spritze gegen den Diabetes

Mit einer Injektion den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes verhindern Ų daran arbeiten derzeit Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft Braunschweig. Der Ansatz beruht auf der Annahme der Zuckerkrankheit als Autoimmunerkrankung und der Verwendung eines immunregulierenden Präparates.
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01.01.2006, 17:16 Uhr

Kaffee schützt vor Leberschäden

Bei der Auswertung von Gesundheits- und Ernährungsdaten aus mehr als 20 Jahren stießen amerikanische Forscher auf einen gesundheitlichen Vorteil von intensivem Kaffeegenuss. Demzufolge lässt sich das Risiko chronischer Leberschäden mit täglich mindestens drei Tassen des anregenden Getränks nachweislich senken.
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01.01.2006, 17:16 Uhr

Wo man hinhört

Ob Straßenlärm oder Hintergrundgeräusch Ų sobald sich Laute ständig wiederholen, werden sie nicht mehr bewusst wahrgenommen. Plötzliche Änderungen in Lautstärke oder Länge der bekannten Töne jedoch aktivieren spezielle Hörnervenzellen und wecken somit unsere Aufmerksamkeit.
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01.01.2006, 17:16 Uhr

Altersforschung: p53 schützt vor Krebs – und macht alt

Eigentlich gehört das Tumorsuppressorgen p53 zu jenen positiven Kontrollmechanismen, die das Wachstum einer Zelle sofort stoppen, wenn DNA-Schäden auftreten. Ist p53 allerdings überaktiv, wird der Alterungsprozess beschleunigt.
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18.12.2005, 17:14 Uhr

Die Angst sitzt nicht im Nacken

Zittern, Herzklopfen, Schweißausbrüche – Angst ist eine natürlich und überlebensnotwendige Reaktion auf eine Gefahr und lässt das vegetative Nervensystem auf Hochtouren laufen. Amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, das für angeborene und auch erlernte Furcht verantwortliche Gen auszumachen.
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18.12.2005, 17:14 Uhr

Diabetesrisiko am Fingerabdruck erkennen

"Wir nehmen dann Ihre Fingerabdrücke" könnte es künftig auch bei medizinischen Untersuchungen heißen. So glauben amerikanische Forscher z. B., anhand der Rillenzahl auf der Fingerbeere das Diabetesrisiko eines Patienten abschätzen zu können.
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18.12.2005, 17:14 Uhr

Übergewicht: Ein Glas Wein für die schlanke Linie

Alkohol ist eigentlich nicht gerade für seine Figurfreundlichkeit bekannt. Amerikanische Wissenschaftler brechen nun jedoch eine Lanze für ein gelegentliches Gläschen. Im Fachmagazin "BMC Public Health" schreiben sie, dass der regelmäßige Konsum von kleinen Mengen Alkohol das Risiko für Adipositas verringern kann.
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18.12.2005, 17:14 Uhr

Autisten können nicht richtig spiegeln

Eine abnorme Aktivität der Spiegelneurone – also derjenigen Neurone, die Menschen dabei helfen, andere zu imitieren – könnte für die Symptomatik des Autismus mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist eine an der University of California durchgeführte Studie gekommen.
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18.12.2005, 17:14 Uhr

Tabak: Vom Allheilmittel zum Glimmstängel

Eine Ausstellung von mehr als 500 Objekten, Dokumenten und Graphiken aus der Tabakhistorischen Sammlung der British American Tobacco vermittelt im Kulturzentrum Altes Rathaus Bayreuth die Kulturgeschichte des Tabaks. Dabei geht es nicht nur um Zigarre, Zigarette und Pfeife, sondern auch um Schnupftabak und Kautabak.
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11.12.2005, 17:14 Uhr

Hirnforschung: Das Gedächtnis braucht einen Filter

war | Bisher nahm man an, dass für eine gute Gedächtnisleistung die Menge der abgespeicherten Informationen im Gehirn entscheidend ist. Eine an der Universität Oregon durchgeführte Studie widerlegt diese Theorie nun.
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11.12.2005, 17:13 Uhr

Nahrungsergänzung: Zink hilft HIV-infizierten Kindern

Die Einnahme von Zink bei HIV-Infektionen ist umstritten, da das Spurenelement dem Virus beim Eindringen in die Wirtszellen und bei der Reproduktion Vorschub leisten soll. Amerikanische Forscher halten diese Bedenken jedoch für unbegründet.
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11.12.2005, 17:13 Uhr

Hypertonie: Neue Indikation für Statine?

Neben zu hohem Cholesterin gilt Bluthochdruck als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose. Statine zeigen bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen einen positiven Einfluss auf die Gefäßinnenwände. Nun wurde untersucht, ob Statine auch bei Patienten, die nicht an Fettstoffwechselstörungen, aber an Bluthochdruck leiden, Einfluss auf eine endotheliale Dysfunktion haben.
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11.12.2005, 17:13 Uhr

Testosteron bei plötzlichem Kindstod im Verdacht

Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr. Die Gründe für den plötzlichen Atem- und Herzstillstand sind bislang nicht eindeutig geklärt. Amerikanische Forscher fanden bei der Obduktion verstorbener Kinder nun auffallend hohe Mengen des Hormons Testosteron.
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11.12.2005, 17:13 Uhr

Traumatische Ereignisse: Verdrängen ist nicht verarbeiten

Ob Naturkatastrophe oder Verkehrsunfall, Misshandlung oder schwere Verletzung Ų traumatische Ereignisse lassen sich nur schwer verarbeiten. Ob jemand aber psychische Folgeerkrankungen entwickelt, hängt von individuellen Risikofaktoren ab, meinen Forscher der Universität Zürich.
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11.12.2005, 17:13 Uhr

Glossay: Alles über Lau...

04.12.2005, 17:13 Uhr

Ausstellung: Hospitäler im Bild

Die Pflege der Kranken und Schwachen in Hospitälern hatte früher mehr mit Theologie als mit Medizin oder gar Pharmazie zu tun. Kranke zu versorgen war eins der sieben Werke der Barmherzigkeit. Die Kranken revanchierten sich, indem sie, so gut sie noch konnten, für das Seelenheil ihrer Wohltäter beteten. Eine Sonderausstellung im Medizinhistorischen Museum Ingolstadt stellt über hundert historisch bedeutende Hospitäler Europas im Bild vor.
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04.12.2005, 17:13 Uhr

Immunsystem: Impfung gegen Hirntumor in Entwicklung

war | Patienten mit der Diagnose Glioblastom haben eine durchschnittliche Überlebenszeit von weniger als einem Jahr. Der Hirntumor legt die gehirneigene Immunabwehr lahm, so dass sich entartete Zellen ungestört vermehren können. Eine Therapie zu entwickeln, die das Immunsystem wieder auf Trab bringt, machten sich Forscher der Universität Heidelberg zur Aufgabe.
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04.12.2005, 17:13 Uhr

Herzschrittmacher – biologisch im Takt

war | Wenn das Herz zu langsam schlägt oder der Rhythmus nicht mehr stimmt, geben Herzschrittmacher die notwendigen Impulse zur Kontraktion des Muskels weiter. Momentan noch batteriebetrieben, könnte der künftige Taktgeber aus biologischen Körpergeweben bestehen.
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04.12.2005, 17:13 Uhr

Stress lässt sich mit Zucker versüßen

az | Gute Nachrichten für Naschkatzen: Zucker scheint in physischen wie psychischen Stresssituationen wahre Nervennahrung zu sein. Ratten zumindest reagierten auf entsprechende Belastungen mit einer verringerten Ausschüttung von Stresshormonen, sofern sie zuvor Zuckerwasser getrunken hatten.
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04.12.2005, 17:13 Uhr