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Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Haushaltssprays erhöhen Asthmarisiko
Raumdüfte, Möbelsprays, Sprays als Geruchskiller – praktisch in jedem Haushalt findet sich das eine oder andere derartige Produkt. Eigentlich sollte von ihnen keine Gesundheitsgefährdung ausgehen, spanische Wissenschaftler bringen sie jedoch mit einer Zunahme an Asthmafällen in Verbindung.Show more16.10.2005, 16:12 Uhr
Der Begriff „Metabolisches Syndrom“ ist unklar
Das Konzept des "Metabolischen Syndroms" muss neu überdacht werden, fordern deutsche Herzspezialisten. Das Metabolische Syndrom, das als Vorstufe von Typ-2-Diabetes, Arteriosklerose und Herz-Kreislauferkrankungen gilt, sei nicht eindeutig definiert und werde uneinheitlich verwendet. Außerdem sei nicht geklärt, wie und ob es therapiert werden soll, hieß es bei der 29. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.Show more16.10.2005, 16:12 Uhr
Risiko für das Kind größer als bislang a
Eine in Großbritannien durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass eine Schwangerschaft bei Diabetikerinnen deutlich risikoreicher ist als bislang angenommen. Die Gefahr einer Totgeburt ist bei ihnen mehr als fünf Mal so hoch wie bei gesunden Schwangeren.Show more16.10.2005, 16:12 Uhr
Cannabinoid lässt Gehirnzellen wachsen
Ein synthetisch hergestelltes Cannabinoid hat in einer Untersuchung mit Ratten eine Neurogenese bewirkt. Das Wachstum ging mit einer Verringerung von Angst und Depressionen bei den Tieren einher. Die HU210 bezeichnete Substanz könnte somit für die Entwicklung von Antidepressiva interessant sein.Show more16.10.2005, 16:12 Uhr
Grippevirus von 1918 wiedererweckt
Amerikanische Wissenschaftler haben bekannt gegeben, dass sie jenes Grippevirus erneut geschaffen haben, das 1918 fast 50 Millionen Menschen getötet hat. Die riskanten Forschungsarbeiten sollen dazu dienen, Impfstoffe und antivirale Wirkstoffe gegen pandemische Virenstämme zu entwickeln.Show more09.10.2005, 16:12 Uhr
Pickel haben auch ihre guten Seiten
Jungen, die in der Pubertät an Akne leiden, können sich damit trösten, dass ihr späteres Risiko für einen Herzinfarkt um ein Drittel kleiner sein wird als bei jenen, die vor Pickeln verschont bleiben. Positiv dabei: Die günstige Wirkung hält ein ganzes Leben lang an, die Pickel verschwinden dagegen nach einigen Jahren meist von selbst.Show more09.10.2005, 16:12 Uhr
Die meisten UV-Filter sind unbedenklich
Mit dem Ende des deutschen Sommers beginnt wieder die Fernreisezeit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Fernreisende auf ausreichenden Sonnenschutz achten sollen - und dass sich dafür das Gros der UV-Filter entgegen oft geäußerter Bedenken als sicher und unbedenklich erwiesen hat.Show more09.10.2005, 16:12 Uhr
Schnarchende Kinder sind anfälliger
Schnarchen ist nicht nur eine Alterserscheinung, auch viele Kinder geben im Schlaf die typischen Geräusche von sich. Kommt das nur hin und wieder vor, ist Schnarchen im Kindesalter kein Problem. Regelmäßiges Schnarchen macht Kinder jedoch anfälliger für Infekte.Show more09.10.2005, 16:12 Uhr
Krebstherapie aktuell
Am 9. und 10. September 2005 fand der vierte NZW-Süd in Ravensburg statt. Bei diesem vom Institut für Angewandte Gesundheitswissenschaften (IFAHS) und der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) gemeinsam veranstalteten onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress wurden neue Ergebnisse des diesjährigen amerikanischen Krebskongresses (ASCO) vorgestellt, aber auch gesundheitspolitische Aspekte und pharmazeutische Themen erläutert.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Welche Frauen werden post partum diabetisch?
Ein Schwangerschaftsdiabetes zieht häufig einen postpartalen Diabetes nach sich. Bislang war unklar, wer dafür besonders anfällig ist. Eine Elfjahresstudie identifizierte nun als Prädiktoren Antikörper gegen Inselzellgewebe, Insulinbedarf in der Schwangerschaft sowie Adipositas.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Deutsche Forscher entwickeln Anthrax-Impfstoff
Wenige Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versetzte ein weißes Pulver die amerikanische Bevölkerung in Panik: Vier Menschen wurden Opfer von Briefen, die das Pulver enthielten - Sporen des Anthrax-Erregers. Deutsche Forscher haben nun ein für Anthrax charakteristisches Molekül im Labor nachgebaut, das vielleicht die Basis für einen neuen Anthrax-Impfstoff ist.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Zitrusduft macht Putzlaune
Mit Tannenduft assoziieren wir Weihnachten, Nelkengeruch erinnert eher unangenehm an den nächsten Zahnarztbesuch. Doch Gerüche sind nicht nur mit Erinnerungen verknüpft, sie beeinflussen auch unser unbewusstes Verhalten. So macht z. B. Zitrusduft Lust aufs Putzen, sagen niederländische Wissenschaftler.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Mit elektrischen Impulsen gegen Depressionen
Schwere Depressionen werden schon seit einigen Jahren mit der Elektrokrampftherapie behandelt - obwohl der Mechanismus der Methode bislang kaum bekannt war. Aktuelle Untersuchungen bieten nun eine Erklärung für die Wirksamkeit der Therapie.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Gute Laune trübt das Gedächtnis
Man kennt es - macht sich erst einmal miese Laune breit, funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Mit einer Ausnahme, meinen amerikanische Psychologen: Sie fanden heraus, dass das Gedächtnis bei schlechter Gemütslage besser arbeitet als in Hochstimmung.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Schwarzer Hautkrebs – der Turbo unter den Krebsarten
Wird schwarzer Hautkrebs nicht schnell genug erkannt, kann sich die auch als benignes Melanom bekannte Krebsart rasend schnell ausbreiten. Neue Forschungsergebnisse lassen die Ursachen dafür in einer Reaktivierung des embryonalen Gens Slug vermuten.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Das Eins plus Eins der kleinen Leute
Rechnen lernen bereitet vielen Schulkindern Probleme. Einfacher ginge es, wenn man intuitive Fähigkeiten im Kindergarten besser fördern würde, meinen amerikanische Psychologen. Wie sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben, haben bereits Vorschulkinder ein abstraktes Verhältnis zu Zahlen und Additionen, ohne eine entsprechende Symbolik zu verwenden.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Nase oder Mund – hier scheiden sich die Düfte
Erreicht ein Duft die Geruchsrezeptoren in der Nasenhöhle über die Nasenlöcher, wird dem Gehirn suggeriert, hier ist eine Belohnung in Reichweite. Erreicht derselbe Duft die Rezeptoren dagegen über den Mund, bedeutet das im Gehirn "die Belohnung ist schon da". Das erklärt den Einfluss, den das Riechen auf den Geschmack hat.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Selbstmitleid macht das Leben leichter
Wer nach einem beruflichen oder privaten Niederschlag im Selbstmitleid versinkt, kann solche negativen Ereignisse besser verarbeiten als Menschen, die ein großes Selbstwertgefühl haben und aufgrund dessen versuchen, sich in solchen Situationen "am Riemen zu reißen".Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Stammzellen wandern ins Gehirn
Untersuchungen an Mäusen haben ergeben, dass fötale Stammzellen während einer Schwangerschaft die Blut-Hirn-Schranke passieren und in das Gehirn der Mutter eindringen können. Gäbe es eine derartige Reaktion auch beim Menschen, würden sich neue Wege für die Behandlung degenerativer Hirnerkrankungen erschließen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Ich sehe was, was Du nicht siehst
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" - das könnte daran liegen, aus welcher Kultur man stammt. So neigen z. B. Amerikaner dazu, auf Bildern vornehmlich die hervorstechenden und auffälligen Objekte wahrzunehmen, wohingegen Chinesen dem Hintergrundgeschehen mehr Aufmerksamkeit widmen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Migrantinnen gehen seltener zur Vorsorge
Kulturelle Differenzen werden in westlichen Gesundheitssystemen nach wie vor kaum berücksichtigt. Das führt dazu, dass Migrantinnen und Frauen ethnischer Minderheiten teilweise ein erheblich größeres Gesundheitsrisiko als ihre hier sozialisierten Geschlechtsgenossinnen haben - weil sie z. B. Vorsorgeuntersuchungen meiden.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Freie Radikale machen Rothaarige empfindlich
Rothaarige Menschen sind bekannt für ihre empfindliche Haut. Warum diese so anfällig für Sonnenbrand und auch für Hautkrebs ist, haben amerikanische Wissenschaftler nun herausgefunden. Freie Radikale sind daran schuld, so ihre Aussage.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Olivenöl – nicht nur lecker, auch antientzündlich
Olivenöl zeichnet sich neben seinem feinen Geschmack durch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften aus. Zu ihnen gehört auch ein entzündungshemmender Effekt, wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature" schreiben.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Arterien mit rotierenden Blutkörperchen säubern
Ist das arterielle Blut aufgrund verstopfter Arterien nicht mehr im Fluss, drohen lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Rotierende Blutzellen könnten eventuell Abhilfe schaffen, meinen Wissenschaftler der Universität Bombay.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Der Ton macht den Musiker
Woran liegt es, dass der eine lieber Gitarre oder Klavier spielt und ein anderer eher zum Cello tendiert? Die Antwort darauf fanden Wissenschaftler der Universität Heidelberg in einer Studie mit Orchestermusikern. Nach ihren Ergebnissen hängt die Wahl des jeweiligen Musikinstrumentes von der unterschiedlichen Wahrnehmung der Töne ab.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
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