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Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Entzündung: Vitamin D macht Fresszellen müde
Wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft. Der Hemmstoff ist allseits bekannt: Es handelt sich um Vitamin D3.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Prionen bereits im Blut nachweisen
Prionen lassen sich dank einer von amerikanischen Wissenschaftlern entwickelten Testmethode möglicherweise künftig bereits im Blut nachweisen. Dabei werden die Prion-Eiweiße, die im Blut sonst nur in äußerst geringer Menge vorkommen, künstlich vervielfältigt.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Den Ursachen einer Erbkrankheit auf der Spur
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum sind auf der Suche nach den genetischen Ursachen der Erbkrankheit Pseudoxanthoma elasticum (PXE) ein Stück vorangekommen. Langfristig könnten ihre Forschungsergebnisse sowohl für die Entwicklung von Früherkennungsmaßnahmen als auch für Behandlungsansätze dienen, so die Hoffnung der Wissenschaftler.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Doppelter Angriff auf Allergiker
Juckende Augen, Niesen oder Atemnot sind typische Anzeichen einer Pollenallergie. Für das Auftreten der Entzündungsreaktionen ist jedoch nicht nur die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen verantwortlich, wie im "Journal of Clinical Investigation" kürzlich zu lesen war. Zusätzlich reizen auch freie Radikale die Schleimhäute von Nase oder Bronchien.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Genmarker sollen Darmkrebs früher aufdecken
Jährlich werden in Deutschland rund 66.000 Fälle von Darmkrebs festgestellt. Je früher die Diagnose, desto höher die Möglichkeit zur Heilung. Neben der Früherkennung mittels Okkultbluttest entwickeln amerikanische Forscher derzeit Genmarker zur Diagnostik der Krankheit.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Der Glaube versetzt Endorphine
Amerikanische Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse zum Placeboeffekt gewonnen. Wie sie im "Journal of Neuroscience" schreiben, führt offenbar allein der Glaube eines Patienten, ein Schmerzmittel zu erhalten, zur Produktion von Endorphinen Ų auch wenn er eigentlich ein Placebo einnimmt.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Ein Naturwissenschaftler malt (Ausstellung)
In historischen Räumen des Oberpfälzer Volkskundemuseums in Burglengenfeld/Opf. wird bis 9. Oktober eine Ausstellung mit Bildern von Prof. Dr. Gerhard Franz, Regensburg, gezeigt: "Oberpfälzer Landschaften zu allen vier Jahreszeiten".Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Umweltchemikalien mit Hormonwirkung
Zur Abschätzung der Toxizität von Chemikalien wurden früher nur ihre unmittelbar giftigen und gesundheitsschädlichen Wirkungen beurteilt. Später flossen auch krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische Wirkungen in die Beurteilung der Chemikalien mit ein. Zudem wird heute ihre potenzielle Umweltgefährlichkeit erfasst [1]. Auch Chemikalien mit Hormonwirkung oder Einfluss auf das Hormonsystem können die Umwelt gefährden [2, 3]. Entsprechend dem englischen Terminus endocrine-disrupting chemicals (EDC), heißen sie endokrine Disruptoren. Sie werden auch als Falschspieler im Hormonhaushalt bezeichnet.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Großhirn und Kleinhirn altern unterschiedlich
Wenn uns wieder mal ein Name entfallen ist, bringen wir das meist mit dem allgemeinen Untergang der kleinen grauen Zellen in Verbindung. Im Prinzip richtig, meint ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut Leipzig, doch altern nicht alle Hirnareale gleich schnell, wie eine Studie jetzt belegt.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Adipositas erhöht Nierenkrebsrisiko bei Frauen
Adipöse Frauen erkranken mit um 68 Prozent erhöhter Wahrscheinlichkeit an Nierenkrebs als normalgewichtige. Das ist das Ergebnis einer aktuellen europäischen Studie zu Ernährung und Krebs. Für fettleibige Männer war kein derartiger Zusammenhang zwischen Körpermasse und Erkrankungsrisiko nachweisbar.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Stimmverarbeitung ist geschlechtsspezifisch
Männliche und weibliche Stimmen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Tonlage, sondern werden auch in verschiedenen Hirnregionen verarbeitet. Diese Erkenntnis von Wissenschaftlern der britischen Universität Sheffield könnte erklären, weshalb Menschen mit Halluzinationen eher männliche als weibliche Stimmen wahrnehmen.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Fit werden beinahe ohne Zeitaufwand
Es klingt wie ein schlechtes Werbeversprechen und scheint dennoch wahr zu sein: Wenige Minuten intensiver Sport alle zwei bis drei Tage sollen ausreichen, um im Körper messbare Veränderungen zu bewirken. Das zumindest legen die Ergebnisse des Teams um M. Gibala von der McMaster University in Hamilton, Ontario, nahe.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Kein X für ein U vormachen
Wird ein gesprochenes Wort vom Zuhörer analysiert, wendet dieser unbewusst statistische Berechnungen an, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Laute auf bestimmte Silben folgen. Dabei spielen vor allem die Mitlaute eine entscheidende Rolle, wie in der Fachzeitschrift "Psychological Science" zu lesen war.Show more14.08.2005, 16:11 Uhr
Licht tötet Helicobacter pylori
Annährend 80 Prozent aller Magengeschwüre und praktisch alle Zwölffingerdarmgeschwüre lassen sich auf eine Infektion mit Helicobacter pylori zurückführen. Die traditionelle Behandlung mit Protonenpumpenhemmer und Antibiotika könnte künftig um eine Lichttherapie erweitert werden, wie amerikanische Wissenschaftler in Laborversuchen feststellten.Show more14.08.2005, 16:11 Uhr
Kraftsport hilft so gut wie Ausdauersport
Mit Diät und körperlicher Aktivität sollten Diabetiker dem Bauchspeck ans Leder gehen und ihre Stoffwechsellage bessern. Wenn ein Ausdauertraining bei mehrfach erkrankten, alten oder stark übergewichtigen Diabetikern nicht auf Akzeptanz stößt, bietet Krafttraining eine Alternative.Show more14.08.2005, 16:11 Uhr
Diabetes-Psychologie: Zusammenhang zwischen Stimmung und Blutzucker entdeckt
Mit Insulin verbinden die meisten Menschen die Spritze – und die Angst davor. Welche weiteren Aversionen und Vorurteile Diabetiker gegen die Insulintherapie haben, untersuchten Forscher der Diabetesakademie Bad Mergentheim. Dabei fanden sie quasi nebenbei einen Zusammenhang zwischen der Stimmung der Patienten und dem aktuellen Blutzucker.Show more07.08.2005, 16:10 Uhr
Implantate gehen jetzt unter die Netzhaut
Retinitis pigmentosa und altersbedingte Makuladegeneration (AMD) sind häufige Ursachen für die Erblindung eines Menschen. Bei beiden Augenkrankheiten kommt es zur Zerstörung der Photorezeptoren in der Netzhaut. Mithilfe von Retina-Implantaten soll den betroffenen Patienten ein Teil ihres Sehvermögens wiedergegeben werden. Show more07.08.2005, 16:10 Uhr
Gesteigerte Immunabwehr durch kurzzeitigen Stress
Es sieht so aus, als hätte die Natur ihre eigenen Methoden, die Immunabwehr effektiv zu steigern. Das geht aus einem Versuch hervor, bei dem Mäuse, die vor einer ersten Impfung kurzzeitig unter Stress gesetzt wurden, beim zweiten Kontakt mit dem Antigen deutlich stärker als ihre Gefährten reagierten.Show more07.08.2005, 16:10 Uhr
Namhafte Erinnerung
Was in unserem Kopf passiert, wenn wir Brad Pitt oder Jennifer Aniston auf Bildern anschauen, ist reine Nervensache. Denn für das Wiedererkennen bekannter Personen oder Objekte ist jeweils ein bestimmtes Neuron im Gehirn zuständig, wie nun in der Fachzeitschrift "Nature" zu lesen war.Show more31.07.2005, 16:10 Uhr
Vergesslichkeit und Epilepsie hängen zusammen
Epilepsiepatienten sind nicht per se vergesslich und Menschen, die unter Gedächtnisstörungen leiden, sind nicht unbedingt Risikopatienten für eine Epilepsie – dennoch gibt es auf Genebene einen Zusammenhang zwischen Epilepsie und Vergesslichkeit.Show more31.07.2005, 16:10 Uhr
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