
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Fettstoffwechsel: Stress treibt Cholesterin langfristig hoch
ral | Stress ist eine Gefahr für das Herz, ein zu hoher Cholesterinspiegel ebenfalls. Dass das eine das andere sowohl kurz- als auch langfristig bedingen kann, haben britische Wissenschaftler in einer Untersuchung mit 199 Frauen und Männern im mittleren Alter nachgewiesen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Health Psychology" veröffentlicht.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Schlaganfall: Schadensbegrenzung nach Gehirnschlag
Jeder Schlaganfall ist ein Notfall, da nur innerhalb der ersten drei Stunden genügend Hirnsubstanz gerettet und damit der Grad der Behinderung eingeschränkt werden kann. Es wird vermutet, dass die beschädigten Gehirnzellen einen speziellen Signalweg benutzen und dadurch ein Selbstzerstörungsprogramm in Gang setzen.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Stammzellen: Auch ein altes Hirn kann sich regenerieren
Lange Zeit hat man angenommen, dass einmal zerstörte Hirnzellen nicht mehr ersetzt werden können. Norwegische Forscher haben nun jedoch in Hirngewebe von erwachsenen Menschen Stammzellen entdeckt, aus denen sich neue Hirnzellen entwickeln können.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Malariaprophylaxe: Kleiner Stich mit großer Wirkung
Es ist nur ein kleiner Stich, den die Anophelesmücke zwecks Nahrungsaufnahme setzt - wenn sie dabei allerdings den Malariaerreger überträgt, kann das tödliche Folgen haben. Bislang gibt es keine Impfprophylaxe gegen die Tropenkrankheit, doch liefert eine neue Vakzine viel versprechende Testergebnisse.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Quallen – nicht nur lästige Plagegeister
Quallen haben bei uns traditionell ein negatives Image. Aus der griechischen Mythologie ist die Schwesterdreifaltigkeit Medusa, Stheno und Euryale als hässliches Ungeheuer mit Schlangenhaaren überliefert. Medusas Blick ist tödlich, und in "Der Kuss der Medusa" von Melania G. Mazzucco ist "Medusa" eine geheimnisvolle stille Gauklerin. In anderen Kulturen sind Quallen besser angesehen. So gelten in Ostasien bestimmte Quallen als Volksheilmittel oder als kulinarische Delikatesse. Im 19. Jahrhundert entdeckten die morphologisch arbeitenden Biologen die Schönheit der Quallen, und nun erforscht auch die moderne medizinisch-pharmazeutische Forschung die Nesseltiere: Neuartige biologisch aktive Naturstoffe sind ebenso Gegenstand aktueller Studien wie die Nesselzellen als potenzielle "Miniatur-Injektoren" zur Arzneistoffapplikation.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Sport bei Kindern: Bitte nicht zu wild!
Dass sportliche Betätigung im Kindesalter gesund ist und die Knochen stärkt, steht außer Frage. Doch sollte die Körperertüchtigung in Maßen erfolgen und eventuelle Vorschäden durch einen ärztlichen Check-up ausgeschlossen werden, empfahlen vor kurzem Sportorthopäden auf einer Tagung.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Hirnforschung: Autismus hat männliche Züge
Neben den typischen Beziehungs- und Kommunikationsstörungen lassen sich bei autistischen Personen häufig Vorlieben für Analysen und Systeme beobachten, die eher männlichen Verhaltensweisen entsprechen. Die Ursache könnte in einem übermäßig ausgeprägten männlichen Gehirnprofil zu finden sein, vermuten britische Wissenschaftler.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Sächsisches Apothekenmuseum: Exlibris der Pharmazie
Exlibris aus der Werkstatt des polnischen Künstlers und Pharmazeuten Krzysztof Kmieć sind noch bis zum 1. Dezember im Sächsischen Apothekenmuseum Leipzig zu sehen. Gezeigt werden außerdem graphische Entwürfe sowie Werkzeuge und Materialien für die Herstellung der Druckstöcke.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Biosensoren: Venenscanner soll Autoschlüssel ersetzen
ral | Das Auto der Zukunft erkennt seinen Besitzer an dessen Blutgefäßen. Der Elektronikkonzern Hitachi hat ein System entwickelt, bei dem ein im Türgriff eingebauter Scanner das Muster der Venen und Arterien in den Fingern analysiert und nur den berechtigten Nutzern die Tür öffnet.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Typ-1-Diabetes: Diabetes durch Testkombinationen früher erkennen
war | Ein unbehandelter Typ-I-Diabetes geht in der Regel mit einer verkürzten Lebenserwartung einher. Zudem beeinträchtigen die Spätfolgen wie Gefäßerkrankungen und Störungen des Nervensystems die Lebensqualität erheblich. Daher fordern amerikanische Wissenschaftler verstärkt kombinierte Testverfahren zur Früherkennung der Zuckerkrankheit.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Suchtforschung: Computerspielen wirkt wie Droge
ral | Wissenschaftler der Charité haben mit hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zu einer Sucht werden kann, die auf vergleichbaren Mechanismen wie Alkohol- oder Cannabis-Abhängigkeit beruht. "Exzessives Computerspielen aktiviert vermutlich gleiche Strukturen im Hirn wie stoffliche Drogen", erklärt Dr. Sabine Grüsser.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Schizophrenie: Persönlichkeitsspaltung durch Genmutation
war | Catecholamin-O-Methyl-Transferase (COMT) spielt eine entscheidende Rolle beim Abbau des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn. Störungen bei der Biosynthese des Enzyms durch genetische Defekte könnten eine der Ursachen für die Entwicklung von Schizophrenie sein.Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Adipositas: Eine Spritze gegen die Lust am Essen
war | Manchmal sind es die Begleiterscheinungen eines Wirkstoffs, die ihn für Indikationen interessant machen, an die man ursprünglich gar nicht gedacht hatte. Über einen derartigen Fall berichtete vor kurzem die Fachzeitschrift "Nature".Show more13.11.2005, 17:13 Uhr
Umweltfaktoren: Bei Smog wird's ein Mädchen
ral | Schlechte Luft sorgt dafür, dass das Geburtenverhältnis zwischen Jungen und Mädchen zugunsten der weiblichen Fraktion verändert wird. Das haben Wissenschaftler der Universität Sao Paulo vor kurzen auf dem Jahrestreffen der American Society for Reproductive Medicine in Montreal berichtet.Show more06.11.2005, 17:12 Uhr
Alkoholmissbrauch: Kleineres Hirn durch Hochprozentiges?
war | Übermäßiger Alkoholkonsum zieht nicht nur die Leber in Mitleidenschaft, sondern kann auch im Gehirn irreversible Schäden anrichten. Amerikanische Forscher entdeckten nun bei jugendlichen Trinkern verkleinerte Hirnregionen, vorrangig am präfrontalen Cortex, der für die Verarbeitung und Verknüpfung von Emotionen zuständig ist.Show more06.11.2005, 17:12 Uhr
Hirnforschung: Sprachzentrum auf Wanderschaft
war | Im Verlauf unseres Lebens ändern sich nicht nur Stimme, Aussehen oder Haarfarbe Ų auch das Sprachzentrum im Gehirn verlagert mit fortschreitenden Lebensjahren seine Koordinaten, wie amerikanische Wissenschaftler in einer Studie feststellten.Show more06.11.2005, 17:12 Uhr
Einfacher Urintest auf Blasenkrebs entwickelt
ral | Italienische Wissenschaftler haben einen einfachen Urintest zur Diagnose von Blasenkrebs entwickelt. Er arbeitet mit dem Enzym Telomerase, das in fast allen Krebszellen, aber nur sehr selten in gesunden Zellen vorkommt, und soll eine Genauigkeit von ca. 90 Prozent aufweisen.Show more06.11.2005, 17:12 Uhr
Candidosen: Die Schnittstelle vom Pilz zum Mensch beeinflussen
ral | Wird das Immunsystem geschwächt, können an sich harmlose Hefepilze zur tödlichen Bedrohung werden: Mithilfe verschiedener Proteine dringen sie in menschliches Gewebe vor. Wie sich eines davon in Pilzzellen verhält, war Thema einer Diplomarbeit. Sie könnte Ansatz für neue Therapiemöglichkeiten für Candidosen sein.Show more30.10.2005, 17:12 Uhr
Fetuin-A: Ein Eiweiß kämpft gegen Verkalkung
ral | Eine häufige Komplikation bei Patienten mit Nierenversagen ist die Ablagerung von Calciumphosphat-Kristallen im Gewebe. Aachener Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ein körpereigenes Protein – Fetuin-A – diesem Prozess entgegenwirkt und auch bereits bestehende Kristalle wieder auflösen kann.Show more30.10.2005, 17:12 Uhr
Schmerztherapie: Rauchstopp kann chronische Schmerzen lindern
ral | Rauchen gilt als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen – so auch für die Entwicklung chronischer Schmerzkrankheiten. Wer als Schmerzpatient das Rauchen aufgibt, kann damit rechnen, dass sich sein Befinden verbessert – in einigen Fällen sogar ebenso gut wie durch Medikamente, berichteten Mediziner vor kurzem auf dem Deutschen Schmerzkongress.Show more30.10.2005, 17:12 Uhr
Blutgerinnung: Blutstillung klappt auch ohne Faktor XII
ral | Mit einer in der Fachzeitschrift "Journal of Experimental Medicine" veröffentlichten Arbeit haben Forscher von der Uni Würzburg eine gängige Lehrmeinung zur Blutgerinnung in Frage gestellt und möglicherweise einen neuen Präventionsansatz für Schlaganfall gefunden.Show more30.10.2005, 17:12 Uhr
Frühkindlicher Stress schwächt das Gedächtnis
war | Laut einer von der UNESCO veröffentlichten Studie wächst mehr als die Hälfte aller Kinder unter stressreichen Bedingungen auf. Das hat langfristige Folgen: Vernachlässigung, Missbrauch oder der Verlust eines Elternteils können im mittleren Lebensalter zu Gedächtnisverlust und geistigem Verfall führen.Show more30.10.2005, 17:12 Uhr
Pränatale Diagnostik aus mütterlichem Blut
war | Um Erbkrankheiten oder Chromosomenveränderungen beim Ungeborenen festzustellen, wird häufig eine Fruchtwasseruntersuchung durchgeführt. Diese invasive Untersuchungsmethode könnte künftig eventuell von einem einfachen Bluttest der Mutter abgelöst werden.Show more23.10.2005, 16:12 Uhr
Den Zucker im Blick
war | Ob als Miniaturausführung oder mit Teststreifen in der Trommel — alle derzeit gängigen Blutzuckermessgeräte benötigen einen Blutstropfen zur Bestimmung des Glucosegehaltes. Mit dem neu entwickelten optischen Messverfahren einer britischen Firma könnte künftig auf den Pieks mit der Lanzette verzichtet werden.Show more23.10.2005, 16:12 Uhr
Warum Borderline-Patientinnen weniger Schmerz spüren
ral | Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) fügen sich unter Stress typischerweise selbst Verletzungen zu und berichten dabei von reduzierten Schmerzen bis hin zu völliger Schmerzlosigkeit. Diesem Phänomen gingen Forscher um Dr. Wolfgang Greffrath und Dr. Christian Schmahl auf den Grund.Show more23.10.2005, 16:12 Uhr
Froschhaut kann sich wehren
war | Zugegeben – der Gedanke an Frosch – oder Krötenhaut ist eher unangenehm. Doch finden sich auf der feuchten, manchmal auch verwarzten Oberfläche der Amphibien wertvolle Abwehrsubstanzen, die antimikrobiell wirken und eine Ausbreitung von Viruserkrankungen wie HIV verhindern können.Show more23.10.2005, 16:12 Uhr
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