
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Downsyndrom im Mutterleib behandeln?
Ein Downsyndrom wird mittlerweile in vielen Fällen bereits im Mutterleib diagnostiziert. Bislang ergibt sich aus der Diagnose allerdings nur die Frage: Abtreibung oder Schwangerschaftsfortführung? Möglicherweise wird die Anomalie künftig intrauterin behandelbar.Show moreTrisomie 21
03.12.2008, 23:00 Uhr
Moderne Antibiose bei künstlichen Gelenken
Infektionen bei Implantaten können seit einiger Zeit ohne größere chirurgische Eingriffe erfolgreich behandelt werden. Möglich macht dies die moderne Instillationstherapie.Show moreInnovative Wundversorgung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Link zwischen Borrelien und Morphea
Mediziner des Münchner Universitätsklinikums gehen von einem bislang unbekannten Zusammenhang zwischen Borrelien und der Autoimmunerkrankung Morphea aus.Show moreAutoimmunerkrankung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Was sind eigentlich Hüftinfarkt und Hüftnekrose?
Ein plötzlich in die Hüfte einschießender stechender Schmerz kann ein wichtiges Warnsignal für einen Hüftinfarkt sein. Der Hüftinfarkt entsteht infolge eines Gefäßverschlusses und kann zu einer Hüftkopfnekrose – auch als Hüftnekrose bezeichnet – führen. Betroffen sind meist Erwachsene im Alter um die 40 Jahre, Männer häufiger als Frauen. In der Hälfte aller Fälle findet man eine Nekrose des Hüftkopfes auf beiden Seiten.Show moreWenn der Hüftkopf schlecht durchblutet wird
03.12.2008, 23:00 Uhr
Lymphödeme erfordern lebenslange Behandlung
Aus den Blutkapillaren austretende Flüssigkeitsmenge und der Abfluss der interstitiellen Flüssigkeit über die venösen Kapillaren sowie der Abfluss über das Lymphsystem stehen unter physiologischen Bedingungen in einem Gleichgewicht. Wenn der Zufluss zum Interstitium erhöht oder der Abfluss daraus vermindert ist, kann überschüssige Flüssigkeit ins Gewebe austreten und es kommt zu einer Schwellung des betroffenen Körperteils. Die Angaben zur Häufigkeit von Lymphödemen schwanken stark von 800.000 bis 4,5 Millionen Betroffenen in Deutschland. Einheitlich sind die Empfehlungen zur komplexen physikalischen Entstauungstherapie sowie Verhaltensregeln für die betroffenen Patienten. Eine komplette Heilung ist nicht möglich und je länger das Lymphödem besteht, desto geringer sind die Behandlungschancen. Eine spezielle Gruppe von Betroffenen sind Brustkrebspatientinnen, die nach Operation und Bestrahlung häufig an einem Armlymphödem leiden.Show more03.12.2008, 23:00 Uhr
Sauerstoffradikale machen Immunzellen unflexibel
Verlieren Immunzellen ihre Fähigkeit, sich strukturell an besondere Gegebenheiten anzupassen, leidet die Abwehr. Als Ursache für solche eingeschränkten Funktionen entdeckten Heidelberger Wissenschaftler den Einfluss freier Radikale, die sich z. B. schädigend auf ein Schlüsselprotein der T-Zellen auswirken.Show moreKörpereigene Abwehr
03.12.2008, 23:00 Uhr
Fleischverzicht im Dienste des Klimaschutzes
Dass man seine persönliche Klimabilanz durch bewusste Nutzung des Autos verbessern kann, ist bekannt. Eine Studie verweist nun darauf, dass auch das Ernährungsverhalten maßgeblich am Ausstoß von Treibhausgasen beteiligt ist.Show moreErnährungsverhalten
26.11.2008, 23:00 Uhr
Gelernt ist gelernt
Vieles von dem, was man in der Schule gelernt hat, muss man unter dem Stichwort "vergessen" abhaken. Völlig verloren scheint das Wissen aber nicht zu sein. Münchner Neurobiologen haben herausgefunden, warum man einmal Gelerntes später schneller wiedererlernen kann.Show moreGedächtnis
26.11.2008, 23:00 Uhr
Sowohl unter- als auch überschätzt
Etwa zehn bis 20 Prozent aller Deutschen klagen über eine Nahrungsmittelallergie. Doch einer Würzburger Studie zufolge handelt es sich lediglich in 50 Prozent der Fälle tatsächlich um immunologisch vermittelte Reaktionen.Show moreNahrungsmittelallergien
26.11.2008, 23:00 Uhr
Erst Bluttest, dann Antibiotika
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show moreInfektionskrankheiten
19.11.2008, 23:00 Uhr
Wie Geschmäcker konditioniert werden
Die Geschmäcker sind verschieden: Während der eine Leber über alles liebt, kann man andere damit jagen. Für die Entstehung der Vorlieben und Abneigungen ist die Ausbildung eines Geschmackserkennungs-Gedächtnisses entscheidend. Es basiert auf individuellen Erfahrungen.Show moreGeschmacksgedächtnis
19.11.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ...ein Wachkoma?
Das Wachkoma, auch als Coma vigile oder apallisches Syndrom bezeichnet, wird von vielen Medizinern als Widerspruch in sich empfunden. Denn Koma bedeutet tiefe Ohnmacht. Doch Patienten im Wachkoma liegen entweder nahezu regungslos mit offenen Augen da oder schlafen. Sie nehmen von sich aus keinen Kontakt zu ihrer Umwelt auf. Auch auf angebotene Nahrung reagieren sie nicht und müssen daher künstlich ernährt werden.Show moreWach und doch nicht ansprechbar
19.11.2008, 23:00 Uhr
Hyposensibilisierung über die Lymphknoten
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show morePollenallergie
19.11.2008, 23:00 Uhr
Das Geheimnis der Marathon-Maus
Fehlt Mäusen das Gen für ein bestimmtes Muskeleiweiß, entwickeln sie sich zu "Marathonläufern". Inwiefern sich die Erkenntnis von Skelettmuskeln auf die Herzmuskulatur übertragen lässt, wollen Kardiologen in Heidelberg herausfinden.Show moreGenforschung
12.11.2008, 23:00 Uhr
Bewegung per Gedanken steuern
Ein Heidelberger Ingenieur hat Neuroprothesen entwickelt, die sich mittels schwacher Muskelanspannung oder über Gedankensignale im Kopf steuern lassen. Dadurch ergibt sich für Hoch-Querschnittsgelähmte die Option, ihre verlorene Greiffunktion teilweise wieder zu aktivieren und somit an Lebensqualität zu gewinnen.Show moreQuerschnittslähmung
05.11.2008, 23:00 Uhr
Paracetamol-Nutzer haben häufiger Asthma
Wer wöchentlich Paracetamol einnimmt, hat eine fast dreifach erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu leiden. Diese Korrelation errechnete ein englisches Forscherteam im Rahmen einer Studie des Global Allergy and Asthma European Network.Show moreAnalgetika-Asthma
05.11.2008, 23:00 Uhr
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