
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ein Schläfchen ist ein schlechtes Zeichen
Ein Nickerchen im Laufe des Tages machen viele Menschen, vor allem Senioren. Doch je länger, je häufiger und je früher am Tag dies geschieht, desto höher ist das Risiko eines baldigen Todes, wie Forschende aus den USA nun ermittelt haben.Show moremedizin
spektrum
Erhöhte Mortalität
29.04.2026, 07:00 Uhr
Mit Schweiß zu neuer Haut
Schweißdrüsen dienen der Regulation des Wärmehaushalts des menschlichen Organismus und auch des pH-Werts der Haut. So viel ist schon seit Langem bekannt. Neu ist die Erkenntnis, dass Schweißdrüsen offenbar auch maßgeblich an der Wundheilung beteiligt sind.Show moreDermatologie
28.11.2012, 23:00 Uhr
Weniger Zytokine, weniger Alzheimer
Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer zählen zu den großen Herausforderungen der Medizin. Im Tierversuch konnten Wissenschaftler der Berliner Charité und der Universität Zürich nun einen Erfolg bei der Behandlung von Alzheimer erzielen.Show moreNeurologie
28.11.2012, 23:00 Uhr
Erst Diabetes, dann Arthrose
Die Zahl der von Gelenkverschleiß betroffenen Menschen steigt angesichts des demografischen Wandels ohnehin stetig. Besonders stark ist der Anstieg bei Diabetikern. Ihr Risiko für Gelenkverschleiß liegt doppelt so hoch wie bei stoffwechselgesunden Menschen. Wie eine Langzeitstudie nun nahelegt, ist hierfür nicht nur das mit Diabetes häufig einhergehende Übergewicht verantwortlich.Show moreEndokrinologie
21.11.2012, 23:00 Uhr
Gegen den Schwall
Annette Junker | Chemotherapie (CT)-induzierte Übelkeit und CT-induziertes Erbrechen waren ein großes Problem in den Anfängen der systemischen Chemotherapie. Inzwischen scheint dieses Problem vielen in der Onkologie beschäftigten Berufsgruppen durch potente Arzneimittel weitestgehend gelöst zu sein. Aber ein optimales Management in der Anwendung des zur Verfügung stehenden Arsenals an Medikamenten und weitere Fortschritte scheinen noch nicht überall und nachhaltig berücksichtigt zu werden. Die Problematik wird leider immer noch unterschätzt. Dabei schränken eine ständig zermürbende Übelkeit und das plötzliche schwallartige, kräftezehrende Erbrechen erheblich die Lebensqualität der Patienten ein und führen oft zum Abbrechen einer Chemotherapie.Show moreChemotherapie-induzierte Übelkeit
21.11.2012, 23:00 Uhr
Nostalgie versus Naturschutz
Mit Pflanzen färben und heilen – Sinn und Unsinn*
Show moreMit Pflanzen färben und heilen
21.11.2012, 23:00 Uhr
Blauer Dunst macht Bakterien stark
Zigarettenrauch ist schädlich. Für alle? Nicht für alle! Die in unseren Atemwegen angesiedelten Bakterien freuen sich über den blauen Dunst. Sie bilden in seiner Anwesenheit verstärkt Biofilme – und sind dadurch besonders widerstandsfähig gegen Angriffe durch menschliche Immunzellen oder auch Antibiotika.Show moreRauchen
21.11.2012, 23:00 Uhr
Calciumeinnahme führt nicht zu Calcifizierung
Auch die regelmäßige Einnahme von Calciumpräparaten scheint bei Senioren nicht mit einer kardiovaskulären Calcifizierung verbunden zu sein. Das schreiben US-amerikanische Wissenschaftler im "American Journal of Clinical Nutrition".Show moreKardiologie
14.11.2012, 23:00 Uhr
Erst gurgeln, dann konzentrieren
Sie müssen sich besonders stark konzentrieren? Dann sollten Sie mit Zuckerwasser gurgeln. Das empfehlen Wissenschaftler der Universität Georgia, die bei Studenten festgestellt haben, dass sich mit diesem Trick die Konzentration steigern lässt.Show moreKognitive Leistungsfähigkeit
14.11.2012, 23:00 Uhr
Mit Stützstrumpf über die Tartanbahn
Muskelkater ist ein Phänomen, das nicht nur Hobbysportlern sondern auch Sportprofis nach ausgiebigem Training oder Wettkampf zu schaffen machen kann. Ein einfaches Mittel, um den unangenehmen Muskelschmerzen vorzubeugen, ist offenbar das Tragen von Stützstrümpfen beim Sport.Show moreSportmedizin
14.11.2012, 23:00 Uhr
Zervixkarzinom-Früherkennung – wie oft zum Test?
Je früher ein Zervixkarzinom erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Hierüber besteht Konsens. Unklar ist allerdings, wie regelmäßig das Screening auf ein Zervixkarzinom durchgeführt werden sollte. Japanische Wissenschaftler empfehlen einen Blick auf das Geburtsdatum.Show moreOnkologie
07.11.2012, 23:00 Uhr
Hören im Alter
Schwerhörigkeit kann sozial isolieren und die Demenz fördern
Clemens Bilharz | Mit steigendem Alter kommt es – multifaktoriell bedingt – zu einer Abnahme des Hörvermögens. Das reduzierte Sprachverständnis kann Störungen der Kommunikation und der sozialen Beziehungen zur Folge haben und der Entwicklung von Demenz und Depressionen Vorschub leisten. Doch gibt es heute effiziente therapeutische Möglichkeiten durch Hörsysteme, Cochlea-Implantate und Audiotherapie. Voraussetzung dafür ist nicht nur eine rechtzeitige und differenzierte Diagnostik, sondern auch die Akzeptanz durch die Betroffenen.Show moreSchwerhörigkeit kann sozial isolieren
07.11.2012, 23:00 Uhr
Blutgefäße brauchen Belastung
Astronauten haben nach ihrer Rückkehr auf die Erde häufig mit einer orthostatischen Hypotonie zu kämpfen. US-amerikanische Wissenschaftler haben nun einen Grund hierfür entdeckt – und geben damit einen Hinweis, der auch bei Senioren genutzt werden könnte.Show moreHerz-Kreislauf-System
07.11.2012, 23:00 Uhr
Nach Über-Hundertjährigen wird gesucht
Weltweit wird derzeit nach 100 Personen im Alter von über 100 Jahren gesucht, die bereit sind, Blut für die Wissenschaft zu spenden. Mithilfe des Bluts soll nach genetischen Faktoren gesucht werden, die für ein gesundes Altern ausschlaggebend sind.Show moreGerontologie
07.11.2012, 23:00 Uhr
Pflanzen im Lechquellengebirge
Botanische Alpenexkursion nach Vorarlberg
Die diesjährige Alpenexkursion der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg führte vom 8. bis 13. Juli ins Lechquellengebirge im Osten Vorarlbergs. Standort war Lech am Arlberg.Show moreBotanische Alpenexkursion nach Vorarlberg
07.11.2012, 23:00 Uhr
Hepatotoxizität von Arzneimitteln
Warum immer wieder unerwartete Leberschäden auftreten
Falko Partosch, Ralf Stahlmann | Im September 2012 wurden Ärzte und Apotheker in einem "Rote Hand Brief" über "neue schwerwiegende Nebenwirkungen" bei Anwendung von Tavanic® (Levofloxacin) informiert. Darin heißt es: "Unter Levofloxacin wurden Fälle von Lebernekrosen bis hin zum letalen Leberversagen berichtet […]. Die Patienten sind darauf hinzuweisen, dass sie die Behandlung abbrechen und ihren Arzt konsultieren sollen, wenn sich Anzeichen und Symptome einer Lebererkrankung entwickeln (wie z. B. Appetitlosigkeit, Gelbsucht, Dunkelfärbung des Urins, Juckreiz oder Druckschmerz im Bauch)." Aus pharmakologischer Sicht ist diese Meldung auch deshalb bemerkenswert, weil Levofloxacin kaum metabolisiert wird und ganz überwiegend unverändert über die Niere ausgeschieden wird.Show moreUnerwartete Leberschäden
07.11.2012, 23:00 Uhr
Chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten auf der Spur
Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind über 2,5 Millionen Menschen weltweit betroffen. Eine in der Fachzeitschrift "Nature" aktuell veröffentlichte Studie gibt neue Einblicke in die Ursachen dieser Krankheiten.Show moreGastroenterologie
07.11.2012, 23:00 Uhr
Schlaganfallpatienten profitieren von Lokalanästhetika
Wissenschaftler aus Jena haben ein neues Einsatzgebiet für Lokalanästhetika entdeckt: Schlaganfall. Sie unterstützten damit eine Bewegungstherapie und verbesserten darüber die motorischen Fähigkeiten der Patienten.Show moreAnästhesie
07.11.2012, 23:00 Uhr
Berechenbare Seuchen
Die Erkältungszeit steht vor der Tür und die Zahl der hustenden und schniefenden Menschen, die einem begegnen, nimmt wieder deutlich zu. Wer von diesen Menschen seine Viren besonders weit "streut", schätzt ein neues Computermodell schneller und genauer ab als bisherige Methoden. Das Modell soll Seuchen berechenbarer machen und Gegenmaßnahmen erleichtern.Show moreInfektionskrankheiten
31.10.2012, 23:00 Uhr
Warum Proteine beim Abnehmen helfen
In jüngerer Zeit sind Reduktionsdiäten, die einen hohen Proteinanteil haben, in den Fokus gerückt. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) sind nun der Frage nachgegangen, warum Eiweiß beim Abnehmen helfen soll.Show moreErnährungsmedizin
31.10.2012, 23:00 Uhr
Stillen schützt vor Diabetes
Dass Muttermilch die beste Nahrung für ein Baby ist, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch nicht nur das Baby, auch die Mutter selbst profitiert vom Stillen. Aktuell konnte z. B. für Frauen mit Gestationsdiabetes nachgewiesen werden, dass Stillen sie vor einem späteren Typ-2-Diabetes schützt.Show moreEndokrinologie
31.10.2012, 23:00 Uhr
Diabetiker esst Erbsen
Diätetische Maßnahmen sind ein wichtiger Bestandteil der Diabetestherapie. In einer aktuellen Studie hat sich eine "Hülsenfruchtdiät" als positiv erwiesen. Mithilfe der Diät konnten bei Diabetikern sowohl der Blutdruck als auch der HbA1c -Wert gesenkt werden.Show moreDiätetik
31.10.2012, 23:00 Uhr
Für wichtige Entscheidungen braucht man frische Luft
Wer vor einer wichtigen Entscheidung steht, sollte ein wenig an die frische Luft gehen. Der Grund: In geschlossenen Räumen steigen die CO2 -Konzentrationen – und das beeinträchtigt das Entscheidungsvermögen.Show moreKognitive Leistungsfähigkeit
24.10.2012, 22:00 Uhr
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