
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wirkstofffabrik Körper
Implantierbare Zelltherapien könnten biologische Wirkstoffe künftig direkt im Körper produzieren – ohne Fabrik und ohne wiederholte Injektionen. Ein neues System namens HOBIT ermöglicht dies, da es das zentrale Problem löst: den Sauerstoffmangel im subkutanen Gewebe.Show morespektrum
wissenschaft
Implantierte Zelltherapie
08.04.2026, 14:00 Uhr
Bereits im Mutterleib vorprogrammiert?
Babys, die sich im Mutterleib nur langsam entwickeln, kommen als Leichtgewichte zur Welt. Der Entwicklungsrückstand hat weitreichende Folgen: Fünfzig Jahre später haben diese Babys, verglichen mit normalgewichtigen, ein fast doppelt so hohes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Ein Risiko für das transplantierte Herz?
Erhöhte Homocysteinwerte werden bei Patienten nach Herztransplantation auffallend häufig beobachtet. Wie eine Studie nun nahelegt, ist dieser Homocysteinanstieg mitverantwortlich für die gefürchtete massive Arteriosklerose der Kranzgefäße des transplantierten Herzens.Show more04.10.1998, 15:20 Uhr
Theodor Fontane - sein Jahrhundert im Bild
Effi Briest, diese wohl bekannteste Romanfigur Theodor Fontanes, ist der Inbegriff einer weiblichen Leidensgeschichte im wilhelminischen Kaiserreich. Nach der Entdeckung eines außerehelichen Liebesverhältnisses schuldig geschieden und aus der Gesellschaft verbannt, verkümmert sie und stirbt einen frühen Tod. Soweit der Roman - in Wirklichkeit erholte sich die ungetreue Gattin jedoch von ihrer Erniedrigung und erreichte eine Alter von 99 Jahren. Genaueres erfährt der Besucher in der Ausstellung Fontane und sein Jahrhundert", die bis zum 17. Januar 1999 im Märkischen Museum in Berlin gezeigt wird.Show more04.10.1998, 15:20 Uhr
Alte Wunderkammer in neuem Glanz
Die barocke Lust am Sammeln von Kuriositäten steht am Anfang der Geschichte so manches Naturkundemuseums. Wie man im Barockzeitalter ein Museum einrichtete - das zeigt auf beeindrukkende Weise die frisch restaurierte Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen in Halle. Zum 300jährigen Gründungsjubiläum des Halleschen Waisenhauses erschien nun auch ein prächtiger Bildband über diese sogenannte Wunderkammer.Show more04.10.1998, 15:20 Uhr
Ein pharmazeutischer Reisebericht aus dem Oderbruch
War es Zufall oder eine gütige Nemesis, die den Autor dieses Berichts im Fontane-Jahr nach Letschin im Oderbruch führte? Was auch immer - eine zweiwöchige Vertretung in der dortigen Fontane-Apotheke brachte ihn im August in direkten Kontakt mit der Welt des Theodor Fontane.Show more04.10.1998, 15:20 Uhr
Zuckeraustauschstoffe: Mittel zur Vorbeugung gegen Karies
Karies ist ein sehr komplexer Prozeß, der infolge eines gestörten Gleichgewichts zwischen De- und Remineralisation an der Schmelzoberfläche des Zahnes entsteht. Dabei spielen u.a. Kohlenhydrate, die über die Nahrung in die Mundhöhle gelangen, eine Rolle. Die Nahrungskohlenhydrate werden durch Mikroorganismen im Zahnbelag in kariesverursachende Säuren umgewandelt. Bei häufigem Kohlenhydratangebot bleibt die Remineralisation des Zahnschmelzes unvollständig. Deshalb versucht man im Rahmen einer kariespräventiv ausgerichteten Ernährungslenkung die Aufnahmefrequenz dieser Kohlenhydrate zu verringern bzw. diese Kohlenhydrate in der Nahrung zu ersetzen. Der Einsatz von Zuckeraustauschstoffen, wie z.B. Isomalt, leistet einen Beitrag, der Kariesentstehung vorzubeugen. Sie verleihen dem Nahrungsmittel die vom Verbraucher gewünschte Süße, können aber von den Mikroorganismen im Mund nicht bzw. nur sehr langsam verwertet werden. Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Zuckerfreie Alternativen: Lebensmitteltechnologische Eigenschaften von Zuckeraus
Zuckeraustauschstoffe werden in einer Vielzahl von Produkten eingesetzt. Wegen ihrer sehr spezifischen technologischen und sensorischen Eigenschaften lassen sie sich in unterschiedlichen Produkten mehr oder weniger gut verwenden. So liefert Isomalt aufgrund seiner niedrigen Hygroskopizität z.B. Bonbons, die ohne aufwendige Wicklungen in einfachen umweltverträglichen Verpackungen vermarktet werden können. Hustenbonbons, die Mannit oder Isomalt an Stelle von Zucker enthalten, lösen sich aufgrund der geringen Löslichkeit dieser Zuckeraustauschstoffe langsamer auf, so daß ihre Wirk- und Aromastoffe länger im Mund verweilen und besser zur Geltung kommen können.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Minipille: Erhöhtes Risiko für Typ-II-Diabetes?
Frauen, die während der Schwangerschaft Diabetes entwickeln, haben ein erhöhtes Risiko für einen späteren Typ-II-Diabetes. Wie amerikanische Wissenschaftler im Journal of the American Medical Association berichteten, wird das Risiko durch die Einnahme der Minipille während der Stillzeit noch deutlich gesteigert. Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Diabetes und Sport: Sogar Marathon ist möglich
"""Jeder Diabetiker, der Sport treiben möchte, kann und soll das auch tun", betonte Ulrike Thurm, Sportlehrerin und 1. Vorsitzende der europäischen Sektion der International Diabetic Athletic Association in einem Interview gegenüber der Zeitschrift Ärztliche Praxis. Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
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