
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wirkstofffabrik Körper
Implantierbare Zelltherapien könnten biologische Wirkstoffe künftig direkt im Körper produzieren – ohne Fabrik und ohne wiederholte Injektionen. Ein neues System namens HOBIT ermöglicht dies, da es das zentrale Problem löst: den Sauerstoffmangel im subkutanen Gewebe.Show morespektrum
wissenschaft
Implantierte Zelltherapie
08.04.2026, 14:00 Uhr
Nicht nur für verstopfte Nasen
Nasentropfen könnten als Darreichungsform in der Behandlung von Alzheimer und weiteren neurodegenerativen Erkrankungen das Problem der Blut-Hirn-Schranke beseitigen. Dies ist zumindest das Ergebnis von amerikanischen Wissenschaftlern, das unlängst in der Fachzeitschrift New Scientist veröffentlicht wurde. Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Latschenkieferöl
Echtes Latschenkieferöl, das ätherische Öl von Pinus mugo, besitzt einen hohen kommerziellen Wert. Dies führt dazu, daß im Handel Verschnitte und Verfälschungen mit Limonen und Terpentinöl sowie mit ätherischen Ölen von anderen Pinus-Arten, von Abies- und Picea-Arten anzutreffen sind [4]. Um Verfälschungen erkennen zu können, wären u.a. Kenntnisse zur natürlichen Variationsbreite der wichtigsten Bestandteile des Latschenkieferöls notwendig. Hierfür sollten möglichst Öle untersucht werden, die von Pflanzen unterschiedlicher Standorte stammen. Bisher gibt es nur wenige Arbeiten, die sich mit dieser Problematik beschäftigt haben. Eine neuere Methode, Verfälschungen von ätherischen Ölen erkennen zu können, besteht darin, die natürlichen Enantiomerenverhältnisse chiraler Ölbestandteile zu analysieren. Für das Latschenkieferöl sind bisher nur zwei Arbeiten bekannt geworden, die diese moderne Untersuchungstechnik zur Identitätsprüfung verwendet haben. Die vorliegende Arbeit faßt die derzeit bekannten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet des Latschenkieferöls zusammen und präsentiert erste eigene Untersuchungen zu seiner Qualitätssicherung. Show more13.09.1998, 15:19 Uhr
Der frühe Tod des starken Geschlechts
In Deutschland leben Frauen im Durchschnitt mehr als sechs Jahre länger als Männer. Die Unterschiede im Gesundheitszustand werden zwar erst im Alter deutlich. Die Ursachen liegen jedoch viel weiter zurück. Unter anderem ist die Erfüllung der typisch männlichen Rolle mit hohen gesundheitlichen Kosten verbunden.Show more23.08.1998, 15:19 Uhr
„“"Die Pille danach": Ein Hormon ist besser als zwei
Die alleinige Gabe von Levonorgestrel ist gegenüber der Kombination Levonorgestrel/Ethinylestradiol effektiver in der postkoitalen Kontrazeption. Dies ist das Ergebnis einer Arbeitsgruppe der World Health Organisation (WHO), das kürzlich in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht wurde. Show more16.08.1998, 15:19 Uhr
Lebensmittel der Zukunft: Krankheitsprävention mit Genuss
Lebensmittel der Zukunft müssen nicht nur gut schmecken, sie sollen auch krankheitspräventive Eigenschaften besitzen. Sieben Ideenskizzen für derartige Lebensmittel mit "Mehreffekt" wurden kürzlich bei einem Wettbewerb als Sieger prämiert.Show more16.08.1998, 15:19 Uhr
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