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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern

Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show more
spektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr

Gedankenspiele zügeln Verlangen

Für Suchtpatienten könnte sich möglicherweise ein neues psychologisches Behandlungsfeld auftun. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass sich die Vorfreude auf eine kommende Belohnung bewusst unterdrücken lässt, solange sich der Beteiligte aktiv auf etwas anderes konzentriert.Show more
Suchtbehandlung
23.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Hormonpflaster schonender für die Galle

Östrogenhaltige transdermale therapeutische Systeme zur Behandlung klimakterischer Beschwerden belasten Leber und Galle weniger als orale Östrogene, schreiben britische Wissenschaftler.Show more
Hormonersatztherapie
23.07.2008, 22:00 Uhr

Männer-Nieren nur für Männer?

Wer auf eine Nierenspende wartet, braucht in Deutschland viel Geduld. Passende Organe sind rar. Die Forderung, bei der Transplantation künftig möglichst auch noch das Geschlecht zu berücksichtigen, verbessert die Situation nicht. Sie könnte jedoch die Abstoßungsrate verringern, meinen Wissenschaftler aus Basel und Heidelberg.Show more
Transplantationsmedizin
23.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Abenteuerlust wird belohnt

Was Marketingexperten schon länger wissen, hat die Wissenschaft jetzt bestätigt – der Drang nach Neuem ist tief in uns verwurzelt.Show more
Verhaltensmuster
16.07.2008, 22:00 Uhr

Magnetische Schmerzbehandlung

Mit Hilfe eines tragbaren Magnetstimulationsgerätes sollen Migränepatienten künftig in der Lage sein, größere Schmerzattacken schon im Vorfeld abzuwenden.Show more
Migräne
16.07.2008, 22:00 Uhr
mehr

Pränataldiagnostik nicht immer aussagekräftig

Die hauptsächlich für Schwangere über 35 empfohlenen Methoden der pränatalen Diagnostik nehmen häufig auch jüngere Frauen in Anspruch. Bei ihnen ist die Aussagekraft bezüglich fetaler Anomalien jedoch begrenzt und entsprechend einer italienischen Studie mit hohen Fehlerquoten behaftet.Show more
Schwangerschaft
16.07.2008, 22:00 Uhr

Weniger Herzschäden dank grünem Tee?

Die Kardiologische Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg will in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von grünem Tee bei der erblichen Stoffwechselerkrankung Transthyretin-Amyloidose untersuchen. Bei ihr werden aufgrund eines veränderten Gens abnorme Eiweiße in den Herzmuskel eingelagert. Bislang gibt es – abgesehen von einer Lebertransplantation – keine wirksame Behandlung für diese Erkrankung.Show more
Amyloidose
16.07.2008, 22:00 Uhr

Neuer Wirkmechanismus entdeckt

Für viele Krebsarten gibt es nach wie vor keine wirksame Therapie. Deutsche Wissenschaftler haben jetzt einen neuen Wirkmechanismus entdeckt, mit dem der Naturstoff Argyrin Krebswucherungen zerstört.Show more
Krebsforschung
16.07.2008, 22:00 Uhr

Instant-Blutplättchen zur Wundversorgung

Um nach Verletzungen die Wundheilung zu beschleunigen, haben amerikanische Wissenschaftler einen Wundverband mit gefriergetrockneten Blutplättchen entwickelt.Show more
Hämostase
09.07.2008, 22:00 Uhr

Der Beweis: Diät und Sport beugen vor

Diät und Sport können die Entstehung von Typ-II-Diabetes um 3,6 Jahre hinauszögern, so das Ergebnis einer vor 20 Jahren in China begonnenen Studie. Wichtig ist, dass damit frühzeitig begonnen wird und eine konsequente und dauerhafte Lebensumstellung erfolgt.Show more
Typ-II-Diabetes
09.07.2008, 22:00 Uhr

Nitrat im Salat? Ja, bitte!

Nitrate in Lebensmitteln werden häufig mit einem erhöhten Risiko für Magen- und Darmkrebs in Verbindung gebracht. Einer neuen Untersuchung zufolge sind Nitrate aus Salat und Co. jedoch förderlich für die Regeneration der Magenschleimhaut und sollen vor der Entstehung von Geschwüren schützen.Show more
Prävention von Magengeschwüren
09.07.2008, 22:00 Uhr

TNF alpha macht keine Rückenschmerzen

Chronisch entzündliche Erkrankungen gehen häufig mit erhöhten Blutwerten an TNF alpha einher und lassen sich durch Blockade des Botenstoffs gut behandeln. Bei akuten und chronischen Rückenschmerzen scheint der Entzündungsmediator allerdings keinen Einfluss auf Schmerzen und Bewegungsfähigkeit zu haben, sagen Heidelberger Wissenschaftler. Show more
Entzündungsreaktionen
09.07.2008, 22:00 Uhr

Scharfe Betäubungsmittel

Was haben einige gängige Narkosemittel mit Chilischoten gemeinsam? Sie wirken auf die gleichen Schmerzrezeptoren. Die Folge ist ein brennendes Gefühl an der Einstichstelle.Show more
Anästhesie
09.07.2008, 22:00 Uhr

Und Spinat macht doch stark!

Sollte die Geschichte des muskulösen – weil Spinat liebenden – Zeichentrickhelden Popeye tatsächlich ein Fünkchen Wahrheit enthalten? Einer amerikanischen Studie zufolge ja. In ihr wurden Substanzen im Spinat nachgewiesen, die das Muskelwachstum beschleunigen.Show more
Phytohormone
02.07.2008, 22:00 Uhr

Lässt sich der Natur problemlos nachhelfen?

Etwa jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos; Hilfe bietet unter anderem die In vitro Maturation (IVM). Ob dabei Risiken für das Wunschkind entstehen, wollen Heidelberger Wissenschaftler in einer Langzeitstudie herausfinden.Show more
Künstliche Befruchtung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Naltrexon hilft gegen Spielsucht

Der Opioidrezeptorantagonist Naltrexon, der zur Behandlung der Opioid- und der Alkoholabhängigkeit eingesetzt wird, ist einer aktuellen Studie zufolge auch dazu geeignet, die Therapie der Spielsucht zu unterstützen.Show more
Suchttherapie
02.07.2008, 22:00 Uhr

Schnarchen schädigt das Gehirn

Starkes mit Atemaussetzern verbundenes Schnarchen, die sogenannte Schlafapnoe, sollte man nicht als lästiges Übel abtun. Nicht nur ist die Schlafqualität bei den Betroffenen deutlich herabgesetzt, die Apnoe hat auch langfristige gesundheitliche Folgen. So wurde nun eine Schädigung des Gehirns bei starken Schnarchern festgestellt.Show more
Neurobiologie
02.07.2008, 22:00 Uhr

In den Wechseljahren auf Fett achten

Bei Frauen in den Wechseljahren steigt unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen einer sich verändernden Fettverteilung. Wissenschaftler betonen jedoch, dass ein gesundheitsbewusster Lebensstil dem entgegenwirken kann.Show more
Lebensstil
02.07.2008, 22:00 Uhr

TRPV3 hebt die Stimmung

Israelische Forscher haben einen Ionenkanal im Gehirn entdeckt, der die Stimmung beeinflusst und bislang nur in der Haut bekannt war. Er könnte ein neuer Ansatzpunkt zur Therapie von Angst und Depressionen werden.Show more
Angst und Depression
25.06.2008, 22:00 Uhr

Impfpflaster gegen Reisediarrhö entwickelt

Amerikanische Wissenschaftler haben einen Impfstoff gegen die auch als "Montezumas Rache" bekannte Reisediarrhö entwickelt. Die Vakzine, die als Pflaster appliziert wird, richtet sich gegen enterotoxinbildende Escherichia-coli-Stämme (ETEC).Show more
Transdermales System
25.06.2008, 22:00 Uhr

Krebszellen haben eine Fernleitung

Tumoren sind in der Lage, andere Krebszellen im Körper selbst über eine lange Distanz hinweg mit Nährstoffen zu versorgen. Sowohl vereinzelt ruhende Krebszellen als auch Metastasen profitieren davon, dass ein Botenstoff des Tumors im Rückenmark die Aussendung von Hilfstruppen zu den entarteten Zellen initiiert.Show more
Onkologie
25.06.2008, 22:00 Uhr

Ginkgo verbessert die Gedächtnisleistung nicht

Der Einsatz von Ginkgo biloba bei Hirnleistungsstörungen hat in Deutschland eine lange Tradition und ist weitgehend anerkannt. So zählen Ginkgo-biloba-Präparate zu den wenigen Phytotherapeutika, die noch zu GKV-Lasten verordnet werden können. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht den Nutzen von Ginkgo biloba allerdings umstritten. Die Ansicht wird durch eine aktuelle Studie gestützt, die keinen Effekt von Ginkgo biloba bei Demenz gefunden hat. Show more
Demenz
25.06.2008, 22:00 Uhr

Richtig essen mildert den Jetlag

Laut einer Studie könnte der Mensch über eine zweite innere Uhr verfügen, die durch die Nahrungsaufnahme gesteuert wird. Dies würde neue Möglichkeiten eröffnen, einem Jetlag vorzubeugen.Show more
Innere Uhr
25.06.2008, 22:00 Uhr

Schwangerschaft kann vor Brustkrebs schützen

Leider tritt der schützende Effekt nicht durch jede Schwangerschaft ein. Er ist vielmehr abhängig von der Zahl und Aktivität der fötalen Zellen, die über die Plazenta in die mütterliche Blutbahn gelangen. Doch einmal vorhanden, kann der Schutz viele Jahre anhalten.Show more
Onkologie
18.06.2008, 22:00 Uhr

Schonende Nanopartikel dank Streifen

Wissenschaftlern vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist es gelungen, synthetische Nanopartikel herzustellen, die ins Zellinnere eindringen können, ohne die Zellmembran zu verletzen. Diese Fähigkeit verdanken die Partikel Streifen, wie in "Nature Materials" zu lesen war. Show more
Nanotechnologie
18.06.2008, 22:00 Uhr

Nicotin bringt Babys um den Schlaf

Eigentlich sollte man heutzutage Schwangeren keine Argumente mehr gegen das Rauchen liefern müssen. Falls doch nötig, könnte der Hinweis hilfreich sein, dass ihre Sucht ihnen nach der Geburt noch mehr schlaflose Nächte bereiten könnte als ohnehin zu erwarten sind.Show more
Schwangerschaft und Stillzeit
18.06.2008, 22:00 Uhr

Mit Mathematik gegen Mücken

Ein mathematisches Modell auf dem Prinzip der Verschaltung von Nervenzellen führte amerikanische Forscher zu einem neuen Wirkstoff, der Mücken dreimal so lange fernhalten kann wie das momentan bekannteste Insektenabwehrmittel Diethyltoluamid (DEET).Show more
Insektenabwehrmittel
18.06.2008, 22:00 Uhr

Hunger weckt den Kampfgeist

Wenn der Magen knurrt, reagieren die meisten Menschen gereizter als mit gut gefülltem Bauch. Warum das so ist, haben britische Wissenschaftler nun herausgefunden. Sie machen ein Absinken des Serotoninspiegels für eine gesteigerte Aggressivität bei Hunger verantwortlich.Show more
Neurophysiologie
18.06.2008, 22:00 Uhr

Alkohol beugt rheumatoider Arthritis vor

Der regelmäßige Genuss einer kleinen Menge Alkohol verringert das Risiko für rheumatoide Arthritis um bis zu 50 Prozent, schreiben schwedische Wissenschaftler in den "Annals of the Rheumatic Disease".Show more
Lebensstil und Gesundheit
11.06.2008, 22:00 Uhr
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Mein liebes Tagebuch

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