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Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Erst Bluttest, dann Antibiotika
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show moreInfektionskrankheiten
19.11.2008, 23:00 Uhr
Wie Geschmäcker konditioniert werden
Die Geschmäcker sind verschieden: Während der eine Leber über alles liebt, kann man andere damit jagen. Für die Entstehung der Vorlieben und Abneigungen ist die Ausbildung eines Geschmackserkennungs-Gedächtnisses entscheidend. Es basiert auf individuellen Erfahrungen.Show moreGeschmacksgedächtnis
19.11.2008, 23:00 Uhr
Hyposensibilisierung über die Lymphknoten
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show morePollenallergie
19.11.2008, 23:00 Uhr
Das Geheimnis der Marathon-Maus
Fehlt Mäusen das Gen für ein bestimmtes Muskeleiweiß, entwickeln sie sich zu "Marathonläufern". Inwiefern sich die Erkenntnis von Skelettmuskeln auf die Herzmuskulatur übertragen lässt, wollen Kardiologen in Heidelberg herausfinden.Show moreGenforschung
12.11.2008, 23:00 Uhr
Bewegung per Gedanken steuern
Ein Heidelberger Ingenieur hat Neuroprothesen entwickelt, die sich mittels schwacher Muskelanspannung oder über Gedankensignale im Kopf steuern lassen. Dadurch ergibt sich für Hoch-Querschnittsgelähmte die Option, ihre verlorene Greiffunktion teilweise wieder zu aktivieren und somit an Lebensqualität zu gewinnen.Show moreQuerschnittslähmung
05.11.2008, 23:00 Uhr
Paracetamol-Nutzer haben häufiger Asthma
Wer wöchentlich Paracetamol einnimmt, hat eine fast dreifach erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu leiden. Diese Korrelation errechnete ein englisches Forscherteam im Rahmen einer Studie des Global Allergy and Asthma European Network.Show moreAnalgetika-Asthma
05.11.2008, 23:00 Uhr
Gift und Galle
Ein neu entdeckter Gendefekt wird mit schweren Leberzirrhosen in Zusammenhang gebracht, deren Ursprung bislang ungeklärt war.Show moreLeberzirrhose
05.11.2008, 23:00 Uhr
Hunderte Wörter vor dem ersten Wort
Schon bevor ein Baby sein erstes Wort spricht, kann es hunderte Wörter nach ihrer Hörform wiedererkennen. Tests, die Psychologen an der Universität Pennsylvania durchgeführt haben, zeigen, dass Kinder zuerst den Klang der Wörter lernen und später ihre Bedeutung erforschen.Show moreSprachentwicklung
05.11.2008, 23:00 Uhr
Gichtrisiko lässt sich genetisch abschätzen
In einer umfangreichen Studie fanden amerikanische Wissenschaftler heraus, dass Veränderungen dreier Genotypen in engem Zusammenhang mit einem erhöhten Gichtrisiko stehen. Durch Untersuchungen des Erbguts ließe sich künftig die Hochrisikogruppe genetisch identifizieren, noch bevor erste klinische Symptome auftreten, meinen die Studienautoren.Show moreGenforschung
29.10.2008, 23:00 Uhr
Grippe- und Pneumokokken-Impfung empfehlen
Derzeit wird wieder diskutiert, wie groß der Schutzeffekt der Grippeimpfung ist. Für Patienten mit einem Lungenemphysem, die gegen Influenza und Pneumokokken geimpft waren, hat eine englische Arbeitsgruppe nun eine um 12 bis 15 Prozent gesenkte Mortalität errechnet.Show moreLungenemphysmen
29.10.2008, 23:00 Uhr
Ein einziges Haar genügt
Stammzellen gelten als einer der großen Hoffnungsträger für die Entwicklung neuer Therapien. Eine Schwierigkeit im Zusammenhang mit den Zellen stellt die Gewinnung dar. Möglicherweise haben internationale Forscher dieses Problem nun ein Stück weit gelöst. Laut ihrer Studie soll es möglich sein, aus einem einzigen Haar in wenigen Tagen eine ausreichend große Menge an induzierten pluripotenten Stammzellen zu gewinnen.Show moreStammzellgewinnung
29.10.2008, 23:00 Uhr
Neues Glatzen-Gen entdeckt
Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Düsseldorf haben ein neues Haarausfall-Gen entdeckt. Seine Funktion für den Haarwuchs ist derzeit allerdings noch unklar.Show moreAndrogenetische Alopezie
22.10.2008, 22:00 Uhr
Ausgerechnet Schokolade
Jetzt steht sie fest – die Menge an Schokolade, die Herz, Kreislauf und Gefäße optimal vor freien Radikalen schützen soll. Mit 6,7 g pro Tag lassen sich spezielle Entzündungsmarker nachweislich reduzieren und reaktive Prozesse aufhalten – vorausgesetzt, es handelt sich um eine dunkle Variante mit hohem Kakaoanteil.Show moreRadikalfänger
22.10.2008, 22:00 Uhr
Höchstleistung mit den Red Hot Chili Peppers
Viele Spitzenathleten stimmen sich vor Wettkämpfen durch rockige Rhythmen auf ihren bevorstehenden Fight ein. Ebenso nutzen Freizeitsportler mitreißende Sounds für ausdauernde Trainingseinheiten. Durch die musikalische Begleitung nimmt bei sportlichen Aktivitäten nicht nur der Spaßfaktor, sondern auch die persönliche Bestleistung nachweislich zu.Show moreLegales Doping
22.10.2008, 22:00 Uhr
Medizin muss nicht bitter sein
"Medizin muss bitter schmecken, damit sie wirkt", sagte man früher Kindern, um sie zur Einnahme entsprechender Arzneien zu bewegen. Stimmt gar nicht, sagen nun amerikanische Wissenschaftler. Sie meinen, dass bittere Arzneimittel möglicherweise sogar schlechter resorbiert werden.Show moreVerdauung
22.10.2008, 22:00 Uhr
Das Gedächtnis wird nicht nur im Traum gefördert
Die REM-Schlafphase, die auch als Traumphase bezeichnet wird, galt bislang als besonders wichtig für die Entwicklung und Aufrechterhaltung einer guten Gedächtnisleistung. Schweizer Forscher kamen nun jedoch zu einem anderen Ergebnis. Personen, bei denen sie die REM-Phase unterdrückten, wiesen nicht nur keine schlechteren Gedächtniswerte, sondern sogar bessere auf.Show moreSchlafforschung
15.10.2008, 22:00 Uhr
Legasthenie schon beim Kleinkind erkennen
Eine Legasthenie bei Kindern zu diagnostizieren, die gerade erst sprechen können, hört sich seltsam an. Aufgrund ihrer genetischen Komponente soll das jedoch möglich und im Hinblick auf eine frühe Förderung auch sinnvoll sein.Show moreFrüherkennung
15.10.2008, 22:00 Uhr
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