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Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Das Immunsystem als Opioidquelle
Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der Berliner Charité eröffnen völlig neue Sichtweisen in der Schmerztherapie. Die Forscher fanden heraus, dass Leukozyten nach gezielter Stimulation körpereigene Opioide produzieren und somit Schmerzen in hochempfindlichen Nervenbahnen lindern können.Show moreSchmerzforschung
21.01.2009, 23:00 Uhr
Bei Kälte steigt der Blutdruck
Dass es saisonale Unterschiede bei Blutdruck-abhängigen Krankheiten gibt, ist seit Längerem bekannt. Daten zur Abhängigkeit des Blutdrucks älterer Menschen vom Wetter fehlten bislang jedoch. Französische Forscher haben diese Lücke nun geschlossen. Das Ergebnis ihrer Untersuchung: Bei älteren Menschen steigt bei Kälte der systolische Blutdruck.Show moreHypertonie
21.01.2009, 23:00 Uhr
Baby ohne Brustkrebsgen geboren
In London kam vor Kurzem ein Mädchen zur Welt, bei dem erstmals ein Defekt im BRCA1-Gen, der mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs einhergeht, durch Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgeschlossen wurde.Show morePräimplantationsdiagnostik
14.01.2009, 23:00 Uhr
Deutschland ist Hochburg für Masern
Deutschland zählt zu den Ländern, in denen die von der Weltgesundheitsorganisation geforderte Impfrate von 95 Prozent für Masern deutlich unterschritten wird. Es trägt einer aktuellen Untersuchung zufolge damit wesentlich dazu bei, dass das WHO-Ziel, Europa bis 2010 masernfrei zu bekommen, nicht erreicht werden kann.Show moreInfektionskrankheiten
14.01.2009, 23:00 Uhr
Autismus am Speichel erkennen
Italienische Wissenschaftler haben im Speichel von autistischen Kindern Proteine entdeckt, die sich in der Zahl der angehängten Phosphatgruppen von Proteinen gesunder Kinder unterscheiden. Die Modifikation könnte als Basis für einen Schnelltest dienen.Show moreDiagnostik
14.01.2009, 23:00 Uhr
Toxine im Schlepptau von Fett
Der Konsum großer Mengen fetthaltiger Nahrung ist nicht nur wegen des damit verbundenen Risikos für Übergewicht schädlich, er begünstigt auch die Entstehung von Entzündungsprozessen im Körper. Amerikanische Forscher glauben nun, dem Mechanismus für letzteres auf der Spur zu sein. Sie haben festgestellt, dass Toxine der Darmflora im Schlepptau von Fett verstärkt in den Organismus gelangen.Show moreEntzündung
14.01.2009, 23:00 Uhr
Liebe geht durch die Nase
Liebe geht offenbar nicht nur durch den Magen, sondern auch durch die Nase. So haben verliebte Frauen einer kanadischen Studie zufolge zwar ein feines Näschen für den Geruch des Partners, sind jedoch unempfindlich für den Geruch anderer Männer.Show moreGeruchssinn
14.01.2009, 23:00 Uhr
Sollten Schwangere Kaffee doch meiden?
Während für Zigaretten und Alkohol eindeutig feststeht, dass Schwangere sie unbedingt meiden sollten, sind die Aussagen zu Kaffee bislang weniger klar. Ein geringer Konsum gilt derzeit als unbedenklich. Amerikanische Forscher haben nun jedoch bei Mäusen festgestellt, dass schon eine einmalige kleine Menge das Kind im Mutterleib schädigen kann.Show moreKardiologie
07.01.2009, 23:00 Uhr
Genetische Komponente des Reizdarms entdeckt
Die Ursachen für das so genannte Reizdarmsyndrom sind noch weitgehend unklar. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchten nun die molekularen Grundlagen der Erkrankung und halten genetische Ursachen für denkbar.Show moreGenforschung
07.01.2009, 23:00 Uhr
Gefühltes Alter meist niedriger als tatsächliches
"Man ist so jung, wie man sich fühlt" besagt ein Sprichwort. Ein internationales Forscherteam ging der Sache nach und kam zu dem Ergebnis, dass die Diskrepanz zwischen tatsächlichem und gefühltem Alter mit zunehmenden Jahren steigt.Show morePsychologie
07.01.2009, 23:00 Uhr
Bluthochdruck liegt in den Genen
Für die Entstehung einer Hypertonie wird das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren verantwortlich gemacht. Eine wichtige Rolle spielt zweifelsfrei der Lebensstil. An Bedeutung gewinnen könnte nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie die genetische Komponente.Show moreHypertonie
07.01.2009, 23:00 Uhr
Von Vätern, Söhnen und Enkelkindern
Ob ein Mann mehr Söhne oder Töchter zeugt, hängt davon ab, ob er selbst mehr Brüder oder Schwestern hat. Das ist das Ergebnis einer statistischen Untersuchung von Familienstammbäumen aus Nordamerika und Europa. Insgesamt wurden dafür Daten von mehr als einer halben Million Menschen ausgewertet.Show moreFortpflanzung
17.12.2008, 23:00 Uhr
Leichtzigaretten haben schwere Nachteile
Leichtzigaretten sollen mit ihrem verminderten Nicotingehalt Rauchern das Gefühl vermitteln, "gesünder" zu rauchen. Das Gefühl trügt, sagen amerikanische Forscher. Sie fanden heraus, dass der Rauch der leichten Zigaretten mehr schädliche Inhaltsstoffe als gewöhnlicher Tabakrauch enthält.Show moreRauchen
17.12.2008, 23:00 Uhr
Auch Zellen sind Individuen
Auch Zellen sind Individuen. Wahrscheinlich jedenfalls, denn eindeutig beweisen ließ sich das noch nicht. Deutsche Wissenschaftler haben nun jedoch einen Mikrochip entwickelt, mit dem sich einzelne Zellen über einen längeren Zeitraum beobachten lassen.Show moreZellforschung
17.12.2008, 23:00 Uhr
Frauen können Stress verschieben
Frauen haben die Fähigkeit, die Stressverarbeitung von einer Hirnhälfte in die andere zu verlagern – allerdings nur während der Menstruation. Der Effekt könnte Frauen in dieser sensiblen Phase helfen, meinen taiwanesische Forscher.Show moreGehirnforschung
17.12.2008, 23:00 Uhr
Toleranz entsteht im Mutterleib
Während einer Schwangerschaft gelangt über die Plazenta eine größere Menge an mütterlichen Zellen in den Fötus. Dass sein Immunsystem darauf nicht abwehrend reagiert, liegt an der Bildung bestimmter Immunzellen, die Toleranz vermitteln.Show moreSchwangerschaft
10.12.2008, 23:00 Uhr
Downsyndrom im Mutterleib behandeln?
Ein Downsyndrom wird mittlerweile in vielen Fällen bereits im Mutterleib diagnostiziert. Bislang ergibt sich aus der Diagnose allerdings nur die Frage: Abtreibung oder Schwangerschaftsfortführung? Möglicherweise wird die Anomalie künftig intrauterin behandelbar.Show moreTrisomie 21
03.12.2008, 23:00 Uhr
Moderne Antibiose bei künstlichen Gelenken
Infektionen bei Implantaten können seit einiger Zeit ohne größere chirurgische Eingriffe erfolgreich behandelt werden. Möglich macht dies die moderne Instillationstherapie.Show moreInnovative Wundversorgung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Link zwischen Borrelien und Morphea
Mediziner des Münchner Universitätsklinikums gehen von einem bislang unbekannten Zusammenhang zwischen Borrelien und der Autoimmunerkrankung Morphea aus.Show moreAutoimmunerkrankung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Sauerstoffradikale machen Immunzellen unflexibel
Verlieren Immunzellen ihre Fähigkeit, sich strukturell an besondere Gegebenheiten anzupassen, leidet die Abwehr. Als Ursache für solche eingeschränkten Funktionen entdeckten Heidelberger Wissenschaftler den Einfluss freier Radikale, die sich z. B. schädigend auf ein Schlüsselprotein der T-Zellen auswirken.Show moreKörpereigene Abwehr
03.12.2008, 23:00 Uhr
Fleischverzicht im Dienste des Klimaschutzes
Dass man seine persönliche Klimabilanz durch bewusste Nutzung des Autos verbessern kann, ist bekannt. Eine Studie verweist nun darauf, dass auch das Ernährungsverhalten maßgeblich am Ausstoß von Treibhausgasen beteiligt ist.Show moreErnährungsverhalten
26.11.2008, 23:00 Uhr
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