
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Lässt sich Mukoviszidose aufhalten?
Mit der vorbeugenden Inhalation von Amilorid lassen sich vielleicht künftig schwere Lungenschäden bei Mukoviszidose verhindern.Show morePneumologie
04.03.2009, 23:00 Uhr
Phantasievoll in blau
Die Farbe Blau lässt Räume optisch größer erscheinen, signalisiert ihrem Betrachter Ruhe – und macht kreativ. Kanadische Psychologen ordneten teils widersprüchliche Ergebnisse früherer Untersuchungen neu und zeigten, dass eine blaue Umgebung originelle Ideen sprudeln lässt.Show moreFarbenlehre
04.03.2009, 23:00 Uhr
Kleine Pillen für kleine Patienten
Im Jahr 2007 trat eine EU-Verordnung zum Thema Kinderarzneimittel in Kraft. Seitdem sind Pharmaunternehmen gezwungen, sich dem Thema verstärkt anzunehmen. Neben einer ausreichenden Prüfung der Substanzen bei Kindern ist die Entwicklung kindgerechter Darreichungsformen entscheidend für den Behandlungserfolg. Eine britische Studie untersuchte in diesem Zusammenhang die praktische Anwendung extra kleiner Kindertabletten.Show moreKindgerechte Darreichungsformen
04.03.2009, 23:00 Uhr
Kuhpocken nach Kontakt mit Schmuseratten
In den vergangenen Wochen wurden mehrere Fälle von Kuhpocken bekannt. Wie dem Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch-Instituts zu entnehmen ist, kamen die Infektionen durch den Kontakt mit "Schmuseratten" zustande. Auslöser ist wahrscheinlich ein Zuchtbetrieb in Tschechien.Show moreInfektionskrankheiten
25.02.2009, 23:00 Uhr
Betablocker löscht Angstgedächtnis
Der Betablocker Propranolol hat in einem Experiment verhindert, dass sich belastende Erinnerungen im Angstgedächtnis festsetzen. Die Entdeckung könnte für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) hilfreich sein.Show morePosttraumatische Belastungsstörungen
25.02.2009, 23:00 Uhr
Geld fürs Nichtrauchen
In Deutschland ist gerade wieder darüber diskutiert worden, ob sich durch eine Erhöhung der Tabaksteuer der Anteil der Nichtraucher erhöhen ließe. Einen anderen Weg ging man in den USA. Mitarbeiter des US-Konzerns General Electric erhielten im Rahmen einer Studie Geld dafür, wenn sie mit dem Rauchen aufhörten. Der Erfolg spricht für die Methode.Show moreRaucherentwöhnung
25.02.2009, 23:00 Uhr
Angst zeigt sich an der Haltung
Um zu erkennen, dass jemand Angst hat, muss man ihm nicht ins Gesicht schauen – die Körperhaltung zeigt es in Sekundenschnelle. Das schnelle Erkennen könnte in der Entwicklung des Menschen überlebenswichtig gewesen sein, da sich aus Gesten indirekt auf gefährliche Situationen schließen ließ.Show morePsychologie
25.02.2009, 23:00 Uhr
Jogger sehen besser
Bewegung ist gesund – das weiß jedes Kind. Einen Sport-Effekt, der einem allerdings sicher nicht gleich einfallen würde, haben amerikanische Forscher nun entdeckt: Wer regelmäßig läuft, hat ein geringeres Risiko im Alter an Grauem Star oder einer Makuladegeneration zu erkranken.Show moreAugengesundheit
25.02.2009, 23:00 Uhr
Doppelt transplantiert heilt besser
Typ-I-Diabetiker profitieren langfristig davon, wenn ihnen gleichzeitig Niere und Bauchspeicheldrüse transplantiert werden. Durch die kombinierte Organübertragung lässt sich die Lebenszeit der Betroffenen deutlich verlängern.Show moreTyp-I-Diabetes
18.02.2009, 23:00 Uhr
Aids-Risiko steckt in den Genen
Offenbar ist es auch eine Frage des Erbguts, wie Menschen auf die Infektion mit dem HI-Virus reagieren. Ist ein bestimmter Rezeptor genetisch verändert, wird im Körper weniger Interferon-alpha zum Kampf gegen den Erreger freigesetzt. Das Virus kann sich dann schneller ausbreiten und die Krankheit erreicht wesentlich früher ihr Endstadium.Show moreHIV
18.02.2009, 23:00 Uhr
Überschätztes Suchtpotenzial
Befürchtungen bezüglich des Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzials führen immer wieder dazu, dass Schmerzpatienten eigentlich dringend benötigte Opioide nicht bekommen. Dabei halten laut einem vor Kurzem veröffentlichten Review die weit verbreiteten Vorbehalte einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand.Show moreOpioidtherapie
18.02.2009, 23:00 Uhr
Prostatakrebs – Alternative zum PSA-Test?
Amerikanische Wissenschaftler haben entdeckt, dass bei Patienten mit einem Prostatakarzinom vermehrt das Stoffwechselprodukt Sarcosin ausgeschieden wird. Möglicherweise könnte auf der Basis der Entdeckung ein Urintest zur Diagnose entwickelt werden. Show moreDiagnostik
18.02.2009, 23:00 Uhr
Meditation statt Schmerzmittel
Wer häufig Zen-Meditation praktiziert, hat im Alltag ein niederes Schmerzempfinden. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Universität Montreal. Im Unterschied zu früheren Studien, die die Wirkung bei Kranken untersuchten, testeten die Forscher nun die Schmerzverarbeitung bei gesunden Zen-Lehrern.Show moreSchmerzempfinden
11.02.2009, 23:00 Uhr
Mit kleinen Stromschlägen lernt es sich besser
Unter leichten Stromschlägen lassen sich motorische Fähigkeiten schneller erlernen, meinen Freiburger Wissenschaftler nach einer Studie. Elektrische Impulse aktivieren dabei jene Hirnregionen, in denen die Koordination der feinen Bewegungen zu Hause ist.Show moreFeinmotorik
11.02.2009, 23:00 Uhr
Ausgeschlafenes Gedächtnis
Wer zu wenig schläft, klagt nicht selten über mangelnde Konzentration und verminderte Lernfähigkeit. Entscheidend für ein gut funktionierendes Gedächtnis ist neben der Schlafdauer auch die Qualität der Nachtruhe. So lassen sich bei kurzen oder fehlenden Tiefschlafphasen Erinnerungen nur unzureichend festigen.Show moreSchlafstörung
11.02.2009, 23:00 Uhr
NSAID könnten vor Magenkrebs schützen
Die Einnahme von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) könnte vor Adenokarzinomen des Magens schützen, so das Ergebnis einer prospektiven Beobachtungsstudie. In ihr wurde ein um ein Drittel vermindertes Krebsrisiko unter NSAID-Einnahme beobachtet.Show moreSchmerzmittel
11.02.2009, 23:00 Uhr
Im Alter wird man lärmempfindlicher
Dass sich ältere Menschen beim Lernen leichter von Umgebungsgeräuschen ablenken lassen, als jüngere, ergab eine Studie kanadischer Wissenschaftler. Anhaltender Krach senkt demnach vor allem bei Senioren die kognitive Leistungsfähigkeit und setzt das Erinnerungsvermögen herab.Show moreLärmstudie
04.02.2009, 23:00 Uhr
Kurz, aber intensiv
Zehn- bis fünfzehn Minuten Sport alle paar Tage können einer aktuellen Studie zufolge bereits ausreichen, um das Diabetesrisiko zu senken. Allerdings muss es sich um intensive Trainingseinheiten handeln, die den Stoffwechsel so richtig in Schwung bringen.Show moreSport zur Diabetesprävention
04.02.2009, 23:00 Uhr
Warum ein Bienenstich tödlich sein kann
Die Häufigkeit akut lebensbedrohlicher allergischer Reaktionen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Heidelberger Wissenschaftler entschlüsselten jetzt die molekularen Zusammenhänge des anaphylaktischen Schocks.Show moreAnaphylaktischer Schock
04.02.2009, 23:00 Uhr
Ohne Dopamin zum Draufgänger
Der Neurotransmitter Dopamin könnte dafür verantwortlich sein, dass manche Menschen besonders risikofreudig durchs Leben gehen. Studien zufolge besitzen Draufgänger weniger Dopaminrezeptoren im Gehirn als ihre soliden Zeitgenossen.Show moreVerhaltensforschung
04.02.2009, 23:00 Uhr
Wankt das HDL-Dogma?
Genetisch bedingt haben manche Menschen so niedrige Spiegel an "gutem" HDL-Cholesterin, dass sie stark herzgefährdet sein müssten. Doch ihr KHK-Risiko ist nicht erhöht, wie eine dänische Studie zeigt. Die Autoren stellen den kausalen Zusammenhang zwischen niedrigem HDL und hohem Gefäßrisiko daher auch in Frage.Show moreHerz-Kreislauf-Krankheiten
28.01.2009, 23:00 Uhr
Psoriasis – eine komplexe genetische Erkrankung
Bei der Psoriasis handelt es sich um eine komplexe genetische Erkrankung. Das haben drei genomweite Assoziationsstudien nun gezeigt. Derzeit sind zehn Genveränderungen bekannt, die bei der Psoriasis eine Rolle spielen.Show moreGenforschung
28.01.2009, 23:00 Uhr
Wenig Salz, entspannte Blutgefäße
Australische Forscher haben festgestellt, dass eine salzarme Kost die Fähigkeit der Blutgefäße verbessert, auf Veränderungen im Blutfluss zu reagieren. Dies lasse vermuten, dass eine Reduktion der Kochsalzzufuhr kardioprotektive Effekte habe, die über jene einer Blutdrucksenkung hinausgehen, schlussfolgern sie.Show moreKardiologie
28.01.2009, 23:00 Uhr
Akupunktur wirkt auch bei falsch gesetzten Nadeln
Akupunktur beugt Spannungskopfschmerzen und Migräne besser vor als Arzneimittel – auch dann, wenn die Nadeln gar nicht an den von der traditionellen chinesischen Medizin dafür vorgesehenen Punkten platziert werden. Das ist das Ergebnis einer von einer deutschen Forschergruppe der Cochrane Collaboration durchgeführten Metaanalyse.Show moreKopfschmerzen
28.01.2009, 23:00 Uhr
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