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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie Grönlandhaie dem Altern trotzen

Im eiskalten Wasser vor Grönland lebt ein Fisch, der mit bis zu 400 Jahren zu den ältesten Wirbeltieren der Welt zählt. Obwohl das Herz des Grönlandhais nach den Jahren deutliche Spuren von Zellalterung aufweist, bleibt es ein Leben lang voll funktionsfähig. Ein Team europäischer Meeresbiologen und Altersforscher untersuchte das Herz nun genauer.Show more
spektrum
wissenschaft
Hohe Resilienz gegenüber Herzfibrose
17.06.2026, 09:00 Uhr

Licht lässt Muskeln kontrahieren

Forschern der Stanford Universität ist es gelungen, gelähmte Muskeln mithilfe von Licht aussendenden Dioden zu aktivieren.

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Neurophysiologie
06.10.2010, 22:00 Uhr
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Auch Qualm aus dritter Hand schadet

Nicht nur Passivrauchen, auch an der Kleidung haftender Qualm kann für Kinder gefährlich werden. Ein 3D-Hautmodell hat nun den ernstzunehmenden Beweis für das Risiko von "Thirdhand Smoke" geliefert.

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Pädiatrie
06.10.2010, 22:00 Uhr

Herzen frieren nicht gerne

Bislang dachte man, dass Herz und Kreislauf vor allem an heißen Tagen leiden. Britische Wissenschaftler stellten vor Kurzem jedoch eine Studie vor, wonach das Infarktrisiko bei sinkenden Temperaturen steigt.

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Kardiologie
06.10.2010, 22:00 Uhr
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Wertvolle Minuten für den Notfall

Wird das Enzym NOX4 gehemmt, lassen sich Folgeschäden und Sterblichkeit bei einem Schlaganfall verringern – auch wenn die Behandlung erst Stunden nach dem Anfall einsetzt.

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Schlaganfall
06.10.2010, 22:00 Uhr

Botulinumtoxin kann Kindern helfen

Viele Kinder mit schweren neurologischen Störungen leiden unter ständigem Speichelfluss, was für sie große psychische und physische Probleme mit sich bringt. Wissenschaftler zeigten nun, dass eine einzige Injektion mit dem "Faltenkiller" Botulinumtoxin vielen dieser Kinder bis zu acht Monate lang helfen könnte.

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Übermässiges Speicheln
06.10.2010, 22:00 Uhr
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Bewegung – Nutzen zu wenig untersucht

Es gibt viele gute Gründe, für ausreichende Bewegung im Alltag zu sorgen. Ob sich durch mehr Bewegung allerdings Folgeerkrankungen einer Hypertonie vermeiden oder verzögern lassen, ist nicht ausreichend belegt. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Hypertonie
29.09.2010, 22:00 Uhr

Vitamin C hebt die Stimmung

Die Gabe von Vitamin C hebt rasch und deutlich die Stimmung bei Patienten, die aufgrund eines Unfalls o. ä. unerwartet einen Krankenhausaufenthalt erfahren. Das berichten kanadische Wissenschaftler.

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Krankenhausaufenthalt
29.09.2010, 22:00 Uhr

Entspannung in Bildern

Ruhige Strandbilder führen im menschlichen Gehirn zu intensiver Synchronisierung spezieller Hirnbereiche und sorgen so für einen Zustand tiefer Entspannung.

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Hirnforschung
29.09.2010, 22:00 Uhr

Lust beginnt im Kopf

Placebos und Gesprächstherapie können bei Frauen mit sexueller Erregungsstörung in vielen Fällen den gleichen Effekt erzielen wie ein luststeigerndes Medikament.

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Sexuelle Dysfunktion
29.09.2010, 22:00 Uhr

Körpereigene Antigene schützen vor Zerstörung

Durch eine geschickte Kombination von winzigen Mengen an körpereigenen Antigenen und Antikörpern könnte die zerstörerische Abwehrreaktion des Körpers gegen das zentrale Nervensystem bei der multiplen Sklerose verhindert werden.

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Multiple Sklerose
29.09.2010, 22:00 Uhr

Wacher Geist in fittem Körper

US-amerikanische Wissenschaftler haben bei neun- bis zehnjährigen Kindern einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hirnentwicklung und der körperlichen Fitness festgestellt: Je fitter die Kinder waren, desto wacher war auch ihr Geist.

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Entwicklung von Kindern
22.09.2010, 22:00 Uhr

Wiederholte Antibiotikagaben haben nachhaltige Folgen

Die mehr als 1000 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm bilden ein feines Netzwerk im Zusammenspiel mit unserer Verdauung und unserem Immunsystem. Die Gabe von Antibiotika kann diese "Symbiose" empfindlich stören. Insbesondere die wiederholte Antibiotikagabe wirkt sich nachhaltig auf die Darmflora aus, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.

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Darmflora
22.09.2010, 22:00 Uhr

Auch kleine Mengen Blei sind gefährlich

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBL) ist in einem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es hinsichtlich der Belastung mit Blei keine unbedenkliche Minimaldosis gibt. In einem in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Kommentar wird daher eine Verschärfung der Vorschriften zu Blei gefordert.

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Umweltmedizin
22.09.2010, 22:00 Uhr

Actionspiele verbessern die Reaktion

Eltern und Lehrer sehen es in der Regel nicht gerne, wenn Kinder stundenlang am Computer spielen. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Spielen nun jedoch einmal einen positiven Effekt: PC-Actionspiele können die Reaktionsgeschwindigkeit auf optische und akustische Reize verbessern. Die Verbesserung der Basisfähigkeiten ist auch auf den Alltag übertragbar.

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Neurologie
22.09.2010, 22:00 Uhr

Längeres Zeitfenster verzögert Lysetherapie nicht

Die Verlängerung des Zeitfensters für die Lysetherapie hat nicht zu einer Verzögerung bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten geführt. Genau dies aber war befürchtet worden, als eine Studie 2008 zeigte: Die Lyse kann auch innerhalb von 4,5 statt der vorgeschriebenen drei Stunden sicher und effektiv durchgeführt werden.Show more
Schlaganfall
22.09.2010, 22:00 Uhr

Künstlicher Sphinkter hilft gegen Inkontinenz

Prostatatumore sind die häufigste bösartige Krebserkrankung bei Männern. Im frühen Stadium ist die komplette Entfernung der Prostata oft das Mittel der Wahl. Die Inkontinenz danach ist ein großes Problem. Ein künstlicher Sphinkter, der die Aufgabe des Schließmuskels der Harnröhre übernimmt, kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

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Radikale Prostataoperation
15.09.2010, 22:00 Uhr

Wenn „schlafende“ Viren erwachen, drohen Allergien

Bestimmte Medikamentenallergien sind auf das Erwachen "schlafender" Viren, wie Herpes-Viren, zurückzuführen und nicht wie bislang angenommen das Ergebnis einer Reaktion des Organismus auf das Arzneimittel selbst. Das hat Philippe Musette, Leiter der Uniklinik für Dermatologie in Rouen, festgestellt.

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Allergologie
15.09.2010, 22:00 Uhr

Mit Opiorphin gegen Schmerzen und Depressionen

Französische Wissenschaftler haben bei Tieren die schmerzstillenden und antidepressiven Eigenschaften von Opiorphin untersucht. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

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Wirkstoff-Forschung
15.09.2010, 22:00 Uhr

Warum das Alter ein Schwangerschaftsrisiko ist

Mit zunehmendem mütterlichen Alter steigt die Häufigkeit von Erbkrankheiten wie dem Down-Syndrom (Trisomie 21) sprunghaft an: Im Alter von 40 Jahren liegen bei mehr als einem Drittel aller Schwangerschaften embryonale Chromosomendefekte vor. Forscher der TU Dresden haben jetzt einen wesentlichen Grund für viele embryonale Chromosomendefekte ermittelt.

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Reproduktionsmedizin
15.09.2010, 22:00 Uhr

Fetthormone beschleunigen den Gelenkverschleiß

Nicht nur überflüssige Pfunde lasten schwer auf Hüft- und Kniegelenken. Neueren Untersuchungen zufolge nagen zudem typische vom Fettgewebe abgesonderte Hormone am Gelenkknorpel.

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Arthrose
15.09.2010, 22:00 Uhr

Händedesinfektion nicht vergessen!

Die Desinfektion der Hände am Arbeitsplatz schützt nachweisbar vor weit verbreiteten und wiederkehrenden Masseninfektionen. Das belegt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Greifswald.Show more
Arbeitsmedizin
08.09.2010, 22:00 Uhr

Schnell angefuttert, kaum wieder loszuwerden

Eine vierwöchige Phase der überhöhten Kalorienzufuhr genügt offenbar, um den Körperfettanteil langfristig zu erhöhen. Zwei Jahre brauchten Studienteilnehmer, um kurzzeitig angefuttertes Hüftgold wieder loszuwerden.Show more
Körperfett
08.09.2010, 22:00 Uhr

Skorpiongift als Gentaxi

Schon seit langem sucht die Wissenschaft nach Möglichkeiten, Gene in Hirntumoren zu schleusen, um so das Krebswachstum zu stoppen. Vielversprechend sind aktuelle Untersuchungen an Mäusen, wo sich Chlorotoxin, ein Giftbestandteil des Gelben Mittelmeerskorpions, als effektiver Gen-Transporter erwies.Show more
Krebstherapie
08.09.2010, 22:00 Uhr

Neue Strategie gegen Aids

Bisher konnten die auf dem Markt befindlichen Medikamente gegen Aids die Infektion eindämmen, aber nicht auslöschen. Ein neuer Ansatzpunkt zielt auf die vollständige Vernichtung von Virus tragenden Zellen ab.Show more
HIV
08.09.2010, 22:00 Uhr

Jede Zigarette ist eine zu viel

Schon geringste Mengen Zigarettenrauch können die Funktion von Genen in Lungenzellen verändern – auch bei reinem Passivrauchen.Show more
Zigarettenrauch
08.09.2010, 22:00 Uhr

Die innere Uhr lässt sich verstellen

Britische Wissenschaftler haben im Tierversuch gezeigt, dass sich die innere Uhr über ein bestimmtes Enzym in ihrer Geschwindigkeit beeinflussen lässt. Damit bietet sich möglicherweise ein neuer Ansatz zur Behandlung von Jet lag oder auch psychischen Erkrankungen, die mit Störungen des zirkadianen Rhythmus zusammenhängen.Show more
Zirkadianer Rhythmus
01.09.2010, 22:00 Uhr

Die Pille wirkt gewichtsunabhängig

Eine neue Studie aus den USA widerlegt die bislang verbreitete Annahme, die Antibabypille schütze übergewichtige Frauen weniger effektiv vor einer ungewollten Schwangerschaft als normalgewichtige. Dem aktuellen Ergebnis zufolge wirkt die Pille gewichtsunabhängig.Show more
Hormonelle Kontrazeption
01.09.2010, 22:00 Uhr

Helicobacter pylori hat sich angepasst

Das Bakterium Helicobacter pylori hat sein Genom im Laufe der Menschheitsentwicklung an seinen Wirt angepasst. Eine wichtige Rolle spielen dabei die sogenannten Pathogenitätsinseln.Show more
Mikrobiologie
01.09.2010, 22:00 Uhr

Mini-Entzündungen bringen den Darm aus der Balance

Neue Erkenntnisse zu den Ursachen des Reizdarmsyndroms haben jetzt Humanbiologen der TU München gefunden: Mini-Entzündungen in der Darmschleimhaut bringen das empfindliche Gleichgewicht im Darm durcheinander und gehen mit einer Sensibilisierung des Darmnervensystems einher.Show more
Reizdarmsyndrom
01.09.2010, 22:00 Uhr
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DocMorris setzt auf KI statt auf Mitarbeiter

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