Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Von Unterhosen, perfekten Pissoirs und riechenden Teenagern
Zum ersten Mal wurden die Ig-Nobelpreise in der Schweiz statt in den USA verliehen. Unter den Preisträgern sind auch zwei deutsche Forschende.Show morespektrum
wissenschaft
Ig-Nobelpreise 2026
10.09.2026, 15:50 Uhr
Diskussion um Antidepressiva für Demenzkranke
Demenzpatienten mit einer begleitenden Depression erhalten in der Regel neben der üblichen Fürsorge auch Antidepressiva. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass diese Maßnahme bei ihnen überdacht werden sollte. In der Studie bewirkten Sertralin und Mirtazapin bei dieser Patientengruppe statt einer Stimmungsaufhellung nur erhebliche Nebenwirkungen.Show morePsychiatrie
27.07.2011, 22:00 Uhr
Eine Haut für den Roboter
Roboter sollen den Menschen unterstützen und ihm Arbeiten abnehmen. Um dies zu können, müssen Roboter verschiedene menschliche Fähigkeiten beherrschen. Dazu gehört auch das Fühlen. Es soll Robotern künftig dank einer sensiblen Haut, die Münchner Wissenschaftler derzeit entwickeln, ermöglicht werden.Show moreAutomation
27.07.2011, 22:00 Uhr
Altersbedingte Hörverluste beginnen im Gehirn
In geselliger Runde fällt es älteren Menschen oft schwer, einem Gespräch zu folgen. Nicht immer liegt das am schlechten Hörvermögen: Münchner Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass im Alter die umgebende Geräuschkulisse nicht mehr so effektiv ausgeblendet werden kann wie in jüngeren Jahren.Show moreSchwerhörigkeit
20.07.2011, 22:00 Uhr
Warum Schockbilder Rauchern nicht beim Entzug helfen
Raucher haben eine ähnliche Emotionsverarbeitung wie Nichtraucher. Aber nur, so lange sie ihrer Nicotinsucht ausreichend nachgeben. Nach zwölfstündiger Abstinenz ist ihr Furchtzentrum im Gehirn weitgehend lahmgelegt. Schockbilder wie Raucherlungen auf Zigarettenpackungen lassen sie dann völlig kalt, weshalb auch entsprechende Kampagnen wohl wenig zum Entzug beitragen.Show moreNicotinsucht
20.07.2011, 22:00 Uhr
Babys registrieren Traurigkeit im Schlaf
Ob ein Mensch weint oder lacht, nehmen Säuglinge sogar im Schlaf wahr und verarbeiten besonders die negativen Emotionen.Show moreNeurologie
13.07.2011, 22:00 Uhr
Antidepressiva begünstigen Autismus
Die Anzahl der Autismusspektrumsstörungen (ASD) bei Kindern in den USA hat sich in den letzten Jahrzehnten fast verzehnfacht. Umweltbelastungen und Medikamente während der Schwangerschaft scheinen dafür mitverantwortlich zu sein.Show moreSchwangerschaft
13.07.2011, 22:00 Uhr
Nicht-Adhärenz von Patienten und Adhärenz-Programme
Eine Befragung von 59 Apothekern und Hausärzten
Von Thomas Wilke und Sabrina Müller
Die Nicht-Adhärenz (NA) von chronisch kranken Patienten ist weder aus ethischer noch aus gesundheitsökonomischer und -politischer Sicht akzeptabel und stellt eine der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen dar. Eine Umfrage der Autoren ergab, dass Apotheker und Hausärzte die NA-Quote ihrer Patienten auf durchschnittlich 28 bzw. 37% schätzen. Die meisten Apotheker halten sich für geeignet, Adhärenz-Programme durchzuführen, um diesem Missstand abzuhelfen, aber nur 19% der Ärzte billigen den Apotheken hier eine zentrale Rolle zu. Die von Ärzten und Apothekern dafür verlangte Vergütung pro Patientenjahr übersteigt jedoch in generischen Indikationen die Jahrestherapiekosten – sicherlich ein Hindernis, um in Deutschland in großem Stil Adhärenz-Programme zu etablieren.Show more13.07.2011, 22:00 Uhr
Fehlender Kitt macht die Haut extrem empfindlich
Selbst sanfte Berührungen sind für Patienten, die an der "Schmetterlingskrankheit" leiden, der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa, äußerst schmerzhaft. Jetzt haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) in Berlin-Buch die Ursachen dafür entdeckt.Show moreEpidermolysis Bullosa
13.07.2011, 22:00 Uhr
Sind Männer doch die besseren Zuhörer?
Frauen können besser zuhören als Männer, lautet ein gängiges Klischee. Trifft es tatsächlich zu? Wissenschaftler der Neurologischen Klinik und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen sind dieser Frage am Beispiel des bekannten "Cocktailpartyphänomens" nachgegangen.Show moreHirnforschung
29.06.2011, 22:00 Uhr
Frauen machen weniger Show
Wenn Frauen Fußball spielen, sind Unterbrechungen durch Auswechslungen und Torjubel deutlich kürzer als bei Männern. Besonders nach Verletzungen bleiben Männer länger am Boden. Das haben Sportwissenschaftler der TU München festgestellt. Männer inszenieren sich viel stärker beim Fußball als Frauen, folgern sie.Show moreFussball
29.06.2011, 22:00 Uhr
Am besten auf der linken Seite schlafen
Die Schlafposition von werdenden Müttern kann laut einer britischen Studie die Gefahr für eine Fehlgeburt in der Spätschwangerschaft erhöhen. Besonders die Rücken- und Rechtsseitenlage scheinen mit einem erhöhten Risiko einherzugehen. Show moreSchwangerschaft
22.06.2011, 22:00 Uhr
Rechtliches
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