
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Ständiger Stress fördert Alzheimer
Permanenter Stress ist nicht nur ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen, er begünstigt auch die Entstehung von neurodegenerativen Krankheiten wie Morbus Alzheimer. Das berichten aktuell Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie.Show moreNeurodegeneration
01.06.2011, 22:00 Uhr
Curcumin unterstützt Cisplatin-Therapie
Entwickeln Tumorzellen eine Resistenz gegen das Chemotherapeutikum Cisplatin, benötigt man in den meisten Fällen höhere Dosen des zelltoxischen Arzneistoffes. Curcumin kann einer Untersuchung zufolge in speziellen Fällen die Dosiserhöhung verhindern.Show moreOnkologie
01.06.2011, 22:00 Uhr
Schilddrüsen-Autoantikörper begünstigen Fehlgeburten
Schilddrüsen-Autoantikörper sind relativ häufig nachweisbar. Bei Schwangeren sollte dem Nachweis jedoch größere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da sie offensichtlich mit einem erhöhten Risiko für Fehl- oder Frühgeburten verbunden sind. Zu diesem Ergebnis kommen britische Wissenschaftler nach der Auswertung der Daten von jeweils mehr als 12.000 Frauen.Show morePränatale Störungen
25.05.2011, 22:00 Uhr
Niedriger Oxytocinspiegel erhöht Risiko für Wochenbettdepression
Das Proteohormon Oxytocin löst die Geburtswehen aus und regt die Milchfreisetzung an. Neben weiteren physiologischen Funktionen geht von dem Neuropeptid aber auch eine verhaltenssteuernde Wirkung aus, so etwa die Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung. Wie Baseler Wissenschaftler jetzt berichten, könnte ein zu niedriger Oxytocin-Spiegel das Risiko für eine Wochenbettdepression erhöhen.Show moreSchwangerschaft
25.05.2011, 22:00 Uhr
Kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko unter neueren Antiepileptika
Kommt es in der Frühschwangerschaft zu einer Exposition mit älteren Antiepileptika wie Phenytoin oder Valproinsäure, besteht verschiedenen Studien zufolge ein erhöhtes Missbildungsrisiko. Ob dieses Problem auch bei neueren Antikonvulsiva auftritt, untersuchten nun dänische Wissenschaftler.Show moreEpilepsie
25.05.2011, 22:00 Uhr
Was die Habenula mit der Nicotinsucht zu tun hat
Dass Rauchen süchtig macht, ist auch genetisch bedingt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine Region im Zwischenhirn, die Habenula (lat. für kleine Zügel) genannt wird, wie Berliner Forscher jetzt zeigen konnten.Show moreNicotinabhängigkeit
18.05.2011, 22:00 Uhr
Warum Feinstaub gefährlich für das Herz ist
Forscher aus Dresden und der Ohio-State-Universität in Columbus haben an Mäusen nachgewiesen, dass eine erhöhte Feinstaubbelastung zelluläre Prozesse im Körper beeinflusst und darüber schließlich Herz- und Gefäßkrankheiten hervorrufen kann.Show moreUmweltmedizin
18.05.2011, 22:00 Uhr
Hochdosis Weichmacher ausgerechnet in Kitas
Im Vergleich zu normalen Haushalten sind Kindertagesstätten drei Mal so hoch mit bedenklichen Weichmachern belastet. Die Chemikalien, die in einer Untersuchung des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) im Hausstaub nachgewiesen wurden, gelten u. a. als fortpflanzungsgefährdend.Show moreUmweltmedizin
11.05.2011, 22:00 Uhr
Das Demenzrisiko steigt mit dem Gewicht
Übergewicht sorgt für die Verkalkung von Arterien. Das Risiko einer vaskulären Demenz klettert daher parallel mit dem Body Mass Index in die Höhe, wie schwedische Wissenschaftler aktuell in der Fachzeitschrift "Neurology" schreiben.Show moreÜbergewicht und Adipositas
11.05.2011, 22:00 Uhr
Mit Pestwurz gegen Heuschnupfen
Ein Pestwurz-Extrakt wirkt gegen Heuschnupfen-Symptome. Das haben jetzt Münchener Forscher des Zentrums Allergie und Umwelt (ZAUM) des Helmholtz Zentrums und der Technischen Universität in einer klinischen Studie mit 18 Teilnehmern gezeigt.Show morePhytopharmaka
04.05.2011, 22:00 Uhr
Neu entdecktes Gen schützt vor Hirnschädigung
Ein Gen, das vor den Folgen eines Schlaganfalles schützt, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entdeckt. Die Forscher konnten nachweisen, dass die vermehrte Herstellung des Genproduktes Nervenzellen im Gehirn widerstandsfähiger macht.Show moreNeurodegenerative Erkrankungen
04.05.2011, 22:00 Uhr
Neue US-Leitlinien sollen frühzeitige Diagnose erleichtern
Vor mehr als 25 Jahren wurden die weltweit immer noch geltenden Kriterien für die Diagnose von Alzheimer erstellt. Das US-National Institute on Aging hat jetzt eine neue Klassifikation veröffentlicht, die eine sichere Frühdiagnose und verbesserte Therapieoptionen ermöglichen soll.Show moreMorbus Alzheimer
04.05.2011, 22:00 Uhr
Wirtschaftsbericht 2010
Bericht über die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken in 2010
Von Karl-Heinz Resch, Berlin
Das Wirtschaftsjahr 2010 hat für die Apotheken in Deutschland gut begonnen – mit einer neuen Bundesregierung, mit neuen Hoffnungen und mit einem Schiedsstellenergebnis zum Apothekenabschlag in Höhe von 1,75 Euro pro abgegebener Packung. Hierzu konnte der Deutsche Apothekerverband (DAV) über das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg gegen die Klage des GKV-Spitzenverbandes die sofortige Vollziehung erwirken. Der neue Apothekenabschlag wurde ab Mai berechnet und kam damit den Apotheken unmittelbar zugute – allerdings müssen die dadurch generierten 250 Mio. Euro für 2010 zunächst als Rückstellungen verbucht werden, da sie vor dem Hintergrund des laufenden Klageverfahrens noch nicht rechtssicher sind.Show more04.05.2011, 22:00 Uhr
Übergewicht verändert das Gehirn von Frauen
Studien der letzten Jahre ergaben, dass Menschen mit stark erhöhtem Gewicht ein geringeres Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Substanz haben. Leipziger Forscher haben nun erstmals geschlechtsspezifische Unterschiede festgestellt.Show moreHirnforschung
27.04.2011, 22:00 Uhr
Ungebremste Ohrgeräusche
Einen Grund für die nervenden Ohrgeräusche bei Tinnitus haben US-amerikanische Wissenschaftler im Tierversuch entdeckt. Wie sie sagen, entsteht das Pfeifen, Brummen oder Klingeln durch eine ungenügende Dämpfung neuronaler Reize im Gehirn. Show moreTinnitus
27.04.2011, 22:00 Uhr
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