
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
LED-Bildschirme steigern die Konzentration
LED-Bildschirme steigern durch ihre Strahlung die Konzentrationsfähigkeit. Am Arbeitsplatz erwünscht, könnte der Effekt privat zu Schlafstörungen führen.Show moreSchlaf-Wach-Rhythmus
20.04.2011, 22:00 Uhr
Neue Kombinationen gegen überflüssige Pfunde
Eine Kombination aus Phentermin und Topiramat hat sich in einer Phase-III-Studie als viel versprechend in der Behandlung der Adipositas erwiesen. Neben einer erfolgreichen Gewichtsabnahme scheint die Kombination auch metabolische Effekte wie die Verbesserung des Blutdrucks, des Blutzuckerspiegels und einen Rückgang an Entzündungsmarken zu vermitteln.Show moreAdipositas
20.04.2011, 22:00 Uhr
Das Herz kann Kopfschmerzen machen
Die Ursachen für Migräne bei Kindern können vielfältig sein. US-amerikanische Forscher haben aktuell einen neuen möglichen Risikofaktor gefunden: das persistierende Foramen ovale.Show morePersistierendes Foramen ovale
20.04.2011, 22:00 Uhr
Was Haarfarbe und Gedächtnis gemeinsam haben
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Eppendorf haben die Funktion eines Proteins entschlüsselt, das sowohl Gehirnfunktionen reguliert, die für das Lernen und die Gedächtnisleistung bedeutsam sind, als auch maßgeblich für die Ausprägung der Haarfarbe ist.Show moreNeurologie
20.04.2011, 22:00 Uhr
Gestörter Reifungsprozess
Münchener Forscher haben eine mögliche Ursache für die Fehlfunktion der regulatorischen T-Zellen (Treg) bei Multipler Sklerose gefunden.Show moreMultiple Sklerose
13.04.2011, 22:00 Uhr
Kontrollierte Vermehrung
Dresdner Regenerationsforscher haben ein Versuchsmodell geschaffen, mit dem im erwachsenen Gehirn von Säugetieren Nervenzellen gezielt vermehrt werden können. Mit der neu entwickelten Methode lässt sich zum ersten Mal die adulte Neurogenese im Säugetiergehirn an- und abschalten.Show moreNeuronale Stammzellen
13.04.2011, 22:00 Uhr
Neue Wirkstoffe gegen Trypanosomen
Die Familie der Trypanosomatida-Parasiten ist ursächlich für eine Reihe schwerer Erkrankungen wie die Leishmaniose. Forscher aus Italien, Belgien und Deutschland haben jetzt neue antiparasitäre Verbindungen identifiziert, die ein wichtiges Enzym des Parasiten und damit dessen Wachstum hemmen.Show moreParasitäre Erkrankungen
13.04.2011, 22:00 Uhr
Cannabis verlangsamt das Denken
Cannabis wird unter anderem zur Linderung von Beschwerden bei Multiple-Sklerose-Patienten therapeutisch eingesetzt. Nun haben kanadische Forscher einen möglichen Nachteil der Therapie entdeckt: Die kognitiven Fähigkeiten leiden unter dem Cannabis-Konsum.Show moreMultiple Sklerose
13.04.2011, 22:00 Uhr
Blutdruckspitzen beim Sport vermeiden
Bei vielen Hypertonie-Patienten steigt der Blutdruck unter körperlicher Anstrengung überproportional an. Teilweise führt dies dazu, dass den Patienten von Sport abgeraten wird. US-amerikanische Forscher haben nun den Grund für den Anstieg näher untersucht und sehen in Angiotensin-Rezeptorblockern eine Lösung.Show moreHypertonie
06.04.2011, 22:00 Uhr
Früher in der Menopause wegen Haushaltschemikalien?
Perfluorocarbon-Verbindungen (PFC) sind gängige Haushaltschemikalien. Je weniger davon vorhanden ist, umso besser scheint es allerdings zu sein. Einer aktuellen Studie zufolge begünstigen PFC ein frühes Einsetzen der Menopause.Show moreUmweltmedizin
06.04.2011, 22:00 Uhr
Herzen aus dem Bioreaktor
Aus patienteneigenen Zellen ein neues und funktionsfähiges Herz heranwachsen zu lassen, das ist das Ziel eines Teams der Universitätsklinik für Herzchirurgie Heidelberg. Erstmals sind dazu nun die technischen Voraussetzungen erfüllt. Show moreOrgantransplantation
06.04.2011, 22:00 Uhr
Das Gedächtnis braucht Verbindungen
Für das Gedächtnis spielt die Stärke von speziellen Nervenverbindungen zwischen zwei Hirngebieten, dem Vorderhirn und Schläfenlappen, eine wichtige Rolle. Das konnten jetzt Wissenschaftler aus Magdeburg, Berlin und London zeigen.Show moreHirnforschung
06.04.2011, 22:00 Uhr
Bei Cortisontherapie Blutzuckerspiegel testen
Auch in inhalativer Form steigern Corticosteroide dosisabhängig das Diabetesrisiko und verschlechtern die Stoffwechsellage bei bestehendem Diabetes. Stoffwechselexperten raten daher zu Blutzuckerkontrollen vor und während einer systemischen oder inhalativen Cortisontherapie.Show moreDiabetes
06.04.2011, 22:00 Uhr
Höheres Körpergewicht – weniger Knochenmasse
Dass Übergewicht mit Folgen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist, ist bekannt. Nun haben US-Forscher einen weiteren Risikofaktor ausfindig gemacht: Die Knochenmasse der Betroffenen schwindet.Show moreKnochengesundheit
30.03.2011, 22:00 Uhr
Hilft modifiziertes Citruspektin bei Prostatakrebs?
Im Rahmen einer klinischen Studie prüfen Wissenschaftler der Klinik für Tumorbiologie Freiburg, ob Männer mit Prostatakrebs, deren PSA-Wert trotz kurativer Operation und Strahlentherapie weiter ansteigt, von einer komplementären Behandlung mit modifiziertem Citruspektin profitieren. Ziel der Untersuchung ist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern, Metastasen zu verhindern und die Überlebenszeit zu verlängern.Show moreKomplementärmedizin
30.03.2011, 22:00 Uhr
Mit Helferzellen schneller zu Hautersatz
Münchener Wissenschaftler haben eine Möglichkeit entdeckt, Hautersatzgewebe schneller mit den notwendigen Blutgefäßen zu versorgen.Show moreVerbrennungen
30.03.2011, 22:00 Uhr
Ein "Herzstöpsel" beugt Schlaganfällen vor
Er sieht ein wenig aus wie ein Ohrstöpsel und soll auch tatsächlich ein Ohr verschließen. Allerdings nicht das Hörorgan, sondern das sogenannte Herzohr. Durch die Maßnahme lassen sich laut Göttinger Wissenschaftlern bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen Schlaganfälle vorbeugen.Show moreHerzrhythmusstörungen
23.03.2011, 23:00 Uhr
Gendefekt verursacht Magnesiummangel
Berliner Forscher haben einen Gendefekt identifiziert, der Magnesiummangel auslöst.Show moreMineralstoffe
23.03.2011, 23:00 Uhr
Auf den Spuren von Jules Verne
Es klingt sehr nach Jules Verne und wurde auch in Anlehnung an seine Romane getauft: "Nautilos" – ein Mini-U-Boot, das in der Krebstherapie eingesetzt werden soll.Show moreZukunft der Krebstherapie
23.03.2011, 23:00 Uhr
Leukämiepatienten profitieren von Sport
Körperliche Aktivität vor, während und nach einer Transplantation von Blutstammzellen (HSCT) hilft Heidelberger Medizinern zufolge gegen die durch die Krebserkrankung und -behandlung hervorgerufene Müdigkeit, die Fatigue.Show moreStammzelltransplantation
23.03.2011, 23:00 Uhr
Laute Musik über Kopfhörer stresst die Ohren
Menschen, die häufig ihre Musik-Player "aufdrehen", schaden einer Studie zufolge ihrem Gehör. Entsprechend "gestresste" Ohren können einzelne Töne vor einer Geräuschkulisse schlechter wahrnehmen als ein nicht belastetes Gehör.Show moreHörvermögen
23.03.2011, 23:00 Uhr
Mehr Parkin, verstärkter Plaque-Abbau
Bei der Entstehung und Entwicklung von Alzheimer spielen Beta-Amyloid-Plaques eine entscheidende Rolle. US-amerikanische Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass durch vermehrte Expression eines bestimmten Gens ein verstärkter Abbau der Ablagerungen im Gehirn bewirkt werden kann.Show moreAlzheimer
16.03.2011, 23:00 Uhr
Mobil telefonieren steigert den Energieverbrauch im Hirn
Über mögliche gesundheitliche Einflüsse des mobil Telefonierens wird seit Langem kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie weist auf einen leichten Anstieg des Energieverbrauches im Gehirn hin, wenn ein eingeschaltetes Handy ans Ohr gelegt wird.Show moreNeurologie
16.03.2011, 23:00 Uhr
Apfel nicht gefährlicher als Birne?
Bislang galt vor allem die Stammfettsucht (Adipositas vom Apfeltyp) als Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine aktuell im "Lancet" veröffentlichte Studie wirft Zweifel hieran auf. In der Studie waren BMI, Taille-Hüft-Verhältnis und Taillenumfang gleichwertige Prädiktoren für das kardiovaskuläre Risiko.Show moreAdipositas
16.03.2011, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung