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Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Fettgewebe einfach wegspritzen
US-amerikanische Forscher haben bei Affen einen neuen Wirkstoff zur Behandlung der Adipositas erfolgreich getestet. Sie sehen in der von ihnen "Adipotide" getauften Substanz den Prototyp für eine neue Wirkstoffklasse der Antiadiposita.Show moreAdipositas
16.11.2011, 23:00 Uhr
Bei Krebspatienten auf Fatigue achten
Etwa ein Drittel aller Krebspatienten fühlt sich durch die Erkrankung selbst und/oder durch die Therapie erschöpft und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent von der "Fatigue" genannten Begleitsymptomatik betroffen. Sie bleibt häufig jedoch unbemerkt, wie Leipziger Wissenschaftler jetzt feststellten.Show moreOnkologie
16.11.2011, 23:00 Uhr
Altersangepasste Therapie immens wichtig
Knorpel, Kreuzband und Knochen knacken am häufigsten bei Männern unter 30 Jahren, die Ballsportarten ausüben. Je jünger die Sportler, desto mehr Augenmerk verlangen Verletzungen. Denn eine altersangepasste Therapie kann über lebenslange Gesundheit oder Krankheit entscheiden.Show moreSportverletzungen
09.11.2011, 23:00 Uhr
Strahlung ändert das Geschlechterverhältnis
In Gegenden mit erhöhter ionisierender Strahlung zeugen Männer mehr Söhne als Töchter. Dieser Hinweis aus Langzeitstudien unterstützt die Hypothese, dass radioaktive Exposition deutliche erbgutverändernde Einflüsse hat.Show moreRadioaktivität
09.11.2011, 23:00 Uhr
Nicotin fördert die Kokain-Sucht
Der gleichzeitige Konsum von Nicotin und Kokain sorgt für Veränderungen im Gehirn, die die Reaktion auf Kokain um ein Vielfaches verstärken. Nicotin gilt US-amerikanischen Forschern zufolge daher als eine Art Wegbereiter für die Kokainsucht.Show moreSucht
09.11.2011, 23:00 Uhr
Neue Referenzwerte für Wachstum und Blutdruck
Das Robert Koch-Institut hat basierend auf den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (KiGGS) neue Referenzdaten für verschiedene Körpermaße und den Blutdruck von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht.Show moreKinder- und Jugendmedizin
02.11.2011, 23:00 Uhr
Die Vermessung der Träume
Träumen ist für uns wichtig, es ist faszinierend – und konnte bislang wissenschaftlich nicht erfasst werden. Forschern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, der Berliner Charité und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig ist es nun jedoch erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren.Show moreNeurologie
02.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Yoga gegen Rückenschmerzen
Yoga hat sich in einer randomisierten klinischen Studie als effektives Mittel bei Rückenschmerzen erwiesen. Auch Dehnübungen sind wirksam, wie die Studienautoren in der Fachzeitschrift "Archives of Internal Medicine" schreiben.Show moreBewegungstherapie
02.11.2011, 23:00 Uhr
Der IQ ist nicht angeboren
Wie intelligent ein Mensch ist, wird ihm offenbar nicht in die Wiege gelegt. Hirn-Scans von Jugendlichen haben vielmehr gezeigt, dass sich die Intelligenzleistung während der Pubertät deutlich verändern kann – sowohl zum Guten als auch zum Schlechten.Show moreNeurologie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Folsäure wirkt über die Geburt hinaus
Vor und während der Schwangerschaft wird die Einnahme von Folsäure empfohlen, um eine gesunde Entwicklung des Ungeborenen zu gewährleisten und insbesondere das Risiko von Neu-ralrohrdefekten zu minimieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Maßnahme auch eine Art Langzeitwirkung bis hin zum dritten Lebensjahr hat.Show morePädiatrie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Warum Lava Red berauschend wirkt
In jüngster Zeit kommen immer mehr Kräutermischungen wie "Lava Red" auf den Markt, die berauschend wirken können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben sich die Mischungen genauer angesehen. Fazit: Die halluzinogene Wirkung kommt nicht von den Kräutern selbst, sondern von synthetischen Cannabinoiden, mit denen die Mischungen besprüht werden.Show moreDrogen
26.10.2011, 22:00 Uhr
Das Alter entscheidet über den Nutzen von Östrogen
Ob Östrogengaben das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen, ist laut einer neuen Studie vom Lebensalter abhängig. Bei frühmenopausalen Frauen scheint das Hormon hinsichtlich eines Apoplexes nicht schädlich zu sein, sondern davor zu schützen.Show moreHormonersatztherapie
19.10.2011, 22:00 Uhr
Bypass ist Stent überlegen
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie auf Basis von rund 1800 Patienten dokumentieren, dass die koronare Bypass-Operation medikamentenbeschichteten Stents hinsichtlich der Sterblichkeit, der Häufigkeit eines nachfolgenden Herzinfarkts und der Notwendigkeit eines wiederholten Eingriffs deutlich überlegen ist.Show moreKardiologie
19.10.2011, 22:00 Uhr
Warum Migräne attackenartig auftritt
Bestimmte Hirnbereiche, deren Aktivität bei Migränepatienten im Gegensatz zu Gesunden schwankt, sind offenbar an der Entstehung von Kopfschmerzattacken beteiligt. Das fanden Hamburger Forscher mittels funktioneller Kernspintomografie heraus.Show moreSchmerzforschung
19.10.2011, 22:00 Uhr
Gold gibt Impulse weiter
Herzgewebe, das mit feinen Goldfasern durchzogen ist, leitet die elektrischen Impulse des Herzschlages so effektiv weiter, dass auch weiter entfernte Zellen zum Schlagen angeregt werden können. Das konnte jetzt im Laborversuch mit eigens dafür gezüchtetem Herzgewebe gezeigt werden. Künftig könnte entsprechendes Gewebe Herzpatienten zur Stärkung des Herzmuskels implantiert werden.Show moreKardiologie
12.10.2011, 22:00 Uhr
Gähnen kühlt das Gehirn
Warum gähnen wir eigentlich, wenn wir müde oder gelangweilt sind? Und warum wirkt Gähnen so ansteckend? Auf diese Fragen gibt es viele – theoretische – Antworten. Zwei US-amerikanische Forscher unterstützen nun die These, dass durch Gähnen das Gehirn gekühlt werden soll.Show moreVerhaltensforschung
12.10.2011, 22:00 Uhr
Kaffee erhellt das Gemüt
Kaffeetrinkerinnen haben ein geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ist ein Ergebnis der Nurses Health Study, das aktuell veröffentlicht wurde. Verantwortlich gemacht für den stimmungsaufhellenden Effekt wird das in Kaffee enthaltene Coffein.Show morePsychiatrie
12.10.2011, 22:00 Uhr
EPO für die Nerven
Erythropoetin (EPO) kann nach einem Schlaganfall helfen, die Krankheitsfolgen zu vermindern und Nervengewebe zu schützen.Show moreSchlaganfall
12.10.2011, 22:00 Uhr
Ein gutes Immunsystem schützt die Augen
Ein intaktes Immunsystem schützt vor altersbedingter Makuladegeneration. Zu dieser Erkenntnis ist ein internationales Forscherteam gekommen. Es konnte zeigen, dass ein als Faktor H bekanntes Eiweißmolekül die Lichtsinneszellen der Netzhaut vor einer Schädigung schützt.Show moreAltersbedingte Makuladegeneration
12.10.2011, 22:00 Uhr
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