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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie Grönlandhaie dem Altern trotzen

Im eiskalten Wasser vor Grönland lebt ein Fisch, der mit bis zu 400 Jahren zu den ältesten Wirbeltieren der Welt zählt. Obwohl das Herz des Grönlandhais nach den Jahren deutliche Spuren von Zellalterung aufweist, bleibt es ein Leben lang voll funktionsfähig. Ein Team europäischer Meeresbiologen und Altersforscher untersuchte das Herz nun genauer.Show more
spektrum
wissenschaft
Hohe Resilienz gegenüber Herzfibrose
17.06.2026, 09:00 Uhr

Der IQ ist nicht angeboren

Wie intelligent ein Mensch ist, wird ihm offenbar nicht in die Wiege gelegt. Hirn-Scans von Jugendlichen haben vielmehr gezeigt, dass sich die Intelligenzleistung während der Pubertät deutlich verändern kann – sowohl zum Guten als auch zum Schlechten.

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Neurologie
26.10.2011, 22:00 Uhr
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Folsäure wirkt über die Geburt hinaus

Vor und während der Schwangerschaft wird die Einnahme von Folsäure empfohlen, um eine gesunde Entwicklung des Ungeborenen zu gewährleisten und insbesondere das Risiko von Neu-ralrohrdefekten zu minimieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Maßnahme auch eine Art Langzeitwirkung bis hin zum dritten Lebensjahr hat.

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Pädiatrie
26.10.2011, 22:00 Uhr

Warum Lava Red berauschend wirkt

In jüngster Zeit kommen immer mehr Kräutermischungen wie "Lava Red" auf den Markt, die berauschend wirken können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben sich die Mischungen genauer angesehen. Fazit: Die halluzinogene Wirkung kommt nicht von den Kräutern selbst, sondern von synthetischen Cannabinoiden, mit denen die Mischungen besprüht werden.

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Drogen
26.10.2011, 22:00 Uhr
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Das Alter entscheidet über den Nutzen von Östrogen

Ob Östrogengaben das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen, ist laut einer neuen Studie vom Lebensalter abhängig. Bei frühmenopausalen Frauen scheint das Hormon hinsichtlich eines Apoplexes nicht schädlich zu sein, sondern davor zu schützen.

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Hormonersatztherapie
19.10.2011, 22:00 Uhr

Bypass ist Stent überlegen

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie auf Basis von rund 1800 Patienten dokumentieren, dass die koronare Bypass-Operation medikamentenbeschichteten Stents hinsichtlich der Sterblichkeit, der Häufigkeit eines nachfolgenden Herzinfarkts und der Notwendigkeit eines wiederholten Eingriffs deutlich überlegen ist.

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Kardiologie
19.10.2011, 22:00 Uhr
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Warum Migräne attackenartig auftritt

Bestimmte Hirnbereiche, deren Aktivität bei Migränepatienten im Gegensatz zu Gesunden schwankt, sind offenbar an der Entstehung von Kopfschmerzattacken beteiligt. Das fanden Hamburger Forscher mittels funktioneller Kernspintomografie heraus.

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Schmerzforschung
19.10.2011, 22:00 Uhr

Autoimmunerkrankungen erhöhen Krebsrisiko

Die meisten Autoimmunerkrankungen erhöhen das Krebsrisiko. Das fanden jetzt Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums heraus.

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Onkologie
19.10.2011, 22:00 Uhr

Die Blut-Hirn-Schranke lässt sich überwinden

Ein bewährter Wirkstoff neu "verknüpft", kann im Fall einer HIV-Infektion offenbar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und so cerebrale Infektionsherde angreifen.

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HIV-Therapie
19.10.2011, 22:00 Uhr

Gold gibt Impulse weiter

Herzgewebe, das mit feinen Goldfasern durchzogen ist, leitet die elektrischen Impulse des Herzschlages so effektiv weiter, dass auch weiter entfernte Zellen zum Schlagen angeregt werden können. Das konnte jetzt im Laborversuch mit eigens dafür gezüchtetem Herzgewebe gezeigt werden. Künftig könnte entsprechendes Gewebe Herzpatienten zur Stärkung des Herzmuskels implantiert werden.

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Kardiologie
12.10.2011, 22:00 Uhr

Gähnen kühlt das Gehirn

Warum gähnen wir eigentlich, wenn wir müde oder gelangweilt sind? Und warum wirkt Gähnen so ansteckend? Auf diese Fragen gibt es viele – theoretische – Antworten. Zwei US-amerikanische Forscher unterstützen nun die These, dass durch Gähnen das Gehirn gekühlt werden soll.

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Verhaltensforschung
12.10.2011, 22:00 Uhr

Kaffee erhellt das Gemüt

Kaffeetrinkerinnen haben ein geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ist ein Ergebnis der Nurses Health Study, das aktuell veröffentlicht wurde. Verantwortlich gemacht für den stimmungsaufhellenden Effekt wird das in Kaffee enthaltene Coffein.

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Psychiatrie
12.10.2011, 22:00 Uhr

EPO für die Nerven

Erythropoetin (EPO) kann nach einem Schlaganfall helfen, die Krankheitsfolgen zu vermindern und Nervengewebe zu schützen.

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Schlaganfall
12.10.2011, 22:00 Uhr

Ein gutes Immunsystem schützt die Augen

Ein intaktes Immunsystem schützt vor altersbedingter Makuladegeneration. Zu dieser Erkenntnis ist ein internationales Forscherteam gekommen. Es konnte zeigen, dass ein als Faktor H bekanntes Eiweißmolekül die Lichtsinneszellen der Netzhaut vor einer Schädigung schützt.

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Altersbedingte Makuladegeneration
12.10.2011, 22:00 Uhr

Neuer Tuberkulose-Impfstoff in der Entwicklung

Die zunehmenden Resistenzen von Tuberkulosebakterien gegen Antibiotika sowie die geringe Resonanz auf den bislang zur Verfügung stehenden Impfstoff lassen Wissenschaftler aus New York ein neues Vakzin entwickeln.

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Immunologie
05.10.2011, 22:00 Uhr

Auf die Frequenz kommt es an

Eine Kurzzeit-Therapie mit maßgeschneiderter Musik hilft Tinnitus-Patienten – allerdings nur denjenigen, deren Ohrgeräusche eine Frequenz bis zu acht Kilohertz haben.

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Tinnitus-Behandlung
05.10.2011, 22:00 Uhr

Spielerische HIV-Forschung

Medizinischen Laien ist gelungen, was Molekularbiologen bislang vergeblich versucht haben: Sie entschlüsselten mithilfe eines Internet-Spiels die dreidimensionale Struktur eines Enzyms, das bei der Vermehrung des HI-Virus eine wichtige Rolle spielt und somit als Angriffspunkt für neue HIV-Medikamente dienen könnte.

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Infektionskrankheiten
05.10.2011, 22:00 Uhr

Frauen haben das stärkere Immunsystem

Frauen haben belgischen Wissenschaftlern zufolge ein stärkeres Immunsystem als Männer. Zu verdanken haben sie dies ihrem X-Chromosom, das als "Heimat" für verschiedene microRNA dient, die sich entsprechend positiv auf die Immunkompetenz auswirken.

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Genforschung
05.10.2011, 22:00 Uhr

Krebskontrolle durch Virusbekämpfung

Schwedischen Wissenschaftlern ist es bei Mäusen gelungen, das Wachstum von Hirntumoren zu hemmen, indem sie eine gegen Cytomegalieviren gerichtete Therapie bei den Tieren durchführten.

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Onkologie
05.10.2011, 22:00 Uhr

Giftwirkung von Darmkeimen aufgeklärt

Freiburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit amerikanischen Kollegen den Zellrezeptor für CDT-Toxin identifiziert. Der Giftstoff wird von sogenannten hypervirulenten Clostridium-difficile-Stämmen gebildet, die ein großes Problem im Klinikalltag darstellen.

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Gastroenterologie
28.09.2011, 22:00 Uhr

Die Neurodermitis des Darms

Nicht Autoimmunprozesse (allein) sind die Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Nach neueren Erkenntnissen liegt eine lokale Barrierestörung der Darmschleimhaut vor, die Bakterien Tür und Tor öffnet. Diese verursachen die Entzündung. Der Paradigmenwechsel stützt neue Therapieansätze.

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
28.09.2011, 22:00 Uhr

Altersbestimmung im Fettgewebe

Die C-14-Methode ist eigentlich weniger aus der Medizin als vielmehr aus der Archäologie bekannt. Sie dient der Altersbestimmung organischer Stoffe – hat nun aber auch für ein besseres Verständnis des menschlichen Fettstoffwechsels gesorgt.

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Fettstoffwechsel
28.09.2011, 22:00 Uhr

Warum "offene Beine" nicht abheilen

Ärzte an der Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie haben einen Prozess identifiziert, der für die chronische Entzündung beim Ulcus cruris verantwortlich ist.

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Ulcus cruris
28.09.2011, 22:00 Uhr

Neuer Ansatz bei rasch progressiver Glomerulonephritis

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald sind gemeinsam mit einer Forschergruppe aus Paris der Heilung einer schweren Nierenerkrankung – der rasch progressiven Glomerulonephritis – einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Wie sie in "Nature Medicine" schreiben, konnten sie nachweisen, dass die Aktivierung des EGF-Rezeptors – eine Art Wachstumsbeschleuniger für Körperzellen – die Nierenfunktion binnen Tagen zum Erliegen bringen kann.

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Nephrologie
28.09.2011, 22:00 Uhr

Entzündung senkt den Blutzuckerspiegel

Lange Zeit galt eine leichte Entzündungsreaktion bei übergewichtigen Patienten als Auslöser für Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Neuere Studien werfen ein anderes Licht auf die schwache Inflammation.

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Diabetes
21.09.2011, 22:00 Uhr

Ionenkanäle halten den Herzschlag im Takt

Elektrische Signale steuern die rhythmischen Kontraktionen des Herzmuskels und damit den Herzschlag. Treten hier Störungen auf, droht der plötzliche Herztod. Münchener Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte Ionenkanäle der Herzmuskelzellen dazu beitragen, den Herzschlag im Takt zu halten.

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Kardiologie
21.09.2011, 22:00 Uhr

Typ-2-Diabetes erhöht Darmkrebs-Risiko

Eine Langzeitstudie bestätigt einen Zusammenhang zwischen Typ-2-Diabetes bei Männern und dem Risiko, an bösartigem Darmkrebs zu erkranken.

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Onkologie
21.09.2011, 22:00 Uhr

Gen für Kurzsichtigkeit entdeckt

Eine familiäre Prävalenz für Kurzsichtigkeit kann Forschern aus Israel zufolge einem speziellen Gen zugeordnet werden.

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Augenheilkunde
21.09.2011, 22:00 Uhr

Hol das Lasso raus …

Schlingenförmig gewundene Biomoleküle, sogenannte Lasso-Peptide, eignen sich als Gerüste, um gezielt Wirkstoffe zu konstruieren.

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Molekularbiologie
21.09.2011, 22:00 Uhr

Die Menopause ist nicht schuld

Warum sterben Frauen nach der Menopause häufiger an Herzinfarkt als davor? Die Antwort auf diese Frage lautete noch bis vor einigen Jahren: Weil ihnen Estrogene fehlen. Britische Wissenschaftler meinen nun jedoch, es liegt schlicht am Alter.

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Herzinfarktrisiko bei Frauen
14.09.2011, 22:00 Uhr
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