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Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Schluckimpfung gegen Pankreaskrebs im Test
Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg bietet im Rahmen einer Studie erstmals eine Schluckimpfung zur Behandlung von Krebs an. Teilnehmen können Patienten mit einem Pankreaskarzinom, das inoperabel ist oder das bereits Metastasen gebildet hat.Show moreOnkologie
04.01.2012, 23:00 Uhr
Frühe Periode, höheres Diabetesrisiko
Je jünger Mädchen bei ihrer ersten Periodenblutung sind, umso höher ist ihr Risiko, im Laufe des Lebens an Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst zu erkranken. Zu diesem Ergebnis sind deutsche Wissenschaftler aktuell gekommen.Show moreFrauenheilkunde
04.01.2012, 23:00 Uhr
Krebs zu 40 Prozent vermeidbar
Dass ein ungesunder Lebensstil das Krebsrisiko erhöht, ist eigentlich nichts Neues. Wie ausgeprägt der Zusammenhang ist, zeigt nun aber eine aktuelle Studie. Ihr zufolge ließen sich 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch einen gesünderen Lebensstil vermeiden.Show moreOnkologie
21.12.2011, 23:00 Uhr
Informationen auf embryotox.de
Für die meisten Arzneimittel gibt es keine wissenschaftlich gesicherten Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft. Dennoch müssen viele Krankheiten auch in der Schwangerschaft wirkungsvoll behandelt werden, um das Leben von Mutter und Kind nicht zu gefährden. Hier setzt die Website embryotox.de an.Show moreArzneimittel in der Schwangerschaft
21.12.2011, 23:00 Uhr
Warum manche Menschen weniger Schlaf brauchen
Die Schlafdauer eines Menschen ist individuell unterschiedlich. Offenbar spielen dabei auch die Gene eine Rolle. Münchener Chronobiologen haben jetzt den ersten genetischen Faktor identifiziert, der die Schlafdauer beeinflusst.Show moreGenetik
21.12.2011, 23:00 Uhr
Tarnkappe runter
Während sich in einem Teil der Immunzellen des Menschen das HI-Virus rasant vermehren kann, bleiben andere Zellen des Immunsystems unbehelligt. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts konnten nun nachweisen, wie sich Monozyten vor einer HIV-Infektion schützen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Protein SAMHD1 zu. Mit Blutproben von Patienten mit einer seltenen Erbkrankheit konnte zudem gezeigt werden, dass das Fehlen von SAMHD1 ein frühes Erkennen des HI- Virus möglich macht.Show moreHI-Virus
14.12.2011, 23:00 Uhr
DNA-Test für Marzipan
Es klingt nach einem Scherz, ist aber durchaus ernst gemeint: Lebensmittelchemiker setzen zur Identifizierung von Marzipan-Fälschungen auf DNA-Tests.Show moreLebensmittelchemie
14.12.2011, 23:00 Uhr
Aus alt mach jung
Französischen Wissenschaftlern ist es gelungen, Zellen von über 100 Jah re alten Spendern zu verjüngen. Die Zellen wurden in pluripotente Stammzellen umprogrammiert, wodurch sie die Eigenschaften von embryonalen Stammzellen zurück erhielten: Sie können sich wieder in jeden Zelltyp differenzieren und haben einen "jungen" Zellstoffwechsel.Show moreStammzellforschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Wertvoller Gestank
Frösche der Gattung Odorrana besitzen eine wirkungsvolle Verteidigungswaffe: sie stinken extrem nach faulem Fisch. Chinesische Wissenschaftler haben sich davon nicht abhalten lassen und wurden für ihren Einsatz nun belohnt: Die Haut der Stinkfrösche enthält Subs tanzen, die möglicherweise für die Entwicklung neuer Antibiotika genutzt werden können.Show moreWirkstoff-Forschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Impfung soll Tuberkulose-Ausbruch verhindern
US-amerikanische Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit dänischen Kollegen einen Impfstoff, der den Ausbruch der Tuberkulose bei latent mit Mycobacterium tuberculosis infizierten Patienten verhindern soll. Die Vakzine soll nun in einer ersten Phase-I-Studie getestet werden.Show moreInfektionskrankheiten
07.12.2011, 23:00 Uhr
Neuer Kältesensor entdeckt
Die Finger werden taub, die Nase tropft und die Augen tränen. Wenn der Körper so auf Kälte reagiert, sind Kältesensoren dafür verantwortlich. Einen neuen Sensor in der menschlichen Haut hat nun eine internationale Forschergruppe entdeckt. Show moreKältewahrnehmung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Macht oxidativer Stress doch nicht alt?
Oxidativer Stress wird unter anderem mit einer rascheren Alterung in Verbindung gebracht. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben dies bei Fruchtfliegen nun genauer untersucht – und fanden keinen Einfluss schädlicher Oxidanzien auf die Lebensspanne.Show moreAltersforschung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Depressive erleiden häufiger einen Schlaganfall
Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie zufolge haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko, einen Hirnschlag zu erleiden.Show moreNeurologie
07.12.2011, 23:00 Uhr
Träumen lindert emotionalen Schmerz
Schlaf hilft offenbar nicht nur emotional Belastendes vorübergehend zu vergessen, sondern trägt auch zur Verarbeitung der Emotionen bei. Eine wichtige Rolle spielt US-amerikanischen Wissenschaftlern zufolge dabei der REM-Schlaf.Show morePosttraumatisches Stresssyndrom
30.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Betablockern gegen den Stress
Warum handeln gestresste Personen nicht zielgerichtet? Neurowissenschaftler machen dafür Noradrenalin verantwortlich. Stoppt man die Wirkung des Neurotransmitters durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus, wurde jetzt gezeigt.Show moreVerhaltensforschung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Entzündeter Darm, erhöhtes Hautkrebsrisiko
Patienten, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden, haben auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Zwei aktuellen Studien zufolge ist ins besondere die Haut von CED-Patienten, die Thiopurine erhalten, gefährdet.Show moreGastroenterologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gestörte Kommunikation im Gehirn
Trotz umfangreicher Forschungen ist die Pathophysiologie von Erkrankungen des Autismus-Spektrums nach wie vor nicht im Detail geklärt. Forscher der Stanford Universität haben nun einen neuen Ansatz gefunden. Demnach ist die Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte bei Autismus gestört.Show moreAutismus
30.11.2011, 23:00 Uhr
Kohl schützt vor Entzündungen
Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die Glukosinolate, spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellen des Darmes. Das konnten jetzt Freiburger Forscher nachweisen. Die Glukosinolate sind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oder Rosenkohl enthalten.Show moreImmunologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gentherapie bei Progerie im Tierversuch erfolgreich
Französische und spanische Wissenschaftler haben ein Mausmodell für Progerie entwickelt, um die Krankheit besser verstehen zu können. In diesem Modell hat sich eine Gentherapie als vielversprechend erwiesen.Show moreSeltene Erbkrankheiten
23.11.2011, 23:00 Uhr
Hoher Blutdruck dämpft die Gefühle
Menschen, die unter einem hohen Blutdruck leiden, nehmen offenbar Emotionen weniger stark wahr als Personen, deren Blutdruck sich im Normbereich befindet. Ob die "emotionale Dämpfung" eine Ursache für den hohen Blutdruck oder eine Folge davon ist, ist allerdings unklar.Show moreHypertonie
23.11.2011, 23:00 Uhr
Immer der Nase nach
Chemiker der TU Darmstadt und Pathologen vom Klinikum Darmstadt haben eine vielversprechende neue Methode für die Alzheimerfrüherkennung entwickelt. Sie stellten fest, dass sich Ablagerungen des Tau-Proteins, die bei Alzheimer-Patienten zum Absterben betroffener Hirnzellen führen, bereits vor Beginn einer Demenz in der Nasenschleimhaut nachweisen lassen.Show moreAlzheimerfrüherkennung
23.11.2011, 23:00 Uhr
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