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US-Gericht stoppt vorläufig Mifepriston-Versand
In den USA hat ein Bundesberufungsgericht den Versand von Mifepriston nach telemedizinscher Verschreibung vorläufig untersagt. Das Arzneimittel wird unter anderem für die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen eingesetzt. Der Hersteller wehrt sich.Show morerecht
Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in den USA
04.05.2026, 10:00 Uhr
Verstöße gegen Grundpflichten eines Apothekers rechtfertigen Widerruf der Betr
Verübt ein Apothekenleiter Straftaten, die zu Vermögensschäden bei einer Krankenkasse führen, so gibt dies Anlass, an der persönlichen Zuverlässigkeit des Apothekers zu zweifeln. Ein Verstoß gegen Grundpflichten des Apothekers liegt auch dann vor, wenn ein Apotheker ohne Herstellungserlaubnis Arzneimittel herstellt, die an andere Apotheken abgegeben werden. Dies hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht festgestellt und den sofortigen Vollzug des Widerrufs einer Apothekenbetriebserlaubnis für rechtmäßig erklärt. (Urteil des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts vom 11. Januar 2000, Az.: 5 Bs 282199)Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Westfalen-Lippe: Wahl zur XIII. Kammerversammlung
In die 13. Kammerversammlung sind gewählt worden:Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Nordrhein-Westfalen: XIII. Kammerversammlung Nordrhein
In die XIII. Kammerversammlung sind gewählt worden: Show more01.07.2001, 15:35 Uhr
Saarland: Drogenkonsumräume
Verordnung über die Erteilung einer Erlaubnis für den Betrieb von DrogenkonsumräumenShow more01.07.2001, 15:35 Uhr
Abrechnungsbetrug rechtfertigt Entzug der Approbation
Hat sich ein Apothekenleiter wegen Abrechnungsbetruges schuldig gemacht, ist die zuständige Überwachungsbehörde nicht darauf beschränkt, ihm die Apotheken- betriebserlaubnis zu entziehen. Vielmehr ist auch der Widerruf der Approbation gerechtfertigt. (Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 15. Februar 2000, Az.: 21B96.1637 Ų nicht rechtskräftig)Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung
Erste Verordnung zur Änderung der Pflanzenschutz-SachkundeverordnungShow more24.06.2001, 15:34 Uhr
Werbung für Versandhandel bleibt verboten
Allen Falschmeldungen der niederländischen Internet-Apotheke zum Trotz: Auch das Oberlandesgericht Frankfurt/Main hat es DocMorris untersagt, in Deutschland Kunden den Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel via Internet anzubieten und dafür zu werben. Damit hat DocMorris eine weitere juristische Niederlage kassiert. Die Luft für die Niederländer wird dünner. Mit seiner rechtskräftigen Entscheidung hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main im Ergebnis das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Frankfurt/Main (vgl. AZ Nr. 46/2000, S. 1) bestätigt: DocMorris verstößt mit seinem über das Internet verbreiteten Angebot, apothekenpflichtige Arzneimittel nach Deutschland zu liefern sowie mit der entsprechend dem Angebot vorgenommenen tatsächlichen Lieferung solcher Arzneimittel gegen das deutsche Arzneimittel- und Heilmittelwerberecht. Zugleich verschaffen sich die Niederländer damit einen, wie es in der Entscheidung heißt, rechtswidrigen Wettbewerbsvorteil gegenüber deutschen Apothekern. (Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main vom 31. Mai 2001, Az.: 6 U 240/00)Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Berlin: Gebührenverzeichnis der Apothekenkammer
Berichtigung des GebührenverzeichnissesShow more10.06.2001, 15:34 Uhr
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