
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mehr Flexibilität mit dem Arbeitszeitkonto
Auch Apothekenangestellte wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmöglichkeiten. Der Bundesrahmentarifvertrag regelt ein Jahresarbeitszeitkonto, mit dem dieses Anliegen umgesetzt werden kann. Welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten?Show morerecht
Rechtssichere Umsetzung tarifvertraglicher Vorgaben
17.04.2026, 03:55 Uhr
Saarland: Heilberufekammergesetz
Bekanntmachung der Neufassung des Gesetzes über die öffentliche Berufsvertretung, die Berufspflichten, die Weiterbildung und die Berufsgerichtsbarkeit der Ärzte/Ärztinnen, Zahnärzte/Zahnärztinnen, psychologischen Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/-psychotherapeutinnen, Tierärzte/Tierärztinnen und Apotheker/Apothekerinnen im Saarland (Saarländisches Heilberufekammergesetz Ų SHKG Ų)Show more20.07.2003, 15:52 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 128 vom 15. Juni 2003 ist auf Seite 15240 die 52. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. März 2003 bis 15. April 2003) vom 6. Juni 2003 abgedruckt.Show more20.07.2003, 15:52 Uhr
Standardzulassungen
Neunte Verordnung zur Änderung der Verordnung über Standardzulassungen von ArzneimittelnShow more06.07.2003, 15:52 Uhr
J. PieckVersorgungsverträge mit Heimträgern
Apothekerinnen und Apotheker, die rechtzeitig einen Versorgungsvertrag abschließen und durch die zuständige Behörde genehmigen lassen wollen, um ab 28. August 2003 umfassend die Arzneiversorgung eines Heimes oder mehrerer Heime aufnehmen zu können, geraten in nicht unerheblicher Zahl durch das Verhalten ihrer potenziellen Vertragspartner unter Zeitdruck. Etliche Heimträger verweigern pauschal den Abschluss eines Versorgungsvertrages oder verweisen seit mehreren Monaten darauf, dass ihr jeweiliger Verband ein Alternativformular zur Verfügung stellen würde, ohne dass, von Ausnahmen abgesehen, solche Entwürfe bisher bekannt geworden wären. Es ergeben sich auch im Apothekenbereich und nicht zuletzt im Wettbewerb zwischen Apothekeninhabern Fragen und Meinungsverschiedenheiten, die einen Vertragsabschluss verzögern oder behindern. Zu beobachten ist auch eine individuelle Vertragspraxis, die das Risiko einschließt, dass einzelne Verträge nicht genehmigungsfähig sind. Nach alledem kann man nicht ausschließen, dass trotz der vom Gesetzgeber vorgesehenen Übergangsfrist von immerhin einem Jahr die Arzneiversorgung etlicher Heime ab 28. August 2003 nicht legal erfolgen kann.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Chemikalien-Verbotsverordnung
Bekanntmachung der Neufassung der Chemikalien-VerbotsverordnungShow more29.06.2003, 15:52 Uhr
H.-U. DettlingGeneralanwältin contra Europäischer
Im Verfahren des Deutschen Apothekerverbands gegen DocMorris hat die österreichische Generalanwältin Christine Stix-Hack[l] am 11. März 2003 vor dem Europäischen Gerichtshof ihre Schlussanträge gestellt. Sie kommt dabei u. a. zu dem Ergebnis, dass das Versandhandelsverbot bei apothekenpflichtigen Arzneimitteln und der Werbung hierfür nur bei in Deutschland nicht zugelassenen Arzneimitteln zulässig sei, im Übrigen aber gegen das Verhältnismäßigkeitsverbot verstoße. Von DocMorris und interessierter politischer Seite wird der Antrag bereits als sicheres Zeichen für die Europarechtswidrigkeit des geltenden Versandhandelsverbots in Deutschland gefeiert. Noch hat der Europäische Gerichtshof jedoch nicht entschieden. Der folgende Beitrag setzt sich kritisch mit den Ausführungen Stix-Hackls auseinander.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Hessen: Dienstbereitschaft von Apotheken
Allgemeinverfügung der Landesapothekerkammer Hessen zur DienstbereitschaftShow more22.06.2003, 15:52 Uhr
Berlin: Beitragsordnung der Apothekerkammer
Vom 11. März 2003 (aus ABl. Berlin Nr. 29 vom 13. Juni 2003, Seite 2412) Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
DAZ-Interview"Radikale Änderungen des Arzneimittelv
Der Entwurf zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) zerstört eine orts- und zeitnahe, flächendeckende und qualitativ hochstehende Arzneimittelversorgung der Bevölkerung Ų ein GMG in dieser Ausgestaltung verletzt Grundrechte von Patienten und Apothekern und ist deshalb verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten der beiden Verfassungsrechtler Heinz-Uwe Dettling und Christofer Lenz (siehe AZ 26 vom 23. Juni). In einem Gespräch mit den beiden Juristen fragten wir nach, wie sie die Auswirkungen eines solchen Gesetzes, so es denn in der vorliegenden Form verabschiedet würde, beurteilen und welche Chancen sie sehen, es zu verhindern.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
Thüringen: Wahlordnung der Landesapothekerkammer
Wahlordnung der Landesapothekerkammer Thüringen vom 10. Juni 1992Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Zulassungsverlängerung nach § 105 AMG
Ergänzung der Bekanntmachung über die Verlängerung der Zulassung nach § 105 des Arzneimittelgesetzes (AMG) (Veröffentlichung von Namen, Adressen und Fachbereichen der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestellten Gegensachverständigen im Sinne des § 105 Abs. 5 a Satz 5 AMG)Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Saarland: Bayerische Apothekenversorgung
Bekanntmachung einer Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow more15.06.2003, 15:51 Uhr
Brandenburg: Dienstbereitschaft von Apotheken
Aufgrund der Änderung des Ladenschlussgesetzes hat der Vorstand der Landesapothekerkammer in seiner Sitzung vom 23. Mai 2003 die Änderung der Richtlinie der Landesapothekerkammer Brandenburg für die Dienstbereitschaft vom 15. Januar 1997 wie folgt beschlossen:Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 105 vom 7. Juni 2003 ist auf Seite 12 533 eine Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln Ų Abwehr von Arzneimittelrisiken Ų Anordnung der Rückstellung von Personen von der Blutspende, die sich in den letzten vier Wochen in einem SARS-Endemiegebiet aufgehalten haben vom 21. Mai 2003 abgedruckt.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
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