
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mehr Flexibilität mit dem Arbeitszeitkonto
Auch Apothekenangestellte wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmöglichkeiten. Der Bundesrahmentarifvertrag regelt ein Jahresarbeitszeitkonto, mit dem dieses Anliegen umgesetzt werden kann. Welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten?Show morerecht
Rechtssichere Umsetzung tarifvertraglicher Vorgaben
17.04.2026, 03:55 Uhr
Offene Rezeptur nicht mehr vertretbar
Wird der Pharmazierat von der zuständigen Behörde mit der Durchführung der Überwachung einer Apotheke beauftragt, gelten gegenüber dem Pharmazierat geäußerte Einwände des betroffenen Apothekers als ausreichend beachtet. Der Pharmazierat gilt in diesem Fall als Repräsentant der Behörde. Die Lagerhaltung in der Apotheke muss einem vom Apotheker frei wählbaren Ordnungssystem entsprechen. Eine offene Rezeptur in der Offizin entspricht nicht heutigen hygienischen Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Apothekenbetrieb. Mit diesen Leitsätzen hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg die Klage eines Apothekenleiters aus dem Freiburger Umland abgewiesen. (Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. November 2002, Az.: 9 S 82/02)Show more15.02.2004, 17:05 Uhr
Ethikkommission Mitgliedsliste
Vom 20. Januar 2004 (aus BAnz. Nr. 24 vom 5. Februar 2004, Seite 1854)Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Ethikkommission Satzung
Vom 20. Januar 2004 (aus BAnz. Nr. 24 vom 5. Februar 2004, Seite 1854)Show more08.02.2004, 17:05 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 20 vom 30. Januar 2004 ist auf Seite 1525 die 57. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. Oktober 2003 bis 15. November 2003) vom 19. November 2003 abgedruckt. Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Sachsen-Anhalt: Beitragsordnung der Apothekerkammer
Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt {te}Die Kammerversammlung der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt hat auf Ihrer Sitzung am 19. November 2003 aufgrund des § 6 Abs. 1 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt (KGHB-LSA) vom 13. Juli 1994 (GVBl. LSA 832), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9. Juli 1996 (GVBl. LSA S. 220) folgende Änderung der Beitragsordnung der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt vom 28. November 2001 (veröffentlicht in der Pharmazeutischen Zeitung Nr. 51/52, vom 20. Dezember 2001, S. 4534) beschlossen:Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Kostenordnung der Apothekerkammer
Satzung zur Änderung der Kostenordnung der Apothekerkammer Sachsen-AnhaltShow more01.02.2004, 17:05 Uhr
Notdienst in der Apotheke
Seit Anfang des Jahres gelten in Deutschland neue arbeitsrechtliche Bestimmungen, die den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zum ärztlichen Bereitschaftsdienst Rechnung tragen sollen. Welche Auswirkungen haben die Änderungen des Arbeitszeitrechts auf die Notdienstbereitschaft in Apotheken?Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Substitutionsgestützte Behandlung Opiatabhängiger
Bekanntmachung des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über einen Beschluss zur Änderung der Anlage A "Anerkannte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden" der Richtlinien über die Bewertung ärztlicher Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gemäß § 135 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (BUB-Richtlinien) {te}Vom 1. Dezember 2003 (aus BAnz. Nr. 14 vom 22. Januar 2004, Seite 989)Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 14 vom 22. Januar 2004 ist auf Seite 991 die 56. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. September 2003 bis 15. Oktober 2003) vom 19. November 2003 abgedruckt.Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
Zulassung von Arzneimittel
Im Bundesanzeiger Nr. 15 vom 23. Januar 2004 ist auf Seite 1083 der Hinweis auf eine Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln (Neuer Formularsatz für Anträge auf Zulassung von Blutkomponenten zur Transfusion) vom 26. November 2003 abgedruckt und liegt als Beilage dem Bundesanzeiger bei. Show more25.01.2004, 17:04 Uhr
C. Glöckler, W. BurfeindApothekenräume auslagern:
Manche Verrichtungen des Apothekers werden Ų schon aus Gründen der Überwachung Ų sinnvollerweise in Räumen erbracht, die direkt mit der Offizin verbunden sind. Bei anderen Tätigkeiten ist das Gebot der räumlichen Verbindung eher hinderlich, so z. B. bei Laboren oder sonstigen Betriebsräumen. Hier ist es oft nötig, besondere Voraussetzungen zu schaffen, die in den normalen Räumen oder direkt angrenzend nicht umsetzbar sind. Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) lockert nun das Gebot der räumlichen Nähe.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
T. Graefe et al.Arzneimittelversand nach neuem Recht
Der Apotheker, der neben dem Versandhandel auch den Betrieb seiner Offizinapotheke weiterhin zu organisieren und zu leiten hat, wird sich vor allem die Frage stellen, inwiefern er den zusätzlichen Aufwand im Rahmen des Versandhandels nicht "in eigener Person", sondern durch externe Dienstleister bewältigen kann. Diese Delegation bzw. Auslagerung von Aufgaben wird klassisch als Outsourcing (Outside Resources Using) bezeichnet. Dabei steht die Problematik im Vordergrund, dass bei der Übertragung von Zuständigkeiten auch Verantwortungsverlagerungen und Haftungsverschiebungen eintreten bzw. bestimmte Aufgaben wegen ihres personellen Bezugs nicht übertragbar sind.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
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