
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mehr Flexibilität mit dem Arbeitszeitkonto
Auch Apothekenangestellte wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmöglichkeiten. Der Bundesrahmentarifvertrag regelt ein Jahresarbeitszeitkonto, mit dem dieses Anliegen umgesetzt werden kann. Welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten?Show morerecht
Rechtssichere Umsetzung tarifvertraglicher Vorgaben
17.04.2026, 03:55 Uhr
Niedersachsen: Schutzimpfungen
Freiwillige Schutzimpfungen nach dem InfektionsschutzgesetzShow more16.05.2004, 16:00 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 83 vom 4. Mai 2004 ist auf Seite 9722 die 59. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. Dezember 2003 bis 15. Februar 2004) vom 5. April 2004 abgedruckt.Show more16.05.2004, 16:00 Uhr
Parallelimport aus EU-Beitrittsländern
Bekanntmachung über die Bestimmungen des Besonderen Mechanismus nach Nummer 2 des Anhangs IV der Beitrittsakte des EU-Beitrittsvertrages vom 16. April 2003 betreffend den Parallelimport von Human- oder Tierarzneimitteln aus den Republiken Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Ungarn, der Slowakischen Republik oder der Tschechischen Republik in die Bundesrepublik Deutschland Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Heimversorgung: Keine „Pflicht zur Entgegennahme“ oder zum Vertragsabschluss
Apotheker, die keinen Versorgungsvertrag mit Heimträgern geschlossen haben, können vom Heimträger nicht die Entgegennahme von Arzneimitteln für dessen Heimbewohner verlangen. Sie müssen die Arzneimittel vielmehr unmittelbar dem bestellenden Heimbewohner ausliefern. Im Übrigen können Apotheken den Abschluss eines Versorgungsvertrages mit dem Heimträger nicht erzwingen. Dies hat das Landgericht Memmingen in einer noch nicht rechtskräftigen Entscheidung festgestellt. (Landgericht Memmingen, Urteil vom 8. März 2004, Az.: 2 O 2297/03)Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Zulassungsverlängerung nach § 105 AMG
Ergänzung der Bekanntmachung über die Verlängerung der Zulassung nach § 105 des Arzneimittelgesetzes (AMG) {te}Veröffentlichung von Namen, Adressen und Fachbereichen der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestellten Gegensachverständigen im Sinne des § 105 Abs. 5a Satz 5 AMG)Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Hessen: QMS-Satzung
Satzung für das Qualitätsmanagementsystem der hessischen Apotheken Ų QMS-Satzung ŲShow more18.04.2004, 15:59 Uhr
Europäisches Arzneibuch
Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch, 4. Ausgabe, 7. Nachtrag*)Show more21.03.2004, 16:59 Uhr
Brandenburg: Ermächtigte Weiterbildungsleiter
Zur Weiterbildung im Land Brandenburg zugelassene WeiterbildungsleiterShow more21.03.2004, 16:59 Uhr
Brandenburg: Weiterbildungsstätten für Apotheker
Zur Weiterbildung im Land Brandenburg zugelassene WeiterbildungsstättenShow more21.03.2004, 16:59 Uhr
Chemikaliengesetz
Im Bundesanzeiger Nr. 50 vom 12. März 2004 ist auf Seite 4686 der Hinweis auf eine Bekanntmachung von Informationen über nach dem Chemikaliengesetz angemeldete Stoffe vom 11. Februar 2004 abgedruckt. Diese Bekanntmachung wird als Beilage 50 a zum genannten Bundesanzeiger veröffentlicht. Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
Bundesgerichtshof: Kein Betrug, aber...
Das Einreichen eines kassenärztlichen Rezepts, für dessen Erteilung keine medizinische Indikation vorliegt, stellt keinen Betrug des Patienten gegenüber der Krankenkasse und dem Apotheker dar. Der Apotheker ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, das vorgelegte Rezept auf seine medizinische Richtigkeit hin zu überprüfen. Ein Betrug liegt auch nicht vor, wenn der die Arzneimittelverordnung ausstellende und insoweit als Vertreter der Kasse handelnde Arzt weiß, dass die angegebenen Leistungen nicht notwendig sind. Dies hat das oberste deutsche Zivilgericht in einem Grundsatzbeschluss entschieden. (Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 25. November 2003/ Az.: 4 StR 239/03)Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
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