
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mehr Flexibilität mit dem Arbeitszeitkonto
Auch Apothekenangestellte wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmöglichkeiten. Der Bundesrahmentarifvertrag regelt ein Jahresarbeitszeitkonto, mit dem dieses Anliegen umgesetzt werden kann. Welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten?Show morerecht
Rechtssichere Umsetzung tarifvertraglicher Vorgaben
17.04.2026, 03:55 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 172 vom 10. September 2005 ist auf Seite 13619 die 72. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. Mai 2005 bis 30. Juni 2005) vom 15. August 2005 abgedruckt.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
„Benachbarte Kreise“ auch ohne gemeinsame Grenze
Bis vor wenigen Monaten bestimmte das Apothekengesetz (ApoG), dass Krankenhausapotheken nur solche Krankenhäuser mit Arzneimitteln versorgen dürfen, die "innerhalb desselben Kreises oder derselben kreisfreien Stadt oder in einander benachbarten Kreisen oder kreisfreien Städten liegen". In einem kürzlich veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Oldenburg wird klar gestellt, dass der hier verwendete Begriff "benachbart" nicht zu eng ausgelegt werden darf. Erforderlich ist nicht, dass benachbarte Kreise auch eine gemeinsame Grenze haben, entschieden die Richter. Entscheidend ist vielmehr eine "unmittelbare räumliche Nähe".(Urteil des VG Oldenburg vom 20. April 2005, Az.: 7 A 3318/04)
Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Blut und Paragrafen (Neues vom Transfusionsgesetz)
Eine Folge des so genannten Blutskandals im Herbst 1993, der Schwächen in der Infektionssicherheit von Blut und Blutprodukten offenbarte, war das Gesetz zur Regelung des Transfusionswesens (Transfusionsgesetz, TFG) vom 1. Juli 1998, das zwischenzeitlich drei Mal geändert wurde. Der folgende Beitrag konzentriert sich auf pharmazeutisch relevante Aspekte des TFG.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Umgang mit Drogenausgangsstoffen (EG-Verordnungen)
Am 18. August 2005 traten die Verordnungen (EG) Nr. 273/2004 (ABl. L 47 vom 18. 02. 2004, S. 1) (innergemeinschaftlicher Grundstoffverkehr) und (EG) Nr. 111/2005 (ABl. L 22 vom 26. 01. 2005, S. 1) (Drittlandshandel) in Kraft. Sie ersetzen das bis dahin geltende europäische Grundstoffrecht1. Die beiden Verordnungen gelten in den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft unmittelbar. Daraus folgt, dass dem nationalen Grundstoffrecht zukünftig nur noch eine ergänzende Funktion zukommt. Angestrebtes Ziel ist die Verbesserung und Vereinheitlichung der Kontrolle des Verkehrs mit Drogenausgangsstoffen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Produkthaftung in der Apotheke
Was ist der Unterschied zwischen der Gefährdungshaftung nach dem Arzneimittelgesetz und der Produkthaftung? In welchen Apotheken-typischen Situationen werden Betriebs- oder Gefährdungshaftpflichtversicherungen relevant? Was regelt das Produkthaftungsgesetz? Der folgende Beitrag vermittelt einen Überblick zu einem praxisrelevanten Rechtsgebiet.Show more14.08.2005, 16:11 Uhr
Versand von Tierarzneimitteln bleibt verboten
Versenden Apotheken Tierarzneimittel an Tierhalter, so kann die zuständige Aufsichtsbehörde dies untersagen. Während der Versand von Humanarzneimitteln aufgrund des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) seit dem Jahr 2004 unter engen Voraussetzungen erlaubt ist, sieht das Arzneimittelgesetz (AMG) einen solchen Vertriebsweg für Tierarzneimittel nicht vor. Nach einem Ende Juli veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße ist diese unterschiedliche Behandlung von Human - und Tierarzneimitteln nicht zu beanstanden – dabei müsse auch nicht zwischen verschreibungspflichtigen und lediglich apothekenpflichtigen Tierarzneien differenziert werden.(Urteil des VG Neustadt an der Weinstraße vom 21. Juni 2005, Az.: 5 K 2510/04/NW Ų nicht rechtskräftig)Show more07.08.2005, 16:11 Uhr
Arzneimittelhersteller dürfen Apotheken nicht als Werbemittler einsetzen
Arzneimittelherstellern ist es nicht erlaubt, Apotheken für eine indirekte Werbung beim Patienten einzusetzen. Das Landgericht Köln untersagte einem Unternehmen, Apotheken über ein Internet-Portal vorformulierte Werbebriefe für potenzielle Kunden anzubieten, die nur noch um den Briefkopf der Apotheke ergänzt werden müssen. Eine solche Werbung ist dem Gericht zufolge irreführend, da sie bei Verbrauchern die Fehlvorstellung erwecken kann, der Apotheker habe ihnen den Brief persönlich geschrieben.(Urteil des Landgerichts Köln vom 17. März 2005, Az.: 31 O 858/04)
Show more07.08.2005, 16:11 Uhr
Prüfungsordnung für PKA
"Die Delegiertenversammlung der Bayerischen Landesapothekerkammer hat auf der Grundlage des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 19.10.2004 am 5. Juni 2005 folgende Änderung der Prüfungsordnung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte vom 06.07.1994, zuletzt geändert am 13.05.1997, beschlossen, die mit Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz vom 21.7.2005 (Az.: 321-G8563-2005/1-10) genehmigt wurde.Show more31.07.2005, 16:10 Uhr
Apothekenwerbung mit der Erstattung der Praxisgebühr
Gut 18 Monate Praxisgebühr zeigen, dass Unternehmen erfinderisch sind, wenn es darum geht, vom Gesetzgeber bei der Bevölkerung hervorgerufenes Missfallen zu ihren Gunsten umzusetzen. So waren in der Vergangenheit eine Vielzahl von Werbeangeboten aus verschiedensten Branchen zu beobachten, die das Reizwort Praxisgebühr verwendeten, um unter dem Mantel der "Erstattung der Praxisgebühr" einen Preisnachlass von 10 Euro schmackhafter zu machen.Show more31.07.2005, 16:10 Uhr
Hilfsmittel- und Pflegemittelverzeichnis
Bekanntmachung der Spitzenverbände der Kranken - kassen/Pflegekassen – Fortschreibung des Hilfsmittelverzeichnisses nach § 128 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) –Produktgruppe 19 „Krankenpflegeartikel“ – Fortschreibung des Pflegehilfsmittelverzeichnisses nach § 78 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI) in Verbindung mit § 128 SGB V – Produktgruppen 50 „Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege“, 51 „Pflegehilfsmittel zur Körperpflege/ Hygiene“ und 54 „Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“Show more24.07.2005, 16:10 Uhr
Nordrhein-Westfalen: Rentenleistungen des Versorgungswerks
Der Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen hat aufgrund § 3 Abs. 1 Landesversicherungsaufsichtsgesetzes (VAG NRW) vom 20. April 1999 (GV. NRW. S. 154) in Verbindung mit § 6 Abs. 3 der Satzung des Versorgungswerkes folgenden Beschluss der Kammerversammlung vom 15. Juni 2005 mit Schreiben vom 7. Juli 2005 genehmigt:Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
BSE/Kosmetik/TSE
Im Bundesanzeiger Nr. 132 vom 16. Juli 2005 ist auf Seite 10812 die Bekanntmachung der Betriebe nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 und § 4 Abs. 3 Nr. 1 der BSE-Verordnung, nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung über das Verbot der Verwendung von Erzeugnissen von Rindern bei der Herstellung von Lebensmitteln und kosmetischen Mitteln sowie nach § 1 Abs. 5 Nr. 2 Buchstabe a der Arzneimittel-TSE-Verordnung und § 1b Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a der MPG-TSE-Verordnung vom 20. Juni 2005 abgedruckt.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Weiterbildung von Kammerangehörigen
Ergänzung des Verzeichnisses der zur Weiterbildung ermächtigten KammerangehörigenShow more10.07.2005, 16:10 Uhr
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